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Autor Thema: DSDS online - Deutschland spielt Dungeonsslayers online (SL: Flost888)  (Gelesen 13969 mal)

Flost888

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Antw:DSDS online - Deutschland spielt Dungeonsslayers online (SL: Flost888)
« Antwort #165 am: 20. November 2018, 20:34:23 »

Okay, das ergibt 7% obendrauf, macht insgesamt 79GM und 2SM. Bitte überlegt euch schon einmal, was ihr auf der Wunschliste habt. Ausserdem gibt es wohl noch Moneten für die Zwergenscheibe  ;)
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So macht man das in der Schweiz => sehr gut Flo!

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sico72

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Antw:DSDS online - Deutschland spielt Dungeonsslayers online (SL: Flost888)
« Antwort #166 am: 21. November 2018, 07:40:01 »

Ich möchte Elfenstiefel..... ;D

Sintholos

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Antw:DSDS online - Deutschland spielt Dungeonsslayers online (SL: Flost888)
« Antwort #167 am: 25. November 2018, 20:54:18 »

Session 23

Erzählt aus der Sicht von Pintar Gemmenhammer, Bergzwerg, Heiler, Stufe 8.

Wir verlassen den Raum mit der Gnollausgrabung um uns schließlich die letzte Hürde vorzunehmen. Die garstigste aller garstigen Kreaturen: die Gnollhexe.
Unser sorgsam platziertes Fass steht leider noch da. Gutes Gift und ein Berserkertrank einfach verschwendet ohne Effekt. Aber die Idee war gut, nur waren die Gnolle nicht durstig genug gewesen, während wir ihre Brüder töteten. Ich seufze und stupse dann Nomar an. Aus meinem Rucksack ziehe ich die Hellebarde, die wir in der geheimen Waffenkammer fanden und drücke sie ihm in die Hand. Wenn er die Feueratemladungen aufgebraucht hat, würde ich sie gerne zurückhaben, ist schließlich eine Zwergenwaffe.



Eru geht derweil vor zum spähen. Plötzlich tauchen ein paar Zasaren auf wo er herkam. Ein unheimlich männlicher Schrei ertönt und ich wirke Schutzschild auf mich. Dann warten wir… bis Eru schließlich um sich schießend zurückkehrt. Er hat die Gnolle aufgeschreckt.



Das Fass wird eilends vor die Tür geschoben, als rudimentärer Türstopper. Schließlich tauchen sie auf: Dämonen und Gnolle. Nomar brät sie in Reihe, dank der gefundenen Waffe, und Moran stürmt in den Raum, um in einem Wirbel aus Dämonischem Plasma und Gnollstücken unterzutauchen und außer Sicht zu verschwinden.

Nomar, Eru und ich haben schließlich andere Probleme. Die Gnolle haben unseren Türstopper verschoben und die Tür geöffnet. Nun stürmen sie. Doch mein Schutzschild hält. Schließlich werfen sie das Fass sogar um und verschütten so feinstes Zwergenberserkertrankgiftgewürzbier. Wirklich eine Schande. Nomar und Eru fangen sich ein paar leichte Treffer ein, die ich schnell wieder flicke, während die Feinde sich an meinem Schild abarbeiten.



Dann hören wir Moran schreien, erst verzagt, dann plötzlich triumphierend. Was war geschehen? Das hier. Wenn das mal keine Gelegenheit ist ein Glückspilz zu sein.  :D



Dann tauchen kurz hintereinander die Hexe und Moran auf. Moran ist blutbesudelt von oben bis unten, größtenteils ist es nicht seins. Stücke von Gnollfell, Ohren, Teile von Tatzen und Zähnen stecken noch in seiner Rüstung. Wahnsinnig brüllend knüppelt er auch die Hexe nieder. Der Kampf scheint vorbei und als wir in die Küche sehen, sehen wir die herumliegenden Gnollkadaver, die er übrig ließ.

Nomar hüpft singend herbei: „Ding dong die Hex‘ ist tot, die Hex‘ ist tot...“ Wir plündern ihren Leichnam und finden eine Scheibe aus zwergischem Vulkangold, potentiell sehr wertvoll und Teil des Zugangs zur Rubinwacht. Außerdem eine Statue die offensichtlich dämonisch verdorben ist. Wir geben sie Eru. Ich meine… was soll schon schief gehen? Ich wollte sie ja mal wieder weihen, aber nein, der Elf wollte sie.

Schließlich lasse ich mir professionell den Kopf von Mirrsu Speertanz abtrennen. Neben der Scheibe soll er als Beweis für das Ende der garstigen Gnolle dienen. Schließlich sacken wir alles ein, dass sich uns an Wertgegenständen eröffnet hat, packen es auf ein paar Esel, die wir im Hyänengatter fanden und treten damit die Rückreise nach Silberstein an.
Während wir so die Gänge entlanggehen, spüre ich einen dumpfen Aufprall auf meinem Kopf. Ich packe zu und sehe mir den Inhalt meiner Faust an. Eine Fledermaus sieht mich schockiert an. Putzig. Ich seufze und setze sie wieder auf mein widerspenstiges fettiges Haar, wo sie anfängt es sich gemütlich zu machen. Ich denke ich nenne ihn Vee-Ro.



Narzammar, oder iwe die alte Feste hieß, ist gefallen... oder wurde zurück erobert? Keine Ahnung. Jedenfalls waren wir schließlich siegreich und können nun einen trinken gehen. Die erste Runde geht auf den Elf, die Zweite auch.  :D
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Sintholos

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Antw:DSDS online - Deutschland spielt Dungeonsslayers online (SL: Flost888)
« Antwort #168 am: 07. Dezember 2018, 07:04:39 »

Session 24

Erzählt aus der Sicht von Pintar Gemmenhammer, Bergzwerg, Heiler, Stufe 8.

Nachdem sich unsere gar heldenhafte Gruppe in der Halle Cors der erbeuteten Gegenstände für kümmerliche 80 GM entledigt hat, beschließen wir, Soand den Heiler aufzusuchen und uns die erste Scheibe, die die Belohnung für die vollbrachte Tat sein sollte, abzuholen.
Im Magierzirkel angekommen werden wir von einem mürrisch dreinblickenden Zasaren namens Isil empfangen, der uns nur ausgesprochen widerwillig zu Soand vorlassen mag. Mit breitem Grinsen und einem „Auftrag ausgeführt!“ zeige ich ihm den abgetrennten Kopf der Gnollhexe. Soand würgt. „Ekelhaft!“, befindet er. Ich schau zweifelnd auf den Kopf. Liegt es daran, dass er nicht auf einen Spieß gesteckt wurde? Müffelt auch ein bisschen, aber kaum mehr, als wir ihn abgetrennt haben. Zuspruch ist auch von Isil nicht zu bekommen, der dem Kopf ebenfalls das Siegel „Ekelhaft“ verleiht. Einerlei, Soand will mit uns zum Reden lieber an einen anderen Ort gehen.
So verlassen wir denn den Magierzirkel und begeben uns in die Öffentlichkeit. Dort verlangt Soand die Scheibe aus Vulkangold, die wir gefunden haben und will jedem von uns 150 GM bezahlen. Verwirrung macht sich breit. Sollten wir nicht die erste Scheibe aus Damorrit bekommen? Wollte er nicht in Erfahrung bringen wo die Dritte war? Gerüchten zufolge soll sich ein passender Gegenstand ja im Hort eines Jungdrachen befinden… wenn man nur wüsste, wo der ist. Und 150 GM ist für die Gefahren, die wir durchlitten haben und die 17 Jahre, die Lumos verlor, eine recht geringe Belohnung. Wir lehnen ab, wollen entweder mehr oder einbezogen werden. Vielmehr machen wir den Gegenvorschlag, die dritte Scheibe gemeinsam mit ihm zu besorgen und dann gemeinsam die Rubinwacht zu öffnen. Die Belohnung wird dann geteilt. Er erhält die eine Hälfte, wir die andere. Er zögert. Nein, eigentlich will er Silberstein nicht verlassen. Dann bieten wir ihm an, die dritte Scheibe ohne ihn zu holen, er würde aber nur noch ein Drittel erhalten. Wieder zögern. Soand ist definitiv nicht gewöhnt mit jemandem außerhalb des Zirkels verhandeln zu müssen und das jemand insgesamt 750 GM ablehnt, hat ihn ziemlich aus der Bahn geworfen. Eru entwirft immer mehr Szenarien, in denen wir am Ende die Rubinwacht erkunden können, Wissen sammeln, Gegenstände, Artefakte und Relikte heben und überfordert Soand zunehmend. Der bietet vorerst an, dass wir uns ausruhen, alles nochmal überdenken sollen.
Dem armen gealterten Lumos hingegen, will er vorerst die Gürtelschnalle mit Schlitzohr I verzaubern. Und als wäre Lumos nicht bereits ausreichend gebeutelt und mittlerweile fast 40 Jahre alt, büßt er auch noch seine Gürtelschnalle ein und erhält eine kleine Entschädigung von 10 GM vom unterstützenden Handwerker. Auf diese Enttäuschung müssen wir erstmal ein paar Bier trinken.
Daher begeben wir uns, verwirrt wie wir sind, ins Gasthaus Dunkelstein. Dwyn, der Sohn der Kettra, serviert uns ein deftiges Essen mit Litern von Bier und Wein. Was sollten wir nun tun? Soand schien ausgesprochen seltsam (als hätte der SL den NSC und die Quest in der Test-Kampagne umgeschrieben, seit wir vor 12 Sessions das erste Mal die Gnollfeste besucht haben  ::)).
Dann erhält Nomar auch noch von Merilla Rothenburg, der Sandnerin, die uns damals Soand zu Hilfe eilen ließ, einen versiegelten Brief. Nomar geht diesen insgeheim lesen und erzählt uns dann irgendwas von seiner Mutter. Mysteriös… sehr sogar. Wahrscheinlich gelogen. Nomar… als Magier… nicht, dass Soand nun versucht durch mysteriöse Angebote unsere Gruppe zu entzweien…
Einerlei: wir beschließen uns neu auszurüsten. Proviant und Wasser für eine gute Woche muss mindestens her und vielleicht finden wir ja noch ein paar gute Zauber. Ein Blick auf die Auslage in Silberstein lässt Eru und mich jedoch missmutig zurück. Tränke mögen zwar mit „nur“ 10 GM noch recht erschwinglich sein, doch einige der Waffen, Rüstungen und anderen Ausrüstungsgegenstände sind weit außerhalb unserer Preisklasse. Selbst wenn wir die 750 GM angenommen hätten, wäre nichts davon für uns käuflich gewesen… von wegen üppige Belohnung… Soand, dieser Geizhals.
Gleichzeitig hören wir auf dem Platz Cors ein Gerücht: Zwerge wären zu gierig gewesen und hätten zu tief geschürft. Ein Affront… zu tief schürfen geht gar nicht. Nicht tief genug schürfen, das wäre ein Frevel!
Apropos Geizhals… ich gehe mit Eru weiter zum Magierzirkel, vielleicht sind sie ja willens, mir ein paar Zauber umzutauschen. Eru wartet lieber draußen. Ich trete ein und Soand ist gerade im Foyer. Ich grüße ihn und biete einen Handel an. Rost und Wechselzauber befinden sich in meinem Besitz. Nach einem kurzen Gespräch willigt Soand ein, sie gegen Glühender Glaube und Bannen einzutauschen. Ich bin unschlüssig, ob er mich nicht trotzdem übervorteilt hat, aber egal, neue Zauber und auch noch so Nützliche.
Er merkt außerdem an, dass er bzgl. der Öffnung der Rubinwacht nicht mit uns zusammenarbeiten will. Das wäre potentiell gefährlich und er würde unsere Hilfe eigentlich gar nicht brauchen, immerhin hätten sie eine Golemarmee zur Verfügung. Außerdem wäre ihm Eru offensichtlich zu opportunistisch. Auch täte er es nicht des Reichtums wegen, schließlich würde das Verzaubern von Gegenständen und Herstellen von Schriftrollen genug einbringen um die Forschungen der Zirkelmagier zu finanzieren.
Ich schaue ihn zweifelnd an, kraule meine Fledermaus, die auf meinem Kopf hockt, und frage, warum er diese nicht gegen die Sklaven fangenden Gnolle entsandt hat. Viele sind sinnlos durch die Gnolle und Karta gestorben. Warum er uns angeheuert hat, wenn er doch die Golems zur freien Verfügung hat. Ich erhalte darauf keine Antwort und zucke nur mit den Schultern, da er mir offensichtlich nicht zufriedenstellend antworten wird und mache mit ihm aus, am nächsten Tag die Rollen abzuholen.
Zurück im Gasthaus beschließen wir, uns, wenn sich hinsichtlich der Rubinwacht keine weitere Gelegenheit ergibt, in Richtung der Trolle und Orks zu richten. Ein paar Zwergendamen führen nach Aussage von Eru eine Art Kleinkrieg gegen diese schändlichen Kreaturen. Ich denke sie können unsere Klingen und Hämmer gut gebrauchen.

Damit endet die Session. Mein Beileid an Flo, dass Hephaistos - Eru es so wunderbar geschafft hat, seinen Plot zu schrotten, aber mir fiel einfach nix ein, wie man ohne totales Nichtbeachten der Motivation der SC (Gold, Schätze und Wissen) auf die Scheibe hätte verzichten können. Zumindest nicht für 750 GM.  ;D Ich denke die nächste Session beginnt erstmal damit, wie wir überhaupt weitermachen und ob wir einen verräterischen Zasaren lynchen müssen. :D
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