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Autor Thema: [Spielbericht] Die Dragontooth-Gang (S* Roll20)  (Gelesen 11237 mal)

Agonira

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Antw:[Spielbericht] Die Dragontooth-Gang (S* Roll20)
« Antwort #15 am: 03. Oktober 2019, 22:33:57 »

Session Nr. 19, Das Wandern ist des Borgoz‘ Lust – auf zur Geschützstellung!

Dieses Mal sind wir seit Langem mal wieder vollzählig: Es macht „Plopp!“ und Captain Jason Keeley taucht neben Ada auf, die dieses Mal dafür aber nicht verschwindet.

Raktar verhört die beiden gefangenen Orks, da nur er sie versteht, denn sein sprachliches Niveau ist laut Würfelergebnissen ähnlich niedrig wie das ihre... Er wird von den Orks für ein Kind der „Vernichter“ gehalten, die vom Himmel gekommen sind, auf einer benachbarten „Kristallinsel“ (die mit der großen Kanone) leben und noch deutlich größer sind als Raktar. Unser Borgoz erweist sich als wahres Diplomatiegenie und bringt in Erfahrung, wie man sich standesgemäß auf Orkisch als Freund vorstellt: „Téjakar Oróka!“ für „Preiset die Orks!“. Außerdem erfahren wir, dass durch das Durchschreiten des „Geisterportals“ irgendwelche bösen, gefährlichen Geister geweckt werden, die sogar noch älter als die Zerstörer sind und vor denen die Orks große Angst haben.

Wir entscheiden uns, dass die Orks keine Gefahr mehr darstellen (sie haben uns als „die Stärkeren“ akzeptiert) und lassen sie wieder frei. Wir setzen unseren Weg durch den nördlichen Gang fort, der direkt zum Ausgang des Gebäudekomplexes führt. Draußen ist es bereits Nacht und wir können in der Ferne die Geschützstellung sehen. Unser Raumschiff ist allerdings weit und breit nicht zu sehen… es befindet sich tatsächlich auf einer ganz anderen Inselgruppe (nicht auf der Karte abgebildet). Eine Weile rätseln wir, wie wir auf die andere Insel mit der Geschützstellung kommen könnten, immerhin ist der Seeweg 5-6km lang …und als Nächstes rätseln wir, ob wir das überhaupt wollen…


Der Captain entscheidet, dass wir durch das Orklager und das Geisterportal zurück zu unserem Raumschiff Hyperion gehen, denn er hat keine Lust, mit einem selbstgebauten Floß von einem riesigen Meerestier gefressen zu werden oder zu ertrinken. Also steuert Ma’shajirr das Raumschiff in einem langsamen Tempo ca. 20 m über der Meeresoberfläche Richtung Geschützinsel. Das ist unsere Route:


Unterwegs werden wir vom imperialen Flottenträger im Orbit angepingt – sie haben uns auf ihren Scannern erfasst, scheinen also ein paar ihrer Systeme wieder zum Laufen gebracht zu haben. Sie nehmen allerdings keinen weiteren Kontakt auf, wahrscheinlich sind die Kommunikationssysteme noch nicht vollständig intakt.

Als wir die nordöstliche Insel passieren, werden wir von irgendwas anderem (nicht dem imperialen Flottenträger) erfasst und gescannt – vielleicht die Geschützstellung? Ada scannt dagegen, kann aber noch nichts in Erfahrung bringen. Wir fliegen weiter und bemerken, dass von der nordöstlichen Insel drei Raketen mit uns als Ziel gestartet werden. Ma’shajirr schwenkt den Kurs Richtung Zentrum zwischen den vier Inseln ab und gibt vollen Schub, um zwei der Raketen abzuschütteln, was ihm glücklicherweise gelingt. Die verbleibende dritte Rakete wird von Jason mittels Bordgeschütz auseinandergenommen. Eine der beiden abgehangenen Raketen zerschellt an der nordwestlichen Insel, aber die zweite heftet sich wieder an uns. Diesmal ist es Shantij, die mittels Bordgeschütz die verbleibende Rakete vom Himmel holt, während Ma’shajirr einen filmreifen Looping fliegt.

Unbeschädigt und ziemlich erleichtert erreichen wir die Geschützinsel. Bis zur Geschützstellung sind es von unserem Landepunkt aus noch ca. 12km durch unwegsames Gelände inkl. einer hohen Bergkuppe… Überall um uns herum „wachsen“ wieder diese blauen, leicht psionischen Kristalle aus dem Boden und an Bäumen hoch. Chrystal erkennt die Kristalle wieder und nennt sie „Elternkristalle“, wie Adas selbstprogrammierte Sprachsoftware mittlerweile erkennen kann. Unsere erste Schlussfolgerung: Chrystal ist ein Zerstörer. Doch wollen wir uns der Geschützstellung demnach feindlich oder friedlich nähern? Diskussionen über das weitere Vorgehen, dann hauen wir uns erstmal aufs Ohr und versuchen ein paar Stunden Schlaf zu bekommen – jetzt mitten in der Nacht wollen wir nicht raus in den Dschungel gehen… Die Nacht verläuft ruhig.


Am nächsten Morgen diskutieren wir weiter, was wir jetzt machen. Captain Jason hat keinen Bock, durch den Dschungel zu laufen. Er ist stattdessen dafür, einfach mit der Hyperion zum Geschütz hochzufliegen. Die Crew erinnert sich noch zu gut an den Schockmoment, als die Hyperion vom EMP-Stoß erfasst wurde, doch der Captain hat das scheinbar schon völlig verdrängt… Alle außer Jason sind nicht angetan von dieser Idee – weitere Diskussionen. Also macht Shantij irgendwann den ersten Schritt und steuert die etwa 2km entfernte Bergkuppe an, um von dort Richtung Geschützstellung zu spähen. Nach und nach schließen sich alle anderen Crewmitglieder an.

Während unseres Weges hören wir plötzlich ein lautes affenartiges Brüllen aus einiger Entfernung vor uns im Dschungel. Raktar kommt das Geräusch irgendwie bekannt vor, doch er kann es nicht so recht zuordnen. Vielleicht eine Art Urborgoz? Wir gehen weiter. Nach einer Weile antwortet dem Brüllen ein weiteres Brüllen in noch weiterer Entfernung. Als wir unseren Marsch weiter fortsetzen, bricht plötzlich etwas Großes aus dem Unterholz: Ein riesiger Borgoz! Raktar erinnert sich bei dem Anblick daran, dass manche mutierte Borgoz sich nicht wie gewöhnlich teilen, sondern ins Unendliche weiterwachsen, was gleichsam mit einer Abnahme ihres Verstandes einhergeht. An Diplomatie ist daher dieses Mal nicht zu denken! Wir gehen in Gefechtsstellung und eröffnen ohne Umschweif das Feuer.


Der Kampf ist dank der hohen Borgozregeneration des Ungetüms sowie seiner zwei Würfel in Angriff und Abwehr wirklich nicht einfach. Doch Raktar hält sich wacker an der Front und wir anderen schießen von allen Seiten auf den Riesenborgoz ein. Als der Gegner langsam in die Knie geht, ertönt das vorhin weiter entfernte Brüllen plötzlich deutlich näher… ein weiterer Riesenborgoz nähert sich!

Bestimmt sind diese Riesenborgoz die Zerstörer, von denen die Orks gestern gesprochen hatten. …womit Chrystal dann doch kein Zerstörer wäre, sondern noch etwas anderes. – Shantij hat während des jeweils zweiründigen Zielens mit ihrem Snipergewehr für den +8 Bonus auf Schießen eindeutig zu viel Zeit zum Nachdenken… ::)


Plötzlich geht Raktar mit -8 LK zu Boden – gerade noch so ohnmächtig und nicht tot! :o Ma’shjirr eilt zu ihm und heilt ihn umgehend. Hätte doch das S.T.I.L.L. letzte Runde nicht nur einen läppischen LK geheilt…! Gerade noch rechtzeitig setzt Ada den rettenden Schuss, der den Riesenborgoz ebenfalls in die Knie zwingt. Da wir Erfahrung mit Borgoz haben, wissen wir zum Glück, dass wir jetzt noch nicht aufhören dürfen, sonst regeneriert er sich einfach wieder voll! Wir schießen also munter weiter auf den bewusstlosen Gegner ein. Schließlich feuert Ma’shajirr den direkt an den Kopf des Ungetüms angesetzten Todesschuss ab. Erleichterung! Doch jeden Moment müsste der zweite Riesenborgoz hier ankommen… hitzige Diskussion, was wir als Nächstes tun. Raktar wird verarztet und regeneriert sich wieder voll. Wir versuchen uns im Unterholz zu verstecken. Raktar hinterlässt eine Haftmine an der Leiche, Ada platziert ihre Drohne in einiger Entfernung und Shantij zielt mit ihrem Snipergewehr.

Als der zweite Riesenborgoz ankommt, fällt uns sofort auf, dass er anders aussieht als der erste, denn er trägt aus Knochen gefertigte Kleidung und Schmuckstücke. Raktar springt aus dem Gebüsch und ruft ihm „Halt, Genosse!“ entgegen. Die Probe auf GEI+AU misslingt allerdings – dennoch glaubt Raktar an das Gute im Borgoz und meldet uns via Funk „Noch nicht verrückt!“. Der Riesenborgoz mustert Raktar mit einem Funken Intelligenz im Gesicht, dann macht er Kehrt und rennt weg. Wir bauen die Haftmine wieder ab und setzen unseren Weg Richtung Bergkuppe fort.

Etwa eine Stunde später erreichen wir unser Ziel, die Bergkuppe, und spähen den weiteren Weg und das Geschütz aus – das Geschütz sieht nicht aus, wie ein „klassisches“ Geschütz, eher wie ein klobiges Gebäude aus einem kristallinen Material. Um die Geschützstellung herum ist der Bewuchs mit den blauen Kristallen besonders stark. Auf dem Weg zur Geschützstellung können wir einzelne verteilte Ruinen im Stil von Valngress erahnen und am Südende der Insel sieht es so aus, als sei mal ein Raumschiff abgestürzt. Ada schickt ihre Drohne zum Raumschiffwrack und entdeckt in den Überresten Indizien, die für eine ehemalige Borgozbesatzung sprechen. Wir vermuten daher, dass ein Borgozfrachter hier abgestürzt ist, ein paar der Besatzungsmitglieder überlebt haben und dann auf der Insel mutiert sind – vielleicht aufgrund der psionischen Strahlung der blauen Kristalle.


Ada schickt ihre Drohne als Nächstes Richtung Geschützstellung. Als sie noch etwa einen Kilometer von der Geschützstellung entfernt ist, bricht plötzlich der Kontakt ab – wir vermuten eine EMP-Aura.

Plötzlich entdecken wir einige Jäger Truppentransporter des imperialen Flottenträgers, die aus Richtung der südöstlichen Insel nah über der Wasseroberfläche Richtung Geschützinsel geflogen kommen – die machen uns nach!


Nächstes Mal werden wir dennoch weiter die Geschützstellung ansteuern, in der Hoffnung, dass die imperialen Soldaten unser Raumschiff nicht finden oder es gar gezielt ansteuern. Schließlich müssen wir auf jeden Fall Adas Drohne wieder einsammeln! Außerdem wären wir ohnehin nicht mehr rechtzeitig bei der Hyperion, für den Herweg haben wir ja immerhin schon gut zwei Stunden gebraucht…

Agonira

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Antw:[Spielbericht] Die Dragontooth-Gang (S* Roll20)
« Antwort #16 am: 17. November 2019, 22:04:17 »

Session Nr. 20, Das Wandern ist des Borgoz‘ Lust II – auf zum abgestürzten imperialen Truppentransporter!

Als wir uns auf den Weg zur Geschützstellung machen wollen, saust einer der imperialen Truppentransporter an uns vorbei (violette Linie), erreicht nur Augenblicke später die 1 km große EMP-Aura der Geschützstellung und stürzt ab. Einige imperiale Soldaten springen noch rechtzeitig mit Fallschirmen aus dem Schiff und segeln langsam zu Boden. Wir ändern unseren Kurs und steuern den abgestürzten Truppentransporter an. Hinter uns sehen wir den zweiten Truppentransporter in Richtung unserer Hyperion fliegen… oh nein, unser armes neues Raumschiff! Captain Jason Keeley bleibt als Nachhut und Spähposten zurück, um die imperialen Soldaten aus sicherer Entfernung zu beobachten und uns auf dem Laufenden zu halten.


Dank Ma’shajirrs hervorragender Spähkünste (Bemerken-Immersieg) können wir die Fallschirm-Imperialen entdecken, bevor diese uns entdecken. Ma’shajirr und Shantij eröffnen das Feuer mit zwei gut gezielten Schüssen auf den Anführer der Truppe. Dieser wiederum antwortet mit einer Dauerfeuersalve – Shantij kann sich dank 2 SP abrollen, Ada steckt aber einiges ein (12 Schaden) und ihre Drohne wird vollständig zerstört… so ein Mist!



Die nächste Granate erwischt Shantij allerdings voll – 31 Schaden, keine SP und kein defensives Talent zum Abmildern des Schadens… autsch! 21 Schadenspunkte kommen dank passabler Abwehr noch durch, damit sackt die Vitari-Sniperin mit einem Schlag auf 2 LK! :o Ma’shajirr und Adas Heildrohne eilen sofort zu Hilfe; Ersterer verpatzt seine Erste Hilfe-Probe allerdings, Zweitere verpasst Shantij aber eine Portion S.T.I.L.L., die 9 LK wiederherstellt. Das nächste S.T.I.L.L. heilt weitere 5 LK – wieder bei 16 LK, puh!

Während sich hinten alle um Shantij kümmern, kämpft sich Raktar vorne munter durch die Gegner und frisst eine Dauerfeuersalve nach dem anderen. Die Borgozregeneration macht sich gerade einmal wieder wirklich bezahlt! Immerhin heißt Dauerfeuer in der einen Runde, dass in der anderen Runde alle nachladen müssen…

Ma’shajirr versucht die Gegner zum Aufgeben zu bewegen, doch leider hört keiner auf ihn, also geht das Geballere fröhlich weiter…


Die nächste Nahtoderfahrung für Shantij folgt nur zwei Runden später: Das Dauerfeuer eines imperialen Soldaten erwischt sie mit 15 Schadenspunkten, was sie wieder auf 1 LK bringt. :o Adas Heildrohne verpasst der schwerstverwundet hinter einen Baum kriechenden Vitari das dritte von drei möglichen S.T.I.L.L.s und heilt stolze 10 LK.

Als sich die Schützen in den hinteren Reihen auch wieder als Schützen am Kampf beteiligen, fallen der Truppenanführer und die verbleibenden Soldaten in ein paar wenigen weiteren Runden… der letzte Soldat ergibt sich gerade noch rechtzeitig, denn Raktar kann sich gerade noch beherrschen den Kampf abzubrechen (Probe auf GEI+VE = 9 geschafft).


Wir durchsuchen die Toten, verarzten uns, fragen bei Jason nach, ob bei ihm alles in Ordnung ist, und verhören den Überlebenden. Er heißt Hans und kann uns als einfacher Soldat leider nur sagen, dass das imperiale Trägerschiff etwa eine Woche vor uns hier war, vom EMP-Schuss der Geschützstellung erfasst wurde und in den letzten Tagen nach und nach die Systeme wieder in Gang gesetzt werden konnten. Pro Truppentransporter ist mit einer Besatzung von 20 Soldaten (4 Trupps á 1 Anführer und 4 einfache Soldaten wie Hans), einem Piloten, einem Techniker und zwei Bordschützen zu rechnen. Außerdem berichtet er, dass die Offizierin des abgestürzten Truppentransporters eine mächtige Psionikerin ist, die Leute allein mittels ihrer Gedanken umbringen kann. Mit welchem genauen Ziel die beiden Truppentransporter gestartet wurden, weiß er allerdings nicht.

Wir lassen Hans einen entwarnenden Funkspruch an seine Offizierin absetzen, aber er gibt ehrlicherweise zu bedenken, dass die anderen imperialen Soldaten vermutlich den Verlauf des Kampfes mitbekommen haben, denn das Funkgerät des Anführers lief im Modus Dauersenden. Nach dem Verhör geraten Raktar und Ma’shajirr aneinander, als es darum geht, ob Hans am Leben gelassen wird. Der Borgozfrontner greift den winselnden Hans zwei Mal an, doch der Vitaripilot kann ihn beide Male abblocken. Ada setzt dem ein Ende, indem sie plötzlich mit ihrem Blaster auf Hans hält.

Shantij wird aufgrund der aufflammenden Aggression in der Gruppe misstrauisch – passiert mit uns dasselbe wie mit den Riesenborgoz? Sie bittet Ada, die Gruppe mittels Bioscanner zu untersuchen. Die Teckerin kann schwache Auswirkungen einer Strahlung bei uns feststellen (nicht bei Chrystal und nicht bei den imperialen Soldaten). Weitere Nachforschungen offenbaren, dass es sich um psionische Strahlung handelt, sie allerdings gerade so über der Nachweisgrenze liegt – Auswirkungen sind also erstmal noch nicht zu befürchten.

Beim nächsten Mal wollen wir unseren Weg Richtung abgestürztem Truppentransporter fortsetzen.

Flost888

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« Antwort #17 am: 19. November 2019, 08:55:24 »

War eine coole, kurzweilige Runde  :thumbup: Danke an SL und Spieler  :-* Das nächste Mal gerne wieder Rollenspiel ausserhalb von (von weniger) tödlichen Kämpfen  :D
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Blakharaz

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« Antwort #18 am: 19. November 2019, 10:48:41 »

Das Rollenspiel kam zwar etwas kurz, war aber zum Schluss dafür um so intensiver, fand ich.
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« Antwort #19 am: 19. November 2019, 11:21:03 »

Armer Hans  :'( das Opfer des Rollenspiels vom Borgoz und Ada... Die einzigen, die sich nicht wie Tiere benahmen waren die Vitari  ::)
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« Antwort #20 am: 19. November 2019, 11:32:47 »

Klingt nach einem ganz normalen Tag im Voidspace.  ;D
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Agonira

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« Antwort #21 am: 05. Dezember 2019, 22:24:36 »

Session Nr. 21, Das Wandern ist des Borgoz‘ Lust III – auf zur Geschützstellung!

Es macht auf einmal *PLOPP!* und Ma’shajirr und Captain Jason Keeley tauschen die Plätze. Während unseres Weges Richtung abgestürztem imperialem Truppentransporter kommen wir an einigen Ruinen vorbei. In deren Nähe entdecken wir einige lose Erdlöcher im Boden, die auf vergrabene Ghule hindeuten. Wir machen einen großen Bogen um die Löcher und stoßen nach einer Weile auf die Absturzschneise des gesuchten Raumschiffs.

Am abgestürzten Raumschiff können wir zwei Offiziere, zwei Soldaten, zwei Tecker/Piloten und einen Schützen im 360°-Bordgeschütz entdecken, jeweils immer mindestens in Zweiergrüppchen unterwegs. Auf einmal ertönt recht nah das Brüllen eines Riesenborgoz. Wir gehen schnell in Deckung und verstecken uns in der Hoffnung, dass der Riesenborgoz für uns die imperialen Soldaten erledigt. Allerdings warten wir eine geschlagene Stunde, ohne dass ein Riesenborgoz auftaucht.

Die Abenddämmerung setzt langsam ein, als ein Teil des Trupps Richtung Geschützstellung aufbricht (ein Offizier und fünf Soldaten). Beim Schiff verbleiben vier Soldaten, ein Offizier und die Schiffsbesatzung und ziehen sich in dieses zurück. Wir entscheiden, dem Trupp Richtung Geschützstellung zu folgen. Ada heftet ihre Spy Fly an den imperialen Trupp, damit wir wissen, wo diese sind.
Die imperialen Soldaten erledigen einige Pflanzenmonster im Dauerfeuer und kommen an einigen verkokelten Ghulleichen bei einer Ruine vorbei, während wir ihnen folgen. Nach einer Weile kann man das Bordgeschütz umherballern hören. Die imperialen Soldaten halten kurz inne, setzen dann ihren Weg aber unbeirrt fort, sodass wir vermuten, dass ein Riesenborgoz erfolglos das Schiff attackiert hat.
Wenige Meter vor der 1km messenden EMP-Aura schlagen sie ein Lager auf. Blöderweise haben hier zwei weitere Soldaten, ein Offizier und die Psionikerin auf den Trupp gewartet, sodass wir nun einer Übermacht von zehn Imperialen gegenüberstehen. :o

Die Soldaten bauen sich einen Ring aus bewegungsmelderaktivierten Minen um ihr Lager herum. Wir entschließen, dass wir in sicherer Entfernung warten, bis sie schlafen, und dann mit Adas Reparaturdrohne eine der Minen auslösen, um die Riesenborgoz anzulocken. Die Drohne geht dabei leider wie erwartet drauf – allerdings hören wir auch das erhoffte Borgozbrüllen im Dschungel. Die Imperialen sichern die Gegend und feuern eine Leuchtrakete ab – juhu! Der Riesenborgoz weiß also immerhin genau, wo er hinlaufen muss…


Wir nähern uns der Szenerie und begeben uns in Gefechtsstellung. Kurz nachdem der Riesenborgoz eintrifft und dem ersten imperialen Soldaten den Kopf abreißt, eröffnet Shantij mit einem PW von 43 und einem Schalldämpfer das Feuer auf die Psionikerin… und trifft mit einer sagenhaften 13 (7+4+2… ::) ).


Raktar schnappt sich eine Granate und wirft sie ins Lager Richtung Psionikerin – er trifft punktgenau (PW 7, PE 7) und kann einiges an Schaden verursachen. Währenddessen reißt der Riesenborgoz dem zweiten Soldaten den Kopf ab. Auch in der nächsten Runde trifft Raktars Granate punktgenau (Immersieg) und erledigt einen der beiden Offiziere. Im Gegenzug entdeckt der erste imperiale Soldat Raktar im Dickicht und eröffnet das Feuer auf ihn. Raktars dritte Granate kommt leider viel zu weit, trifft aber dennoch die Psionikerin, diese negiert den Schaden allerdings vollständig. Im nächsten Moment segnet der Riesenborgoz leider das Zeitliche… Wir haben es also immer noch mit fünf Soldaten, einem Offizier und einer mutmaßlich flächenschadenimmunen Psionikerin zu tun…


Ein gut gezielter Schuss von Shantij (PW 35) landet stolze 33 Schaden und nimmt den zweiten Offizier aus dem Kampf. Auch Jason kann zwei Soldaten erledigen. Dann tauchen allerdings plötzlich vier weitere Soldaten und ein Offizier aus südwestlicher Richtung auf… Und übrigens haben wir die Psionikerin seit dem ersten Treffer nicht mehr gesehen. Ada versucht, per Funk Chrystal zu erreichen und sie um Hilfe zu bitten, wir stecken nämlich echt in der Klemme.


Auf einmal verschwinden die fünf neuen Angreifer mit einem *PLOPP!* und Ada ist sich sicher, dass dies Chrystals Werk war. Raktar ist endlich im Nahkampf bei den imperialen Soldaten angelangt und zerfleischt den erstbesten. Jason kann in einer Runde dank 3 SP zwei weitere Soldaten exakt auf 0 LK schießen. Damit haben wir nur noch einen Soldaten und die Psionikerin zu erledigen.

Letztere taucht plötzlich aus ihrer Deckung auf und macht irgendwas mit Raktar, was ihn rückwärts in die Minen schleudert. Das war knapp! Trotz misslungener Abwehr kommen zum Glück nur 11 Schaden durch.

Jason erledigt den verbleibenden Soldaten, Shantij die Psionikerin. Das Looten vertagen wir allerdings auf das nächste Mal.

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« Antwort #22 am: 06. Dezember 2019, 14:58:59 »

Actonreiche Runde  :D :thumbup: Schade konnte ich nicht mitspielen   :-[

Danke an Agonira für den Spielbericht  ;D :thumbup:
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« Antwort #23 am: 06. Dezember 2019, 17:58:25 »

Actonreiche Runde  :D :thumbup:
Eigentlich wollte ich die Runde ohne Kampf ablaufen lassen - aber sie wollten es so. Allerdings werfe ich ja auch immer genügend Kampfoptionen auf. Dafür gibt es beim nächsten Mal (vermutlich) weniger Gefechte.
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« Antwort #24 am: 20. Januar 2020, 20:44:24 »

Session Nr. 22, Das Wandern ist des Borgoz‘ Lust IV – auf zur Geschützstellung!

Wir plündern die toten Imperialen, die interessanteste Ausbeute sind dabei ein paar Granaten (inkl. Blendgranaten, alle gehen an Raktar), eine Automatikpistole (geht an Ada) und eine Psirüstung (wird erstmal eingepackt). Außerdem kann Ada die Überreste der Haftminenverteidigung des imperialen Lagers zurückbauen und wieder transportfähig machen.

Nach dem Looten und einem ausgiebigen Vesper zwischen den Leichen unserer besiegten Feinde widmen wir uns der EMP-Aura und stellen einige Experimente mit der Ausrüstung der Imperialen an, um herauszufinden, welche Ausrüstungstypen von der Aura zerstört werden und welche nicht. Am Ende schalten wir unsere Scanner, HUD-Visierdisplays sowie Laserwaffen aus und wechseln – wo möglich – auf Projektilwaffen. Unsere Psirüstungsteile behalten wir eingeschaltet.

Während wir dem riesigen kristallinen Gebäudekomplex näherkommen, geht die Sonne langsam unter. Die Kristalle leuchten gleißend hellblau. Wir zünden Magnesiumfackeln von den Imperialen an, damit auch die nichtvitarischen Gruppenmitglieder ohne ihr HUD etwas im Dunkeln sehen können. Chrystal ist ganz aufgeregt und zeigt voller Vorfreude auf die kristalline Geschützstellung. Sie sagt uns auf Nachfrage, dass wir dort die Waffen nicht brauchen werden und nennt das Kristallgebilde wieder „Elternkristall“.


Shantij fühlt sich ganz komisch „kribbelig“, nachdem ihr eine Probe auf KÖR+HÄ misslingt (Differenz zum PW = 10). Im Dunkeln um uns herum können wir schemenhaft einige humanoide Gestalten ausmachen, die uns verfolgen, aber nur beobachten und auf Abstand bleiben. Als wir am Kristallgebilde ankommen, öffnet sich vor Chrystal eine Tür im glatten Kristallgestein und wir lassen sie vorangehen. Hinter uns geht die Tür wieder zu.

Eine erneute Probe auf KÖR+HÄ wird fällig, Shantij patzt – und bricht bewusstlos zusammen. Ma’shajirr kann feststellen, dass unter ihrer Haut seltsame Kristalle wachsen. Er vermutet, dass das irgendwie von dem Kristallgebäude ausgeht und wir uns beeilen sollten, um das später auf dem Schiff untersuchen zu können. Shantij wird wieder wach und verspürt einen kribbeligen Juckreiz auf der Haut. Auch Chrystal scheint verwirrt über das Kristallwachstum, sie scheint das nicht zu kennen.

Chrystal betritt einen Raum, der mutmaßlich in der Mitte des Gebäudes liegt. In der Mitte des Raums befindet sich ein Lichtstrahl, der sich als eine Art Schwerelosigkeits-Fahrstuhl herausstellt. Wir schweben Chrystal hinterher nach oben.

Wir fahren an einigen Austiegen vorbei bis ganz nach oben. Dort liegen einige sehr große humanoide Skelette auf dem Boden, die von Kristallen überwuchert sind. Sieht Shantij auch bald so aus? Davon abgesehen befinden sich an den Wänden exotisch anmutende Bedienkonsolen. Hier unterbrechen wir die heutige recht kurze Session und machen beim nächsten Mal weiter.

Agonira

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« Antwort #25 am: 06. Februar 2020, 21:39:00 »

Session Nr. 23, Das Wandern ist des Borgoz‘ Lust V – die kristalline Geschützstellung

Wir stehen eine Weile lang ratlos im runden Kristallraum herum und mustern die seltsamen Bedienkonsolen. Chrystal fängt an, die Konsolen zu bedienen. Shantij versucht, sie dazu zu befragen, bekommt aber nichts Hilfreiches heraus. Raktar fängt spontan an zu tanzen. ::)

Ma’shajirr geht zu einer der Konsolen und berührt sie. Er wird daraufhin von einem goldenen Licht erfasst und in eine Art Stasis versetzt. Seine Augenlider zuckern wahnsinnig schnell und er ist nicht ansprechbar. Shantij gerät daraufhin in Panik, Raktar ergreift Ma’shajirr und zieht ihn von der Konsole weg. Das goldene Licht verschwindet und Ma’shajirr wacht wieder auf.

Er berichtet von etwas wie Videoausschnitten (er nennt es Chrystalflix), die ihm im Zeitraffer von dem geistigen Auge abgespielt worden sind. Er hat die Vergangenheit der Geschützstellung gesehen: Früher einmal stand der kristalline Turm (damals schon in klaren hellblau) in dichtem Dschungel und hier lebten Wesen (Hyperioner?), am Himmel war ein Mond zu sehen. Auf einmal war der Mond weg, kurz darauf auch die Wesen, dann starben die Bäume und Pflanzen und die Kristalle wuchsen überall aus dem Boden, berichtet Ma’shajirr.

Plötzlich erscheinen überall in der Luft schwebende, antippbare Symbole. Wir tippen ein paar der Symbole an und probieren etwas herum. Eines der Symbole zeigt auf einmal eine Art Überwachungskameraausschnitt des Geschützstellungseingangs. Tippt man das Bild an, geht die Tür zu, tippt man erneut, geht sie wieder auf. – Okay, wir haben also die Smarthome-Steuerung gefunden. ;D Tippt man auf andere Symbole, erscheinen neue Symbole – vielleicht eine Art Ordnersystem?

Nach etwas Herumprobieren sehen wir die Überwachungskamera eines weiteren Raums, in dem wieder einige Symbole schweben. Chrystal sagt „Elternkristall Gefahr“ und malt uns ein seltsames Gebilde auf, das wie der Kristallturm aussieht:


Irgendwas scheint unter dem Turm zu sein, was gefährlich ist. Der Captain schlägt vor, das gefährliche Ding da unten explodieren zu lassen. Raktar ist sofort begeistert. Wir sind schon drauf und dran, mit gezogenen Waffen den Fahrstuhl nach unten zu fahren, um die Gefahr unter dem Turm zu beseitigen. Da hält Chrystal uns zurück und zeigt uns mit ein paar Klicks ein Bild von einem Mond. Ma’shajirr erkennt den Mond von der Zeitraffersequenz wieder und Ada und Jason erkennen, dass es sich um einen Mond handelt, den sie vor Shantijs und Raktars Hinzustoßen in einem Asteroidenfeld gefunden hatten – später war dieser Mond allerdings seltsamerweise verschwunden gewesen. Wir mutmaßen, dass Chrystal auf diesem Mond gewesen ist, vom großen Bergbauschiff aufgesammelt worden ist und dieses später havarierte, bevor wie es dann fanden.

Wir fahren mittels des Schwebeaufzugs nach unten. Vor uns tut sich ein riesiger Raum auf, in dem sehr große Kristalle wachsen. Wir können hellblaue, klare Kristalle und dunklere, violette Kristalle unterscheiden. In der Luft um die violetten Kristalle schweben seltsame Partikel in der Luft – vielleicht Sporen? (Der Reaktion des Spielleiters nach zu urteilen ja.) Wir vermuten, dass die violetten Kristalle „krank“ sind. In einer Richtung des Raums scheinen mehr von den violetten Kristallen zu sein. Dort werden wir beim nächsten Mal hingehen.


Sintholos

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« Antwort #26 am: 07. Februar 2020, 16:21:08 »

Mysteriös.   :o
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Antw:[Spielbericht] Die Dragontooth-Gang (S* Roll20)
« Antwort #27 am: 27. März 2020, 07:29:10 »

Ma’shajirr wird heute ersatzweise von Al gespielt.


Session Nr. 24, Die Höhle unter der kristallinen Geschützstellung

Wir gehen tiefer in die Höhlenstruktur unterhalb der Geschützstellung; dorthin, wo die Häufigkeit der violetten Kristalle immer mehr zunimmt. Hier unten ist ein hintergründiges Summen zu hören.


Nach einer Weile stoßen wir auf einen größeren Raum, in dem mittig ein großes mechanisches Konstrukt halb vergraben im Höhlenboden steckt. Auf den ersten Blick sieht es aus wie ein Raumschiffwrack – wie ist es hier bloß hereingekommen? Aderartige Strukturen führen von dem Raumschiff ins umliegende Gestein. Die Adern verbinden das Raumschiff mit einigen violetten Kristallen, die rings drum herum stehen. Auf dem Boden liegen mehrere Skelette, die wie die Skelette oben im Kontrollraum aussehen, in dem Chrystal geblieben ist – mutmaßlich Hyperioner. Auf dem Raumschiffwrack steht ein riesiges violettes Kristallwesen.


Der Captain und Raktar erkennen das Wrack als Schiff der Zolok – eine hochtechnologische Spezies, die zur gleichen Zeit mit den Hyperionern gelebt hat und mit diesen im Krieg war. Als Raktar sich dem Wrack nähert, blickt das riesige Kristallwesen ihn aufmerksam an, regt sich aber sonst nicht. Direkt um die Kristalle außen herum liegen mehr Skelette als im Rest des Raums. Wir beraten kurz, was wir machen wollen – wir einigen uns darauf, dass Raktar das Kristallwesen angreifen soll. Also gehen wir in Deckung und er wirft eine Explosionsgranate, die mit 22 Schaden und GA/2 trifft.


Das Kristallwesen wird von der Explosion ordentlich durchgeschüttelt und setzt sich in Bewegung. In dem Moment fangen die Kristalle und Adern an, pulsierend zu leuchten. Raktar steckt die ersten beiden Hiebe des Kristallwesens locker weg, nur 6 Schaden kommen durch. Ada erzielt einen Volltreffer (+10 durchs Zielen, Immersieg) auf die nächstgelegene violette Ader, man sieht allerdings kaum einen Effekt… nur ein paar kleine Steinsplitter brechen von der Oberfläche und werden hinfortgeschleudert. Captain Jason patzt beim Angriff und würde Ma’shajirr treffen, doch der kann sich geschickt abrollen („Oh Mist, der Captain hat eine Waffe in der Hand und steht hinter mir, schnell weg hier!“). Shantil schießt auf das Kristallwesen und trifft auch ganz passabel, doch im nächsten Moment pulsieren die Kristalle stärker und das Monster scheint sich zu regenerieren. „Wir müssen zuerst die Kristalle ausschalten!“, ruft sie ihren Freunden zu.  – „Hab‘ ich‘s euch doch gesagt! Immer zuerst auf die Adds!“, ruft Raktar zurück.

Auf einmal schießt ein Lichtstrahl von dem Kristallwesen auf Ma’shajirr und trifft ihn mit 8 Schaden. Autsch! Dann patzt Ma’shajirr auch noch beim Angriff und trifft Raktar (mit einem Immersieg!) in den Rücken. Raktar ist das ja eigentlich schon von seinen Kameraden gewohnt, stöhnt daher nur entnervt und wehrt erfolgreich alles ab. (Oh man, schon wieder mehr Friendly Fire als Schaden am Gegner, das geht ja gut los! ;D )


Shantijs nächster gezielter Schuss zerstört den ersten Kristall direkt neben dem Kristallmonster, allerdings zerbirst er und Splitter fliegen in alle Richtungen. Raktar und Shantij werden vom Splitterhagel getroffen: Raktar bekommt dank Das war knapp! nur 10 Schaden ab, Shantij muss gegen heftige 30 Schadenspunkte abwehren. Trotz +12 Abwehr dank 3 SP kann sie nur 12 Schaden abwehren – damit ist sie mit einem Schlag auf 5 LK runter. Ma’shajirr heilt Shantij sofort für 2 LK.

Ada, die gerade versucht ins Raumschiff zu klettern, wird vom zweiten Lichtstrahl des Kristallmonsters getroffen (PE 18, GA-8) und sackt ohnmächtig zusammen (0 LK). :o Raktars LK sinken diese Runde durch die erneuten Prankenangriffe des Kristallwesens auf 10 LK. LK- Stand der ganzen Gruppe zu diesem Zeitpunkt: Raktar 10, Shantij 6, Ada 0, Ma’shajirr 15, Captain Jason 16) – Ma’shajirr heilt Shantij ein zweites Mal, dieses Mal +6 auf 13/23 LK.

Raktar läuft um das Kristallwesen herum zur bewusstlosen Ada und wirft eine Explosionsgranate in die Luke des Raumschiffs. Es scheppert ordentlich und irgendwas da unten scheint moderaten Schaden zu nehmen. Der nächste Lichtstrahl trifft den Borgoz mit 4 Schadenspunkten. In der nächsten Runde wirft Raktar eine Splittergranate hinterher, spürt das Raumschiff unter sich deutlich vibrieren und kann in der Luke irgendwas blitzen sehen. Dann schießt plötzlich eine Feuersäule aus der Luke und einer der Kristalle außen rum geht kaputt. Ma’shajirr rennt unterdessen von der einen Patientin (Shantij) zur nächsten (Ada).


Was macht eigentlich der Captain? Der schießt die meiste Zeit eigentlich ganz gut, doch das Kristallmonster wehrt noch besser ab… und dann patzt Jason auch noch. – Er hat in diesem Kampf wirklich noch nicht einmal getroffen! ::) – Ma’shajirr heilt diese Runde Ada für 6 LK und holt sie damit aus der Bewusstlosigkeit zurück ins Kampfgeschehen. Shantij zerschießt währenddessen den dritten Kristall ganz im Westen des Raums, zum Glück ist Ada ist gerade noch so außerhalb des Steinsplitterradius.

Raktar hat mit seinen Granaten wohl doch einen etwas größeren Schaden angerichtet als erhofft – die ganze Höhle wird von einem Erdbeben erschüttert und plötzlich explodiert der Boden unter Ma’shajirr, als der vierte Kristall hinter ihm zerfetzt wird. Ma’shajirr patzt bei der Abwehr gegen den Explosionsschaden (PE 33), wird davongeschleudert und fällt auf -17 LK – tot! :o :o :o


Als Nächstes explodiert der Bereich unter Raktar, doch der zähe Borgoz steckt den Schaden ohne größere Blessuren weg. Von der Decke lösen sich größere Gesteinsbrocken und regnen auf uns herab. Die Höhle stürzt jeden Moment ein!


Dadurch ist Ada auf einmal von der Gruppe abgeschnitten und flieht in einen unbekannten Gang im Süden der Höhle. Raktar kann sich angesichts des toten Freundes und der einstürzenden Höhle glücklicherweise vom Kristallwesen lösen (Probe gegen Borgozaggression geschafft), packt Ma’shajirrs Leiche und rennt Richtung Ausgang. Shantij zerschießt den fünften Kristall im Norden der Höhle und tritt ebenfalls den Rückzug an. Captain Jason verursacht jetzt – zum Ende des Kampfes – zum ersten Mal Schaden am Kristallmonster, wendet sich dann aber ebenfalls zum Rückzug. Während der Flucht schießen Shantij und Jason noch mehrmals auf das Kristallmonster, während weitere Teile der Höhle einstürzen und der Gang hinter Ada einbricht. Gerade noch so kann Ada sich in einen stabilen Teil der Höhle retten. Captain Jason kann das Kristallmonster erledigen, kurz bevor die Höhle völlig einstürzt.


Zum Glück führt auch Adas Gang wieder zum Lichtstrahl-Schwerelosigkeitsfahrstuhl, sodass wir gemeinsam (wenn auch nicht ganz unversehrt, insbesondere was den toten Ma’shajirr angeht :'( ) aus dem Kristallturm flüchten können. Die ganze Geschützstellung bricht gerade zusammen! Wo Chrystal abgeblieben ist, wissen wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Zuletzt war sie oben im Kontrollraum der kristallinen Geschützstellung. Haben wir gerade einerseits das Übel getötet, das ihre Heimat befallen hat, sie aber damit gleichzeitig zerstört? Werden wir es schaffen, Ma’shajirr noch irgendwie wiederzubeleben? Vielleicht könnte Chrystal das ja… rein zufälligerweise? ::) Andererseits, würde sie das tun, nachdem wir, nun ja, ihre Heimat zerstört haben? Wird Al sich jetzt eine Standpauke von Flo anhören müssen? So nach dem Motto „Da lass ich dich EIN MAL meinen Charakter spielen…….“ Immerhin haben fast alle SC (alle außer Shantij :-\ ) genug EP für den nächsten Stufenanstieg auf Stufe 7 – und Blakharaz‘ Aussage war, dass dies auch für Ma’shajirr gilt. Wir dürfen also hoffen. ;)

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« Antwort #28 am: 27. März 2020, 09:43:39 »

Das sieht so bunt aus.  :o

Me like.

Ansonsten: schade ums Kätzlein, möge er in Frieden ruhen.  :'(
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« Antwort #29 am: 11. April 2020, 21:47:23 »

Session Nr. 25, Kristallin und bunt – frohe Ostern! … und zurück zur Hyperion

Puh, gerade so schaffen wir es aus dem wankenden Kristallturm. Wir verschnaufen einen Moment in sicherer Entfernung und begutachten noch einmal Ma’shajirrs reglosen Körper – mit -17 LK ist er leider tatsächlich tot, wie der Captain mit seinen doch überraschend fundierten Erste Hilfe-Kenntnissen feststellen muss. :‘-( Wir gehen kurz unsere Optionen zur Wiederbelebung unseren geschätzten Piloten durch. Unsere letzte Hoffnung ist Chrystal – wir müssen sie finden!

Das Erdbeben rund um den Kristallturm hat sich beruhigt, sodass wir in den mittlerweile schief stehenden und von Trümmern übersäten Turm zurückkehren können. Raktar nimmt Ma’shajirr geschultert mit, wir wollen ihn schließlich nicht einfach irgendwo liegen und von Dschungeltieren anfressen lassen.

Im bereits vom letzten Mal bekannten Kontrollraum in der Turmspitze finden wir Chrystal: Sie liegt bewusstlos auf dem Boden und hat eine blutende Platzwunde am Kopf. Captain Jason kann die Blutung stoppen und sie stabilisieren. Chrystal erwacht daraufhin und ist verwirrt. Immerhin kann sie mittlerweile gebrochen mit uns sprechen. Sie kann sich nicht genau erinnern, was passiert ist und kann sich nur noch dunkel daran erinnern, dass sie von etwas Schwerem am Kopf getroffen worden ist. Als wir sie fragen, ob sie Ma’shajirr helfen kann, bejaht sie dies – juhu!

Mit Händen, Füßen und einigen verständlichen Wortbrocken erklärt sie, dass ein Stockwerk tiefer so etwas wie eine Krankenstation zu finden sein müsste. Ada verzweifelt schier an der korrekten Einstellung des Schwerelosigkeits-Fahrstuhls, sodass wir leider klettern müssen. Dank Raktars Hakenpistole mit Zugmechanik können wir problemlos herunterklettern und erreichen die größtenteils in Trümmern liegende hyperionische Krankenstation.

In den Trümmern finden wir einige bunte Kristallostereier á la Rund und Bunt für Starslayers. Shantijs grün-violettes Kristallei bringt beispielsweise KÖR+1 und Abwehr+2, wow – danke, lieber SL! Shantij findet außerdem ein goldenes Kristallei für Ma’shajirr, mit dem Chrystal ihn wiederbeleben kann! Allerdings hat der Vitari eine Amnesie davongetragen und kann sich nicht an uns erinnern. :o Während alle anderen ihn übers Ohr hauen wollen (Du schuldest mir noch xy Credits! Du bist unser unbezahlter Praktikant! Usw.), kann Shantij noch einmal ihre bereits bei Chrystal erprobten Fähigkeiten in Sachen „verwirrte neue Gruppenmitglieder eingliedern“ unter Beweis stellen.

Als Ma’shajirr sich langsam akklimatisiert hat, sprechen wir mit Chrystal darüber, was passiert ist und was als Nächstes passieren soll. Sie sagt „Wir müssen ihn stoppen“ und „Der Mond bringt Zerstörung!“. Wir beraten über diese Hinweise und kommen zu dem Schluss, dass der Mond des Hyperionerplaneten Shanty, den Ma’shajirr in einer Vision hat verschwinden sehen und den Ada, Jason und Ma’shajirr später in einem Asteroidenfeld gesichtet hatten, irgendwie „böse“ ist und wir ihn finden und aufhalten müssen. Das „Warum?“ oder „Weshalb?“ klären wir, wenn wir den Mond gefunden haben. Also auf zurück zur Hyperion, um von dort die Position des Mondes vielleicht irgendwie bestimmen zu können… aber erstmal schlagen wir in einiger Entfernung zum Kristallturm ein Lager auf, wir sind schon seit über 24 Stunden auf den Beinen!

Der Rückweg zur Hyperion nimmt den gesamten nächsten Tag in Anspruch – immerhin 12 Kilometer durch den Dschungel bei 40° C, uff! Shantij quatscht die ganze Zeit über Ma‘shajirr voll und berichtet ihm von allen Erlebnissen der Gruppe seit Raktar und sie dazugestoßen sind: Von ihrer Entführung, dem havarierten Bergbauschiff, dem Fund Chrystals in dem seltsamen psionischen Kristall, den Recherchen zur Kirche Aeons, dem Weg zum Planetensystem „Rotes X“ und all den Erlebnissen auf dem Planeten Shanty. Irgendwann tagsüber saust ein imperiales Raumschiff über unsere Köpfe hinweg Richtung Kristallturm.

Am Raumschiff angekommen kann Ada dank ihres Tecscanners eine Sprengfalle an der Zugangsrampe sowie zwei inaktive Wachroboter im Dickicht entdecken.


Wir eröffnen das Feuer auf die Wachroboter und können sie ausschalten. Ada entschärft die Haftmine und überreicht sie zur Wiederverwendung an Raktar. Drinnen im Schiff stellen wir fest, dass die Imperialen unsere Sachen durchwühlt haben und daran gescheitert sind, sich in unser Bordsystem zu hacken. Außerdem haben sie sich an unseren Energieriegeln bedient! >:( Leider muss Ada feststellen, dass die Hyperion vom imperialen Trägerschiff hoch im Orbit zielerfasst ist… ein idealer Cliffhanger fürs nächste Mal!