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Autor Thema: (Fanwerk) Volk der Varanus (ehem. Drakonier)  (Gelesen 2451 mal)

Kassyus76

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(Fanwerk) Volk der Varanus (ehem. Drakonier)
« am: 26. Januar 2014, 22:20:20 »

Hallo,
ich habe seit kurzem :ds: entdeckt, als ich auf der Suche nach einem Fantasy-RPG war.  :ds: gefiel mir auf Anhieb und als ich den Völkerbaukasten sah, juckte es in meinen Fingern. Ich mag Echsenmenschen, doch ich wollt sie auch als (inoffizielle) SC. Hoffe sind mir gelungen und her mit Kritik  ;D
P.s.: Hoffe es ist erlaubt Bilder zu posten ???

Viel Spaß beim Lesen :)

Hier die überarbeitete, aktuelle Fassung:

Das Volk der Varanus


Ein Späher der Vara auf der Jagd.

Beschreibung:

Namensgebung:
Varanus (=Waran) oder auch Vara genannt.

Heimat und Lebensraum:

Dieser Zweig des Volkes der Echsenmenschen lebt in den Blutsümpfen des Schattenwaldes. In dem Zwillicht des dichten Blätterdaches und im schwer zugänglichen Gelände stehen die kuppelartigen Bauten der Varanus. Das Zentrum eines jeden Dorfes bildet der große Ahnenstein und die Behausungen sind kreisförmig um ihn herum angeordnet. Je näher ein Echsenmensch dem Steine wohnt, um so höher ist sein Platz innerhalb der Gesellschaft. Dadurch, das die Hütten aus dem örtlichen Baumaterial hergestellt wurden, sind sie aus der Entfernung nur schwer zu entdecken.

Die Gemeinschaft:
In jedem der kleinen Dorfgemeinschaften, auch Stämme genannt, leben ungefähr bis zu Einhundert Vara. Angeführt werden sie von einem erfahrenen, älteren Mitglied: Dem Häuptling. Er führt die anderen durch die weltlichen Belange, verhandelt und im Falle eines Kampfes bildet er das Zentrum des Kriegsschwarmes, wie auch die kleinen Kampfgruppen genannt werden. Für die spirituelle Führung sorgen die Schamanen, sie sind Ratgeber und sehr wichtig für den Zusammenhalt innerhalb der Dorfgemeinschaft.
Ansonsten sind sie ein friedliches Volk aus Jägern und Sammlern, welches in der übrigen Welt oft mißverstanden und aufgrund ihres Aussehens mit Argwohn und Mißtrauen behandelt wird. Hat man allerdings erst einmal ihr Vertrauen gewonnen, sind sie treue Begleiter und verläßliche Verbündete.

Partnerschaften werden für ein Leben lang geschlossen und nur der Tod oder ein schwerwiegender Grund rechtfertigen eine Trennung. In der Regel bringt eine der Schwangerschaften nur ein Junges hervor, da die Geburtenrate dieser Rasse sehr niedrig ist. Bekommt das Weibchen dennoch zwei Nachkommen, dann wird dieses Ereigniss mit einem großen Fest gefeiert. Der Nachwuchs wächst schnell heran und noch vor der Geschlechtsreife, befragt der Schamane die Ahnen über dessen zukünftiges Schicksal. Die Antwort bestimmt dann seinen weiteren Werdegang und welchen Platz der junge Varanus innerhalb der Stammesgemeinschaft einnehmen wird. Beide Geschlechter sind gleich gestellt und haben dieselben Rechte, wobei im Kampf der Schutz der Weibchen und Jungen höchste Priorität zugewiesen wird.

Noch seltener als doppelgeburten sind Albinogeborene. Diesen Exemplaren  wird eine große und huldvolle Zukunft vorausgesagt. Man sagt, das die Ahnen durch ihre Seelen mit den Lebenden in direkten Kontakt treten können und man erwartet von ihnen, das sie später den Platz des derzeitigen Schamanen einnehmen werden. Tatsächlich wird das Junge direkt nach der Geburt dem Schamanen übergeben und dieser zieht es wie sein eigenes auf und lehrt ihn alles was er wissen muß. Diese Gezeichneten verfügen oft noch zusätzlich über magische Kräfte, sie genießen großes Ansehen innerhalb dieses Echsenvolkes und es wurden schon oft rituelle Zweikämpfe zwischen zwei Stämmen um sie ausgefochten. Häuptlinge schmücken sich oft mit ihnen und schätzen ihre Ratschläge über alles.

Sollte einmal ein Schamane sterben, ohne das er einen Nachfolger ausgebildet hatte, dann  beginnt eine trostlose Zeit, ohne den Kontakt zu ihren Ahnen und ihrer Weisheit vegetiert der Stamm dahin. Die Echsenmenschen nennen diesen Vorgang den Niedergang und es wird mit niemandem darüber gesprochen.

Manchmal kommt es vor, das es junge Vara in  die Ferne zieht und sie ihren Stamm für eine Zeitlang verlassen. Dies könnte für einige Wochen sein oder auch Jahre, selten sind sie ein Leben lang auf Wanderschaft. Sie besuchen entweder einen der anderen Stämme und lassen sich dort nieder oder ziehen weiter in die fremde Welt hinaus. Normalerweise sind es dann solche Wanderer, die die übrigen Völker von dieser Rasse zu Gesicht bekommen. Leider  beherrschen dann oft Vorurteile ihr weiteres Handeln gegenüber diesen Vara, welche dann normalerweise schnell weiter ziehen.

Und wenn sie dann wieder von ihren Reisen in ihr Heimatdorf zurück kehren, dann werden sie mit offenen Armen wieder aufgenommen und man lauscht abends, bei einem kleinen Lagerfeuer, ihren spannenden Geschichten.

Der Glauben:
Sie glauben nicht an die Götter dieser Welt, sondern verehren die Geister ihrer verstorbenen Ahnen. Im Mittelpunkt dieses Ahnenkultes steht der Ahnenstein im Zentrum des Dorfes und ein Schamane kann mittels dieses spirituellen Leiters zu der anderen Welt Kontakt aufnehmen. Ein Albino-Schamane benötigt keinen derartigen Fokus, er kann alleine mit der Kraft seines Willens in die Umbra eintreten und vor seine Vorfahren treten. Dafür versetzt er sich in eine Art Trance und in dieser Zeit bekommt er von seinem Umfeld nichts mit, solange bis er wieder zu sich kommt.

Es kann aber auch durchaus vorkommen, das Wanderer den Glauben an die weltlichen Götter annehmen, wenn sie zu lange von ihrem Stamm getrennt waren.

Es gibt verschiedene Ahnen: Zum Beispiel wird der Geist eines großen Kriegers im Falle eines Kampfes um Rat gefragt.  Oder eine Jagd soll erfolgreich sein, dann wird ein Ahne der Jagd angerufen, dem Schützen zu helfen. Stirbt ein Schamane und es findet sich kein würdiger Nachfolger, dann verliert sich der Ahnenkult und gerät allmählich in Vergessenheit. Ohne die spirituelle Anleitung durch ihre Vorfahren, verfällt der Stamm in urzeitliche Verhaltensmuster zurück und wenn jetzt dieser Niedergang nicht gestoppt wird, dann zerfleischt sich die Gemeinschaft selber. Überlebende dieser Tragödie verwandeln sich in blutrünstige Bestien und durchstreifen die Sümpfe auf der Suche nach Opfern, die sie zerreißen können und deren Blut sie trinken. Zum Glück findet so ein Niedergang nur ganz selten statt, deshalb suchen die  Schamanen ihr Leben lang nach einem würdigen Nachfolger, den sie Ausbilden und auf das wichtige Amt vorbereiten können.

Die Varanus verachten die Nekromantie! Ihrer Meinung nach sollte der Körper in Ruhe gelassen werden, damit die Seele dadurch nicht beschmutzt wird. Sollte der Körper ins Unleben gezwungen werden, dann verunreinigt die dunkle Magie die Seele des Toten und läßt ihn mit der Zeit verblassen, bis sie sich gänzlich in den Nebeln der Zwischenwelten verloren hat.

Im Gefecht wird der Schamane ebenso gut beschützt, wie die Weibchen und Jungen.

Im Kampfe:
Sollte es dennoch zu einem Kampf kommen, dann weichen sie, wenn möglich, einer direkten Konfrontation aus und verlassen sich eher auf Guerrilla-Taktiken. Dabei greifen sie oft aus dem Hinterhalt an und ehe der Gegner seine Verwirrung überwinden konnte, sind sie auch schon wieder im Sumpf verschwunden. Sie versuchen dabei, den Feind vom Dorf weg und tiefer in den Morast  zu locken, wo dann das Gelände zu ihrem Vorteil gereicht.

Sie sind keine hirnlosen Schlächter und Gefangene werden abseits des Dorfes in übergitterten Löchern festgehalten, bis man ihnen ein betäubendes Gift verabreicht und sie nachts am Rande des Sumpfes liegen gelassen werden. Kehren sie dennoch wieder zurück, dann werden sie ohne weitere Warnungen getötet. Selten werden Gefangene umgebracht und das auch nur im Notfall oder wenn eine Hungersnot den Stamm bedroht.

Sie bevorzugen Waffen und Rüstungen, welche sie mit ihren Mitteln selber herstellen können. Zum Beispiel Bögen, Speere und Lederpanzer. Eisenpanzer wie zb. das Kettenhemd und der Plattenpanzer werden vorwiegend von Wanderern getragen, da die Vara sie für zu unhandlich und schwer empfinden (oder je nach Setting).

Körperliche Merkmale:
- Der durchschnittliche Echsenmensch wird zwischen 150- und 180cm groß.
- Die Farben körperfärbung varriert zwischen Grün- und erdigen Brauntönen. Die Musterzeichnung der Schuppen ist mannigfaltig und gilt als Erkennungsmerkmal innerhalb der Gemeinschaft.
- Augenfarbe ist verschieden.
- Sie sind Warmblüter, ein längst vergessenes Erbe ihrer Vorfahren.

Rollenspielerische Werte:
- Zugelassene Klassen: Alle außer Schwarzmagier.
- Volksbonus: +1 auf ST, GE oder AU
- Volksfähigkeiten: Zäh, Nachtsicht, Schwimmen I, Verabscheuungswürdig

- Zäh stellt ihre äußerst widerstandsfähigen Schuppen dar.
- Nachtsicht und Schwimmen sind ihnen von Natur aus angeboren.
- Verabscheuungswürdig: Aufgrund ihres Äußeren begegnet ihnen die übrige Welt mit Argwohn, Mißtrauen und Widerwillen.
- Keine Schwarzmagier: Sie verehren die Toten und lassen ihre Leiber in Frieden ruhen. Sie verachten die Schwarze Magie.

- Zauberwirker gibt es nur wenige unter ihnen.
- Die Mehrzahl bilden Späher, welche auch die Jäger und Sammler des Stammes stellen.
- Krieger sind die kräftigsten unter ihnen und bevorzugen schwere Waffen. Im Angriff gehen diese mit überlegter Brutalität vor, um den Gegner ein zu schüchtern und auf zu reiben.
- Sie besitzen keine Schrift in solchen Sinne. Sondern eher eine Abart der Keilschrift. Vieles wird mündlich weitergegeben oder als Bilder festgehalten.
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Whisp

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Antw:(Fanwerk) Volk der Drakonier
« Antwort #1 am: 26. Januar 2014, 23:21:09 »

wieso schwarzmagier nicht?
GErade die Schamanen haben doch meist recht dunkle Rituale...
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MH+

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Antw:(Fanwerk) Volk der Drakonier
« Antwort #2 am: 27. Januar 2014, 00:13:29 »

Oh nice. Ein zweites Echsenwerk :)

Edit:

Deep_Impact hatte mal ein DS3.5 Fanwerk namens "Die Echsen von Tanu K'au", wo du vielleicht auch noch einige Anregungen findest. PM ihn mal an, vielleicht hat er die PDF noch fertig gestellt und iwo auf der Festplatte rumfliegen.

Und willkommen im Forum ;)  :thumbup:
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Kassyus76

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Antw:(Fanwerk) Volk der Drakonier
« Antwort #3 am: 27. Januar 2014, 02:19:21 »

Salü,

da die Drakonier die Toten/Ahnen verehren und sie glauben, wenn man die Körper der Ahnen schändet bzw. ins Unleben zwingt, das ihre Seelen/Geister sich auflösen und verschwinden. Dann sind sie endgültig Tot und ihre Weisheit geht verloren.

Die Schamanen der Drakonier sind welche der 'netten' Sorte.
Hab's im Text erweitert.

Freu mich auch auf eine Interessante Zeit hier :)
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Antw:(Fanwerk) Volk der Drakonier
« Antwort #4 am: 27. Januar 2014, 02:49:17 »

Die Schamanen der Drakonier sind welche der 'netten' Sorte.

Als Schamanenfreund frage ich mich gerade, was du unter "nett" verstehst? ;)

edit: Die Goblinschamanen meines Stammes sind für mich die Personifizierung von "Nettigkeit", d.h. sie kochen Langbeineintöpfe, zünden ab und zu aufmüpfige Häuptlinge an, mischen Bomben für die Bomber, kultivieren usw.
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Kassyus76

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Antw:(Fanwerk) Volk der Drakonier
« Antwort #5 am: 27. Januar 2014, 03:52:19 »

Salü,
naja, sie gebrauchen keine 'bösartige, zerstörerische' Magie/Zaubersprüche oder zündeln die Kollegen an ^^. Sie dienen den Häuptlingen als Spirituelle Berater und anhand des Ahnensteines können sie mit den Vorfahren in Kontakt treten. Außerdem halten sie die Gemeinschaft zusammen, so daß sie nicht in den Niedergang abgleiten.

Grüße :)
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Deep_Impact

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Antw:(Fanwerk) Volk der Drakonier
« Antwort #6 am: 27. Januar 2014, 05:18:53 »


Deep_Impact hatte mal ein DS3.5 Fanwerk namens "Die Echsen von Tanu K'au", wo du vielleicht auch noch einige Anregungen findest. PM ihn mal an, vielleicht hat er die PDF noch fertig gestellt und iwo auf der Festplatte rumfliegen.

Das ist ja ewig her... keine Ahnung ob ich das noch irgendwo habe.

Ich finde den Begriff "Drakonier" etwas unpassend, da man damit ja die Krieger von Krynn verbindet.

Für Reptilien sind deine Draks aber ganz schön schwer, oder? 100kg bei 1,80m sind selbst für einen Menschen... moppelig.
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Kassyus76

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Antw:(Fanwerk) Volk der Drakonier
« Antwort #7 am: 27. Januar 2014, 10:32:27 »

Salü,

also moppelig O.o Was meinst du den? Wie soll ich den das Gewichtsverhältniss zur Körpergröße ansetzen?

Krynn? Ist doch AD&D oder täusch ich mich da? Aber ich überleg mir was andres.

Oder einfach: Die Echsen aus den Blutsümpfen

Grüße
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Deep_Impact

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Antw:(Fanwerk) Volk der Drakonier
« Antwort #8 am: 27. Januar 2014, 10:59:21 »

Vorneweg: Das sind natürlich deine Echsenmenschen, da will ich dir gar nicht reinreden.

In meiner Vorstellung sind Echsenmensch größer und schlanker als Menschen. (Aber kleiner geht natürlich auch) Stellen wir uns mal einen aufrechtstehenden Komodowaran an. Ein Muskelberg von 3m Länge bei gerademal 70kg Gewicht.

Ich meine in meiner Erweiterung gab es damals zwei Echsenrassen:

- Dschungelechsen,
die waren eher dem Leben im Wald angepasst, also wie unsere Naturvölker eher etwas kleiner.
Die konnten halt gut schwimmen, klettern und sich latent tarnen.

- Wüstenechsen,
die waren extrem groß und schlank. Der wesentlich aufrechtere Gang minimiert die Fläche der Sonneneinstrahlung. Für morgens und abends hatten die glaube sogar noch diesen Echsenkragen. Ich meine waren eher nomadisch und ritten auf Riesenkäfern und Echsen.

Mist! Ich würde echt gerne meine Dateien wiederfinden!
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Ursus Piscis

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Antw:(Fanwerk) Volk der Drakonier
« Antwort #9 am: 27. Januar 2014, 11:04:27 »

Oder einfach: Die Echsen aus den Blutsümpfen

 :+1: und  :thumbup:
Ich musste bei "Drakonier" nämlich auch sofort an Dragonlance/Krynn denken ...
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Sir Slayalot

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Antw:(Fanwerk) Volk der Drakonier
« Antwort #10 am: 27. Januar 2014, 12:50:34 »

In meiner Vorstellung sind Echsenmensch größer und schlanker als Menschen. (Aber kleiner geht natürlich auch) Stellen wir uns mal einen aufrechtstehenden Komodowaran an. Ein Muskelberg von 3m Länge bei gerademal 70kg Gewicht.

Ich finde kräftige Echsenmenschen wie bei D&D oder Warhammer (Saurus) durchaus ziemlich cool.

Davon abgesehen: Tolles Volk, Kassyus76! Der Name Drakonier passt eher weniger, vielleicht kannst du dich an den lateinischen Namen von Waranen (Varanus) oder Leguanen (Iguana) orientieren - Vara oder Igu?
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Kassyus76

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Antw:(Fanwerk) Volk der Drakonier aka Varanus
« Antwort #11 am: 27. Januar 2014, 13:31:51 »

Salü,

das mit dem lateinischen Namen ist gut, Sir Slayalot :) Habe mich für:

Das Volk der Varanus oder auch Vara genannt,

entschieden. Wenn ich deine Idee aufgreifen darf?

Ne ist ja nicht bös gemeint Deep_Impact, ich konnte das nur noch nicht so richtig einschätzen und deshalb bin ich ja über eure Hilfe dankbar :) Werd den Text mal überarbeiten.

Grüße
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Deep_Impact

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Antw:(Fanwerk) Volk der Drakonier
« Antwort #12 am: 27. Januar 2014, 13:51:30 »

Im Endeffekt habe ich noch nie bei einem Spiel gehört: Dein Charakter wiegt 98kg, damit löst du gerade die 100kg-Falle nicht aus :)

Gerade D&D ist ein tolles Beispiel: Da gibt es Lizardfolks zwischen 3ft und 9ft... Also 90-270cm!

Warum nicht mal nen moderner Ansatz? Echsen mit Federn  ;D

Ich mochte ja immer meinen Echsenmenschen mit der großen Zweihand-Axt.
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Swiss~Saga

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Antw:(Fanwerk) Volk der Drakonier
« Antwort #13 am: 27. Januar 2014, 14:01:15 »

Im Endeffekt habe ich noch nie bei einem Spiel gehört: Dein Charakter wiegt 98kg, damit löst du gerade die 100kg-Falle nicht aus :)

Gerade D&D ist ein tolles Beispiel: Da gibt es Lizardfolks zwischen 3ft und 9ft... Also 90-270cm!

Warum nicht mal nen moderner Ansatz? Echsen mit Federn  ;D

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Oder mit Fell 😄😜😊
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Antw:(Fanwerk) Volk der Drakonier aka Varanus
« Antwort #14 am: 27. Januar 2014, 14:20:10 »

Salü,

das mit dem lateinischen Namen ist gut, Sir Slayalot :) Habe mich für:

Das Volk der Varanus oder auch Vara genannt,

entschieden. Wenn ich deine Idee aufgreifen darf?

Klar, gerne!
Warum nicht mal nen moderner Ansatz? Echsen mit Federn  ;D

Klugscheißermodus (ich darf das, ich war als Kind dinophil): Das wären aber Dinosauriermenschen, Echsen haben und hatten nie Federn. ;)
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