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Autor Thema: Camos Schülergruppe 2 - Dungeonslayers  (Gelesen 60 mal)

Camo

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Camos Schülergruppe 2 - Dungeonslayers
« am: 05. Dezember 2018, 16:58:44 »

Dies ist die Zusammenstellung der zweiten meiner Schulgruppen. Ich werde das wieder so halten, dass ein Post einer Spielsitzung von 90 Minuten entspricht. Erstmal kopiere ich hier alles Alte hinein, neue Berichte dann am nächsten Montag.

Bericht 1 vom 11. September 2018:
Gruppe 2 braucht noch viel Zuwendung. Die sind noch nicht vom Computerspielmodus runter, leider. Den Plothook in Form eines verwundeten Waldläufers, der ihnen buchstäblich vor die Füße plumpste, wollten sie erstmal ausplündern, mitten auf dem Marktplatz. Dann wollten sie die umstehende Menge per Taschendiebstahl erleichtern... schließlich verkaufte die eine Hälfte der anderen Teile der Ausrüstung für Wucherpreise und ging dann fischen. Mal sehen, ob sie sich nächste Woche für den Plot interessieren.
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Camo

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Antw:Camos Schülergruppe 2 - Dungeonslayers
« Antwort #1 am: 05. Dezember 2018, 17:05:42 »

Bericht 2 vom 18. September 2018:
Heute war dann wieder Gruppe 2 dran. Das letzte Mal haben sie ja knapp den Plothook noch zu fassen bekommen. Diesmal konnten sie den gerade aufgewachten Typen dann befragen, der ihnen dann erzählte, dass sein Hof überfallen wurde und sie schnell helfen müssen. Alle bis auf einen Spieler haben sich also auf den Weg gemacht, der letzte wollte noch einkaufen *seufz*
Man kam also am Hof an und wollte gerade zum Haus schlendern, um zu sehen, was man plündern könne (oO), als sich die auf dem Hof befindlichen Wölfe mit Bissen in die Waden ins Gedächtnis zurückrufen wollten. Ja, wenn man losrennt und die Beschreibung des Spielleiters unterbricht, kann das unschöne Nachwirkungen haben. Die Wölfe hatten aber insgesamt gesehen "Glück", dass sie umgehauen wurden, bei der schlechten Leistung, die sie abgeliefert haben, hätte ich sie ansonsten ins Tierheim gegeben. Ich hab selten so mies gewürfelt. *seufz*
Es entspann sich also ein Kampf Mensch gegen (extremst unfähige) Bestie, deren einziges Highlight aus Wolfssicht Fido war, der sich im Oberschenkel eines Charakters verbissen hatte und nicht bereit war, wieder loszulassen. Fido konnte noch nie teilen, das war immer sein Hauptproblem.
Nachdem die Spieler also Wolfsragout angerichtet hatten, widmeten sich die Spieler dem Haus. Flugs wurde die Eingangstür eingeschlagen und man begann, das Bauernhaus mehr oder weniger fachgerecht zu plündern. Etwas bremsen konnte sie nur Herta, die Kuh der Bauersleute. Man hatte sich in den Kopf gesetzt, die Kuh zu melken... was nur  meistens schiefging und dann von Herta mit einem Huf in die Magengrube geahndet wurde. Tieremanzipation ist voll mein Ding, auch wenn die Begeisterung der Spieler für das Thema sichtlich zu wünschen übrigliess. Schließlich entdeckte man die Farmersfrau (Typ Olga von der Wolga, 1,80 mit Oberarmen wie beim Krieger der Oberschenkel), die mit einer großen Doppelblattaxt ihre Kinder beschützte. Nachdem sie einige Lügen der Charaktere durchschaut hatte, die diese zu ihrer Verteidigung vorbrachten, sagte sie ihnen, dass ihr geplünderter Besitz es ihr leider nicht ermöglichte, ihnen eine Belohnung für die Rettung zu geben, sie brauchten alles, um ihren Besitz wieder aufzustocken.
Damit endete dann die Stunde... mal sehen, ob ich sie damit vom Haken lasse. Ich muss sie von den Computerspielen und dem "Man lootet alles, was nicht festgenagelt ist" abbringen... was noch einiges an Arbeit werden dürfte.
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Antw:Camos Schülergruppe 2 - Dungeonslayers
« Antwort #2 am: 05. Dezember 2018, 17:13:50 »

Bericht 3 vom 25. September 2018:
Sooo, heute begann der Tag mit Gruppe 2. Das war... anders.
Wir erinnern uns, sie hatten erst die Wölfe umgehauen, dann den Hof geplündert und danach die Bauersfrau mit den 2 Kindern und der großen Axt gefunden. Zwei der Charaktere waren klug und gaben ihre "Fundsachen" zurück, der Rest meinte, nichts genommen zu haben, erzählte aber so einen Murks ("Sie liefen dort in den Wald" - das Kind, das die Spuren suchen sollte, fand erwartungsgemäß nix... weil halt keine anderen Plünderer da waren ^^), dass die Bauersfrau ihre kleine Tochter ins Dorf schickte, um die Büttel zu holen. Das nutzte die Gruppe aus, um Fersengeld zu geben und bewegte sich nach Westen. Der eine im ersten Dorf verbliebene Charakter bekam die Meldung der Tochter bei der Stadtwache mit und machte sich auf zu seiner Gruppe.
Die Flüchtigen kamen irgendwann an ihrem Zielort an, einem kleinen, verschlafenen Fischerdörfchen. Man miete sich Zimmer und bereitete sich auf den Abend vor. Ein Charakter musste dann UNBEDINGT sein Talent zum Taschendiebstahl erkunden und so versuchte er die Taschen eines Siestagläubigen am Rande des Dorfplatzes aus, was ihn nur ein vollgerotztes Taschentuch bescherte. Als er das wegwarf, signalisierte ihm ein Hüsteln, dass der Schläfer erwacht war und ihn anschaute. Die Frage, woher er denn das Taschentuch hätte, wurde mit einer übelst versemmelten Lüge beantwortet, weswegen der Dorfschmied gerufen wurde. Der Taschendieb nutzte wiederum die Gelegenheit, um sich abzusetzen, während Mr. Siesta unter den Dorfbewohnern verbreitete, es gäbe einen Dieb und ihnen riet, gut auf ihre Sachen aufzupassen. Da er nur ein Taschentuch (und Schnodder) gestohlen hatte, wollten sie nichts weiter unternehmen. Zwischenzeitlich war der Nachzügler eingetroffen und erzählte einer Charakter der Gruppe, dass sie gesucht wurden.
Mitten im Versuch eines Charakters, den "Taschendieb" gegen eine Belohnung zu verraten (warum auch immer oO), platzte dann ein laufender Bote. Ohne die Bestätigung abzuwarten, dass dieser Bote ihre Steckbriefe transportierte, setzte man sich in den Wald ab. Nur drei Charaktere blieben im Dorf und brachten dem Welpen, den einer von ihnen sich zugelegt hatte, Kunststückchen und Kommandos bei. Die Büttel klopften prompt an ihrem Zimmer und während zwei der Charaktere diejenigen waren, die ihre Beute zurückgegeben hatten, gab Nummer 3 zu, das Diebesgut verkauft zu haben. Man fesselte ihn, sperrte ihn in den Keller des Dorfschulzen und sagte ihm, dass man ihn mit nach Sturmklippe nehmen würde, wo dann seine Verhandlung wäre. Er solle schon mal etwas üben, denn Dieben würde die Hand abgeschlagen werden. Das führte zu hektischen Versuchen, sich freizukaufen, was schließlich auch gelang, unter der Auflage, bei der Fahndung nach den anderen Gruppenmitgliedern zu helfen.
Die Flüchtigen im Wald diskutieren derweil, wohin sie sich nun wenden können und planen eine weite Reise, um den Bütteln zu entkommen.
Wir werden sehen, wohin das noch führt, zumal ich ganz leise Pläne eines Spielers heraushörte, die restlichen Flüchtlinge gegen die Belohnung auszuliefern... dummerweise denkt er nicht daran, dass auch er gesucht wird. Könnte interessant werden.
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Antw:Camos Schülergruppe 2 - Dungeonslayers
« Antwort #3 am: 05. Dezember 2018, 17:19:34 »

Bericht 4 vom 23. Oktober 2018 - nach den Herbstferien:
Als erstes war Gruppe 2 dran. Wer sich erinnert, das waren die jungen Wilden, die inzwischen per Haftbefehl gesucht werden. Sie verbargen sich und zogen dann schließlich den Fluß in südlicher Richtung hinab, immer in der Hoffnung, das die Büttel dort nicht allzu genau hinschauen würden. Auf dem Weg trafen sie einen Fischer, den sie mit allerlei seltsamem Begehr irritierten... und als sie schließlich versuchten, ihm sein Boot für einen Appel und ein Ei abzuluchsen, verabschiedete er sich und ruderte in das Dorf zurück. Die Büttel dürften von diesem Vorfall erfahren. Die Gefährten aber ahnten von nichts und trafen schließlich auf die Frau eines Köhlers, die am Fluß ihre Wäsche wusch. Warum auch immer sie versuchten, ihr die Bürste abzukaufen, aber sie hatten keinerlei Erfolg. Schließlich begegneten sie noch dem Köhler, der ihnen etwas Kohle und etwas Reisig verkaufte. Am Abend gelangte man dann in das nächste Dorf, wo sie sich im Schlafsaal unterbrachten. Da haben wir dann für heute aufgehört, ein paar Stufenaufstiege hatten etwas Zeit gefressen.
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« Antwort #4 am: 05. Dezember 2018, 17:26:39 »

Bericht 5 vom 30. Oktober 2018:
Aber ich hab ja auch wieder zu berichten... zuerst Gruppe 2 heute. Das waren die Leute, die wegen Diebstahls gesucht werden. Sie waren ja beim letzten Mal in Conterra angekommen und hatten sich Unterkünfte gesucht. Am nächsten Tag haben sie sich besser ausgerüstet, ein wenig Diebesgut verkauft, ein paar Kräuter gesucht, geangelt, versucht zu jagen und ein paar Bäume umgehackt, um sich Holzbesteck und ein paar Knüppel daraus zu fertigen. Knüppel scheinen der neue heiße Scheiß zu sein, warum auch immer. Dann ging man schlafen und ist dann am nächsten Morgen weitergezogen. Gegen Mittag etwa hörte man ein Rascheln vor sich, rief laut, wer da denn sei... und als Antwort raschelte es dann auch hinter und neben der Gruppe. Da weitergeschrien wurde, trat nun ein Mann aus dem Gebüsch vor ihnen. In einer langen, ausschweifenden Rede - die aber keiner der Charaktere verstand, weil sie die Sprache nicht kannten ^^ - legte man ihnen nahe, die Waffen wegzuwerfen, man sei umzingelt. Da keine Reaktion erfolgte und die zukünftigen Gefangenen in einer fremden Zunge antworteten, versuchte der Mann es dann mit Gestikulieren, was ihm aber als schlechte Interpretation des "Gangnam-Style" ausgelegt wurde. Highjinks occured!
Schließlich hatte der Chef der Angreifer die Faxen dick und mit einem seltsam trillernden Ruf gebot er seinen Leuten, sich zu zeigen. Also standen da nun 12 große, hagere, dunkelgekleidete Leute mit Kopfwickeln, Tüchern vor dem Gesicht und beeindruckenden Krummsäbeln und die 9 Spieler herum. Eine weitere beeindruckende Rede, von der die Charaktere kein einziges Wort verstanden, es klang aber so, als hätte der Sprecher heftiges Darmreißen. Da griff der erste Spieler an und schoß auf den Anführer. Von da an ging es bergab, selten hat eine Gruppe (inklusive Spielleiter) kosequent SO mies gewürfelt und alle waren froh, als es zur Pause läutete, weil die Hoffnung besteht, dass man in der nächsten Woche die Würfelgötter mehr auf seiner Seite hat.
Das Highlight war der Anführer, der mit schrillem Kriegsruf seinen mächtigen Krummsäbel wirbeln ließ... ins Stolpern kam und die Klinge des Säbels im Bein seines Untergebenen neben ihm versenkte... das könnte Mecker vom Betriebsrat geben.
Die freundlichen Angreifer waren natürlich - wurde bestimmt erraten, nur von meinen Spielern nicht - Sklavenjäger der Mumienfürsten.Die Spieler wollen da eh hin und ich dachte mir, ein netter, fürsorglicher Spielleiter hilft, wo er kann. *fg*
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« Antwort #5 am: 05. Dezember 2018, 17:33:44 »

Bericht 6 vom 06. November 2018:
Es begann mit Gruppe 2... die waren ja im Gefecht mit den Sklavenjägern. Überraschenderweise hat die Gruppe recht gut zusammengearbeitet und konnte so die Übermacht besiegen. Ein paar kleine Patzer gab es dadrin dann doch, so z.B. der Heiler, der die Abwehr versaute, über seine eigenen Füße stolperte, die Waffe von sich warf und dann mit dem Kopf auf einen Stein knallte, woraufhin sich sein Bewußtsein von ihm verabschiedete. Zu der fortgeschleuderten Waffe gehörte dann auch ein Pfeil, der durch einen unglücklichen Zufall einen Kameraden traf und auch diesen in die Bewußtlosigkeit sandte. Der Sklavenjäger war sehr stolz, aber nur kurze Zeit, dann fiel er unter den Hieben der restlichen Charaktere. Nach dem Kampf verteilte man dann die (sehr magere) Beute und begann, ein "Gemeinschaftslager" anzulegen für Sachen, die dann verkauft und der Erlös unter der gesamten Gruppe aufgeteilt werden sollte. Ich war sehr stolz in diesem Moment, was sich aber auch sehr schnell erledigt hatte. Man zog etwas weiter und schlug dann das Nachtlager auf. Einer verkrümelte sich etwas weiter in den Wald, um da auf einem Baum zu schlafen, der Rest rollte sich am Waldrand zusammen und eine (!) Person wollte die Nachtwache halten. Er war dann sehr erschüttert, als sie am nächsten Morgen gefesselt aufwachten, aber wer an einem Tag wandert und kämpft, der sollte sich nicht wundern, wenn er nicht auch noch die Nachtwache komplett allein übernehmen kann.
Ihre Überwältiger waren die schon vom Vortag bekannten Sklavenjäger, nur der "Baumschläfer" entkam der Gefangennahme. Als dann der Karren zum Transport der Gefangenen ankam, hatte sich der Schwarzmagier so angebiedert, dass man ihm erlaubte, den Karren ganz allein zu ziehen. Der Baumschläfer ist nun in der Nähe in Deckung gegangen und überlegt, wie er seine Kameraden befreien kann. Wir werden sehen.
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« Antwort #6 am: 05. Dezember 2018, 17:39:41 »

Bericht 7 vom 13. November 2018:
Der Tag begann wie jeder Dienstag mit Gruppe 2. Die waren ja von den Sklavenhändlern gefangen worden bis auf einen Charakter, der verzweifelt überlegt, wie er sie befreien kann.
Der Karren - gezogen vom Schwarzmagier - rumpelte bis zum frühen Nachmittag über die Wege, dann wurde mittels einer Fähre über den Fluß übergesetzt. Der "verfolgende Charakter" eilte bis in das nächste Dorf vor, organisierte sich eine Überfahrt und nahm dann die Spur wieder auf. Einige Versuche, an die Ausrüstung zu kommen, welche hinten am Karren an der Außenseite in Säcken hing, schlugen fehl, beim letzten fiel der vorwitzige Spieler sogar vom Wagen, was dann die Wächter aufmerksam werden ließ. Schließlich wurde das Lager aufgeschlagen und nach einer Mahlzeit (ein Braten für die Sklavenjäger, ein "leckerer, geschmacks- und farbloser Breimampf" für die Spieler) wurde bis auf einen Wachtposten der Sklavenjäger geschlafen. Oder doch nicht? Ein Spieler robbte trotz seiner Fesselung in mühsamer Kleinarbeit zum Wagen, wo er versuchen wollte, an die Ausrüstung zu kommen. Klappte nicht ganz, dafür traf er den "Verfolgenden Charakter" an dem Karren. Schnell waren sie sich einig und versuchten den Wächter mit einem Doppel-Flammenstrahl auszuschalten. Einer traf, der andere... irgendwie auch, dummerweise aber die dichtgepackte Charaktergruppe. Der in Flammen stehende Wachtposte weckte mit seinen Schreien die 4 Schläfer und der Kampf begann zu toben. einer der Schwarzmagier fiel unter der geballten Wucht der Pfeile, die von den Sklavenjägern abgeschossen wurden, bewußtlos in den Karren, der andere versucht seitdem, ihn wieder etwas zu heilen, bisher erfolglos. Die anderen Charaktere nutzten aber die Gunst des Augenblicks, um zu versuchen, sich zu befreien oder ihre Hände zu toasten. Eigentlich möchten sie ja die Fesseln um die Handgelenke abschmurgeln, dummerweise halten sie immer ihre Hände komplett in die Flammen, was nicht ganz gesund ist. Andere versuchten, trotz auf dem Rücken gefesselter Hand- und Fußgelenke aufzustehen, was ihnen die Sklavenhändler mit ein paar Knüppelschlägen wieder korrigieren wollten. Es entstand eine Rangelei, wobei einer der Charaktere sein Bewußtsein abgab und dann mitten in die Flammen des Lagerfeuers fiel. Ein zweiter teilte fast sein Schicksal, immerhin ist dieser (noch) bei Bewußtsein. Wenn sie da nicht schnell herausgeholt werden, wird das Barbeque ETWAS anders ausfallen geplant. Da mussten wir dann aber leider abbrechen, weil die Zeit zu Ende war. Bin SEHR gespannt auf die Fortsetzung, zumal der Bewußtlose binnen 2 Runden tot sein wird, es also eilig wird.
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« Antwort #7 am: 05. Dezember 2018, 17:46:01 »

Bericht 8 vom 20. November 2018:
Gestartet sind wir heute mit Gruppe 2. Die waren ja in einem Kampf mit den Sklavenjägern noch. Sie haben es tatsächlich geschafft, ihre beiden Kameraden (die heute beide nicht da waren) aus dem Feuer zu retten, danach haben wir dann aber das beliebte Spiel "Wer würfelt schlechter" gespielt, bei dem ich "stolz" verkünden kann, dass ich mit einem guten Vorsprung gewonnen habe. Dadurch zog sich der Kampf unnötigerweise lange hin und sie haben erst kurz vor Schluß den Sieg davontragen können. Highlight des Tages war der Sklavenjäger, der von einem Pfeil getroffen wurde, davon so überrascht wurde, dass sich sein eigener Pfeil von der Sehne löste und dem Vordermann in den Rücken ging. Natürlich hab ich wieder genug 20er geworfen, wie könnte es auch anders sein. Frustrierte die Spieler etwas, weil ihre Gegner dadurch ihre Bögen reihenweise zerstörten.
Ich brauch echt neue NSCs, hat jemand welche abzugeben? *seufz*
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« Antwort #8 am: 05. Dezember 2018, 17:49:12 »

Bericht 9 vom 27. November 2018:
Zuerst Gruppe 2... die hatten sich ja gerade der Sklavenjäger erwehren können und wanderten nun mit ihrem neuen Wagen durch die Landschaft. Die Frage, WOHIN sie denn wandern uferte etwas aus... und man einigte sich schließlich nach unverhältnismäßig langer Beratungszeit darauf, dass man nach Kait wollte. Sie sind gewarnt worden, mal sehe was für ein Chaos das nun wieder wird. ;)
Aber zuerst entschloss man sich zum Nachtlager... und da der Schlafplatz im Baum der einen Charakters ihn vor der Gefangennahme durch die Sklavenjäger bewahrt hatte, beschlossen nun alle, es ihm nachzutun. Eine Wache wurde nicht aufgestellt und so kam es, dass man am nächsten Morgen etwas Entscheidendes vermisste - den Wagen. DUMMERWEISE hatten sie ihren Krempel, der ihnen von den Sklavenjägern abgenommen und in Säcken hinten an den Wagen gehängt worden war, noch nicht wieder angelegt, jeder hatte also nur seine Kleidung und eine Waffe... weil ich ein SEHR gnädiger SL bin. Lediglich 2 Charaktere hatten ihr ganzes Zeug noch, der eine, weil er nie gefangengenommen worden war (der Baumschläfer), der andere, weil er gesagt hatte, dass er sein Zeug mitnahm auf den Baum. Die Spuren des Wagens führten zum Fluss und endeten dort, offensichtlich war er auf ein Boot geladen worden. Heldenhaftes Hinüberschwimmen ohne das Talent Schwimmen wurde unternommen und erstaunlicherweise soff niemand ab. Lediglich der Baumschläfer bastelte sich ein Minifloß und kam recht trocken über den Fluss. Der Rest der Charaktere zog es vor, am Ufer bis zur nächsten Stadt entlangzulaufen und dann dort zu warten. Die Flußüberquerer sahen schnell, dass der Wagen dort nicht an Lang gebracht worden war und wanderten nach ein paar Verzögerungen von etwa einer Stunde ebenfalls zur Stadt. Dort traf man sich... schien aber anscheinend den Karren vergessen zu haben, denn es wurde nicht weiter nach ihm gesucht, stattdessen verlegte man sich darauf, Geld zu verdienen, um den Kram wieder kaufen zu können. Nach einer gemeinsamen "Wir lernen Kräuterkunde"-Aktion zweier Charaktere mussten wir dann erstmal unterbrechen, ich bin sehr gespannt auf ihre nächsten Aktionen.
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« Antwort #9 am: 05. Dezember 2018, 17:53:54 »

Bericht 10 vom 04. Dezember 2018:
Der begann mit Gruppe 2... und da war Chaos los oO
Wir erinnern uns, denen wurde der Wagen mit ihren gesamten Sachen geklaut... und eigentlich suchen sie ihn... was sie aber wohl inzwischen aufgegeben haben. Zwei Charaktere waren stundenlang Kräuter suchen, mit wechselndem Erfolg. Und vier Charaktere wollten jagen gehen - womit das Verhängnis seinen Lauf nahm. Da sie "etwas Kleines" suchten, bot ich ihnen Hasenspuren an, das war ihnen dann aber doch zu klein. Also stießen sie kurz darauf auf Mama Wildschwein mit drei Frischlingen. Das Problem war der Hundewelpe, den sie unbedingt auf die Jagd mitnehmen wollten - und der wie verrückt die Frischlinge ankläffte. Sein Besitzer ließ ihn dann los, woraufhin er sich auf einen Frischling stürzte, was Mama Wildschwein nicht verzückte. Herrchen griff dann an, um seinen Hund zu retten - und lag kurz darauf bewußtlos vor Mama Wildschwein. Der Welpe rangelte weiter mit dem Frischling, einer der Charaktere wollte damit nichts zu tun haben und lief weg, ein anderer griff im Nahkampf mit dem Schwert an und der Dritte schoß mit seinem Bogen. Dummerweise richteten sie nur wenig Schaden an, Mama Wildschwein dafür um so mehr. Schließlich lagen zwei bewußtlose Charaktere vor der Wildschweinmama, während der Welpe immer noch an dem Frischling nagte - und der Bogenschütze ebenfalls Fersengeld gab. Er suchte den vorhin Geflohenen, der wollte mit dem Krams aber immer noch nichts zu tun haben und so beschlossen sie, weiter zu jagen und ließen die beiden Gefährten und den Welpen im Stich.
Jagdexpedition 2 traf dann recht schnell auf einen Wolf... und beim Rückzug auf den Rest des Rudels. Schnell waren sie eingekreist, was nicht zuletzt an den drei Hühnern gelegen haben dürfte, die einer der beiden Jäger mitschleppte. Kurze Zeit später lagen auch diese beiden Helden bewußtlos inmitten der Wolfsmeute, den einen haben die Wölfe auf der Flucht erwischt.
Nächste Woche sind ein paar Gespräche dran und dann schauen wir mal, was wir da weiter machen - die Gruppe ist sich nicht einig, was das "neu anfangen" betrifft... und ich bin mir nicht sicher, welche der Optionen ich bevorzugen sollte. *seufz*
Fakt ist, 4 von 8 Charaktere liegen aktuell bewußtlos vor wilden Tieren... zumindest war das der letzte ihnen bekannte Stand.
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« Antwort #10 am: Gestern um 16:53:22 »

Bericht 11 von heute:

Die angekündigten Gespräche dauerten etwas... und haben direkt sichtbar nichts gebracht, sie zerfaserten die Gruppe gleich wieder. *seufz*
Ich hab die bewußtlosen "Jäger" von anderen Jagdgruppen retten und in die Stadt bringen lassen, so dass sie wieder alle beisammen waren. Sofort zogen sich einige wieder zum Akkord-Kräutersammeln zurück, andere gingen angeln. War halbwegs OK, da zwei oder drei von ihnen neue Talente lernen wollten. Mal sehen, wie das weitergeht... bisher hab ich von der "Gruppenkasse" und "Wir haben einen Anführer gewählt und dem folgen wir" gesehen... aber nächste Woche ist ja noch ein Termin, dann sind erstmal Weihnachtsferien.
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