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Autor Thema: Camos Schülergruppe 5 - Starslayers  (Gelesen 1233 mal)

Camo

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Camos Schülergruppe 5 - Starslayers
« am: 05. Dezember 2018, 17:42:28 »

Dies ist die Zusammenstellung der fünften meiner Schulgruppen. Ich werde das wieder so halten, dass ein Post einer Spielsitzung von 90 Minuten entspricht. Erstmal kopiere ich hier alles Alte hinein, neue Berichte dann am nächsten Montag.

Bericht 1 vom 14. November 2018:
Sooo... damit haben wir dann Gruppe 5... mit bisher einem Spieler. Viel Chaos anstelle von Organisation, ich hoffe, dass da noch welche dazukommen. Da er auch noch nach 45 Minuten gehen musste wegen eines Termins, hatten wir dann einen fliegenden Spielerwechsel, weil 3 Spieler aus Gruppe 2 dazustießen, weil sie schon Schulschluss hatten. Erstmal einiges an Erklärungen, ein wenig Shopping und dann ging es los.
Ort der Handlung ist der Planet Tanelord im Voidspace. Ein trostloser, trockener Planet, dessen Hauptexporte Sand und Hitze wären, wenn sich jemand dafür interessieren würde. Die Spieler waren dort gestrandet, da der Kapitän des Schiffes, mit dem sie unterwegs waren, direkt nach der Landung verhaftet worden war, weil er viel zu lange sich um die Zahlung der Hafengebühren gedrückt hatte. Das Schiff wurde als Sicherheit für die Zahlungen einkassiert, womit die Charaktere keine Möglichkeit zur Weiterreise hatten. Da außerdem das Geld etwas knapp war, suchten sie nach einer Möglichkeit, das zu ändern. Die ganze Stadt war - als Schutz gegen die Sonne - mit riesigen Sonnensegeln überdacht, außerhalb der Stadt aber herrschten mollige 25-30° im Schatten... und es war erst morgens. Schließlich wurden sie - nacheinander, weil doch ein großer zeitlicher Abstand - von jemandem angesprochen, der ihnen von einer Tierspezies auf dem Planeten erzählte. Ein Mix aus Säugetier und Insekt, groß, immer zornig, angriffslustig, stinkend... aber in ihrem Kopf bildete sich manchmal ein Geflecht, das dann auskristallisierte und dann einen wunderschönen, irisierenden Kristall ergab. Nicht jedes Tier hatte so etwas im Schädel und je älter das Tier war, desto größer war der Kristall... aber sie sollten sich an die jungen Exemplare halten, die alten wären zu gefährlich. Man vermiete ihnen noch einen Gleiter und gab ihnen einen Tipp für die besten Jagdgründe. Gesagt getan, die Jägerfrischlinge machten sich auf.
Am Abend kam man am Ziel an, einem vorbereiteten Unterschlupf, der wohl mit Lasern aus einem Hügel herausgebrannt worden war. Platz genug für die Gleiter, eine Kochstelle und ein starkes Gitter, das elektrifiziert werden konnte und gegen die meisten Raubtiere Schutz bieten sollte. Frohgemut stapfte man dann los, um eines der begehrten Viecher zu suchen und fand schließlich eines. Bummelige 3 Meter lang, mit dem geschätzten Gewicht eines Mittelklassewagens und genau so charmant. Dicke, warzige Haut, ein mächtiger Schädel und Klauen von der Größe eines Kurzschwertes. Aus den Beschreibungen schloß der Jäger korrekt, das es sich um ein recht junges Tier handelte und legte an. Der erste Schuß erzürnte das Tier, es war aber nicht schlau genug, um nach oben auf den Hügel zu schauen bei der Suche nach dem Angreifer. Der zweite Schuß ließ es sich dann an diese Dimension erinnern und der Angreifer wurde entdeckt. Während das intellektuell extrem geforderte Tier einen Plan ersann, wie es dort hoch kommen könnte, schoß der Jäger erneut, nach einem weiteren Schuß war das Tier halb den Hügel hoch und knapp bevor es in Reichweite war, um mit dem Jäger zu knuddeln, versemmelte der dusselige SL den Abwehrwurf kritisch, woraufhin das Tier den ganzen Weg wieder hinunterpurzelte. Den zweiten Aufstieg überlebte es dann nicht. Der tollkühne (und sehr erleichterte) Jäger holte also das zur Verfügung gestellte Werkzeug, um den Schädel zu knacken, was eine extremst schweißtreibende Arbeit war - dieses Tier war im wahrsten Sinne des Wortes dickschädelig... und das lag nicht an der Sturheit. Aber die Mühe hatte sich gelohnt, ein prächtiger Kristall war in dem Schädel. Man organisierte sich gleich noch etwas (wie sich später herausstellte sehr zähes) Fleisch, das kein Wunder an Aroma war - aber Nahrung ist Nahrung. Da es spät wurde, begab man sich in den Unterschlupf (der einem erzürnten Kristallspender niemals standhalten würde, weswegen eine Jagd aus dem Unterschlupf sich von selbst verbot), aß etwas und ging dann schlafen. Am nächsten Morgen setzte man die Jagd fort, wobei bemerkt wurde, dass der Kadaver von gestern bis auf einige Blutspuren und Hautfetzen komplett verschwunden war!.
Im Laufe des Tages kamen auch die Nachzügler an, richteten sich ein und gingen dann ebenfalls auf die Jagd. Man fand auch eines dieser Tiere, das - da sie zu dritt waren - deutlich einfacher erlegt wurde - doch gab dieses keinen Kristall preis.
Dann war die (eh schon überzogene) Zeit zu Ende und es wurde vertagt.

Hat sehr viel Laune gemacht, obwohl ich merkte, dass mir einiges von :*s: fehlt. Irgendwie scheine ich noch nicht alles gefunden zu haben, wie mir scheint, dazu mache ich aber ein eigenes Thema auf.
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Camo

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Antw:Camos Schülergruppe 5 - Starslayers
« Antwort #1 am: 05. Dezember 2018, 17:48:28 »

Bericht 2 vom 21. November 2018:
Dann kam die Gruppe 5 mit Starslayers. Zuerst spürten sie ein kleines "Hohlschwein" auf, das dem Spitznamen alle Ehre machte. Es erkannte irgendwann einen Stein als Angreifer und gab dem auch mächtig Zunder... nur den echten Angreifer bemerkte es nicht. Aus seinem Schädel wurde ein Prachtexemplar eines Kristalls geborgen, das hat sich also bisher schon richtig gelohnt, auch wenn die Spieler das noch nicht wissen.
Die Nachmittagspirsch brachte einen der Jäger dann in Kontakt mit dem lokalen Raubzeug. Eine Mischung aus Chihuahua und einem Mop, mit sehr langem Fell und noch längeren Reißzähnen überfiel den Tapferen und hat ihm mächtig zugesetzt, bevor er das Biest ausschalten konnte. Er konnte sogar das Fell heil abziehen und gerben. Dummerweise stand etwas später eine sehr viel größere Ausgabe des Killer-Mops vor ihrer Rückzugshöhle und verschwand, als man auf es schoß. Kurz darauf erbebte der Boden und ein großes Hohlschwein trabte auf die Höhle zu. Es war sich gegen die Gittertür, woraufhin der Generator qualmend den Dienst einstellte. Das war schnell repariert, aber das Kabel an das Gittertor anschließen klappte nicht mehr. Der zweite Tecker schaffte es etwas später problemlos, doch als sich das Hohlschwein gegen das Tor warf, knallte die Sicherung wieder. Aufschieben ließ sich das Tor nicht, weil das Hohlschwein mit seiner halben Tonne Lebendgewicht (zumindest war das die Schätzung) immer noch davor hockte, eines der Vorderbeine schwer verletzt. Wenig später zerschoß man ihm das andere Vorderbein, woraufhin die Hoffnung, das Viel vom Tor wegzubekommen, in das Reich der Fiktion verbannt wurde. Auch das Wegschieben mit beiden Speedern klappte nicht, ganz im Gegenteil wurde bei einem der Fahrzeuge dabei die Gravitron-Spule irreparabel beschädigt und der Schweber wurde zu einem "Herumlieger". Schließlich erschoß man das Hohlschwein, schnitt ein Loch in das Gittertor und tat einen zaghaften Schritt ins Freie - als über ihnen das tiefe Fauchen des großen Raubwuschels ertönte. Da man das Tor nicht wieder verschließen konnte, konnten die beiden von der Decke herabgesprungenen Klein-Wuschel die Höhle betreten. Diese hochintelligenten und schnellen Tiere waren hochintelligent, was ihnen aber gegen meine miesen Würfel nichts nütze. Schließlich konnten die 4 Charaktere die beiden Raubtierchen erlegen und so etwas durchatmen, auch wenn einer der 4 nur noch ganze 2 Punkte Lebenskraft hatte.
Die Situation sieht derzeit folgendermaßen aus: Vor der Tür liegt der Hohlschein-Kadaver und verhindert, dass sie aufgeschoben werden kann. der defekte Schweber steht dem Hohlschweinkadaver auf der anderen Seite des Zauns gegenüber. Der funktionierende Schweber steht hinten in der Höhle, einer der Charaktere ist sehr stark verwundet und auf dem Dach der Höhle sitzt das große Raubtier, das ihnen den Hohlschweinkoloss auf den Hals gehetzt hatte... möglicherweise auch nicht allein, es könnten durchaus noch mehr der kleinen Wuschelmonster in der Gegend sein, die dem großen Viechs bedingungslos gehorchen. Wie man sieht - es bleibt spannend, auch wie sie den Verlust einen Speeders erklären möchten. Das wird den Besitzer bestimmt brennend interessieren, denke ich. ;)
Aber auch hier mussten wir dann vertagen.
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Antw:Camos Schülergruppe 5 - Starslayers
« Antwort #2 am: 05. Dezember 2018, 17:51:15 »

Bericht 3 vom 28. November 2018:
Den Abschluss machte dann heute Gruppe 5. Da die "Späterdazustoßer" heute mit der Klasse im Kino waren und der offizielle einzige Teilnehmer nur 45 Minuten Zeit hatte, war da nicht so viel.
Wir erinnern uns, man hatte das "Dooftier" erlegt, dann das Gitter aufgeschnibbelt und war dann vor dem großen Raubtier wieder nach drinnen geflüchtet. Nach langem Überlegen gab es von mir dann einen kleinen Hinweis, dass man die "Laserkochstelle" durchaus zu einer Bombe umbauen könnte - was dann auch getan wurde. Nachdem sich der Staub gelegt hatte, sahen sie, dass sich das Gitter in Luft aufgelöst hatte, der vor das Loch im Gitter geschobene zerstörte Gleiter bis an die hintere Wand geflogen und da "etwas verflacht" worden war... und sich der Leichnam des "Dooftieres" malerisch um das Gleiterwrack an der Wand verteilt hatte. Das große Raubtier, das dabei gewesen war, den Kadaver zu verspeisen, war verschwunden, aber der Krater an der Stelle, wo das Dooftier gelegen hatte, zeigte deutlich, das es nicht unverletzt geblieben war. Man sprang dann schnell in den verbliebenen Gleiter und fuhr zur Stadt zurück. Die gefundenen Kristalle reichten problemlos, um den zerstörten Gleiter zu bezahlen und gaben noch ein bequemes Polster von 3.000 Credits. Daraufhin nahmen sie einen Auftrag an, einen "Doku-Vid-Star" zu begleiten, der in seiner Show seltene Tiere fing. Sie sollten das Schiff fliegen, ihn an seinem Ziel abliefern und dann filmen, wofür sie 200 Credits pro Nase bekommen sollten.
Dummerweise beinhaltet die Gruppe keinen Piloten, also musste man sein Bestes geben - und es gelang tatsächlich. Der Kurs wurde berechnet und das Schiff hob vom Raumhafen ab und enteilte der Atmosphäre ins All. Da war dann die Zeit zu Ende. Werden sie es schaffen, zu diesem Planeten zu kommen? und viel wichtiger - werden sie den Rückweg finden? ;)
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Camo

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Antw:Camos Schülergruppe 5 - Starslayers
« Antwort #3 am: 05. Dezember 2018, 17:55:53 »

Bericht 4 - heute:
Dann gab es Gruppe 5, die Starslayers-Gruppe.
Man war ja als Raumschiffs-Crew angeheuert worden und mit purem Würfelglück erfüllte man die dazugehörigen Aufgaben tatsächlich. Das Schiff landete sanft in einer größeren Lichtung und man wurde angewiesen, das "Camp" aufzubauen. Ein paar kleine Zelte, die primär im Kamerafokus stehen würden, ein paar große Zelte, in denen zumindest die Mannschaft tatsächlich unterkommen würde und dazu ein Feuer, um kamerawirksam Wild zu braten. Verzehren würde der Auftraggeber derart rustikale Kost jedoch nicht, er bevorzugte die Speisen aus der etwas außer Sicht installierten Robotküche. Dann war es Zeit für die ersten Aufnahmen und ihr Auftraggeber erzählte mit reißerischen Worten, wie sie nach einem Fehlsprung auf einer unbekannten Welt gelandet waren und wie er nun ganz allein sich in dieser lebensfeindlichen Umgebung behaupten müsste. Die Kamera fing den umliegenden Urwald ein, ohne die Luxusgegenstände auch nur ansatzweise zu erfassen. Nachdem das erledigt war, zeigte er den Charakteren eine Aufnahme. Das Tier darauf war mit etwa fünf Metern Schulterhöhe und 15 Metern Länge etwas größer, das Bild zeigte es aber mit geöffnetem Maul vor einem Baum, weswegen ihr Auftraggeber darauf bestand,dass es ein Pflanzenfresser sei und es also keinerlei Gefahren geben würde. Sie sollten nun losziehen und ihm eines dieser Tiere suchen. Schnell hatte man Erfolg, derart große Tiere haben auch echt schlechte Karten beim Verstecken. Der "heldenhafte Jäger" wurde gerufen und erschien mit einer optisch einer alten Großwildbüchse ähnelnden Waffe, die allerdings modernste Hochleistungslasertechnologie enthielt, in der einen Hand, in der anderen Hand die Kamera. Schnell in Pose geworfen wurde der Kamera erzählt, dass man im gnadenlosen Überlebenskampf durch Zufall auf dieses Wesen gestoßen sei und es nun schießen werde. Man ging also zu einem niedrigen Felsen, legte den Lauf auf, zielte, drückte ab und... schoß daneben! Das Tier fuhr herum und stieß ein markerschütterndes Gebrüll aus, wobei es unterarmlange Reißzähne offenbarte. Das war alles, aber kein Pflanzenfresser. Ein schneller zweiter Schuß traf genau zwischen die Augen und das Tier fiel um. Der Auftraggeber stellte sich gerade in Positur, ein Stiefel auf den Schädel und hob an zu sprechen, als die Augen der Bestie sich öffneten und ein Knurren ertönte, das den Boden vibrieren ließ. Der "heldenhafte Jäger" quiekte wie ein kleines Mädchen, ließ die Waffe fallen und gab Fersengeld. Seine Crew wollte die Sache zu Ende bringen, wurde aber nach ein paar wenigen Prankenhieben davon überzeugt, das man klar unterlegen sei (ja, ich hab gewürfelt wie ein junger Gott, ich gebe es zu!). Man lief also ebenfalls fort, in die Richtung, in der man meinte, dass dort das Schiff zu finden wäre. Das war aber ein Irrtum, den man bemerkte, als auf der erreichten Lichtung kein Raumschiff sondern ein uraltes, beinahe vollständig überwachsenes Bauwerk erhob. Man hatte Glück, fand einen schmalen Eingang (nur 2 Meter breit und 3 Meter hoch, viel zu klein für die Bestie, die bei der Hatz durch den Dschungel auch etwas zurückgefallen war. Größe ist im Dschungel immer hinderlich. Das Tier versuchte, mit den Pranken den Eingang zu vergrößern, scheiterte aber.
Unterdessen hatte man etwas Atem schöpfen können und fand Muße, die Umgebung genauer zu betrachten - raus konnte und wollte man nicht und das Tier direkt vor dem Eingang zu erlegen wurde als doofer Plan verworfen. Die Wände waren mit Mosaiken in einem Stil verziert, der vage an eine Mischung aus römischen und aztekischer Kunst erinnerte. Dargestellt waren Wesen, die durchaus humanoid aussahen. Zwei Arme, zwei Beine, ein Kopf... aber auch ein langer Schwanz und scheinbar eine Schuppenhaut, es könnte aber auch der Darstellungstechnik geschuldet sein. Die Charaktere waren sich darüber einig, dass etwas Derartiges bisher noch nie gefunden worden war, man hatte ein bisher unbekanntes Volk bzw. seine Hinterlassenschaft entdeckt. Einige Darstellungen schienen Ackerbau darzustellen, andere eine Jagd oder den Abwehrkampf gegen ein Tier der gleichen Art, das vor dem Eingang herumlungerte. Die Wesen schienen glühende Sonnen oder Bälle mit bloßer Hand auf die Bestien zu schleudern, es war aber unklar, ob das eine reale Darstellung oder nur eine Metapher sein sollte. Der Gang teilte sich etwas weiter hinten und endete nach kurzer Zeit vor einem Mosaik eines dieser Wesen, das die Hand mit zum Betrachter offener Handfläche zeigte. Nach einigem Herumprobieren probierte man durch einen Zufall, diese Handfläche zu drücken und wurde mit einem Surren und Klicken belohnt, woraufhin sich die Steinplatte in die Decke schob. Die Lampe an der Kamera nutzen, erkannte man einen größeren Raum, doch kaum hatte man den ersten Schritt hinein gemacht, flammte ein Licht an der Decke auf. Man erkannte zwei Steinstrukturen aus einem einzigen Block, diese waren jeweils 6 Meter lang, 4 Meter hoch und etwa einen Meter dick, mit verschiedenen Symbolen bedeckt.. An den hinteren Wänden waren zwei weitere dieser Türen. Man ignorierte die Strukturen und ging zur gegenüberliegenden Tür. Der Raum war komplett leer, nur an den Wänden waren Mosaike angebracht, die den Dschungel, verschiedene Tiere, die Sonne und einen Vulkan zeigten. Das wurde dann schnell die "Alien-Fototapete" getauft. ;)
Hier ertönte eine Stimme, die anscheinend immer wieder eine Frage stellte, aber niemand verstand die Sprache.
Die zweite Tür im Raum mit den Strukturen führte in einen Gang mit 3 Türen. Hinter der ersten Tür verbarg sich... der Dschungel! Eines dieser Raubtierwesen schob seinen Kopf durch die Zweige, brüllte - und man trat schnell wieder in den Gang, womit sich die Tür wieder schloss. Die nächste Tür führte... unter Wasser! oO
Die Charaktere hatten das starke Gefühl, unter Wasser zu sein, wurden aber nicht nass. Ein Fisch schwamm vor ihnen umher und man versuchte, ihn zu fangen. Als man ihn schließlich gepackt hatte, ihn aber nicht bewegen konnte, schoß ein anderer Charakter auf den Fisch, wobei er die Hände des Zupackenden in Mitleidenschaft zog. Ein weiterer Schuß sorgte dafür, dass sich beim zupackenden Charakter eine Wunde an der linken Schulter öffnete und Blut seinen Arm herabfloss. Als ein größerer Schatten sich näherte, zog man sich zurück.
Tür 3 öffnete sich vor dem Rand eines aktiven Vulkans. Man verzichtete auf weitere Untersuchungen.
Nun blieb nur noch eine Tür übrig, aber bei dieser wurde ein Scanstrahl aktiviert, tastete den drückenden Charakter ab und deaktivierte dann das System wieder, die Tür blieb zu.
Da man wohl keine weiteren Möglichkeiten sah, begann man damit, die Bestie vor dem Eingang zu erlegen, was damit endete, dass das Tier im Todeskampf den Eingang mit seinem Körper vollständig verschloss. Also begann man damit, sich "durch den Kadaver durchzuschießen", bis man die Schwindeligkeit spürte, mit der sich Sauerstoffmangel ankündigte. Mit letzter Kraft schaffte man es, sich schließlich durchzuarbeiten, war aber natürlich entsprechend vollgeferkelt. Mein Vergleich erwähnte die Ähnlichkeit mit einem "Raubtierlolli", als die Spieler nach ihrer Wirkung auf die Tierwelt fragten.
Schließlich aktivierte man die beiden Steinkonstrukte, konnte aber nichts mit ihnen anfangen. Der Versuch, über dem Vulkan Fleisch zu braten oder mit einem Stock Feuer zu holen, endete mit der Vernichtung des Dinge zu einem Häufchen Asche. Später machte man draußen ein Feuer, briet etwas Fleisch und warf es dann ins Feuer, weil man nicht sicher war, ob es essbar wäre.
Hier brachen wir dann ab. Ich mag das Gebäude, es ist der Auftakt zu einem netten und weitläufigen Plot um diese Zivilisation. Schauen wir mal, wie das da weiter geht. ;)
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« Antwort #4 am: 12. Dezember 2018, 15:16:16 »

Bericht 5 - heute:
OK... das hier wird etwas enthalten, was nie geplant war und wo ich hoffte, das es nie dazu käme. Aber der Reihe nach.
Mit etwas herumprobieren wurde in der Basis der Sicherheitscheck an der letzten Tür ausgehebelt. Dahinter war ein kleiner Raum, der drei steinerne "Spinde" enthielt, in denen silbrigglänzende Anzüge hingen. Die passten recht gut, nur die Teile für den Schwanz mussten hochgeknotet werden, um nicht zu stören. Dann krabbelte man in eine Art Röhre, die in die Wand eingelassen war, woraufhin diese ankippte und die Charaktere rutschen in einer Röhre, in der seitlich Lauflichter ihre Rutschpartie begleiteten, hinab und landeten dann im Sitz eines Jägercockpits. Das Schiff bestand aus einer unbekannten Legierung aus Metall und Kunststoff.
Die altbekannte "Ich tippe einfach auf irgendwas herum"-Taktik bewirkte, dass etwas unter dem Jäger auf den Hangarboden fiel (eine Art Rakete oder Bombe, aber inaktiv) und sich dann seitlich des Cockpits etwas Rauch bildete und ein paar Funken sprühten. Der erste Jäger war damit nicht mehr einsatzfähig, erschien aber reparabel. Im Hangar waren drei Jäger und ein Großraumschiff abgestellt, dazu gab es ein paar der von oben schon bekannten "Konsolenwände" und zwei Türen. Das Großraumschiff war verschlossen und niemand fand eine Möglichkeit, es zu betreten, was vielleicht gar nicht so schlecht war. Hinter den Türen befanden sich kleine Kabinen, die Aufzüge waren. Sie enthielten zwei übereinander angeordnete Knöpfe. Die eine Kammer wurde ausprobiert und man landete wieder in dem Raum mit den Spinden.
Zu Verständniszwecken möchte ich jetzt anmerken, dass eine Art "Wachwechsel" stattfand. Der eigentliche Spieler musste nach Hause und die anderen beiden Spieler, die sonst später dazukamen, übernahmen das Staffelholz. Funktionierte bisher recht gut, heute aber nicht.
Zuerst ging man weiter auf Entdeckungsreise. Man fand einen tiefer gelegenen Lagerbereich, in dem man einen Raum mit etwas, das sehr an Akkus erinnerte, fand, einen Raum mit einer Art kurzer Rohre, die beim Anfassen vibrierten und einen bestialisch stinkenden Raum, der wohl mal Nahrungsmittel enthalten hatte. Eine Tür wurde zum Glück ignoriert. Der letzte Knopf der beiden Aufzüge führte auf das Dach des Gebäudes... 4-500 Meter über dem Boden... und während der Entdecker ausstieg, versank die Aufzugskabine im Boden und ließ sich auch nicht mehr hervorlocken. Also zu Fuß zum Boden, welch ein Spaß. ;)
Der andere "Forscher" untersuchte derweil den zweiten Jäger, indem er wild irgendwelche Knöpfe drückte. Wieder fiel eine Rakete zu Boden, diese war aber aktiv und piepte. Daraufhin wurden erneut irgendwelche Knöpfe gedrückt, wodurch das Dingens schneller piepte. Die nächste Runde Knöpfchen drücken sorgte dafür, dass sich das Cockpit zu schließen begann, der Forscher konnte aber entkommen und entfernte sich ein gutes Stück. Der Jäger aktivierte sich, der Antrieb begann zu leuchten, dann umschloss ein Schirm den Jäger und das Geschoss und kurz darauf detonierte der Inhalt der Schutzschirmblase, woraufhin sie in sich zusammenfiel. Man kletterte also in den dritten Jäger und wiederholte die Prozedur mit anderen Knöpfen, woraufhin der Jäger die "Diebstahlsicherung" aktivierte und sich abschaltete.
Schließlich kehrte man in den Lagerbereich zurück, wo man sich redlich bemühte, die Akkus mit roher Gewalt zu öffnen, "um an den Loot zu gelangen". Das gelang ihnen dummerweise auch, in der Folge erlitten sie einen elektrischen Schock, der sie in die Bewußtlosigkeit stürzen ließ. Als sie erwachten, war das "Akkulager" komplett zerstört, die wirkenden Kräfte hatten die Wände zu den umliegenden Räumen auch vernichtet und damit die Nahrungsreste stinkenderweise überall verteilt und die Rohre allesamt vernichtet. Damit hatten sie unbezahlbare Werte vernichtet, die Waffenkammer einer unbekannten Kultur zerstört. Das schien sie nicht zu erfreuen, also kehrte man in den Hangar zurück und begann, mit der Pistole auf das Großraumschiff zu schießen. Zuerst gab es nur Querschläger, auch wenn einer den dritten Jäger beschädigte. Da aber immer weiter geschossen wurde, durchschlug irgendwann ein Geschoss die Hülle, traf ein Bestandteil der beträchtlichen Armierung und jagte alles in die Luft. Die Explosion zerstörte die beiden letzten Jäger ebenso wie die "Konsolenwände". Selbstverständlich starben die beiden verursachenden Charaktere dabei.

Ich habe nun ein Problem. EIGENTLICH ist damit die Basis Geschichte... der Aufhänger der epischen Kampagne um diese untergegangene Kultur fehlt. Das ich die beiden Zerstörer auf absehbare Zeit nicht mehr mit neuen Charakteren integriert bekomme ist mir sogar nicht ganz unrecht... aber der eigentliche Spieler steht damit unverschuldet vor einer Katastrophe... was ich ihm eigentlich nicht antun möchte, gerade weil er sich auf einen netten letzten Spieltermin vor den Ferien nächste Woche freut.
Ich überlege also, ob ich das entweder modifiziere, was heute passiert ist oder irgendwie einen weiteren Teil der Anlage dazumogele, um ihm das nicht ganz zu versauen. Da werde ich noch etwas drüber grübeln müssen. Und ich werde versuchen zu verstehen, was die beiden Spieler, denen Loot immer am Wichtigsten war, dazu bringen kann, aus reiner Lust am Querschießen den feuchten Traum eines jeden Looters, einen Reichtum weit jenseits aller Vorstellungen und dazu garantierte Berühmtheit einfach so zu zerstören... denn genau das verstehe ich absolut nicht.
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Sintholos

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Antw:Camos Schülergruppe 5 - Starslayers
« Antwort #5 am: 12. Dezember 2018, 16:19:26 »

Gibt trotzdem ein  :thumbup:, weil du das wilde Knöpfedrücken mit nachvollziehbaren Konsequenzen versehen hast, die zumindest für mich, absolut Sinn machen.

Die Beantwortung der Frage "Warum?" wär wirklich interessant. Klingt für mich als hätten sie im Trüben gefischt und erwartet, dass schon irgendwas funktionieren wird und erwartet, dass du einfach irgendwann sagst: "OK, die Hangartür öffnet sich, ihr habt jetzt ein Multimillionen-Credit-Alien-Großraumschiff". Nur dass du das nicht getan hast. Der Rest ist einfach typisches SC-Chaos, immerhin brennen deine anderen Gruppen ja auch gerne Wälder nieder.  ;)
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Zauberlehrling

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Antw:Camos Schülergruppe 5 - Starslayers
« Antwort #6 am: 12. Dezember 2018, 16:52:48 »

Nunja - du kannst dem "eigentlichen" Spieler ja ein Stöckchen werfen wie: "Du warst bei der Explosion in einem anderen Korridor aus dem du auch nicht wieder so rauskommst - weil Trümmer davor liegen. Du musst dir einen anderen Weg suchen..." Dann lässt du ihn sowas finden: https://de.wikipedia.org/wiki/Star-Trek-Technologie#Jefferies-R%C3%B6hre und dieser Weg führt immer weiter in die Tiefe...
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Camo

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« Antwort #7 am: 12. Dezember 2018, 16:57:43 »

Keine Jeffries-Röhren... da krabbelt immer so ein Schotte herum um murrt, dass die Maschinen das nicht aushalten würden. ;)

Eine andere Option wäre, dass hinter der noch nicht geöffneten Tür der Reparatur-Hangar liegt... mit halt ein klein wenig Zeug, dass es immer noch als Aufhänger dienen kann... aber reich werden sie damit nicht mehr.
Ich hab ja noch ein wenig Zeit zum Grübeln.
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« Antwort #8 am: 12. Dezember 2018, 17:37:43 »

Der eigentliche Aufhänger bzw. Plot Hook muss ja auch nicht notwendigerweise sofort viel sein. Vielleicht reicht ja eine Art Datenrkistall, den er in den Trümmern finden kann, der erstmal entschlüsselt werden muss und dann auf ein weiteres Depot, Siedlungen oder andere Ruinen des alten Volkes verweist. So könntest du den eigentlich geplanten Plot an anderer Stelle weiterverfolgen, wenn sie der Spur folgen möchten.
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Camo

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« Antwort #9 am: 12. Dezember 2018, 17:41:36 »

Naja, Möglichkeiten, unabhängig zu reisen waren eigentlich schon geplant. Wobei es noch ein zusätzlicher Kick gewesen wäre, das in "Alien-Tech" zu machen.
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« Antwort #10 am: 12. Dezember 2018, 22:57:13 »

Ich vermute mal das dass herumprobieren auch von den Computerspielen kommt, denn da kann man eigentlich nichts falsch machen.
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« Antwort #11 am: 12. Dezember 2018, 23:43:37 »

Sehr wahrscheinlich, ja. *seufz*
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« Antwort #12 am: 19. Dezember 2018, 17:35:58 »

Bericht 6 - heute:

OK... wir hatten da ja letzte Woche dieses kleine... Problem.
Ich hab das dem eigentlichen Spieler erklärt, er nahm es recht gelassen, wenn auch etwas entsetzt auf. Ich habe ihn dann auf die (tatsächlich von Anfang an vorhandene, von mir den beiden Chaoten gegenüber aber nicht mehr erwähnte) Tür aufmerksam gemacht, die er dann öffnete. Dahinter erstreckte sich ein weiterer Hangar mit ähnlichen Ausmaßen wie der erste, dieser hier war aber ganz zweifelsfrei eine Werkstatt. Darin stand eines dieser Großraumschiffe, offensichtlich zum Teil zerlegt.
Der Spieler hat sich dann hingesetzt, hat versucht, die Technik zumindest soweit zu verstehen, um das Dingens wieder zum Laufen zu bringen und hat es - dank der Anfangserfolge beim Entschlüsseln der Schrift - auch tatsächlich geschafft. Es dauerte länger, um das zu erreichen, funktionierte aber am Ende dann doch so weit, dass er das Schiff grundsätzlich bedienen kann. Nach weiteren Versuchen und Überlegungen schaffte er es, die Lichtbarriere abzuschalten (oder zumindest durchlässig zu machen), so dass er starten konnte. Im Raum kam dann der nächste "Stolperstein" - der Bordcomputer arbeitete nach einem völlig anderen Koordinatensystem, was aber nach einiger Arbeit auch überwunden werden konnte.
Er flog dann zu einem etwas abgelegenen Planeten, um die Vorräte aufzufüllen. Die Landung war etwas... abenteuerlich und endete beinahe in einer Katastrophe, aber halt nur beinahe. Nun muss er nur noch aufpassen, dass sich nicht unbedingt herumspricht, was er da hat, ansonsten dürfte er die ganzen Geier auf seiner Spur haben. Er ist aber fest entschlossen, das Rätsel dieser offenbar unbekannten und untergegangenen Kultur zu lösen. Viele Abenteuer, Rätsel und Gefahren liegen vor ihm. Schauen wir mal, ob er sie bestehen kann!

Aber auch hier sind nun erstmal Ferien, im neuen Jahr geht es weiter.
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Camo

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« Antwort #13 am: 09. Januar 2019, 14:40:52 »

Bericht 7:

Mit Vorräten und ein paar anderen nützlichen Dingen ausgestattet, startete das uralte SChiff wieder und flog problemlos wieder zur Basis zurück, die der Spieler nun zu seiner heimat machen will. Genug zu erforschen und zu entdecken hat er dort ja, bisher hat er ja nur am Rande an dem Wissen der untergegangenen Kultur gekratzt.
Entdeckt hat er auf jeden Fall, dass wohl aus einem unerforschten Sektor stammen müssen, da sie von dort umfangreiche Navigationsdaten haben. Nur die Standorte der Basen sind im System verschlüsselt und so für ihn derzeit nicht einzusehen. Ein Hinweis war aber sichtbar, das Schiff ist recht häufig zu einem bestimmten Planeten geflogen, dort könnte er sich einmal umschauen.

Generell hat er gründlich Klar Schiff gemacht und auch den verwüsteten Hangar wieder instand gesetzt. Auch die Unterkunft in der Basis ist nun gemütlich hergerichtet und er kann sich wieder den Wundern dieser Einrichtung widmen.
Diese Hologramme in den Räumen... stellen sie Orte auf diesem Planeten dar oder von dem Heimatplaneten der alten Kultur? Im Dschungelbereich hat man zwar Kreaturen gesehen, die auch auf diesem Planeten vorkommen, aber... waren die hier heimisch oder wurden sie von der alten Kultur hier angesiedelt? Viele Rätsel, wohin man auch schaut.

Nächste Woche geht es weiter...
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« Antwort #14 am: 16. Januar 2019, 15:09:40 »

Bericht 8:

Ich hab dann mal eine Karte von der entdeckten Basis gezeichnet... und wieder mal bewiesen, dass Zeichnen absolut nicht zu meinen Fähigkeiten gehört:

Das Foto ist auch noch Murks, aber schlechter konnte es eh nicht werden. ;)

Er folgte dann meinem subtilen (*hust*) Hinweis auf einen Ort, den das Schiff in der Vergangenheit öfter anflog... doch der Navigationswurf wurde dann etwas versemmelt. Also landete man in einem System, das so nicht geplant war... mit 40 Planeten. Ja, da ist es "etwas" mit mir durchgegangen, aber ein wenig "Sense of Wonder" muss ja auch mal sein. Da die Scanner vom 4. Planeten behaupteten, dass dort eine mit der Technik des Schiffes kompatible Einrichtung vorhanden wäre, wurde dort gelandet. Der Planet befand sich in der "heißen Zone" der Sonne, dementsprechend herrschte dort eine Gluthitze und Vegetation war nicht ersichtlich. Aber etwas in der Art eines kleinen Lehmhauses konnte geortet werden. Nach ein paar Versuchen, den Bau zu betreten, der aber keinerlei Fenster, Türen oder sonstige Eingänge aufwies, bemerkte man, dass am Empfänger die Benachrichtigung aufleuchtete, dass man kontaktiert würde. Es war die Aufforderung, sich zu identifizieren und nach einigem Testen erinnerte man sich, dass man beim "Graben" in den Innereien des Bordcomputers etwas wie eine Identifizierungssequenz entdeckt hatte. Diese strahlte man ab, woraufhin sich das Gebäude aus dem glühend heißen Sand emporhob und eine Lichtbarriere freigelegt wurde, die erlosch, sobald der Hangareingang vollständig freigelegt war. Mann konnte landen und vertagte, da die Zeit um war. Was wird den Helden in dieser neuen Basis erwarten?
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