Sternstaub


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Pflanzenbeschreibung
Die Blätter dieser robusten Pflanze sind in einer Grundrosette angeordnet. Sie sind schmal und mit weißen Sprenkeln besetzt. An der Spitze des bis zu 1 Spann großen Stängels befindet sich ein weißer bis gelber Kelch, der sich bei Regen schließt und einen feinen grauen Staub enthält.

Vorkommen
Auf felsigem Grund und hohen Lagen, vor allem in den Blutbergen.

Heilwirkung
Da der Staub die Stimmung hebt, findet er hauptsächlich in Liebestränken gebrauch. Aber auch in der Alchimie ist er sehr beliebt, da es ein Feuer langsamer und länger brennen lässt.

Giftwirkung
Außer dem Staub ist die gesamte Pflanze hoch giftig. Bei Einnahme erhöht sich der Blutdruck und die Blutgerinnung wird herabgesetzt. Das Sternenmehl, eine Giftmischung in der zum großen Teil die Wurzel des Sternstaubs Anwendung findet, lässt beim Einatmen die Augen hervorschießen und Blut aus Nase und Ohren laufen.