Reptilien


Sumpflüdechse


Latein: Lydeca pala; Eteii: Deulexe tana Fipmus

Die Sumpflüdechse gehört zu den Echten Lüdechsen (Latein: Lydeca; Eteii: Deulexe Tex), einer Gattung der Familie der Lüdechsen (Latein: Lydecidae; Eteii: Deulexe)

Merkmale
Wie bei fast allen Lüdechsen bildet sich auch auf dem Rücken der Sumpflüdechse eine Gasblase, die bei Berührung platzt. Hier besteht sie aus Methan , da sie durch Funkenschlag brennen lassen können. Bei längerem Aufenthalt an der Oberfläche wächst die Blase an, bis die Lüdechse vollkommen umschlossen ist. Dies fürht dazu, dass sie unkkontrolliert durch die Luft fliegt. Die Lüdechsen sebst sind dank ihrer feuerfesten Panzer gut gegen eventuelle Explosionen geschützt.
Farblich unterscheiden sich Männchen und Weibchen deutlich voneinander. Während die Weibchen in der Regel braun-grüne Schuppen besitzen, sind die Männchen gelb bis rot.
Die Weibchen sind oft etwas kleiner, als die bis zu einem halben Schritt großen Männchen.

Lebensweise und Ernährung
An erdigen Stellen bauen sie sich Höhlensysteme, in denen sie die meiste Zeit leben. Sie kommen nur zur Nahrungsaufnahme und zur Paarung an die Oberfläche. Ihre Nahrung besteht hauptsächlich aus Nektar und Insekten.

Unterarten
- Zwergsumpflüdechse (Latein: Lydeca pala pusillus; Eteii: Deulexe Nielk tana Fipmus)
- Rote Sumpflüdechse (Latein: Lydeca pala igneus; Eteii: Deulexe Tor tana Fipmus)
- Kleiner Teufel (Latein: Lydeca pala diaboli; Eteii: Lefyt Nielk)

Amphibien


Totenmoorquartzer


Latein: Colla uligunosa; Eteii: Strauk tana Rom te Taut

Die Quartzer (Latein: Argutatae; Eteii: Strauk) bilden eine Familie innerhalb der Ordnung der Froschlurche (Unterordnung Moderne Froschlurche). Auf Aranor leben etwa 200 Arten, die sich in 34 Gattungen unterteilen lassen. Darunter die Gattung der Hochlandquartzer (Latein: Colla; Eteii: Strauk Nusuwe), zu der auch der Totenmoorquartzer zählt. Diese Art lebt die meiste Zeit unterhalb der Mooroberfläche in besonderen Schwefelblasen, wie sie nur im Totenmoor Xorions vorkommen.

Merkmale
Wie alle Quartzer sind die Totenmoorquartzer übersäht mit nässenden Öffnungen, aus denen ein Sekret austritt. Beim Totenmoorquartzer verursacht das Sekret schwere Verätzungen und führt zu einer Verfärbung des Blutes, weshalb diese Art im Volksmund auch Grünblutkröte genannt wird. Da das Blut dadurch kaum noch Sauerstoff aufnehmen kann, erstickt das Opfer meist nach etwa einer Woche. Der Totenmoorquartzer ist gerade einmal so groß wie ein Daumennagel und somit die kleinste Quartzerart. Unkundige können Hochlandquartzer mit der Kreuzkröte verwechseln, weshalb nocheinmal auf die Öffnungen hingewiesen werden muss.

Fortpflanzung
Die Paarungsrufe der Männchen während der Laichzeit sind ein besonderes Merkmal aller Quartzer. Es handelt sich dabei um lange, an Dudelsäcke erinnernde, unregelmäßig schwingende Töne. Trotz ihrer geringen Größe bringen es die Totenmoorquartzer enorm laute Rufe zustande.
Ihren Laich legen Quartzer in Laichblasen tief unter Wasser, oder, wie beim Totenmoorquartzer, in den Tiefen eines Moores. Die Eier des Totenmoorquartzers sind kaum mit den Augen zu erkennen, von denen sich in einer Laichblase etwa 3500 bis 4500 Eier finden.