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Autor Thema: (Kampagnenbericht) Eine neue Gruppe ist wie ein neues Leben  (Gelesen 5594 mal)

Schnupfudel

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Antw:(Kampagnenbericht) Eine neue Gruppe ist wie ein neues Leben
« Antwort #15 am: 20. Januar 2017, 12:24:48 »

Ich hab das halt komplett fürs Throntal geschrieben, weil da ein unglaubliches Konfliktpotenzial vorliegt. Sollte man das woanders ansiedeln, wäre es ratsam andere Namen zu benutzen und das vielleicht auch in ein konfliktreiches Gebiet zu packen. Ich könnte mir noch Kait ganz gut vorstellen mit dem Kampf zwischen Kaiser und Rebellen.
Das Fanwerk, mit dem ich gearbeitet habe, findet man hier http://dungeonslayers.net/download/DS4FWThrontal.pdf.

Ich hatte mir das mit dem Rausholen aus dem Setting, so vorgestellt, dass sie bei einer Rückkehr vor vollendeten Tatsachen stehen. Das heißt, dass da ein großer Konflikt entbrennt und das nur, wegen kleiner Entscheidungen des SC's. Also ein wenig Tragweite und Konsequenzen für die Entscheidungen.

P.S.: Sogenannte Red Herrings sind falsche Hinweise, die man nach Belieben streuen kann. Sie sollten aber grundsätzlich weniger als Hinweise vertreten sein  ;)
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Assassinmaniac

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Antw:(Kampagnenbericht) Eine neue Gruppe ist wie ein neues Leben
« Antwort #16 am: 20. Januar 2017, 12:51:54 »

Vielen Dank!
Dein link zu Throntal ist noch falsch editiert. Leitet ins nichts, wegen einer ] (oder [?)
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Schnupfudel

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Antw:(Kampagnenbericht) Eine neue Gruppe ist wie ein neues Leben
« Antwort #17 am: 20. Januar 2017, 13:35:52 »

Ist geändert :) danke für den Hinweis
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Agonira

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Antw:(Kampagnenbericht) Eine neue Gruppe ist wie ein neues Leben
« Antwort #18 am: 21. Januar 2017, 19:57:24 »

So, jetzt kam ich auch endlich zum Lesen.  :)
Sehr schöner Bericht!  :thumbup: Da kriegt man richtig Lust, auch mal so ein investigatives Abenteuer in die eigene Runde einzubauen.  :D

Portal beim Turm: Coooooool!  ;D Bitte unbedingt spielberichten!  ;)  :-*

Schnupfudel

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Antw:(Kampagnenbericht) Eine neue Gruppe ist wie ein neues Leben
« Antwort #19 am: 22. Januar 2017, 19:34:45 »

Natürlich wird das protokolliert. Diesmal mach ich mir auch noch ganz viele Notizen. Bisher alles aus dem Gedächtnis, da geht viel unter :P

@Agonira: Ich hatte gerade deine kompletten Sturmelfen-Beiträge im Drucker, als ich das Abenteuer vorbereitet habe. Ich les nur Sturmturm des Herfrach in Fällen, schau in den Drucker, Sturmturm, Drucker, Sturmturm, Drucker..... Der Rest wird Geschichte  ::)
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Agonira

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Antw:(Kampagnenbericht) Eine neue Gruppe ist wie ein neues Leben
« Antwort #20 am: 25. Januar 2017, 12:25:59 »

@Agonira: Ich hatte gerade deine kompletten Sturmelfen-Beiträge im Drucker, als ich das Abenteuer vorbereitet habe. Ich les nur Sturmturm des Herfrach in Fällen, schau in den Drucker, Sturmturm, Drucker, Sturmturm, Drucker..... Der Rest wird Geschichte  ::)

Ich fürchte, ich kann dir hier nicht ganz folgen.  ??? Meinst du die Parallele zum Turm des Sturmrufers?


Mittlerweile mache ich mir immer weniger Notizen, muss ich sagen... stört zu sehr den Spielfluss. Dafür hab ich ja die Kamera, einmal schnell knipsen lenkt mich weniger ab, als vieles mitzuschreiben. Nur beim Kampf führe ich eine Art Kampflog (und schreibem während die Spieler dran sind, da geht das ganz gut), um noch zu wissen, wann wer fast gestorben ist, wie das verhindert wurde und solche Dinge eben. Und vielleicht noch das ein oder andere coole Zitat von den Spielern, wenn es mit in den Bericht soll. Wenn man zeitnah den Spielbericht schreibt und wie ich die Möglichkeit hat, die Spieler einfach noch mal zu fragen, wie das-und-das noch mal abgelaufen ist, dann geht's auch weitestgehend ohne.  :) Aber das muss selbstverständlich jeder für sich selbst herausfinden.

Schnupfudel

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« Antwort #21 am: 26. Januar 2017, 09:51:10 »

@Agonira: Ich hatte gerade deine kompletten Sturmelfen-Beiträge im Drucker, als ich das Abenteuer vorbereitet habe. Ich les nur Sturmturm des Herfrach in Fällen, schau in den Drucker, Sturmturm, Drucker, Sturmturm, Drucker..... Der Rest wird Geschichte  ::)

Ich fürchte, ich kann dir hier nicht ganz folgen.  ??? Meinst du die Parallele zum Turm des Sturmrufers?


Naja der Sturmturm von Fällen ist ja ein Schrein/Tempel des Herfrachs mit Priesterin und allem drum und dran. Also dachte ich mir, dass dort ein Portal, das von einem Sturmrufer mit der Inselmagie erzeugt wird, wohl am meisten Sinn an einem Tempel des Herfrach macht. Also quasi eine Affinität der Inselmagie zu Kultstätten des Herfrach.
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Agonira

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« Antwort #22 am: 26. Januar 2017, 10:02:06 »

Achso, okay. Ja, das war klar.  ;)
Ist doch ein guter Ausgangspunkt für einen Start auf die Insel der Stürme, warum nicht.  :thumbup:

Bin gespannt, wie deine Sturmelfen auf einen Zwergen, einen Menschen, aber auch die Sand- und die Wildelfe reagieren werden.  8 ) Da wird bestimmt viel diplomatisches Gesch-... oh halt, das könnte zum Problem werden, wenn man sich den letzten Bericht ansieht.  ::)  ;D

Schnupfudel

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Antw:(Kampagnenbericht) Eine neue Gruppe ist wie ein neues Leben
« Antwort #23 am: 26. Januar 2017, 18:43:56 »

Ja bin mir da auch noch nicht ganz sicher. Wahrscheinlich werden die Sturmelfen mehrheitlich neugierig sein. Also geradzu begierig auf Neuigkeiten aus Caera, speziell Chrysantell.  :'(
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« Antwort #24 am: 28. Mai 2017, 09:34:29 »

Heieiei ging es doch ein wenig weiter. Nachdem ich meine Unterlagen vom vorletzten mal erst verlegt hatte und jetzt dann vor wenigen Tagen bei einer weiteren Session nochmal meine Spieler fragen konnte, was denn genau Sache war, krieg ich jetzt doch mal gebacken wieder einen Bericht abzuliefern.

Wie dem letzten Bericht zu entnehmen ist, gerieten unsere Helden  in ein Portal auf dem Hefrach Turm in Fällen. Kurze Übersicht:

Amalia, eine Späherin der Wildelfen aus dem Hynrur. Sie verließ ihre Heimat, weil ihr bester Freund, der mit einer menschlichen Frau zusammen war, hingerichtet wurde. Sie brach also mit den Traditionen und Ansichten ihres Volkes. (Lvl 4)

Thea vom Schneebruch, kommt von der Insel Emmdalf. Albino Mensch und Zauberin. Sie wurde von ihrem Lehrmeister, einem Diener der Dunkelheit, ausgeschickt, um mehr Erfahrungen zu sammeln. (Lvl 4)

Kay, eine Heilerin der Sandelfen aus HarsNafur, ist auf der Flucht vor einem Söldnerprinzen mit dem sie in einen Konflikt geriet, wobei ihr Lehrmeister starb. (Lvl 4)

Gordok Stoneshield, ein Krieger der Fjordorzwerge, der auf seinem Rücken einen Schild aus Stein trägt, aber nie wirklich benutzt. Der Steinschild ist ein Erbstück seiner Familie und verhindert den Malus auf Abwehr bei Angriffen von hinten. (Lvl 3)

Wir mussten leider die letzten beiden Male ohne Gordok und Thea auskommen, was mich als SL schon ein wenig forderte. Macht ihr mal ein Abenteuer für eine Heilerin und eine Späherin!!!!

Also schusterte ich mir spontan in 20 Minuten was Hübsches zusammen und es ging los:

Kay und Amalia versuchten sich an einer Erwachen Probe und sahen einer hübschen Elfe ins Gesicht: „Scheiße… die leben ja noch!“ Auf einem Blick stellten die beiden fest, dass sie in einer Kanalisation festsaßen. Nach den ersten Kommunikationsschwierigkeiten stellte sich die Elfe als Melwen vor. Und damit folgte auch gleich die Bitte nach Hilfe: Sie hatte einige Zombies erschaffen, die ihr aber abspenstig geworden waren. Man solle sie doch bitte wieder einfangen und weiter hinten in einen Käfig stecken. Kurze Unsicherheit flammte in den Augen von den beiden Elfinnen auf. Roch ich da als SL Angst? Dieser gar süße Geruch der Macht über (Spieler-) Leben und Tod. Klar war man würde es mit gut 30 Zombies zu tun bekommen und es war kein Krieger da. Gordok lag nämlich doch recht scheintot neben seiner Gefährtin Thea. Und plötzlich keimte da doch eine kritische Frage auf. Manchmal wünschte ich, ich wär mehr so wie Putin oder Erdogan….

„Sag mal Melwin…“
„MelwEn!“
„MelwEn halt…was hattest du eigentlich mit uns vor?“
„Na hört mal! Ich dachte ihr wärt tot! Die Wachen zogen euch aus einem zerstörten Haus und ich kaufte euch denen ab…vielleicht um aus euch auch Zombies zu machen…“
„Wie jetzt?!“
„Naja nachdem mir die ersten abhandengekommen sind und sich meiner Kontrolle entzogen haben, habe ich neue erweckt und auch da runter geschickt. Die sollen die alten unschädlich machen. Machen wir doch einen Deal: Für jeden Zombie, den ihr in den Käfig bringt kriegt ihr Geld. Hier habt ihr noch jeder ein Amulett. Damit könnt ihr einmal im Kampf einen feindlichen Zombie euch gefügig machen. Die jüngsten Zombies werden euch beim Anblick dieser Amulette freundlich gesonnen sein.“

Nach Melwens Versprechen, dass sie Thea und Gordok in Ruhe ließe, zogen Amalia und Kay los…. Nur um kurze Zeit später mit Scheiße überzogen zu werden und schon mal einen Zombie einzusammeln. In jedem Gang waren nämlich diverse Abflussrohre, denen man doch tunlichst aus dem Weg gehen sollte. Mir spielte das doch ganz gut in die Karten, hatte ich doch extra ein paar Besen versteckt.
Zwei magische Besen mit dem Zauber Reinigen fegten über Dreck. Sollte man die Besen jetzt in Ruhe lassen? Der nächste Vorschlag, der tatsächlich so kam, kein Scherz, jetzt wirklich, Obacht es kommt, war, ohne Scheiß, also schon ein wenig, weil sie ja nicht auf die Rohre geachtet hatten: Lassen wir den Zombie mit den Besen flirten...

!!!

Ein Wesen ohne GEI und AU flirten lassen….jaaaa genau….
Die Besen nahmen mittlerweile die Witterung von Kacke auf und griffen die beiden Damen an, um sie in Grund und Boden zu wischen. Die Besen wurden daraufhin zu Kleinholz verarbeitet.
Es wurden dann weiter fleißig Zombies gesammelt. Und dem Kind muss ja schließlich ein Name gegeben werden, bevor es in den Brunnen fällt. So müsst ihr euch das vorstellen: Kay und Amalia liefen durch die Kanalisation mit einer kleinen Zombiearmee bestehend aus: Brainy und Pinky, Fred und George, Hedwig, Y, M, C und A. M starb qualvoll an einem verpatzten Wurfmesser Kays, woraufhin das Skandieren ihrer Namen irgendwie armseliger rüberkam.
Alle Zombies wurden dann eingefangen oder besiegt und schließlich in den Käfig gesperrt. Zurück bei MelwEn gab es dann das Gold und nach einem ausgiebigen Bad wurde man schließlich nach draußen gelassen. Dort erblickten sie dann Valen Coladris in seiner ganzen Pracht. Willkommen auf der Insel der Stürme!

Kay und Amalia erreichten so Level 5
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« Antwort #25 am: 28. Mai 2017, 10:36:56 »

Coole Sache!  ;D

Super Idee mit dem Einstieg bei Melwen, bin gespannt wies weiter geht.  :)

Schnupfudel

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« Antwort #26 am: 03. Juni 2017, 23:52:06 »

Ich auch  ;D
Oh warte!
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« Antwort #27 am: 03. Juni 2017, 23:58:28 »

Und gleich den nächsten hinterher!

Amalia, eine Späherin der Wildelfen aus dem Hynrur. Sie verließ ihre Heimat, weil ihr bester Freund, der mit einer menschlichen Frau zusammen war, hingerichtet wurde. Sie brach also mit den Traditionen und Ansichten ihres Volkes. (Lvl 5)

Kay, eine Heilerin der Sandelfen aus HarsNafur, ist auf der Flucht vor einem Söldnerprinzen mit dem sie in einen Konflikt geriet, wobei ihr Lehrmeister starb. (Lvl 5)

Auch dieses Mal waren nur die beiden Elfinnen anwesend, was ein wenig schade ist, aber hey man arrangiert sich.
Weiter geht’s also auf der Insel der Stürme:

Nachdem Kay und Amalia mit ihren bewusstlosen Gefährten (noch nicht ganz entschieden, ob sie doch vielleicht schon tot sind) aus Melwens Laden traten, fanden sie sich in Valen Coladris wieder. Sie legten Zwerg und Menschin erstmal in eine nahe dunkle Gasse und erkundeten die Stadt. Mittlerweile war halbwegs klargeworden, dass die beiden Bewusstlosen für einiges Aufsehen gesorgt hätten, in einer Stadt, die nur von Elfen bewohnt wird.  Sie ließen sich ein wenig von der Menge treiben und gelangten so schließlich zum Marktplatz. Dort angekommen deckten sie sich erstmal mit Tränken für Heilung, Glück und Kampf ein. Kay fand nichts Interessantes bei den Zauberrollen, aber Amalia erwarb einen neuen Bogen mit WB +3 und Heldenglück +I. Nach einigem Feilschen kaufte Serindo, der Bogenmacher, auch Amalias alten Bogen an, wobei ihm die unbekannte Machart und eine für ihn nicht existente Holzart auffielen. Ob das noch eine Konsequenz nach hinten hinaus für die beiden hat, habe ich noch nicht für mich entschieden  8 )
Serindo empfahl ihnen jedenfalls doch mal im Museum für Caeranische Artefakte vorbeizuschauen.

Um noch mehr shoppen zu können, wurde kurzerhand noch die Börse der bewusstlosen Thea geplündert.
Nach einem kurzen Besuch in einer Taverne und einem belauschten Gespräch, fanden die beiden heraus, dass das Museum schon seit einigen Monaten geschlossen habe. Grund unbekannt.
Also machten sie sich in der Abenddämmerung auf den Weg dorthin und tatsächlich! Der Eingang war verschlossen…
In der Gasse neben dem Museum entdeckten sie eine Gestalt in Kapuzenmantel, die an einem Fenster des Museums rumfummelte. Grundsätzlich ist eine Gestalt in Kapuzenmantel verdächtig. Keine Ausnahmen. Prompt sprachen sie die Person an:
„Entschuldigung, was machen sie da?!“
„Äh was? Ich? Ich putze die Fenster!“
„Glauben wir ihm Amalia?“
„Nope.“
„Warum sollte jemand in der Abenddämmerung die Fenster putzen?“
Betreffende Person war einigermaßen baff…
„Woher kommen sie denn?“
„Von den kreischenden Bergen!“
„Gibt’s nicht…“
„Ebenen! Ich meinte Ebenen!“
Anscheinend verfiel der Kapuzenmantel-Typ so langsam in Panik. Da musste doch was nicht stimmen.
„Gibt’s auch nicht.“
*kurzer Blick auf eine Karte der Insel, die aus Kapuzenmantel kam*
„Verdammt….“
„Ihr seid doch selbst nicht von hier, wenn ihr die Ebenen nicht kennt.“
Er musterte Kay: „Sandelfe.“
Er musterte Amalia: „Waldelfe.“
„Wildelfe! Ha!“
„Ihr seht doch eh alle gleich aus.“
Okay, das saß.
„Dann müsstet ihr ja ein Mensch sein.“
„Vollkommen richtig! Deswegen auch die Kapuze, damit man meine kleinen Ohren nicht sieht. Setzen wir uns doch in die nächste Taverne und bereden alles, Vielleicht können wir uns gegenseitig behilflich sein.“

Der Mensch stellte sich als Xarnathos vor. Er selbst ist vor drei Monaten hier gelandet. Von ihm erfuhren sie auch alles über die Insel und Portale. Denn immer wenn ein Sturmrufer die Insel über ein selbst produziertes Portal verlässt, muss auf der anderen Seite ebenfalls eine Person durch das Portal schreiten. Und ein paar Dumme trifft‘s halt immer. Welche vier Personen denn für die Anwesenheit unserer Helden hier verantwortlich waren, darüber schwieg er sich aus. Auch, weil niemand danach fragte :D
Nachdem sie sich ihre Geschichten erzählt hatten und Xarnathos sich ordentlich einen gekippt hatte (kleines Alkoholproblem?), beschlossen sie zusammen zu arbeiten. Xarnathos hatte wohl Kenntnisse darüber zusammengetragen, wie man denn ohne diesen Austausch von der Insel runterkäme. Er schlug ihnen vor auch ihre Gefährten aus der Gosse in einem leeren Haus im Hafenviertel unterzubringen. Als sie die beiden aufsuchten, stellten sie fest, dass auch Gordoks Börse mittlerweile leer war. Auch die Anzahl an Waffen und Rüstung war dramatisch gesunken…mehr so gar nicht mehr existent…. Und wenn existent, dann ganz woanders (Ich hatte sie dahingehend gewarnt, dass sowas passieren könnte).
Nachdem die beraubte Fracht versteckt war, ging es zum Museum. Auf die Frage, wie es denn mit der Alarmanlage aussähe, antwortete Xarnathos ganz lapidar, dass es sowas hier noch nie gegeben hätte. Die caeranischen Artefakte haben nur kulturellen Wert und jeder Sturmelf kennt sie schon, da jeder auf der ganzen Insel schon im Museum war. An wen sollte man sowas dann verkaufen können?!
Xarnathos erklärte, dass man nach einem sogenannten Ebenenprisma suche, er aber keine Ahnung habe, wo es sich befinden könnte. Möglicherweise ist es sogar versteckt. Ein alter Einsiedler im Spinnensumpf hätte etwas darüber aufgezeichnet, wollte aber partout nichts davon erzählen. Da aber Xarnathos dem hilanischen Gott des Todes, Lorron, geweiht ist, hatte er die Seele des Einsiedlers gerne seinem Gott geschickt. Wie das Leben so spielt. Im ersten Stock standen ein paar Vitrinen mit Artefakten und zwei Podeste mit einmal drei ausgestopften Orks und auf der anderen Seite fünf Goblins. Der Hilaner depperte die ersten Vitrinen mit einem Hammer ein und untersucht die Artefakte. Dabei wurden die Orks zum Leben erweckt! (Wie kommen eigentlich Orks hierher nach Valen Coladris? Auch so eine Frage, die nicht gestellt wurde, aber der Hilaner hätte bestimmt geantwortet „Ein paar Dumme trifft’s halt immer“ s.o.)

Während des Kampfes ging auch einiges zu Bruch und gerade als die Orks besiegt waren, machten sich auch die Goblins bemerkbar. Amalia schoß tapfer einen Gegner nach dem anderen ab, während Kay versuchte den betrunkenen und doch recht angeschlagenen hilanischen Krieger hochzuheilen. Episch gestaltete sich die Schlacht nicht gerade: während Amalia regelmäßig Schaden verursachte (auch wegen eines Ranges in Fieser Schuss), schaffte es der Krieger bei Schlagen 15 ständig eine 16 zu würfeln. Schreiben wir es dem Alkohol-Handicap zu. Kay erwischte es hingegen ziemlich hart. Sie sank tot zu Boden, da sie sich zu weit nach vorne gewagt hatte um Xarnathos zu heilen. Kurz darauf kam bei Amalia leichte Panik auf, als der Hilaner bewusstlos zu Boden ging. Sie rannte die Treppe runter und verschanzte sich in der Eingangshalle des Museums. Jetzt war die Frage: weglaufen und alleine einen Weg nach Caera finden oder Todeskampf mit den verbliebenen drei Goblins? Einen schoss sie instant von der Treppe runter, als sie versuchten ihr zu folgen. Amalia lief geschwind eine andere Treppe in den ersten Stock hoch und stopfte den Krieger mit Heilpillen voll. Fast vollständig geheilt (und wieder nüchtern) töteten sie die beiden letzten Goblins. Xarnathos schritt strammen Schrittes ins nächste Stockwerk hoch (Amalia, ein wenig hystrisch, blieb zurück). Kurz darauf kam er wieder runter und berichtete davon, was oben nun läuft. Nein kein Prisma, aber drei Wölfe und ein Bär, die nach eingehender Untersuchung der dortigen Artefakte, nun in einem leichten Schlagabtausch verwickelt sind. Nebenbei war dort noch ein fast leerer Sockel. Fast, weil dort nur eine Keule rumlag, die der Krieger auch mitgebracht hat.Er hatte da so eine Idee, wie das Problem zu lösen sei, und sie müssten wohl runter ins Untergeschoss, da dort der letzte Raum ist, in dem das Prisma sein könnte.
Amalia, völlig zerstört und panisch, war sich nicht wirklich sicher, was sie von diesem Typen halten sollte, der ja anscheinend wirklich keine Angst vor dem Tod hatte. Also so wenig, dass man es schon eine ungesunde Haltung zum Leben nennen konnte. Sie folgte ihm ziemlich zerknirscht dann doch ins Untergeschoss. Wer wollte denn schon noch hier sterben?
Im untersten Stock rief Xarnathos, der natürlich vorausgelaufen war, das er das Prisma gefunden habe….das und einen Troll. Amalia, nun völlig am Ende mit den Nerven, stand im Raum und war sich ihres sicheren Todes nun… ja nun… sicher :D
Xarnathos rief dem Troll zu und warf ihm die Keule in die Arme. Der Troll fing den Knüppel und erstarrte. „Warum fiel mir das nicht früher ein?!“ gab der Hilaner von sich und holte sich das Prisma, während die Waldelfe ziemlich verdattert herumstand. Berührte man nämlich die Artefakte, strömte ihre Kraft in die Exponate und erweckte sie zum Leben. Der Museumsleiter musste wohl eins davon berührt haben und fiel prompt dem Troll zum Opfer. Berührten die lebendigen Exponatsviecher aber das Artefakt, strömte die Kraft zurück und sie erstarrten wieder.

Xarnathos schaute etwas mitleidig auf die tote Heilerin.
Der SL fragte Kays Alter Ego, ob sie denn gerne ihre Heilerin weitergespielt hätte und nach einiger Beratung schlug Xarnathos Amalia vor, ihre tote Freundin doch in die Taverne zu bringen, er käme in einer Stunde dazu. Ja konnte man diesem Verrückten denn trauen? Nach einer Stunde kam er dann doch wieder und reichte Amalia einen Ring. Auf Kays Finger gesetzt entwickelte die Tote wieder ein Eigenleben. Woher er diesen Ring hatte, darüber schwieg er sich mal wieder aus. Vermutlich geklaut.
Als nächstes müssten sie definitiv das Prisma mit Energie laden und dazu bräuchten sie entweder 1000 Funkenfieper oder ein genügend starkes Gewitter. Und was verbirgt dieser Hilaner denn noch alles?

Amalia und Kay erreichten nun Level 6 und Xarnathos gelangte auf Stufe 2
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« Antwort #28 am: 04. Juni 2017, 07:59:02 »

 ;D :thumbup: Bitte weiterschreiben!

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« Antwort #29 am: 15. Juni 2017, 10:55:53 »

Wird gemacht! Nächste Woche gehts weiter auf der Insel der Stürme.
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