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Autor Thema: [Idee/Konzept] Einige Charakterideen und darauf aufbauende Heldenklassen  (Gelesen 2176 mal)

Zauberlehrling

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Beim Nachdenken über mögliche Charakterkonzepte bin ich auf ein bisschen außergewöhnliche Figuren gestoßen und habe mir überlegt wie man die umsetzen könnte, bzw. wie die als Startpunkt für neue Heldenklassen herhalten könnten. Ich beschreibe kurz die Charaktere und dann was ich mir überlegt habe.

1. "Der Entdecker / Kartograph / Forscher / Antropologe"
Ein drahtiger, zäher Charakter, der sich alleine oder mit wenigen Begleitern in bisher unerforschte Gegenden aufmacht um dort neue Sprachen / Kulturen / Völker oder Länder zu entdecken und zu beschreiben. Dieser Charakter stellt auf alle Fälle nicht den typischen Gelehrten dar, obwohl er wohl auf seinen Reisen das eine oder andere aufgeschnappt hat und sein Verstand in allen Situationen auf Höchsttouren läuft. Möglicherweise hat er besondere Begabung für Schriftzeichen und Sprachen, aber auch auf Artefakte und Zauber könnte er sich spezialisiert haben.

>> Das könnte man mit einer magiebegabten Heldenklasse für den Späher umsetzen (also sowas wie einen Späher mit Zauberereinschlag - ähnlich wie der Paladin ein Krieger mit Heiler-Einschlag ist).

2. "Der Alchemist" / "Der Erfinder"
Der klassische verrückte Wissenschaftler in seinem Labor. Als Alchemist auf chemische und elementare Prozesse fokussiert, als Erfinder auf mechanische Sachen und Waffen.
>> möglicherweise eine Meisterklasse für Bruder Grimms "Bürger"?

Eigentlich dachte ich ja zuerst an eine mögliche Grundklasse "Gelehrter" die sich dann in Option 1 und 2 als Heldenklassen teilen könnte. aber ich denke die Grundvoraussetzung "Späher" für Option 1 ist zu gut um nicht in diese Richtung weiterzugehen.

Das streiche ich - Gelehrter ist schon Heldenklasse des Bürgers (da habe ich meine Hausaufgaben nicht gemacht) - und Tüftler ein Talent

3. "Der Stratege" / "Der General"
Dieser Charakter hat sich mit den Theorie der Kampfführung auseinander gesetzt. Er unterstützt im Kampf seine Gefährten bestmöglich um ihre Stärken auszunutzen und die Schwächen abzumildern. Ein Stratege und Denker, der das Schlachtfeld analysiert und dominiert.

>> Hier habe ich mir vorgestellt, dass das eine Heldenklasse für Krieger sein könnte, die nicht Paladin werden (weil zaubern und so) und nicht Waffenmeister (die vor allem auf sich selber konzentriert sind) und nicht Berserker. Jemand, der "um sich herum" alle stärker bzw. schwächer macht - sowas wie ein klassischer Barde mit Buffs/Debuffs - nur eben ohne Zauber sondern mit Talenten....

Was haltet ihr von diesen Ideen?
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Sintholos

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Der Stratege/General ist glaube ich auch schon in der Form ausgearbeitet. In der Slay #2 gibt es die Heldenklasse des Hauptmannes.
Zitat
Ein Hauptmann hat neben seiner Schulung mit verschiedenen Waffen auch viel über Kampftaktiken gelernt und ist der Lage eine Gruppe perfekt zu koordinieren.

Der Entdecker gefällt mir aber gut. Klingt für mich ein bisschen nach Indiana Jones. Wichtige Talente könnten alle sein, die ihm Boni auf Überleben, Akrobatik, Beute schätzen oder Magie identifizieren und entdecken geben. Ein paar Wissensgebiete dazu... hat Potential, würd ich sagen.  ;D
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Dzaarion

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Hurra Brainstorming zu Heldenklassen da werfe ich mich doch direkt mal ins Getümmel ;D

1. Das halte ich generell für ein gutes Charakterkonzept....allerdings nur schwer umsetzbar als eine Heldenklasse. Die Problematik sehe ich vor allem in der Funktionalität und Nützlichkeit einer solchen Heldenklasse. Gut das gerade letzteres von mir kommt der eine reine Social-Charakter-Grundklasse für DS macht ::) mag meine Aussage vielleicht etwas diskreditieren...aber ich habe selbst lange über einem solchen Konzept einer Heldenklasse herumgedacht und festgestellt das sie nur wenig Sinn gibt. Entweder die Klasse "kennt" die Fremde bereits, um einen Vorteil daraus zu ziehen, wodurch sie quasi von Anfang an ausgelernt wäre oder aber sie hat möglicherweise neue Talente sich schneller an neue umweltbedingte Gegebenheiten anpassen bzw. übersetzen zu können, was ohnehin nicht unbedingt nicht so der Burner ist, voraussetzt, das man sich in einem den Charakteren völlig unbekannten Gebiet aufhält und nicht die Münzen (oder den Willen) hat einen Einheimischen als Guide mitzunehmen oder selbst schnellstmöglich die wichtigsten Grundlagen der Region zu lernen.

Daher bin ich auf zwei andere Konzepte ausgewichen, die vielleicht (sehr entfernt) einem ähnlichen Ansatz folgen: Kundschafter (Grundklasse: Späher) und Fallensteller (Grundklasse: Runenschütze oder Schattenklinge).
Während der Kundschafter seiner Gruppe vorausschleicht, dabei auch mögliche Artefakte oder dergleichen sichten kann, vor allem aber gegnerische Positionen auskundschaftet, seine Gruppe auf solche Begegnungen vorbereitet und dadurch zusätzlich zu den Infos noch Boni verteilt ist der Fallensteller ein Charakter der natürlich mögliche Verfolger durch (leicht magische) Fallen abwehrt, aber auch alle möglichen Arten von Fallen entschärft und dafür natürlich auch Kenntnis verschiedener Sprachen, Schriften, Mechanismen, Magie oder dergleichen benötigt.
Wie gesagt beide Konzepte haben nur noch entfernt mit dem Grundkonzept zu tun, waren dann aber das Ergebnis meines Gedankenganges. Man möge mir nun mangelnde Kreativität unterstellen, aber ich habe einfach zu wenige Talentideen gefunden/gehabt die ein solches Konzept wirklich nützlich machen würden (ebenso wie bei meinem Kaufmann :'( ), zusätzlich abgesehen von dem Problem, dass sie aufgrund einer zu starken Spezialisierung auf eine Situation ansonsten quasi nutzlos wären.

Die Verbindung von Späher und Magier taucht auch in Bruder Grimms Heldenklassen Brainstorming auf (http://s176520660.online.de/dungeonslayers/forum/index.php?topic=2593.0). Da gibt es die Idee vom Hexer (dessen Konzept sich bei mir als Malefikant finden ließ :D ).
Ansonsten gibt es  noch den Barden aus der Slay #2.
Und ich grüble über einem Arkanen Bogenschützen (nein nicht der Runenschütze).
Die Ideen geben allerdings eben nur die Späher-Magier-Verbindung wieder sind von deinem Grundgedanken allerdings weit entfernt...

2. Kein Grund die Idee zu streichen :D
Bruder Grimms Art des Gelehrten bezieht sich ja auf den Bürger der hauptsächlich zur besseren Ausdefinierung von NSCs gedacht ist...man kann zwar auch selbst diesen Weg gehen, aber meiner Meinung nach spräche nichts gegen einen Gelehrten-Zauberer (noch eine Spur verkalkter als ein Erzmagier und zumindest bei meiner Idee mit einer Affinität zu Spruchrollen und Wissensgebieten)...die Idee flog bei mir aber zugunsten anderer HKs raus.
Wieder in Bruder Grimms Thread findet sich auch der Waffenschmied (bei mir zum Arkanen Schmied umgetauft und noch etwas ausgebaut) der die Grundidee zur Erschaffung magischer Waffen und Rüstungen aufgreift.
Dann gibt es (leider nur auf englisch) die HK Tinkerer (aus dem Adventskalender von 2012), der der Idee noch näher kommt (und bei mir tatsächlich Tüftler heißt und unter anderem Talente bekommen hat um seinen gesunden Verstand über Bord zu werfen und sich selbst in einen perversen mit Magie und Dampf betriebenen Fantasy-Cyborg zu verwandeln...oder Konstrukte, Golems und der gleichen zu erhalten und aufzubessern).
Und schließlich gibts bei mir auch den Alchemist der unter anderem Talente hat Tränke und Gifte schneller herzustellen, Bomben effektiver zu nutzen (da siehe das Sprengwerk), aber auch solche Geschichten wie eine Transmutation durchzuführen oder griechisches Feuer/Seefeuer herzustellen.

3. Das klingt ziemlich nach dem Hauptmann aus der Slay #2...nicht das der nicht auch noch ein paar zusätzliche Talente gebrauchen könnte..die ihm ein etwas übermotivierter Slayer mit einem extrem überambitionierten Projekt vielleicht schon verpasst hat ::) ;D

Gruß Dzaarion

Zauberlehrling

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Danke für den Hinweis - ja stimmt, den Hauptmann hatte ich vergessen. Wahrscheinlich hatte ich das Konzept durch meine Recherchearbeit im Hinterkopf und fand es einfach gut ;)

Na zumindest eine meiner Ideen aus der Dusche hat länger bestand als einen halben Tag, das ist doch ein Erfolg...

Ich spiele grad mit der Idee die Stufe 1-10 Zauber für Zauberer auf Späher anzuwenden (wie bei Paladin/Heiler), aber ich fürchte so einfach wird das nicht gehen - weil die halt thematisch da nicht reinpassen, aber möglicherweise reicht es sie umzubennenen um sie in das thematische Korsett zu stecken. Ihr hört von mir.

Die Idee mit Indiana Jones ist übrigens nicht schlecht - vielleicht nenne ich die Heldenklasse "Schatzsucher" (statt Entdecker/Forscher) - dann kann man auch die "dunkleren" Seiten des Forschers (oder GRabräubers, je nach Standpunkt) ohne Probleme reinbringen.

Talentemässig sind einige Sachen gesetzt:
- alles was mit Orientierung zu tun hat
- alles was mit Wildnisleben zu tun hat
- alte Kulturen/Sprachen
- alles was mit Artefakten zu tun hat

Na da habe ich doch schon wieder ein kleines Projekt, langsam habe ich eine Ahnung wie Meister Grimm das macht. :)

(ich habe Dzaarions Post gerade erst gesehen und muss darüber noch in nachdenken).
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Da ich für meine Rollenspielrunde auch immer über interessante Gegnerkonzepte nachdenke, werfe ich einfach auch mal ein paar Ideen frisch aus der Dusche ein:

1. Arkaner Krieger:
Statt dem Paladin, der heilt, und dem Hauptmann, der seine Gruppe mit seiner Führungskraft inspiriert, haben wir hier einen Krieger, der zusätzlich auf offensive Zauber zurückgreift oder Zauber, die seine Kampfkraft weiter verstärken (Quasi ein Kampfzauberer, nur von der anderen Seite aus).

2. Der Duellant (oder Säbelrassler, wie bei DnD):
Sicherlich kein neues Konzept, etwas Ähnliches wird man garantiert irgendwo im Forum schon finden. Ich würde ihn als Mischung aus Assassine und Waffenmeister bezeichnen. Der Duellant sucht den ehrenhaften Sieg im Kampf von Angesicht zu Angesicht. Dabei bevorzugt er eher leichte Waffen, wie Degen oder Rapiere oder auch Pistolen. Das im Forum schon diskutierte Fechten-Talent wäre da auf jeden Fall notwendig, ebenso wie Kampf mit Zwei Waffen, Parieren und Ausweichen.

3. Der Jünger:
Magische Wesen wie Drachen, Chimären, Mantikore und Basilisken (um nur einige zu nennen), üben eine unheimliche Anziehung auf die Völker aus. Manche sind dermaßen von ihnen bezaubert, dass sie eine nahezu symbiotische Beziehung mit ihnen eingehen. Sie beschützen die Horte, versorgen die Jungen und besorgen Nahrung. Dafür gewähren die Wesen den Jüngern Macht, die jene des Wegens widerspiegelt. Man könnt es vielleicht mit dem Konzept der Drachenreiter kombinieren, dass ich mal in einem Fanwerk gelesen habe.
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Dzaarion

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Ich könnte ja vielleicht mal die Liste meiner Konzeptideen einstellen...wenn Interesse besteht ???

Sind aber immer nur die Namen der Heldenklassen (die meiner Meinung nach immer schon sehr viel zu einer Idee oder einem Konzept beitragen), die eventuellen Grundklassen und nur ein, zwei, drei kurze Stichworte die das Konzept auf regeltechnischer Ebene beschreiben sollen.

Zauberlehrling

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So, nun habe ich mir alle deine Punkte mal durch den Kopf gehen lassen. Ich versuche meine Gedanken dazu möglichst kurz zu gestalten.

Zuerst zu "warum gleich streichen". Nunja,  :ds: ist meiner Meinung nach ein System das möglichst knackig und knapp gehalten ist, eben weil gewissen Konzepte leicht dargestellt werden können. Warum also was neu erfinden, das mit der (sehr passenden) Ergänzung des "Bürger" bereits geht. Ich habe einfach übersehen, dass es da schon den Gelehrten gibt - würde ich so jemanden umsetzen wollen, wäre das also die Klasse meiner Wahl.

Zu sämtlichen Hybridklassen (Paladin vor allem - aber natürlich auch für die "klassenreinen" Heldenklassen) gilt meiner Meinung nach sowieso, dass das einzig sinnvolle ist, diese mit dem "Heldenklassenadepten" zu spielen - ansonsten kommen die Spezialisierungen viel zu spät. Hier gehe ich den Weg, dass wenn jemand auf eine dieser Klassen "zuspielt" es einen Punkt in den Levels 2-5 gibt, an denen der Charakter anfängt "in die Lehre" zu gehen. Sei es durch den Eintritt in einen Orden, die Aufnahme in eine Organisation, die Zusage eines Lehrmeisters einen Lehrling aufzunehmen oder ähnliches. Das Talent wird dem Spieler dann "geschenkt" und ab dem nächsten Aufstieg kann er/sie das dann nutzen.

Anders sind solche Klassen meiner Meinung nach nicht sinnvoll - zu lange dauert es bis Level 10. Und so würde ich es beim "Schatzsucher" auch halten, dem das Talent möglicherweise ziemlich bald umbinden - damit man in die Breite gehen kann.

Deine Inputs sind natürlich spitze - ich habe mich gleich in das Topic vertieft - toll was es nicht alles im Forum schon gibt. Rein konzeptuell würde ich einen "Hexer" (Witcher lässt grüßen) eher auch als Kämpfer/Schwarzmagier-Hybrid erstellen - aber das ist Geschmacksache.

Klar, an dienen Ideen wäre ich sehr interessiert (man muss ja nicht alles nochmal erfinden auch wenns Spaß macht)

@sintholos
Duellant - du hast recht, sowas gabs schon: voilá (ich liebe avakar's Liste jetzt schon - vor allem da ich momentan noch eine Ahnung habe was es alles gibt): http://www.f-space.de/dl/ds/Duellant.odt (von user: dicius)

Der Arkane Krieger gefällt mir - möglicherweise ähnlich der oben beschriebenen Umsetzung (Krieger/Schwarzmagier) vom Hexer (hier natürlich die Frage: woher kommen die Kräfte von einem dunklen Dämonenfürsten oder einem sprunghaften Naturgeist,...)

Jünger - das stelle ich mir als Spielerklasse kompliziert vor - als NPC allerdings klassisch. Da bieten sich Bauweisen an, die so von Spielern nicht machbar sind (laut Spieler-Regeln). Also Spruch und Talentkombinationen quer aus dem Gemüsegarten (ähnlich wie Monster, die ja teilweise Eigenschaften haben, die als Spieler nie möglich sind)...
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So - hier eine erste Idee, fertig zum Herzeigen (bei den Talenträngen muss man sicher noch etwas drehen) - zusammengestoppelt aus Meisterdieb, Attentäter, Barde und Zauberern (und nur aus Talenten aus dem GRW - weil die Zeit mich durchs Meister Grimms Kompendium zu arbeiten hatte ich grade nicht ;))... Hier stehen mal alle Talente - zu den Zaubern bin ich noch nicht gekommen.

DER SCHATZSUCHER
Mancher nennt ihn Entdecker oder Forscher, für andere ist er ein dreckiger Grabräuber. Trotzdem ist er für Auftraggeber aller Art der Richtige. Schliesslich ist überall bekannt, dass dieses Schlitzohr jedes Artefakt besorgen kann. Woher? Frag lieber nicht! Auf seinen Reisen hat der Schatzsucher auch ein nicht zu unterschätzendes arkanes Wissen erlangt und weiß es auch einzusetzen.

Voraussetzungen
Späher der Stufe 10+

Zauberzugang
Schatzsucher können Zauberersprüche wirken. Die Spruchzugangsstufen entsprechen denen des Zauberers +9.

Talente

STUFE 10
Akrobat V
Beute Schätzen V
Langfinger III (24h)
Schlitzohr V
Schlossknacker V
Schnelle Reflexe V
Runenkunde III (oder Einbetten?)
Charmant V
Wissensgebiet V

STUFE 12
Ausweichen V
Magieresistent V
Diebeskunst V

STUFE 14
Kletterass III
Elementen trotzen V
Explosionskontrolle III
Einbetten III

STUFE 16
Glückspilz V
Wechsler III
Zauberroutine II

Viel Spass!
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Dzaarion

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Okay wenn der Gelehrte von Bruder Grimm das was du damit darstellen willst bereits abdeckt ziehe ich meine Frage natürlich zurück.
Für mich klang es ein wenig so als sollte es über diese Art Gelehrten hinausgehen, für meine Art von Gelehrten hätte es zum Beispiel nicht gereicht, weil ich etwas anderes damit darstellen möchte, aber auch da natürlich Geschmackssache.
Aber nur weil  :ds: knapp ist, ist das ja kein Todesurteil für alle anderen Ideen. Ich glaube es gibt niemanden der mit dem gesamten Inhalt den Fanwerk und Forum hergeben spielt. Man pickt sich also immer nur die Rosinen raus, die einem am besten Gefallen oder die zum eigenen Spielstil passen, also sollte es doch auch Platz für verschiedene Ausarbeitungen einer ähnlichen bzw. gleichen Idee geben. Dabei rede ich natürlich nicht von einer 1:1 Kopie zu der einfach nur ein neuer Satz dazukommt, sondern von (deutlich) anderen Herangehensweisen, die sich dann auch durchaus gegenseitig befruchten können.
Wie gesagt, wenn dir Bruder Grimms HK bereits ausreicht um das darzustellen habe ich ja keinen Kritikpunkt...aber mich hätten zum Beispiel deine Ideen für neue Talente für einen Alchemisten oder Tüftler schon sehr interessiert :D

Die generelle zu späte Spezialisierung der Heldenklassen wurde im DS5 Brainstorm Thread schon angesprochen. Damals noch etwas skeptisch (hauptsächlich wegen meiner Verteilung der Zugangslevel für Talente) kann ich dem jetzt eigentlich vollumfänglich zustimmen, weswegen ich im Moment auch Versuchsweise die HK auf Level 5 erreichen lasse.
Die Belohnung dieser Doppelklassen ist aber ja, dass sie neue Fähigkeiten (eben Zauber) erhalten. Andere HKs erhalten ja gar keinen solchen Bonus kann ein solches "Geschenk" also wirklich "zu spät" sein? Außerdem kann man ja bis Level 10 auch auf die Doppelklasse hinarbeiten...Ich spiele gerade ein wenig des Teufels Advokat, denn eigentlich würde ich dir zustimmen (schließlich war einer meiner ersten Beiträge ein kleiner Rand über den Kriegszauberer). Das Konzept der Adepten gefällt mir eigentlich auch sehr gut, wird aber wiederum von anderen verteufelt. Ich Versuche die Nachteile der Doppelklasse eher mit passenden Talenten auszugleichen, wobei Bruder Grimm da einmal mehr bereits sehr viel weiter ist :D Seine Talentpakete gleichen einige Schwächen von HKs aus bzw. stärken diese so sehr das auch die Doppelklassen einen Vorteil daraus ziehen.

Fast gänzlich frei von Geralts Einfluss ist in meiner Vorstellung ein Hexer schlicht ein böser Magier, aber genau Geschmack ;) .
Da eben wieder mein Absatz von oben: es gibt mehr als genug Platz für mehrere ähnliche Ideen...vor allem wenn sie nur einen gemeinsamen Namen haben.
Jap das Forum ist voll von tollen Sachen, die leider nie wieder das Tageslicht erblicken, wenn man nicht weiß wonach man sucht, vieles leider auch ohne das es eine Datei dazu gibt...aber einfach alle von Bruder Grimm geposteten Beiträge durchgehen fördert zumindest ein paar Perlen wieder hervor :D

Zitat
Klar, an dienen Ideen wäre ich sehr interessiert - man muss ja nicht alles nochmal erfinden auch wenns Spass macht)
Das schreckt mich um ehrlich zu sein eher ab...ich mache ja nichts richtiger als andere, sondern bin wie gesagt stark von meiner Meinung, meinem Wissen und (Fantasy)Background und der Art wie ich mein Regelkonzept aufbaue (zum Beispiel mag ich es immer eine große Auswahlmöglichkeit zu haben) geprägt. Wenn ich also eine HK konzipiere bzw. meine Ideen aufschreibe kann die sich ja massiv von der eines anderen unterscheiden und es wäre ja schade wenn der bzw. du deiner Idee nicht nachgehen würdest.
Sowieso stehen auf diesen Listen ja nur die Grundideen für die Konzepte und noch keine fertigen HKs (die bleiben erstmal noch unter Verschluss :D). Viel besser fände ich eine Diskussion bzw. Ideenaustausch über die Konzepte. Vielleicht/wahrscheinlich habe ich auch Sachen vergessen oder andere haben tolle Ideen für Talente (die zwar nicht auf dieser Liste stehen, an anderer Stelle aber natürlich vermerkt sind^^) oder sehen in dem Namen der HK eine ganz andere Richtung als ich. Bzw nicht einmal das, wenn jemand eines meiner Konzepte liest soll er sich frei fühlen das Konzept so oder auch ganz anders umzusetzen ... Konzepte ist eh viel zu hochtrabend bei vielen stehen einfach nur ein paar meiner wirren Gedanken dazu was das "Gimmick" dieser HK ist :-[
Mir persönlich reicht manchmal schon der Name einer HK um in einen Ideenstrudel zu geraten...was davon sinnvoll oder umsetzbar ist steht dann ja nochmal auf einem ganz anderen Blatt. Wenn ich die Listen einstelle soll das also eher ein Ideeneinwurf sein, an dem sich andere frei bedienen und selbst drüber spinnen können und der vielleicht andere dazu inspiriert sich hinzusetzen und eine solche Idee (vielleicht auch nur ein bisschen weiter) auszuarbeiten...wenn auch zugegebenermaßen es mich mehr reizen würde Konzepte ausgearbeitet zu sehen, die es nicht mehr in meine Auswahl geschafft haben, die zumindest bei mir also auch immer nur lose Ideen bleiben werden (die anderen werde bzw. habe ich ja schon als fertige HKs erstellt)  :D

Vielleicht einmal ein Beispiel ... da ich beim schreiben glaube zu merken, dass ich es nicht ganz schaffe den Punkt auszudrücken, den ich eigentlich rüberbringen will.
Eine meiner Ideen, die leider in der Konzeptphase geblieben ist, ist mein sogenannter Animist. Die Grundidee bei diesem ist  das er ein (naturnaher) Zauberwirker ist, der wenn es brenzlich wird durch [/i]Magie der Form X[/i] ein oder mehrere unbelebte Objekte in seiner Nähe zum Leben erweckt, die ihm dann dienen.
Ein Konzept von dem ich Abstand genommen habe, weil mir einfach keine moderate Lösung eingefallen ist dieses Konzept Talentmäßig umzusetzen ohne entweder das Talent so vage zu halen das es unnütz ist oder aber so stark zu spezialisieren, das es die spielerische Freiheit dieser HK so stark einschränken würde, dass sie keinen Sinn mehr hätte.
Dabei soll sich jetzt aber jeder absolut frei fühlen mit der Idee zu machen was auch immer er/sie will. Vielleicht möchte einer diese HK für sich selbst konzipieren...dann soll man sie für sich selbst umsetzen. Oder aber es gefällt die Konzeptidee der Name aber nicht, dann benennt man es um. Oder der Name gefällt das Konzept aber nicht, dann nimmt man sich nur den Namen und macht etwas eigenes draus. Oder man postet einfach nur eine Idee für ein Talent, auf dem andere dann aufbauen können...oder oder oder...es soll ein Denkanstoß und kein "das ist meins" sein...

Keiner sollte sich darin eingeschränkt fühlen das damit zu machen, was man selbst will/braucht und dabei vielleicht auch mal ein wenig aus dem Konzept das alles ganz ganz einfach sein muss auszubrechen. Nur weil etwas im Forum steht ist es ja noch nicht unbedingt zuende gedacht oder passend für einen selbst, nur weil  :ds: ein relativ einfaches Regelwerk für ein relativ kompliziertes Spielgenre ist darf ein Talent auch mal länger als 2 Sätze sein...CK selbst hält sich in seinen zusätzlichen Ideen ja auch nicht immer daran :D

Ich hoffe es wird irgendwie verständlich, was ich ausdrücken will und hoffe auch das ich dabei nicht zu hochtrabend klinge ... bin gerade auch ernsthaft am überlegen, ob ich es so poste soll :-[
Naja löschen geht ja nacher immer noch :D dann seid ihr die, die komisch dastehen weil sie auf etwas antworten das es nicht gibt muhahahaha ;D

Ich hänge die Listen einfach mal an und hoffe das ich andere damit in irgendeiner Form inspirieren kann...und um deutlich zu machen wie lächerlich meine Worte sind im Vergleich zu dem was ich jetzt einstelle :-X

Gruß Dzaarion

Zauberlehrling

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Ich sag nur WOW. Mir schwirrt grade der Kopf vor neuen Ideen ;) Danke. Eine echt tolle Liste. Habe ich richtig verstanden, dass du manche Heldenklassen von unterschiedlichen Grundklassen zugänglich machen würdest - das ist ja mal eine coole Idee.

Und ja - ich versteh dich (glaube ich). Nur weil es schon was gibt, heißt das nicht, dass es auf mich passt. Nur bin ich noch nicht so lange dabei, dass ich das immer zu 100% einschätzen kann. Weswegen ich mal das was es gibt ausprobieren sollte (denk ich) - bevor ich etwas ganz Neues mache. Deswegen habe ich es gestrichen - zumindest mal von der oberen Liste.

Und weil du nach meinen Ideen für den Alchemisten und den Erfinder gefragt hast - hier meine 5-Satz (oder so) Konzepte:

Alchemist:
Der Chemiker unter den Abenteurern. Versteht sich auf das Brauen und Erstellen von Tränken und Pasten. Ist immer auf der Suche nach den besten Zutaten. Kämpft teilweise mit Rauch und Wurfbomben aller Art aus der Ferne, oder stürzt sich (aufgeputscht durch diverse Substanzen) ins dichteste Getümmel. Ist auf der Suche nach "dem Rezept". - (Schwerpunkt: Tränke, Wurfbomben, Chemische Substanzen)

Erfinder:
Der Physiker und Mechaniker unter den Abenteurern. Tüftelt an unterschiedlichsten Maschinen und Apparaten. Versteht es Fallen zu bauen und zu entschärfen, ebenso mit den neuesten Waffen umzugehen (Schießpulver?). Seiner Erfindungen sehen nicht immer vertrauenerweckend aus. Hält sich aus dem dichtesten Getümmel heraus, hat aber wenn er bedroht wird einige Tricks auf Lager (Elektroschocks, Klingen etc.). Möchte seinen Horizont erweitern und seine Erfindungen verbessern. - (Schwerpunkt Fernkampf mit Armbrüsten, Feuerwaffen etc., mechanische Apparate, Elementare Manipulationen - Feuer, Elektrizität usw.)
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Antw:[Idee/Konzept] Einige Charakterideen und darauf aufbauende Heldenklassen
« Antwort #10 am: 15. Dezember 2017, 23:59:55 »

Zitat
Habe ich richtig verstanden, dass du manche Heldenklassen von unterschiedlichen Grundklassen zugänglich machen würdest - das ist ja mal eine coole Idee.

Naja ist ein wenig aus der Not geboren als das es ne coole Idee ist :-[
Wie gesagt ich mag VIEL Auswahlmöglichkeit. ... Daher gibt es bei mir auch ein paar mehr Grundklassen (11 1/2) und jede von denen hat eben auch mehrere Heldenklassen (15). Dabei gibt es aber Heldenklassen, die vom Konzept her zu mehreren Grundklassen passen, sogar andere Spielweisen von Heldenklassen ermöglichen und daher eben auch von mehreren Grundklassen erreichbar sind ... ein Heiler-Wächter wird sich in seinem Spielstil deutlich von einem Krieger-Wächter unterscheiden.
Ganz pragmatisch muss ich so aber auch weniger Heldenklassen bauen :D
Jede Heldenklasse erhält bei mir nämlich zusätzliche neue Talente und ich muss eben auch Bruder Grimms gesammelte Werke und sonstiges an Crunch durchgehen und entscheiden ob es zu der HK passt oder nicht was eben eeeeeecht viel Arbeit ist  :D
Ich folge dabei aber natürlich auch einem Konzept
Die ersten drei HKs jeder Grundklasse sind GRW-Klassen bzw. die meiner Meinung nach passendsten.
Danach folgt für jede Grundklasse eine Drachenreiter-, eine Banditen- und eine der offiziellen Fanwerk-Klassen.
Und dann wird der Rest bis zur schönen Zahl 15 mit eigenen oder Foren-Ideen aufgefüllt.
Dabei darf jedoch keine Heldenklasse mehr als 3 Zugänge haben (mit Ausnahme natürlich der Heldenklassen bei denen es nur eine feste Auswahl gibt z.b. Drachenreiter).

Freut mich das es gefällt ;D

Puh Glück gehabt...es sollte eben ein kleines Plädoyer für mehr Mut für eigene Ideen und gegen selbstauferlegte Einschränkung sein :D Es spricht ja auch nichts dagegen die Arbeit von anderen zu nutzen, aber ohne sich auszuprobieren bzw wenn man sich selbst zu stark einzuschränkt kann man auch nichts dazulernen und es führt dazu das alles Fanwerk sich immer mehr gleichen würde. Außerdem habe ich habe ja schon was von deiner Arbeit gesehen und finde es wirklich gut :thumbup:

Zitat
aufgeputscht durch diverse Substanzen

Chemische Buffs außerhalb von Tränken daraus lässt sich doch super nen Talent stricken :D
Hatte eine ähnliche Idee bei Parfüm-Talenten, da allerdings abstrakter und hab es beim Alchemisten auch noch irgendwie übersehen :o

Sintholos

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Antw:[Idee/Konzept] Einige Charakterideen und darauf aufbauende Heldenklassen
« Antwort #11 am: 16. Dezember 2017, 08:03:17 »

@Dzaarion:  :o

Und hast du für all diese Grund- und Heldenklassen zugehörige Talente, Boni und dergleichen vorbereitet? So als Download? Ich meine... sich ein Konzept, dass von den 18 ursprünglichen Heldenklassen abweicht, auszudenken, dass bekomm ich hin. Aber das ganze dann noch mit Talenten und Zaubern zu hinterlegen, damit der ganze Spaß nicht zu schwach oder stark wird, das ist eine ganz andere Liga.
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Antw:[Idee/Konzept] Einige Charakterideen und darauf aufbauende Heldenklassen
« Antwort #12 am: 16. Dezember 2017, 09:20:56 »

@sintholos: ich glaube nicht. Ich debke das sind Konzepte.

Prinzipiell glaube ich dass es 2 Möglichkeiten gibt so viele unterschiedliche Abenteuerkarrieren darzustellen.
1) Stark diverse und sehr stark ausdefinierte Klassen und ein stabiles System für Multiklasse
2) Einen mehr oder weniger freien Talentepool, aus dem man sich je nach Lust und Laune aussuchen kann. Die Grundklassen würden dann allerdings Einstiegspunkte definieren. Manche Talente und Eigenschaften würden andere ausschließen und somit gewisse 'Endpunkte' unmöglich machen. Die momentanen Klassen wären dann ein möglicher 'Weg' durch den Pool..

In beiden Fällen muss sichergestellt werden, dass es weiterhin spaßig ist den puren Spezialisten zu spielen. Schließlich KANN man mit einem Schweizer Taschenmesser auch viel machen - das viele allerdings nicht immer gleich gut wie mit Spezialwerkzeug.
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avakar

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Antw:[Idee/Konzept] Einige Charakterideen und darauf aufbauende Heldenklassen
« Antwort #13 am: 16. Dezember 2017, 09:43:02 »

2) Einen mehr oder weniger freien Talentepool, aus dem man sich je nach Lust und Laune aussuchen kann. Die Grundklassen würden dann allerdings Einstiegspunkte definieren. Manche Talente und Eigenschaften würden andere ausschließen und somit gewisse 'Endpunkte' unmöglich machen. Die momentanen Klassen wären dann ein möglicher 'Weg' durch den Pool..
Starslayers macht es so ähnlich und viel besser als DS. Voraussetzung für viele Talente ist nicht mehr zwingend nur die Klasse, sondern die Höhe von Eigenschaften.

Dass sich Talente gegenseitig _ausschließen_ ist mMn schon vom Konzept her kaputt und nicht DSig. Die Prämisse darf nicht "Einschränkung" lauten, sondern allenfalls "Voraussetzungen". Und das daraus resultierende Netz von Abhängigkeiten sollte nicht stark verflochten sein. Keep it simple.
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Antw:[Idee/Konzept] Einige Charakterideen und darauf aufbauende Heldenklassen
« Antwort #14 am: 16. Dezember 2017, 11:07:24 »

Zitat
Und hast du für all diese Grund- und Heldenklassen zugehörige Talente, Boni und dergleichen vorbereitet? So als Download? Ich meine... sich ein Konzept, dass von den 18 ursprünglichen Heldenklassen abweicht, auszudenken, dass bekomm ich hin. Aber das ganze dann noch mit Talenten und Zaubern zu hinterlegen, damit der ganze Spaß nicht zu schwach oder stark wird, das ist eine ganz andere Liga.
Öhm nunja, bis auf die Silberzunge sind die Grundklassen eigentlich soweit fertig joa...wenn Bruder Grimm nicht schon wieder dazwischen gegrätscht wäre :D
Von den Heldenklassen wäre eigentllich etwa die Hälfte fertig...aber auch da wieder der grausame grausame Bruder Grimm :'( ... ansonsten konzentriere ich mich gerade eher darauf endlich meine Völker fertig zu bekommen und wurde gerade damit überrascht das mein neuer Völkerbaukasten ja das heutige Türchen ist :o aber doch alles was auf der ersten Liste an Grund und Heldenklassen steht wird (irgendwann) fertig sein. Nur die zweite Liste (Weitere Heldenklassenideen) sind die "übrig" gebliebenen HKs, die ich nicht mehr angehen werde.
Neue Zauber gibt es nicht wirklich...ein paar der Standardangriffs-Zauber haben bei mir nen anderen Namen und flair bekommen...Feuerstrahl gibts auch als Wasserpeitsche, Arkanes Geschoss oder Blutgerinnsel...das macht sie aber nicht wirklich neu, sondern sprüht nur ne andere Farbe drauf.
Neue Talente allerdings ja...bei einigen mehr bei anderen weniger...was mir halt so einfällt.
Zum Download bereit (noch) nicht. Ich will eigentlich meine ganze Slaywelt auf einmal einstellen, da sich natürlich einiges aufeinander bezieht, dabei versuche ich aber ebenso alles so auszuarbeiten, das man sich die Rosinen herauspicken und nur das nutzen kann, das man möchte. Zum Beispiel bei jeder Heldenklasse das "Talentbuch" direkt mit in die Datei zu packen, sodass man  trotz neuer Talente, oder ohne Bruder Grimms Talentpaket II zu haben diese Heldenklasse als solche spielen kann. Diese Talentbücher stehen allerdings ganz unten auf meiner Prioritätenliste von daher wird das ganze wohl noch ein wenig dauern...aber ich kann spaßeshalber ja mal eine HK wirklich fertig machen, damit ihr seht wie es am Ende aussehen soll.

Zitat
Dass sich Talente gegenseitig _ausschließen_ ist mMn schon vom Konzept her kaputt und nicht DSig

Ich mag dieses Konzept tatsächlich. Es ist ne klare Ansage. Der Krieger kann eben nur das machen, was der Krieger kann und nicht auch Schleichen auf X nehmen...es ist eben altmodisch. Ich finde es so tatsächlich auch einfacher. Der Krieger hat es leichter seinen Weg zu gehen, wenn er eben nur Krieger sein kann...in welcher Ausprägung er dies dann macht das bestimmt dann eben die Heldenklasse.
Für mich persönlich war es eben nur zu wenig Auswahl an Grundkonzepten und Ausprägungen, weswegen ich das etwas erweitert habe. Dabei ist sicherlich ein valider Kritikpunkt, das es zu viel ist und andere Leute überfordert. Mein Gegenargument ist dabei aber eben diese Gradlinigkeit. Man bekommt was man sich ausgesucht hat. Man kann diese Klassen immer noch unterschiedlich spielen und später zu völlig unterschiedlichen Zielen bringen, aber der Grundpfad ist eben doch vorgegeben.

Aber naja das ist mein Geschmack und mein Stil :D