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Autor Thema: DSDS online - Barcamar-Kampagne  (Gelesen 8957 mal)

Flost888

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« Antwort #90 am: 11. April 2018, 08:35:52 »

Nächster Spieltermin: Mittwoch, 11.04.2018 um 19:30
Bzw. für Neuslayer fo1895 um 19:15 für den Technik-Check
Zusage fix: Hephaistos

Warum so früh? Unser "Russe" ist doch noch da?

Eigentlich nur, weil der Termin eh um diese Zeit angesgt wurde... aber ich habe den Termin nach hinten verschoben => Im Roll20 ebenfalls.

Wollen wir doch sehen, wie ihr eurem Untergang engegenwatschelt ;)
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Flost888

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« Antwort #91 am: 12. April 2018, 11:51:23 »

Hallo geschätzte Testspieler
Gestern habt ihr euch von Ranturak verabschiedet, als dieser den Höhlenkoller bekommen hat... nach betreten der Zisterne wurde euch bald klar, dass diese Suchaktion wohl von purem Glückabhängt... ihr seid in der ersten Zisterne den ersten Drittel vorangekommen, bevor ihr einige Spinnen und eine Monsterspinne erschlagen habt. Einige Stunden später habt ihr in einer kleinen Kontrollkammer zuflucht gefunden und euer Lager aufgeschlagen :)

Eure SCs habt folgende EP verdient:
25 EP pro SC für Abenteuer
111 EP pro SC für Kampf (Spinnenschwarm 100/100/120 Mitglieder und Monsterspinne)

Besondere Situationen:
Klettermax = 10 EP Moran der Bergzwerg

Rollenspiel:
Pintar =  15 EP
Eru = 20 EP
Nomar = 12 EP
Moran = 10 EP

Beschreibung der Zisterne:
Moran = 30 EP (Kammer war Top  ;D)
Pintar = 15 EP
Eru Alagos = 18 EP (Toter im Wasser)
Nomar = 20 EP (Moos)

Nächster Spieltermin: 18.April.2018, 19:15 für kurzen Technik-Check und allgemeines Quatschen. Offizieller Beginn 19:30 :)
Momentan Termin provisorisch wegen Dienstreise Sintholos
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Sintholos

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« Antwort #92 am: 12. April 2018, 12:44:50 »

Ich kann schon mal eine Zusage für nächsten Mittwoch geben. Eine kurze Dienstreise steht zwar an, aber ich sollte Mittwoch Abend ohne Probleme verfügbar sein.

Außerdem scheint sich mein Zwerg in eine Richtung zu entwickeln, die ich ursprünglich nicht geplant hatte. Immerhin scheint das Jammern und Weinen nach Thurgas Hilfe keine "Besondere Situation" gewesen zu sein. Auch der unmännliche Schrei bei den Spinnenschwärmen wurde nicht honoriert. Ich glaube mein kleiner Zwerg ist ein riesen Weichei.  :'(
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Flost888

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« Antwort #93 am: 12. April 2018, 13:17:34 »

Nein, ein besonderer Moment war dein Schrei nicht.
Ein besonderer Moment ist für mich, wenn dein SC besonderes Risiko auf sich nimmt oder zündende Ideen bei einem Rätsel hat oder tödliche Fallen entdeckt oder gegen seine Vernunft zu Gunsten anderer entscheidet.
(Die Spinnen waren wasserscheu, das wäre eine Erkentniss gewesen, welche hier EP ausgelöst hätte)

Belohnt wurde dein Schrei jedoch beim Rollenspiel  ;) Ausserdem ist das Charakterkonzept nicht per Start definiert, sondern entwickelt sich mit jeder Runde. Falls diese Charaktereigenschaft "ängstlich" nicht passt, darfst du das gerne durch aktives Rollenspiel weiterentwickeln in eine Richtung, welche besser passt :)
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Sintholos

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« Antwort #94 am: 16. April 2018, 07:17:36 »

Session 8

Erzählt aus der Sicht von Pintar Gemmenhammer, Bergzwerg, Heiler, Stufe 4.

Ranturak hat uns leider verlassen. Der Pfad der Tausend Lichter und die Wege zur Heldenhalle mögen für ihn noch verkraftbar gewesen sein, doch die Tunnel zur Zisterne sind zu verwinkelt und eng für seinen Geschmack. Er entschloss sich daher, uns zu verlassen und vorerst in Silberstein zu verweilen, eh er seine weiteren Schritte beschließt.

---------------------

Meinen Dank an Germon, der unsere Runde leider verlassen hat. Wir werden dich und deinen haarigen Barbaren vermissen.

---------------------

Nun nur noch zu viert, folgen Thurga, Eru, Nomar und ich einem Gang, an dessen Ende eine Art Raum mit Fenster und Tür steht. Ich sehe aus dem Fenster und vor mir breitet sich eine Fläche kristallklaren Wassers aus. Es liegt ruhig vor uns. Trotz meiner Dunkelsicht kann ich nicht bis zum anderen Ufer schauen. Auf Drängen Erus verzaubere ich einen Stein mit Licht und halte ihn in die Höhe, damit auch meine beiden Nicht-Dunkelsicht-Begabten Kameraden etwas sehen können.
Am Ufer eröffnen sich uns 2 Wege. Beide offerieren keine nennbaren Unterschiede, also wenden wir uns nach links. Eine Entscheidung müssen wir ja treffen. Nach ein paar Minuten sehen wir in der Ferne im Wasser treibend einen Toten. Kann dies der Gesuchte sein? Unwahrscheinlich. Wasserleichen treiben erst nach ein paar Wochen durch die Fäulnisgase wieder an die Oberfläche um dann für immer zu versinken. Ich leihe Eru meinen Haken mit Seil. Dieser befestigt es an einem Pfeil und schießt diesen nach der Leiche. Treffer. Thurga und ich ziehen den Toten an das flache Ufer. Er trägt das Zeichen der Karta, was Nomar nicht aufhält sofort die Leiche zu fleddern. Durch die lange Zeit im Wasser ist jedoch vieles so gut wie nutzlos. Die Lederrüstung ist total aufgequollen, der Lederriemen am Griff des Kurzschwertes verrottet. Eru nimmt für den Fall der Fälle die Klinge trotzdem mit.
Wir folgen dem Pfad weiter. Eru bemerkt eine große Spinne. Vorsichtig zielend nähert er sich ihr. Sie bemerkt das Licht, dass ich regelmäßig für meine Kameraden zaubere und zieht sich in eine Höhlung weit über uns zurück. Kokons hängen an den Wänden. Hat die Spinne vielleicht den Leichnam von Ra‘am eingesammelt? Es gibt nur eine Möglichkeit dies herauszufinden: wir müssen die Kokons durchsuchen. Eru zieht seinen Bogen und versucht einen der Kokons am Faden zu treffen und so herunterzuschießen. Er trifft jedoch den Kokon, der sofort aufplatzt und viele kleine aggressive Spinnlein ausspuckt. Doch damit nicht genug. Von der Decke seilt sich die monströse Spinnenmutter herab um uns ihrer Kokonsammlung hinzuzufügen.
Thurga stellt sich ihr sofort in den Weg, während ich versuche die kleinen Spinnen zu zermalmen. Eru und Nomar nehmen ebenfalls die große Spinne aufs Korn. Aus dem Augenwinkel beobachte ich, wie Thurga beim ausweichen fehl tritt und zu Boden geht, während sie einen schweren Treffer einstecken muss. Ich eile ihr zu Hilfe und heile so gut ich kann. Die Spinne versucht derweil, nun von Thurga gelangweilt, den feuerstrahlenden Zauberer zu verspeisen. Dieser stellt sich jedoch als wesentlich agiler heraus, als gedacht. Nach ein paar vergeblichen Versuchen Nomar zu vertilgen und eingesteckten Feuerstrahlen, Hieben von Thurga und Pfeilen Erus, wendet sie sich zur Flucht. Doch plötzlich ist da noch ein Zwerg. Ein Krieger, mit Spinnweben behangen, stürmt auf die Spinne und versetzt ihr einen verheerenden Treffer. Kurz danach liegt sie tot am Boden, verbrannt, zerschmettert, und von einigen Pfeilen durchbohrt. Auch die kleinen Spinnen werden nun schnell besiegt.
Der Zwerg stellt sich als Moran vor. Er ist mit einer Gruppe in die Tiefen herübergestiegen um Schätze zu finden. Sie fanden jedoch vor allem die Spinne. Diese überwältigte sie und spann sie ein. Für später. Gefangen musste er mit anhören, wie seine Kameraden vertilgt wurden. Als wir auftauchten, hat er ein letztes Aufbäumen unternommen und sich doch noch befreit.
Doch was nun? Vielleicht sind ja noch mehr am Leben?. Ich versuche 2 der 3 Kokons zu erreichen, die in 3 m Höhe hängen. Keine Chance. Ich rufe nach Thurga um mit ihr eine Räuberleiter zu bilden. Doch sie ignoriert mich. Unterstützung bekam ich dagegen von Moran, der die Spinnweben hochklettert und die 2 Kokons herunterschlägt. Kleine Spinnen strömen heraus und ich gebe einen zugegebenermaßen unmännlichen Schrei des Abscheus von mir. Dank Morans und Erus Unterstützung kann das Viehzeug jedoch schnell beseitigt werden. Der letzte Kokon befindet sich in 8 m Höhe. Ohne zu zögern, steigt Moran wieder hinauf. Der Kokon platzt am Boden auf. Geld, ein Kompass, der beschädigt scheint, da er nicht nach Norden weißt sowie eingepackter Proviant und eine Keule sind von dem menschlichen Opfer übrig geblieben. Wir teilen alles auf und gehen weiter. Moran begleitete uns auf der Suche nach dem verschollenen Zwerg, da es hier draußen alleine viel zu gefährlich wäre. Notgedrungen kommt er also mit.
Alsbald kommen wir an einer Art Wasserfall an. Oder besser gesagt, einem Abwasserfall. Stinkende Brühe ergießt sich in das sonst so saubere Wasser. Der weitere Weg ist durch runter gespülte Abfälle recht glitschig. Moran, Eru, Nomar und ich stürzen, während Thurga mit festem Tritt stoisch weiterschreitet. Dabei falle ich so unglücklich der Länge nach hin, dass mein Hammer mit einem lauten Knall auf den Boden schlägt. Man hatte uns etwas von Echokammern erzählt. Jetzt verstehe ich es. Der ursprüngliche Hammerschlag pflanzt sich fort und kommt lauter zurück. Und dann noch lauter. Wir hatten uns glücklicherweise auf die schreienden Flugrochen vorbereitet und stopfen uns nun die Watte ins Ohr. Thurga bricht eine Kerze entzwei und nutzt diese als Fantasy-Oropax. Moran erhält von uns die Ohrfüllung, die für Ranturak gedacht war. Der Hall kommt ein viertes Mal zurück. Diesmal jedoch leiser. Zumindest scheint es so. Feinde habe ich damit glücklicherweise nicht angelockt. Also gehen wir weiter.
Nach kurzer Zeit bemerken wir einen Wildwuchs von Moos, dass Licht auszusenden schien. Wenn wir die Lichtquelle jedoch eine Weile vom Licht entfernten, schien sie auch die Schatten zu speichern. Eigenartige, aber sicher nützliche Gewächse. Während wir weitergehen, scheint das Moos geordneter zu sein. So als wäre es künstlich angebracht worden und die ersten Ausläufer nur mehr die natürliche Ausbreitung der Pflanzen. Langsam überkam uns jedoch Hunger und Müdigkeit. Glücklicherweise finden wir alsbald eine Kammer. Darstellungen von Zwergen in allerlei Berufen sowie Werkzeuge und Waffen aller Art waren dargestellt. Zwergische Sprüche waren an die Wand geschrieben worden. Eine Feuerstelle lädt uns zum Verweilen und Ausruhen ein. Die gefundene Keule soll den Anfang unseres Feuers darstellen. Morans 5L Fass Bier, das ebenfalls dem Feuer anheimfallen soll, wird erst dann folgen, wenn es von kundigen Zwergenkehlen geleert worden ist.

---------------------

Hatte ganz vergessen den Bericht hochzuladen.  :(
Etwaige Abweichungen von den tatsächlichen Vorkommnissen liegen darin begründet, dass ich ganz vergessen hatte mir Notizen zu machen. Irgendwann machte es dann Klick aber da war die Spielrunde schon fast vorbei. Wenn also jemand Einwände oder Ergänzungen hat, kann er mir die gerne per PM schicken, damit wir hier nicht den Forenthread durcheinander bringen. Sonst fällt das ganze unter künstlerische Freiheit oder Geschichtsklitterung.  ;D
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Flost888

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« Antwort #95 am: 16. April 2018, 10:35:13 »

Für mich ist das ein gelungener, stimmiger Spielbericht :) Nichts verpasst, alles so aufgeschrieben wie der SL das erzählt hat  :thumbup:
Danke für das zuverlässige niederschreiben der Berichte, ich schätze Spielberichte in diesem Forum ungemein  ;D
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sico72

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« Antwort #96 am: 16. April 2018, 12:43:23 »

fo1895 schreibt mir per Whatssapp:

Moin, ich muss am Mittwoch bis ca 18:00 arbeiten d. h. wird eng mit Roll20, wir haben Datenbankumzug, könnte also auch später werden. 

Sintholos

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« Antwort #97 am: 16. April 2018, 14:08:28 »

Ich würde einfach sagen, dass wir uns trotzdem zur angesagten Zeit treffen. Wenn er da ist, ist er da, wenn nicht, dann nicht und wir sprechen drüber, wie wir weiter vorgehen. Oder?  ???
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Flost888

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« Antwort #98 am: 16. April 2018, 14:55:56 »

Ich sehe das in etwa genauso wie Sintholos  ;) Wir starten normal, fo1895 hat ja 90 min Zeit bis die Session startet. Dazu kommt unserseits noch Quatschen dazu, somit verpasst er ja nicht all zuviel :)
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Hephaistos

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« Antwort #99 am: 16. April 2018, 18:18:55 »

Hi,

also das Hotel internet lässt mich im stich. Aktuell lade ich discord mit 150kb/s runter. Ich werde also übermorgen nicht/oder schlecht teilnehmen können. Schon mal als Info für die 2. und vieleicht folgende Wochen werde ich ein anderes Hotel haben.

mfg Robert(Eru)
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fo1895

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« Antwort #100 am: 17. April 2018, 16:02:22 »

Hallo, werde den Datenbankumzug von zu Hause betreuen und bin dann ab 19:15 dabei, freu mich schon.
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Sintholos

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« Antwort #101 am: 19. April 2018, 09:29:08 »

Session 9

Erzählt aus der Sicht von Pintar Gemmenhammer, Bergzwerg, Heiler, Stufe 5.

Abends besprechen wir nochmal den Plan für den nächsten Tag. Nomar findet, dass wir den Zwerg in diesen riesigen Höhlen niemals finden werden. Moran will auch so schnell wie möglich die Zisternen verlassen. Sein Erlebnis mit den Spinnen hat ihn sicher sehr verstört. Auch ich erwähne nochmals, dass wir ohnehin keine Chance haben, ihn lebend zu finden, nach den Erzählungen über das was mit ihm geschehen ist, sehe ich einfach keine Möglichkeit dafür. Also, was nun?
Nomar meint, dass wir uns auf das ursprüngliche Ziel begeben sollten: schnellen Reichtum durch alte Artefakte. Dafür müssten wir endlich in jene Gebiete gehen, die noch nicht erkundet und geplündert worden sind. Uns fallen da beispielsweise die Minenarbeiter ein, die in der Kohlensenke einen neuen Gang freilegen wollten. Nomar erwähnt noch 2 Zwergenkriegerinnen, die Orks und Trolle jagen. Bei denen kann man sicher auch Wertvolles finden. Der tote Zwerg hatte jedoch auch einen wertvollen Dolch bei sich... Wir werden ihn noch einen Tag suchen und uns dann anderen Möglichkeiten zuwenden.
Am nächsten Morgen stehen wir auf und machen uns auf den Weg. Moos und akkurat behauene Gänge erwarten und wie am Vortag. Nach einer Weile scheint der Weg jedoch beschädigt zu sein. Die Zwerge haben ganz pragmatisch eine Treppe und eine Höhlung in den Fels geschlagen. Wir wollen nicht durch das Wasser waten, also hoch die Treppe.
Ich balanciere geschickt in den Gang. Moran und Nomar haben Probleme, aber mit gegenseitiger Hilfe schaffen sie es. Der Rest folgt gewandt. Wir erreichen einen Raum mit merkwürdigen Graffitis, die Reisende wohl hier hinterlassen haben. Ein Schriftzug, der etwas älter als ein Jahr ist, wurde von Zwergen in den Fels geschlagen. Es wird vor den Flugrochen gewarnt. Außerdem werden Echsenmenschen erwähnt. Diese Viecher gibt es auch überall. Jedoch ist keiner dieser Feinde hier, also gehen wir weiter. Wir verlassen den Gang wieder über eine Treppe, die uns auf Uferniveau zurückbringt.
Unten erwartet uns alsbald ein neues Hindernis. Baumstammdicke Stalagmiten und Stalagtiten versperren uns den Weg. Wir schaffen es jedoch uns durchzuzwängen. Ein Glück dass wir alle so schlank sind oder ausreichend bewegliche Panzerung tragen.
Alsbald erreichen wir einen weiteren Überlauf. Wieder entscheiden wir uns, am Ufer weiterzugehen. Irgendwann müssen wir ja mal den Gang erreichen, der uns in diese Zisterne gebracht hat. Zumindest sagt mir dies meine Höhlenkunde.
Alsbald erreichen wir eine weitere Treppe, die in eine große Nische führt. In dieser Nische sind statt den normalen behauenen rötlichen Steinen weiße Steine eingelassen. Es sieht wie ein Schachbrettmuster aus. Nur dass die weißen Steine unregelmäßig eingearbeitet wurden. Moran untersucht das Ganze stellt am Ende aber nichts Besonderes fest. Und geht hinüber! Als er ein weißes Feld betritt, bleibt er plötzlich stehen. Nomar und ich versuchen die Magie des Ortes zu entdecken. Ich folge Moran und versuche zu erklären, was mit ihm ist. Als ich ihn berühre, merke ich, dass es eine Art wilde Magie zu sein scheint… und werde dann direkt zu Nomar zurück an den Rand versetzt. Verwirrt blicken Nomar und ich uns an und ich erzähle ihm von dem Minimum an Erkenntnissen, die ich gewonnen habe.
Nomar versucht außen herum zu gehen. Und schafft es. Ich und der Rest folgen ihm. Aber was nun? Wir können Moran nicht so zurück lassen. Aber wir haben ihn ermutigt vor zu gehen. Warum geht der Trottel denn auch? Wir könnten Hilfe holen. Aber dann müssten wir ihn zurück lassen. Alles keine praktikablen Lösungen, die ihn oder uns nicht verdammen. Wir sollten erstmal was essen und in Ruhe überlegen. Nach ein paar Minuten läuft Moran weiter und fragt uns ungläubig, wie wir so schnell an ihm vorbeikommen sind und wieso wir hier gemütlich sitzen und essen… Wir erklären es  ihm und Moran ist uns soooo dankbar, dass wir ihn nicht zurückgelassen haben. Auf diesen spontanen Ausbruch von Brüderlichkeit und Kameradschaft, Pflichtgefühl und Ehre essen wir erstmal ausführlich.
Als wir wieder aufbrechen, sehen wir nach einen Kilometer einen weiteren toten Zwerg im Wasser. Eru ein paar Meter ins Wasser und schießt mit seiner Armbrust einen Bolzen auf den auf den Zwerg, an dem wir vorher ein Seil befestigt haben. Wir ziehen ihn unter großem Geplätscher an Land. Nomar reißt die Augen auf. Es ist Ra’am Uri, der vermisste Zwerg!!!
Wir fleddern seine Leiche ohne Umschweife. Der Trollspalter geht an Moran. Ich nehme mir seinen Alchemistendolch. Seil und Schriftrollen gehen an Nomar. Doch wie sollen wir nun den Leichnam des Zwerges nach Silberstein bekommen? Wir beschließen ihn hier zur Ruhe zur betten. Moran, der seinen Schild nun nicht mehr benötigt, bietet an, auf dem Schild eine Seebestattung vorzunehmen. Wir legen ihn darauf, ich spreche noch ein paar letzte Worte aus meinem Gebetsbuch und wir schieben ihn aufs Wasser hinaus. Nomar Nukral singt eine traurige zasarische Weise während er Feuerstrahlen auf den Zwerg schießt. Ergriffen bestaunt der Rest von uns das Schauspiel, bis der Zwerg schließlich außer Reichweite ist und irgendwann aus unserem Blickfeld verschwindet. Ein Gedanke durchfährt uns alle: der erschossene zerschmetterte verbrannte Wasserleichnam wird zukünftigen Archäologen sicher Fragen aufwerfen.
Schließlich wenden wir uns ab und machen uns auf den weiteren Weg. Nach einigen Kilometern, kommen wir an einer Stelle an, an der kein trockenes Ufer mehr vorhanden ist. Moran geht todesmutig voran. An der tiefsten Stelle ist das Wasser hüfthoch für ihn. Wir folgen ihm. Das Wasser ist recht kalt. Aber es passiert nichts weiter.
Nach einer Weile erreichen wir eine natürliche Brücke, die über einen Strom führt, der die Zisternen speist. Ein schöner Anblick. Aber wir wollen nicht länger verweilen. Bald treffen wir auf einen Tunnel voll kleiner Geoden. Zwischen den Kristallen fließt Wasser in die Zisterne. Sie scheinen jedoch von geringem Wert zu sein, sonst wären sie schon lange abgebaut worden. Wahrscheinlich sind es nur Halbedelsteine, die recht häufig in diesen Tiefen vorkommen. Nomars Augen funkeln trotzdem. Ich nehme meine Spitzhacke, heble eine aus dem Gestein und drücke sie Nomar lächelnd in die Hand. Wir gehen weiter. Er murmelt, dass wir schon noch irgendwann dankbar sein werden, diese Geode mitgenommen zu haben und uns wünschen werden, dass wir mehr genommen hätten.
Alsbald kommen wir an leuchtenden Farnen vorbei. Diese wachsen auf einem großen Hämatit, oft auch als Blutstein bezeichnet, mit einem hineingemeißelten Relief. Darauf ist ein Podest mit beidseitigen Treppen abgebildet. Oben auf dem Podest steht ein Altar, der mit dem Cor-Symbol markiert ist. Aber welche Treppen waren es? Wir wissen es nicht… Ich versuche mir das Bild einzuprägen als die anderen schon weitereilen. Hunger und Müdigkeit treiben uns an. Aber noch ist kein guter Lagerplatz in Sicht. Schließlich kommen wir wieder an dem Gang an, über den wir die Zisterne betreten haben. Endlich. Wir sollten uns aufwärmen. Nomar erhitzt immer weiter Steine, bis er quasi alle magische Energie aus der Gegend verbraucht hat. Moran nimmt die erste Wache, ich die Zweite, Nomar die Dritte. Thurga meint, dass wir die Zisterne nun endlich umrundet haben. Also Zeit von hier zu verschwinden. Wir stimmen alle erschöpft zu.



---------------------

Damit haben wir die Zisternen vorerst abgeschlossen und endlich den toten Leichnam meines ersten Charakters gefunden und zur Ruhe gebettet. Ruhe in Frieden, Ra'am. Wir haben unser Bestes gegeben, aber es war leider nicht genug.  :'( :'( :'(
Mein Dank an die Gruppe von gestern und meine Entschuldigung, dass ich so plötzlich verschwand. Mein Hotel-WLAN war der Meinung, dass ich mich aller 24 Stunden komplett neu einloggen müsste. Eh ich das Problem schließlich identifiziert hatte, war schon eine halbe Stunde vergangen...

2 Fragen stellen sich mir noch: Ich habe mittlerweile den Diener des Lichts als Talent und auch mehrere Ränge in WG: Religion Cor. Spielen wir eigentlich mit Zwistpunkten und habe ich mir für die Bestattungszeremonie meines Bruders von den Wüstenzwergen einen Zwistpunkt verdient? Wenn dem so wäre müsste ich nochmal nachschauen, was ich damit eigentlich machen kann.  ;D

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« Antwort #102 am: 19. April 2018, 14:48:24 »

Hallo geschätzte Testspieler
Endlich habt ihr den vermissten Wüstenzwerg Ra'am Uri gefunden... leider maustot :( Ich hoffe, euch hat dieser Abschnitt gefallen, offiziell werden die Zisternen im Abenteuerband nur kurz beschrieben, damit der SL einen kurzen Überblick von Barcamar bekommt. Jedoch habe ich jetzt hier durch unsere Bespielung eine schöne Vorstellung der Zisterne bekommen :)
Bald geht es weiter in Silberstein, falls ihr die Rückreise überlebt :D

Eure SCs habt folgende EP verdient:
0 EP pro SC für Kampf
30 EP pro SC für Abenteuer (Ra'am in den Zisternen bergen)
10 EP pro SC sonstige EP (Reise-, Raum-EP)

Besondere Situationen:
Rochade = 5 EP Moran der Bergzwerg
Springer = 5 EP Pintar Gemmenhammer
Seebestattung = 5 EP für Pintar/Moran/Nomar

Rollenspiel:
Pintar =  45 EP
Nomar = 55 EP (Shan'zasar-Feuerstrahl-Singsang)
Moran = 45 EP

Nächster Spieltermin: 02.Mai.2018, 19:15 für kurzen Technik-Check und allgemeines Quatschen. Offizieller Beginn 19:30 :)

Falls Pintar wirklich ein Buch des Cor dabei hat, sollte er vielleicht 2-3 Zitate daraus kennen ;)
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« Antwort #103 am: 19. April 2018, 16:36:18 »

Erwischt.  :'(

Tatsächlich hatte ich sowas mal vorbereitet. Aber ich hab keinen Schimmer mehr, wo ich meine Zwergenbibel abgelegt habe... Vielleicht find ich sie ja bis zum nächsten mal. ;)
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« Antwort #104 am: 03. Mai 2018, 06:50:42 »

Session 10

Erzählt aus der Sicht von Pintar Gemmenhammer, Bergzwerg, Heiler, Stufe 5.

Wir kehren endlich nach Silberstein zurück. Zunächst verkaufen wir ein paar der gewöhnlicheren Gegenstände, Schwerter, Lederrüstungsteile und dergleichen, die wir gefunden haben. Dann folgen die übrigen Schriftrollen. Endlich etwas Geld in der Tasche. Auf der Rückreise habe ich den eigenartigen Kompass, der nicht nach Norden zeigt, beobachtet. Er zeigte lange Zeit Richtung Zisterne, aber in Silberstein beginnt das Ziel ständig zu wechseln. Eine genauere Untersuchung offenbart mir: Dieser Kompass zeigt immer auf feinstes Bier. Wir versuchen ihn auf dem Markt zu verkaufen, aber der erwartete Preis kommt nicht mal annähernd heraus.

Wir verabschieden uns freundlich von dem Händler und machen uns in Richtung des Kuriositätenhandels auf. Auch dort verhandeln wir und zeigen ihm sogar einen Dolch, den ich beim toten Ra‘am fand. Aber auch hier bekommen wir nicht die von uns erwartete Geldsumme. Enttäuschend. Mir war nicht bewusst gewesen, dass er magisch war. Bei Gelegenheit wird ich ihn mal genauer untersuchen oder Eru fragen, was diesen Dolch so besonders macht. Ich nahm ihn mir ursprünglich nur, weil er von zwergischer Machart war. Dafür findet Nomar Elfenstiefel, die weit außerhalb unserer Preisklasse liegen. Er lässt sie sich von dem leicht hörschwachen Händler Momgul zurücklegen und wir brechen auf.

Draußen erwartet uns auf dem Weg zum Provianthandel eine Sandnerin namens Merilla. Sie bittet uns ihr in ein nahes Mauseloch zu folgen. Mit mulmigem Gefühl folgen wir ihr. Sie sagt, dass sie gehört habe, dass wir nach Soand suchen. Er sei in großer Gefahr. Attentäter seien ihm auf den Fersen, habe sie auf dem Platz des Cor gehört. Es sei Eile geboten.



Wir stürmen über eine Abkürzung am Magierzirkel vorbei sofort los. Eru scheint sich hier schon sehr gut auszukennen. Merilla begleitet uns leider nicht, sie sei keine Kämpferin. Ich segne uns und Moran stürmt das Mauseloch, in das wir in der Ferne Soand haben gehen sehen. Direkt danach folgten ihm 2 Halunken. Wir stürmen hinterher. Es ist dunkel. Nomar versucht seinen Feuerstrahl zu aktivieren, aber scheitert. Er versucht seine Fackel zu entzünden, aber auch dies misslingt. Wir befinden uns in einem Raum mit 5 Türen. Eru und ich stellen fest, dass die hintere linke Tür einen leichten Lichtschimmer aufweist. Eru teilt Moran dies mit und er stürmt in den Raum. Ich folge.

Darin kämpfen die zwei Attentäter gegen Soand. Er ist seltsam transparent. Die Attentäter rufen uns zu, dass wir den Magier angreifen sollen. Meine Gefährten lassen sich nicht beirren und greifen die Attentäter weiter an, während ich versuche mich zwischen sie und Soand zu stellen um herauszufinden, was hier los ist und warum der Magier so seltsam halbtransparent leuchtet. Kurz darauf liegen die Beiden tot am Boden.

Ich heile den vergifteten Soand und frage, was hier eigentlich los ist. Die Eigenartige Transparenz geht auf einen Flackern-Zauber zurück. Hätte ich wissen müssen. Auch wenn ich ihn noch nicht gelernt habe, ist es ein Standardzauber für Heiler wie mich. Eru will wissen, was er hier macht, wo er doch im Magierzirkel sicher sei. Er traut offensichtlich seinen Kollegen nicht vollständig und hat sich daher außerhalb des Zirkels mit seinen Studien beschäftigt. Außerdem zeigt er uns einen Ring, mit dem man vielleicht Zugang nach Rubinwacht erhalten kann. Vielleicht ist dies der Grund für den Angriff gewesen. Aber woher wissen sie, dass er den Ring besitzt?



Doch dann fällt ihm ein, dass eine alte Gnoll-Hexe den Silbermähnen-Clan anführt, mit der der Zirkel ein nahezu feindseliges Verhältnis hat. Dieser hätte sich vielleicht mit der Karta verbündet und könnte vielleicht von dem Ring Wind bekommen haben. Wir erklären ihm, dass wir bereits von Mirrsu Speertanz gehört haben. Sie nutzen von der Karta versklavte Zwerge als Arbeiter. Er bietet an, dass wir die Gnolle ausschalten und dafür den Zugangsring zur Rubinwacht erhalten. Er stimmt zu, dass wir ihn für diese schwere Aufgabe erhalten mögen. Zwischenzeitlich wird er ihn in einem Raum verstecken, der nur durch Teleportation erreichbar ist. Wir verabreden uns mit ihm in den nächsten Tagen um noch einige Details zu besprechen. Dann verlässt er uns.

Wir durchsuchen die Nachbarräume, finden aber nur Schutt und wenige nützliche Sachen, wie etwas Draht. Schlussendlich pilgern wir doch noch zum Provianthandel Reglem Weschenbach und holen uns Proviant. Eingelegtes Gemüse, Brot und harte Wurst wandern in rauen Mengen in unsere Rucksäcke. Moran ersetzt außerdem sein Holzfässchen, das wir zum Feuermachen benutzt haben. Ich verwende meinen magischen Kompass, doch dieser zeigt nicht auf das Fässchen sondern auf das ganz Große im hinteren Raum. Ich kratze mich am Kopf… Wahrscheinlich zeigt er nicht auf das nächste Bier sondern auf die größte Menge in einem bestimmten Umkreis? Ich werde seine Geheimnisse noch entschlüsseln…
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