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Autor Thema: [Spielbericht] Die Dragontooth-Gang (S* Roll20)  (Gelesen 11361 mal)

Agonira

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Antw:[Spielbericht] Die Dragontooth-Gang (S* Roll20)
« Antwort #30 am: 16. April 2020, 21:39:07 »

Session Nr. 26, Flucht von Shanty

Als er wieder am Steuer der Hyperion sitzt, scheint Ma’shajirr wieder ganz der Alte – wie ein Spitzen-Pilotenass manövriert er uns in einem Zickzackmuster auf niedriger Höhe pfeilschnell aus dem direkten Schussfeld des imperialen Trägerschiffs. Allerdings verfolgen uns dennoch zwei Torpedos, Captain Jason Keeley und Shantij eröffnen das Feuer auf sie. Jason erwischt den ersten der beiden Sprengkörper. „Super Schuss, bitte noch so einen!“, ruft Shantij ihm zu, die ihr Ziel zwar getroffen, aber nicht zur vorzeitigen Explosion gebracht hat. Jason tut, wie ihm geheißen, und schießt im nächsten Moment auch die zweite Rakete ab, kurz bevor sie die Hyperion erreicht. Wir werden ordentlich durchgeschüttelt, sind die Torpedos aber immerhin los.

Allerdings tauchen im nächsten Moment vier imperiale Raumjäger auf, die uns bald einholen werden. Ma’shajirr steuert die Umlaufbahn von Shanty an und wir starten die Sprungberechnung, um den Raumjägern zu entkommen. Sie sind noch vier Clicks von uns entfernt.


Als zwei der Jäger auf zwei Clicks herankommen, eröffnen Jason und Shantij erneut das Feuer. Diese Mal ist es Shantij, die einen der Jäger mit einem einzigen Treffer abschießt, als sich dieser auf 0 Clicks nähert (gerade vor dieser Session beim Stufenanstieg Bordschütze gelernt und damit einen Schießenangriff mit Fieser Schuss und Schrotter auf PW 28 ausgeführt, mit Immersieg PE 24, halbierte Abwehr – BÄM! 8 ) ). Allerdings kommen im nächsten Moment zwei Raumjäger auf 1 Click Entfernung und einer auf 0 Clicks an uns heran. Wir stehen von allen Seiten unter Beschuss und werden schwer getroffen: Kritischer Treffer – unser Schildgenerator wird beschädigt – und 19 Schaden auf die Strukturpunkte (insg. 50)! :o Ohje…


Ada hechtet in den Maschinenraum, um unseren Schildgenerator wieder zum Laufen zu bringen, Raktar nimmt im Cockpit ihren Platz an den Scannern ein. Ma’shajirr bricht die Sprungberechnung ab. In der Folgerunde sind alle drei verbleibenden Raumjäger in Dogfightdistanz und unser SL würfelt einen Immersieg nach dem anderen. Wir werden 2x mit 16 Schaden getroffen und wehren passabel ab, die Hyperion sackt auf 20/50 Strukturpunkte.

Zum Glück bekommt Ada den Schildgenerator sofort wieder zum Laufen und beim ersten Regenerationswurf werden 11/15 Schildpunkte wiederhergestellt – puh, ein kleiner Puffer. Ma’shajirr fliegt eine Fassrolle nach der anderen, um uns etwas schwerer zu treffen zu machen. Der nächste gegnerische Schuss setzt unsere Schildpunkte wieder auf 0, wir können den Strukturschaden aber zum Glück erfolgreich abwehren. Ma’shajirr – dieser Teufelskerl! – weicht dem zweiten Schuss geschickt aus. Außerdem zerschießt er während einer Fassrolle einen der Raumjäger – bleiben also noch zwei!


Die Immersiegserie des SLs geht weiter: Kaum einer unserer Schüsse kommt durch die gegnerische Abwehr, lediglich Jason kann einen Treffer landen. Zwar werden regelmäßig unsere Schilde auf 0 geschossen, aber immerhin kommt kein weiterer Schaden auf unsere Hüllenpanzerung durch. In den nächsten beiden Runden feuert Ma‘shajirr mit zwei Immersiegen zurück und beschädigt damit den Antrieb eines gegnerischen Schiffes. Gemeinsam zerschießen Jason und Ma’shajirr den dritten von vier Raumjägern und Shantij setzt mit einer 20 auf dem zweiten Würfel den letzten Schuss auf den vierten Raumjäger. Puh, geschafft – was für ein Raumkampf!

Wir springen zunächst zum Rand des Systems „Rotes X“. Da uns niemand zu verfolgen scheint, springen wir als Nächstes zur altbekannten Raumstation Scorthook-3. Dort lassen wir die Hyperion reparieren und gehen etwas shoppen. Ada versucht sich erfolglos am Granatenbau für Raktar… wesentlich erfolgreicher verzockt sie im Anschluss einige von Raktar für potenzielle weitere Granaten spendierte Credits, was ihn veretändlicherweise ziemlich sauer macht.

Beim nächsten Mal wollen wir herausfinden, wo wir eigentlich hinmüssen, um den wandernden Mond aufzuhalten.

Agonira

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Antw:[Spielbericht] Die Dragontooth-Gang (S* Roll20)
« Antwort #31 am: 23. April 2020, 21:50:00 »

Session Nr. 27, Mondrecherche und explosive Neuigkeiten

Wir verbringen etwas Zeit auf Scorthook-3, um über den wandernden Mond zu recherchieren und anhand seiner zwei bekannten Aufenthaltsorte, von denen wir bereits wissen (rote Xse), seine potenzielle Route zu tri…. duo-angulieren (die grüne Linie). ::) Wir stoßen zudem auf einige Meldungen zu Sichtungen eines seltsamen wandernden Himmelskörpers, die manchmal auch noch mit Angriffen von Steinmonstern in Verbindung gebracht werden (rote Kringel) – sehr verdächtig, Steinmonster haben wir ja auch schon häufiger getroffen. Also packen wir unsere Siebensachen und wollen uns auf den Weg zum dunkelroten Planetensystem, „Zi“ machen, wo der „Todesmond“ zuletzt gesehen worden sein soll.


Beim Starten des Raumschiffs fällt Ada allerdings auf, dass sich etwas an das Energiesystem des Schiffs gehangen hat und unserer Hyperion Saft raubt. Sie geht der Sache auf den Grund und kann in den Aufzeichnungen der Überwachungskameras sehen, dass ein Mechaniker der Station, der zufälligerweise auch in der Kirche Aeons aktiv ist, einen Sprengkörper an den Antrieb der Hyperion gebaut hat, als das Schiff vom letzten Gefecht repariert worden ist. Alle außer Ada verlassen das Schiff, als sie versucht, die Bombe zu entschärfen. Das misslingt ihr allerdings und die Bombe geht hoch – Ada überlebt gerade so mit 1 LK! :o Unser Antrieb ist damit schwer beschädigt und eignet sich nur noch für sehr kurze Distanzen… nicht nur Ada ist stinksauer.

Zum Glück kennt Ada den Bombenleger aus ihrer Zeit vor der Dragontooth-Gang und weiß sogar, wo er wohnt. Er ist ein Avari und wird von allen „Stew Willowbees“ genannt, denn sein avarischer Name – Xayideenialada – ist unaussprechlich und seine Frisur… nun ja, erinnert an einen Brokkolieintopf. ::)


Noch immer stinksauer machen wir uns auf zu Stews Wohnung. Ada bricht ein und durchsucht sein Einzimmerapartment. Sie findet allerdings nur Avarikram, Erde, UV-Lampen, Dünger und so weiter. Wir hecken einen Plan aus: Raktar und Shantij bringen sich in bzw. nahe der Wohnung in Stellung, wo sie auf Stew warten. Ada bleibt ebenfalls an der Wohnung, kontaktiert aber erst einmal den Chef der Station – Charles – und versucht, Stews Bewegungsdaten zu bekommen. In zwei Stunden sollte Stew Feierabend haben, er arbeitet heute am anderen Raumdock der Station.

Ma’shajirr startet unterdessen die Hyperion und täuscht eine Explosion vor, setzt einen Alibi-Funkspruch an Scorthook-3 ab und landet auf einem nahen Asteroiden. Chrystal ist auch bei ihm. Kurze Zeit später sind überall auf Scorthook-3 die Breaking News zu sehen: Auf de Hyperion habe sich kurz nach dem Start ein Unglück ereignet, ein Bergungsteam sei zum Schiffswrack unterwegs.

Jason, der in der Nähe der ÖPNV-Station Ausschau nach dem Bombenleger Stew hält, kann zu dessen normalen Feierabendzeit beobachten, wie er sich auf den Nachhauseweg macht.

Als der Avari zuhause ankommt, springt Raktar ihn an und hält ihn fest. Ada zielt auf das, was bei einem Menschen das Knie wäre, und drückt ab. Stew schreit telepathisch vor Schmerz auf. Er gibt zu, dass er von einem anderen Avari namens Tavuaradiriel beauftragt worden ist, die Bombe zu legen. Er sagt, er habe das „für das Wohlwollen der Götter getan“. Bei seinem Auftraggeber handelt es sich um einen Prediger Aeons. Weiterhin finden wir heraus, dass die Kirche Aeons Chrystal als „Dämon“ ansieht und der Bombenangriff nicht uns, sondern ihr galt. Der Dämon wolle die „Transzendenz“ der Anhänger Aeons verhindern – okay, damit bestätigt sich unsere Vermutung: Die Anhänger Aeons sind allesamt Spinner!

Die immer noch stinksaure Ada und der ohnehin sprengstoffvernarrte Raktar sprengen Stew und seine ganze Wohnung in die Luft, dann machen wir uns aus dem Staub. Wenig später wird in den Breaking News von einer weiteren Explosion – dieses Mal in den Wohnblocks – berichtet… hoffen wir, dass Adas gute Beziehungen zum Stationschef Charles ihn keine für uns ungünstigen Schlüsse daraus ziehen lassen…

Nächstes Mal werden wir Stews Auftraggeber Tavu einen Besuch abstatten.

Blakharaz

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Antw:[Spielbericht] Die Dragontooth-Gang (S* Roll20)
« Antwort #32 am: 24. April 2020, 13:51:13 »

Wir sind echt schon bei Session 27? (na gut, die sind immer recht kurz, aber trotzdem...)
Dann muss ich mir langsam Gedanken um eine Jubiläums-Runde zum 30. machen...
Gespeichert

sico72

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Antw:[Spielbericht] Die Dragontooth-Gang (S* Roll20)
« Antwort #33 am: 28. April 2020, 20:40:31 »

Wie immer ein super Spielbericht.

Agonira

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Antw:[Spielbericht] Die Dragontooth-Gang (S* Roll20)
« Antwort #34 am: 11. Mai 2020, 21:37:16 »

Session Nr. 28, Flucht von Scorthook-3 – oder doch nicht…

Als wir uns nach dem Auftraggeber des Anschlags umhören wollen, stellen wir fest, dass wir auf der Station gesucht werden, denn eine Überwachungskamera hat Ada und Raktar nahe des Explosionsorts aufgenommen. Wir entschließen uns, so schnell wie möglich von der Station zu verschwinden. 1.800 Credits kosten die notwendigen Ersatzteile, die wir noch mitnehmen müssen, um die Hyperion unterwegs reparieren zu können. Da der Captain und Shantij noch nicht mit Bild gesucht werden, besorgen sie die notwendigen Ersatzteile. Bei der Verhandlung kommt Shantijs altes Stripperinnenoutfit zum Einsatz, was uns 200 Credits einspart.

Als wir starten wollen, wird uns allerdings keine Starterlaubnis erteilt. Stattdessen werden wir aufgefordert, uns zu einer Befragung aus dem Schiff zu begeben. Zähneknirschend folgen wir der Anweisung und werden befragt. Wir drehen es so, dass zwei Attentate auf uns verübt worden sind. Zuerst die Sprengfalle und dann der vermeintliche Selbstmordattentäter im Wohnviertel. Wir können dem Söldner der Behörde glaubhaft machen, dass wir Angst um unser Leben haben und bis zur Freigabe auf der Hyperion bleiben. Unser Schiff wird durchsucht und unsere weiteren Aussagen aufgenommen. Nach der Überprüfung lautet die offizielle Aussage der Stationsbehörde, dass der Avari sich tatsächlich selbst in die Luft gejagt hat, und uns ein Schadensersatz von 1.300 Credits zusteht. Wohooo!

Während der Wartezeit haben wir ein paar wertvolle hyperionische Schmuckstücke über Kleinanzeigen verkauft und einen neuen Prospektorenauftrag erhalten: Ein radioaktives Mineralienvorkommen auf einem Wüstenplaneten – zufälligerweise im System Zi, wo wir ja ohnehin hinwollten – soll abgebaut werden. Uns wird als Anlaufpunkt ein befestigtes Lager nahe des Mineralienvorkommens empfohlen. Wir decken uns mit Vorräten und Strahlenschutzanzügen ein und fliegen los.

Agonira

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Antw:[Spielbericht] Die Dragontooth-Gang (S* Roll20)
« Antwort #35 am: 13. Mai 2020, 12:33:10 »

Merkposition fürs nächste Mal: Ada soll uns mal noch mal auf psionische Strahlung untersuchen. Als wir das das letzte Mal nach dem Kampf mit den imperialen Truppen nach der Geschützstellung gemacht haben, hatten Chrystal und die Imperialen keine Strahlenwerte, wir dagegen schon. Könnte ja sein, dass von Chrystal Strahlung ausgeht, oder? Da wir nun schon ein paar Wochen (??) mit ihr unterwegs sind, müssten dann unsere Werte jetzt höher sein als auf dem Planeten Shanty. Nur so ein Gedanke.  ::)

Agonira

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Antw:[Spielbericht] Die Dragontooth-Gang (S* Roll20)
« Antwort #36 am: 26. Mai 2020, 22:26:38 »

Session Nr. 29, Uranbergbau auf Zi-3

Wir landen auf Zi-3 an einem verlassenen Minenlager – alles ist verstaubt und alt, aber noch nutzbar. Es gibt eine Landeplattform, ein Kommandozentrum mit der Steuerung der Lebenserhaltungssysteme, ein Messe- und Schlafsaalgebäude, einen Technikraum mit Energierückspeisung, einen kleinen Kommunikationsturm (interplanetar nur Notsignale mittels Beacon), eine automatisierte Raffinerie, leichte Bergbaugerätschaften, einen Zaun mit blickdichtem Leichtmetall sowie vier Geschütztürme im Perimeterbereich.

Nordwestlich des Prospektorenlagers klafft ein riesiger Spalt im Wüstenboden. Nordöstlich des Prospektorenlagers wachsen seltsame Staubpilze, die von ekligen unterarmlangen Gliederfüßern bewohnt und von anderen (größeren) Wesen angefressen worden sind. Etwas weiter im Osten liegt der gesuchte Tagebau.


Wir fliegen mit der Hyperion rüber zum Tagebau und laden den Bohrungsmech ab. Ma’shajirr und Raktar bauen Erz ab. Der erste Tag ist sehr ertragreich, die Folgetage sind nicht ganz so gut. Nach vier Tagen haben wir etwa ein Viertel der vom Auftraggeber geforderten Menge Uran beisammen. Nach einer Weile stoßen wir beinahe auf einen unterirdischen Hohlraum, aber Adas kontinuierliche Scans können uns vorm Einstürzen bewahren. Wir bohren an einer anderen Stelle weiter.

An Tag 6 entdeckt Shantij am gegenüberliegenden Tagebaurand in etwa 450 m Entfernung in östlicher Richtung eine Xerxdrohne, die uns auf jeden Fall gesehen haben muss. Shantij zielt und schießt den Xerx mit Unterstützung durch Jason am Bordgeschütz der Hyperion ab – vielmehr pulverisiert Jason die Drohne. Adas Scans ergeben, dass in einiger Entfernung weitere Xerxdrohnen vorhanden sind, sich aber nicht in unsere Richtung bewegen, sondern den Wüstenboden durchgraben. Ma’shajirr, Ada und der Captain fliegen mit der Hyperion rüber, um sie allesamt abzuknallen, bevor sie sich möglicherweise noch vermehren können. Raktar und Shantij bleiben zurück – Raktar zum Abbauen, Shantij als Wache.

Raktar merkt plötzlich ein Beben unter sich und alarmiert die anderen. Ma‘shajirr steuert die Hyperion zu Raktar und Shantij zurück, lädt die beiden sowie den Bohrungsmech ein und wir ziehen uns erstmal zum Prospektorenlager zurück (die Drohnen hören bestimmt grad eine Stimme säuseln „Ihr habt nicht genug Mineralien“ ;D). Als wir im Lager angekommen sind, ist am Tagebau genau an der Position, an der gerade noch die Hyperion stand, eine riesige Staubwolke zu sehen. Adas Scanner zeigen eine gewaltig große Xerxlebensform. Wir halten mit den Bordgeschützen drauf – eine riesige Explosion ist zu sehen, das Vieh patzt bei der Abwehr (die mit drei Würfeln gewürfelt wurde) und ist immer noch nicht tot! Im nächsten Moment verschwindet der Riesenxerx wieder im Boden und hinterlässt einen riesigen Krater. Wir diskutieren ein paar mögliche weitere Vorgehensweisen (Weiter abbauen? Abbau abbrechen? Dem Xerx nachstellen?), sind uns aber uneins… die Entscheidung vertagen wir auf das nächste Mal.

Agonira

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« Antwort #37 am: 11. Juni 2020, 22:27:58 »

Session Nr. 30, Uranbergbau auf Zi-3 II

Wir fliegen mit der Hyperion wieder in den Tagebau und bauen weiter Uran ab. Die nächsten Tage verlaufen ruhig und wir kommen mit dem Abbau gut voran. Am 8. Tag unseres Aufenthalts melden die Scanner auf einmal zahlreiche Bewegungen im Untergrund nordwestlich und südlich von uns. Wir machen sofort mobil und heben ab. Nach einer Weile bewegen sich die Xerx wieder aus unserer Scannerreichweite heraus und es wird wieder ruhig. Der ganze Tagebau muss von unterirdischen Gängen unterhöhlt sein! Wir fliegen etwas verunsichert mit der Hyperion herum und scannen die Spalte im Nordwesten des Prospektorenlagers, aber die Scanner spucken nichts aus (Patzer).

Wir übernachten innerhalb des Prospektorenlagers. In den frühen Morgenstunden werden wir von einem Alarm geweckt. In unserem Frachtraum sind Xerx! Drei Spucker und vier Krabbler kommen uns schon entgegen, als wir den Flur der Hyperion Richtung Frachtraum stürmen. Raktar wirft sich den Xerx entgegen und geht nach nur einer Runde in die Knie – die Spucker mit GA/2 sind echt böse! Der Captain und Ma’shajirr heilen den am Boden liegenden Borgozfrontner mittels Erste Hilfe und S.T.I.L.L. wieder wach.

Weitere Xerx entern das Schiff vom Bug aus. Ma’shajirr rennt ins Cockpit und hebt das Schiff ab, schnell weg hier! Scans zeigen, dass die Hyperion keine Hüllenschäden hat, die Xerx müssen sich also irgendwie auf unser Schiff beamen!


Als die Xerx fast tot sind, erscheint noch ein Schwung neuer Xerx, diesmal mit einem riesigen Xerxkrieger und einem seltsamen blauen Tentakelxerx! Der Tentakelxerx verschwindet wieder, aber an dem Xerxkrieger haben wir ziemlich zu knabbern. Ma’shajirr gibt uns ein Zeichen, dass wir uns anschnallen sollen, dann fliegt er eine Vollbremsung mit ausgeschaltetem Graphgenerator, damit die Xerx ordentlich durchgeschüttelt werden. Leider bekommt auch die Hyperion von diesem Manöver einiges ab und wir verlieren Treibstoff.


Auf einmal erscheint der beamende blaue Tentakelxerx in der Krankenstation im OG der Hyperion und bringt neue Xerx auf unser Schiff. In dem Moment erledigen Jason, Raktar und Shantij den Xerxkrieger. Hier geht es beim nächsten Mal weiter.

Agonira

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« Antwort #38 am: 25. Juni 2020, 22:08:44 »

Session Nr. 31, Uranbergbau auf Zi-3 III

Diese Session geht es ohne Umschweif mit der von einem Tentakelxerx auf unser Raumschiff teleportierten Xerxflut weiter: Nachdem wir drei Krabbler und zwei Spucker erledigen können, die in unserer Medstation aufgetaucht sind, melden die Schiffsscanner der Hyperion weitere Xerx in der Messe. Wir stürmen also wieder ein Stockwerk nach unten und stellen uns einem weiteren gewaltigen Xerxkrieger, einem Krabbler und einem Spucker.


Als auch diese Gegner tot sind, verteilen wir uns proaktiv in der Hyperion, um dieses Mal bereits vor Ort zu sein, wenn der Tentakelxerx sich mit der Verstärkung heranteleportiert. Wir wissen bereits, dass er nur wenige Sekunden (eine Runde) da ist, bevor er wieder verschwindet. Sprich, wir haben nur eine Chance, ihn derart zu verwunden, dass er uns danach hoffentlich in Ruhe lässt.


Shantij hat richtig getippt – direkt vor ihr im Backbordmaschinenraum materialisieren sich zusammen mit dem Tentakelxerx ein weiterer gewaltiger Xerxkrieger, zwei Spucker und zwei Krabbler. Ihr und Ma’shajirr gelingt es, den Tentakelxerx in genau dieser einen Runde mit einem Streich zu erledigen, juhu!

Im Kampf gegen die verbleibenden Xerx geht zuerst Cpt. Jason vom Angriff eines heranstürmenden Krabblers zu Boden und dann Shantij aufgrund eines verpatzten Angriffs seitens Ma’shajirr (oh noooeeees, die Friendly Fire-Serie geht weiter! :o ).


Ma’shajirr heilt Shantij und Jason wieder hoch, während Raktar sich mit dem Xerxkrieger und zwei Krabblern herumschlägt. Der Xerxkrieger erweist sich als äußerst zäh und fällt Shantij ein weiteres Mal, bevor er endlich zu Boden geht. Insgesamt haben wir in diesem Kampf einen Tentakelxerx (= Psixerx), drei Xerxkrieger, zwölf Spucker und dreizehn Krabbler erledigt. Na wenn’s da keine EP für eine vierfache Übermacht, einen harten Kampf und einen Endgegner gibt…! ;) Alle außer Shantij steigen auf Stufe 8 auf. An dieser Stelle beenden wir die heutige Session.

Agonira

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« Antwort #39 am: 08. Juli 2020, 21:39:14 »

Session Nr. 32, Uranbergbau auf Zi-3 IV

Während Ma’shajirr die bewusstlose Shantij versorgt und Raktar die toten Xerx zusammenklaubt, um sie vom Schiff zu werfen, beginnen Ada und Cpt. Jason die Hyperion zu reparieren. Die Treibstoffleitung hat allerdings einen schweren Schaden, das wird länger dauern. Außerdem sind wir mit dem Uranabbau noch nicht fertig, uns fehlt noch etwa ein Viertel der geforderten Menge, das wären noch etwa 2-3 Arbeitstage… also zurück auf die Planetenoberfläche von Zi-3 zurück zum Tagebau.

Unsere Scanner zeigen, dass ein Hohlraum, den wir am Anfang unseres Aufenthalts auf dem Planeten im nordöstlichen Teil des Tagebaus entdeckt hatten, direkt mit dem Loch des riesigen Wurmxerx zusammenhängt. Mindestens der nördliche Teil des Tagebaus ist also von gigantischen Wurmlöchern durchzogen! Wir positionieren uns daher möglichst weit weg vom Hohlraum am gegenüberliegenden Ende des Tagebaus und verbringen zwei weitere Tage mit dem Abbau: Raktar und Ma’shajirr gehen mit Bohrungsmech und Presslufthammer ans Tagwerk, während Shantij sich ausruht und Ada und Cpt. Jason das Schiff weiter reparieren.

Am Morgen des dritten Tages (wir haben 197 von 200 geforderten Einheiten Uran…) werden wir von Chrystal geweckt, die uns verkündet, dass der wandernde Mond bei Zi-3 angekommen ist. Wir entscheiden uns, sofort zum Mond aufzubrechen und den Uranabbau auf später zu verschieben. Als wir uns schon für den Aufbruch fertig machen, zeigen die Schiffsscanner auf einmal zahlreiche Bewegungen im Boden.

Ma’shajirr verkündet „Schnellstart und los!“ und Flo würfelt…


Irgendwas hakt beim Antrieb, da haben Ada und Jason wohl was falsch verkabelt… Ada legt einen Immersieg zum Reparieren nach: Sie bemerkt, dass lediglich die Treibstoffzufuhr deaktiviert war und legt den entsprechenden Hebel um. Wir können unbehelligt abheben und steigen in den Orbit von Zi-3 auf. Sofort zeigen die Schiffsscanner einen unbekannten neuen Mond im System an.

Wir springen zum wandernden Mond, der sich tatsächlich getreu seines Namens weiterbewegt. Wir begeben uns auf einen Abfangkurs. Als wir auf 10 Clicks herangeflogen sind, melden die Scanner zweierlei Infos: Innerhalb des Monds gibt es eine Energiequelle; außerdem lösen sich gerade große Erdbrocken von der Oberfläche und fliegen auf uns zu – angreifende Steinwesen! Wir eröffnen das Feuer, während sie auf Dogfightdistanz herankommen. Nacheinander zerschießen Ma’shajirr, Jason und Shantij alle Steinwesen, dann landen wir auf dem wandernden Mond.

Agonira

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« Antwort #40 am: 14. Juli 2020, 22:17:37 »

Session Nr. 33, Der wandernde Mond

Als wir auf dem wandernden Mond landen, verfällt Chrystal auf einmal in einen tranceähnlichen Zustand. Sie reagiert nicht auf Nachfragen und wird auch von einem leichten Klaps auf die Wange nicht wach. Auf einmal spielt unser Raumschiffcomputer verrückt! Ada wehrt den Cyberangriff unbekannter Herkunft ab und findet heraus, dass der Hackingversuch von außerhalb der Hyperion irgendwo auf dem Mond kommt. Aber scheinbar waren die Betriebssysteme nicht kompatibel! Gut, dass unser Schiff noch auf Windows XP läuft… x)

Ada versucht einen Rasterscan des Monds durchzuführen, allerdings laufen die Systeme noch nicht rund. Sie findet heraus, dass der Mond von Tunneln durchzogen ist. Shantij bemerkt aus ihrer erhöhten Position in der Geschützturmkanzel, dass von Norden her leichte Wellenbewegungen die Mondoberfläche in kaum merkbare Schwingung versetzen. Wir folgen den Wellenbewegungen zum Nordpol des wandernden Monds. Währenddessen taucht ein riesiges Xerxraumschiff nahe dem Mond auf. Es kam vom Planeten Zi-3 und befindet sich gerade im Kampf mit solchen Erdwesen, die auch uns angegriffen hatten.

Während wir am Nordpol des Monds noch einmal die Scanner der Hyperion bemühen, werden wir unsererseits von einem dritten Raumschiff gescannt: Es handelt sich um ein recht altes Trägerschiff ohne Kennung, wir vermuten Piraten.

Noch während wir das Piratenschiff scannen, schlagen Xerxkapseln auf der Mondoberfläche ein. Außerdem schießen vom Nordpol aus auf einmal blaue Blitze wahllos über die Mondoberfläche. Dann wechselt der Mond auf einmal mitsamt uns und den gelandeten Xerx in die Psiebene. Der Mond wandert wieder! Von dem Xerx- und Piratenschiff ist nichts mehr zu sehen.

Wir fangen an unsere bisher gesammelten Hinweise zusammenzutragen:

Chrystal haben wir in einem Kristall auf einem Bergbauschiff gefunden, das zuvor auf den wandernden Mond getroffen war (in dem Asteroidengürtel um den Mond herum hatten sie Chrystals Kristall gefunden). Auf dem wandernden Mond war die damalige Crew der Dragontooth von Steinwesen angegriffen worden. Chrystal setzt sich aus Teilen unserer zusammengefügten DNA zusammen, ist eine Psionikerin und hat anfangs seltsame, sehr komplexe geometrische Figuren gezeichnet. Auf dem Bergbauschiff waren auch Steinwesen (die haben das Schiff angegriffen und schienen Chrystal zu beschützen) und Xerx (die hatten im Antrieb ein Nest und haben Chrystal angegriffen). Chrystals seltsamen Symbolen folgend sind wir auf das System „Rotes X“ gestoßen und dort auf den Planeten Shanty. Dort war ein riesiger Kristallturm (Chrystal nannte ihn „Elternkristall“) und es gab verschiedene Kristallwesen, die nicht feindlich waren. Chrystal konnte im Kristallturm das seltsame Computersystem bedienen, das auch mit den von ihr gemalten Symbolen funktionierte. Irgendwas hatte den Kristallturm infiziert und der Mond von Shanty war vor sehr langer Zeit auf einmal verschwunden. Tief unter dem Kristallturm sind wir beim Wrack eines fremdartigen Schiffes (das zu einer Fraktion gehörte, die den Hyperionern feindlich gesinnt war und nun auch nicht mehr existiert) auf ein verändertes (infiziertes) Kristallwesen gestoßen, das wir getötet haben. Danach hatte Chrystal uns einen weiteren Auftrag gegeben: Den wandernden Mond stoppen, denn er ist böse. Beim Anflug auf den wandernden Mond wurden wir angegriffen, seit wir auf der Oberfläche sind (und Chrystal in Trance ist) werden wir allerdings nicht mehr angegriffen. Die Vermutung liegt nahe, dass Chrystals Trance damit zu tun hat.

Unsere Schlussfolgerung ist, dass wir mit dem Bohrungsmech am Nordpol bohren sollten, um uns Zugang zu den unterirdischen Gängen zu verschaffen. Ma’shajirr bemannt also den Mech, marschiert und fängt an zu bohren. Flo würfelt – in dieser Session zum ersten Mal und WIEDER! – einen Doppelpatzer! Kaum zu glauben! xD Das Ergebnis der Bohrung erfahren wir erst beim nächsten Mal...

Agonira

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Antw:[Spielbericht] Die Dragontooth-Gang (S* Roll20)
« Antwort #41 am: 06. August 2020, 22:08:11 »

Session Nr. 34, Der wandernde Mond II

Ma’shajirr stürzt mit dem Bohrungsmech plötzlich in ein Loch im Boden, kann sich aber gerade noch rechtzeitig abstoßen und sicher landen. Nachdem alles den Anschein erweckt, als ob nichts Gefährliches aus dem Krater emporsteigt, steigen wir hinab. Ma’shajirr patzt erneut beim Klettern und rutscht die letzten Meter ab – als er unten auftrifft, hat er noch 2 LK! Die anderen folgen ihm.

Vor uns tun sich natürlich geformte steinerne Gänge auf. Wir folgen dem rechten Gang vorbei an mehreren Kreuzungen bis in eine größere Höhle, in der wir uns auf einmal von Mondsteinwesen umzingelt sehen. Es folgt ein halsbrecherisches Katz- und Steinwesenspiel, denn Ma’shajirr, Shantij und Chrystal stürmen voran in Richtung eines blauen Leuchtens im hinteren Teil der Höhle. Währenddessen metzelt Raktar ein Steinwesen nach dem anderen ab und Jason versucht ebenfalls, den Steinwesen zu entkommen.


Wir ziehen uns in den hinteren Teil der Höhle zurück, wo Chrystals Augen plötzlich blau aufleuchten. Sie vermeldet in einer seltsam monotonen und klaren Stimme, dass sie Zugriff auf das Sicherheitssystem erlangt hat und fragt, ob sie die Steinwesen deaktivieren soll. Ma’shajirr bejaht – die Steinwesen zerbröseln im nächsten Moment, aber gleichzeitig bricht Chrystal zusammen und das blaue Licht verschwindet.