Im Süden Aranors gibt es ausgedehnte Regenwälder, dessen Artenreichtum die Waaten am besten kennen. Die felsigen Inseln des Felsenreiches sind vor allem von kriechenden Gewächsen bewachsen, während in den Wüstenregionen in und um Xorion Kaktusgewächse und giftige Wurzeln zu finden sind.
Im Norden des Alten Reiches und in den Südlichen Feenwäldern finden sich vor allem Palm- und Laubwälder und das Drachenland beherbergt viele Bambuswälder.
Nördlich des Silberkamms herrscht ein deutlich milderes Klima. So sind die Nördlichen Länder und Sandmark von ausgedehnten Laub- und Mischwäldern bewachsen und im Norden sind zunehmend Nadelwälder zu finden. In den wärmeren Regionen Rodorions finden sich schon weniger Wälder, als ausgedehnte Graslandschaften, die im Sommer eine sehr große Farbenvielfalt aufweisen.
Weit im Norden sind dann nur noch wenige Pflanzen heimisch. An einigen Stellen Eismeers finden sich auch ausgedehnte Schimmelfelder, die in verschiedenen Farben daherkommen.
Aber nicht nur oberirdisch finden sich Pflanzen- und Pilzkulturen, auch in den zahlreichen Tunnelsystemen wachsen ausgedehnte Wälder seltsamer Pflanzen, Flechten und Pilze.
