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Autor Thema: Wenn die Inquisition dreimal klingelt....(Kampagnenbericht)  (Gelesen 4955 mal)

Schnupfudel

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Antw:Wenn die Inquisition dreimal klingelt....(Kampagnenbericht)
« Antwort #30 am: 17. November 2017, 11:44:56 »

Eine leichte Brise auf dem Gesicht

Die komplette Mannschaft der Inquisition in Sturmklippe wurde zusammengerufen. Großmeister Varon höchstpersönlich hielt eine Ansprache zu den letzten Vorkommnissen in der Stadt. Gereon musste leider mit Tambo draußen warten und vertrieb sich die Zeit in der Stadt, wo er von einem jungen Mann angesprochen wurde…
Mitschrift der Rede Varons:
„Helia mit euch, meine Kinder. Letzte Nacht wurde Bischof Kallo in seinem Gemach ermordet. Ich sage euch dies direkt, weil es nicht der erste Mord an einem Würdenträger dieser Stadt war. In der letzten Woche starben zwei angesehene Patrizier aus den ältestne Familien dieser Stadt, der Gildenmeister der Tuchhändler und der Sekretär des Eisenhaller Botschafters Grommex. Der Kanzler der Stadt fordert nun eine eingehende Untersuchung dieser Morde, da die Stadtwache im Dunkeln tappt und kurz vor den Neujahrsfeierlichkeiten ist die personelle Lage angespannt. Die ganze Angelegenheit wird geheim gehalten, um keine Aufruhr zu riskieren.
Also liebe Kinder, haltet eure Augen offen in der Stadt, bis auf weiteres wird es keine Außeneinsätze geben. In drei Wochen beginnt das neue Jahr und bis dahin müssen wir die Verantwortlichen gefunden haben.
Zur Information: Jedes der Opfer wurde in seinen Gemächern ermordet. Anschließend wurde ihnen die Gesichtshaut entfernt und eine hölzerne Maske aufgesetzt. Viel Glück euch bei der Jagd nach diesen Mördern.
Möge Helia euren Weg erleuchten.“

Draußen auf dem Vorplatz traf man sich und Gereon wurde über die Mordwelle informiert. Man beriet sich und wollte sich auf jeden Fall die Leiche des Bischofs anschauen.
Bei der Untersuchung ergaben sich folgende Erkenntnisse:
- eine Schusswunde im Hinterkopf, kein Projektil
- Gesichtshaut entfernt, Schnittstelle vom Haaransatz an den Ohren vorbei bis runter zum Kinn
- Herz aus Stein in der Brust

Ebenfalls wurde herausgefunden, dass man einen ungeschickten Hexer niemals mit Leichen hantieren lassen sollte, denn er könnte patzen… und anschließend Probleme haben die Leiche wieder ohne weitere Probleme auf den Seziertisch zu bekommen.

Wie sollte man denn jetzt also die Mörder finden? Gereon erwähnte, dass der Diener des Finanzministers der Stadt ihn als Leibwächter angeheuert habe. Der Minister wäre ja wohl ein lohnendes Ziel der Mörder.
Nachdem man sich mit notwendiger Ausrüstung eingedeckt hatte, ging man zum Haus des Ministers um den Hexer unentgeltlich beizustehen. Für die Nacht postierte man sich an allen möglichen Ein- und Ausgängen.
Gwendolyn bezog Posten an der Vordertür, Deirdre am Dienstboteneingang in der Küche (lecker), Tambo bewachte den Flur und Gereon, der Leibwächter, setzte sich direkt vor die Schlafzimmertür.
Dummerweise... schliefen Deirdre und Gereon ein.
Am nächsten Morgen ging er ein durchdringender Schrei durch das Haus. Gereon erwachte und trat die Schlafzimmertür ein. Auf dem Bett saß ein völlig aufgelöster Minister und in der Ecke eine völlig tote Ministerfrau…mit Maske auf dem Gesicht.
Der Minister machte seine angeheuerte Leibgarde für den Tod verantwortlich und forderte Wiedergutmachung. Man untersuchte das Haus und bald wurde klar warum die Frau sterben musste. Der Minister selbst hatte in einem separat angrenzenden Raum geschlafen und ihn von innen verriegelt. Seine Gattin hatte wohl den Eindringling bemerkt und wollte Alarm schlagen, was ihren Tod bedeutete. Aber warum zum Teufel wurde auch ihr Gesicht gestohlen?
Die Antwort stellte sich wenige Stunden später ein: alle Ermordeten wurden heute bei ihrer jeweiligen Bank gesichtet, wie sie ihre Konten auflösten. Der Minister war also gar nicht das Ziel gewesen, sondern wirklich seine Gemahlin, die die Kontovollmacht besaß.
Nun wollten unsere Helden auch die Mörder dingfest machen, immerhin hatten diese auch an ihrer Reputation gekratzt. Man fand den Zugang recht fix: der Lokus. Direkt angrenzend am Schlafzimmer der Minister Gattin war der Abort, der mit einem großen Rohr an der Hauswand mit der Kanalisation verbunden war.
Man schnitt das Rohr von außen auf und mit Tambo auf seinem Rücken kletterte Gereon in das Rohr. Deirdre und Gwen folgten widerwillig. Im Kanalisationsschacht entdeckte man recht bald ein goldenes Siegel im Boden, nachdem man einer Blutspur folgte. Eine Kanalisation unter der Kanalisation?  Kraftproben scheiterten und auch sonst war keine Möglichkeit gegeben das Siegel zu öffnen. Gereon versuchte es mit seinem Deillusionierungsamulett und siehe da, es verschwand und eine Leiter kam zum Vorschein, die sich in der tiefen Dunkelheit verlor.
Tambo musste diesmal zurückgelassen werden, da es zu eng im Schacht geworden wäre.
Zwanzig Meter ging es runter und plötzlich öffnete sich eine Höhle unter ihnen. Am Ende der Leiter angekommen schauten sie sich erst einmal um: sie standen auf einer gepflasterten Straße mit Gehwegen und in den Felsen geschlagene, mehrstöckige Häuser. Straßenlaternen säumten die Wege, gaben aber kein Licht mehr. Fragende Blicke. Wer hat hier eine Stadt unter der Stadt gebaut? Die Ornamente und Möbel wurden untersucht und eindeutig als elfisch identifiziert. Doch wo waren die Elfen?
Gereon nahm eine Bewegung aus den Augenwinkeln war und zog sein Schwert. Die anderen hatten nichts gesehen. Gerade so bemerkten sie die zwei Monsterspinnen, die sich von der Decke abseilten. Ein hitziger Kampf entbrannte in dem aber unsere drei Lieblings-SCs obsiegten. Man folgte der Straße bis man auf einen niedrigen Korridor traf. Am Ende tat sich wieder eine Straße auf mit Häusern an beiden Seiten. Doch am Ende der Straße war ein Tor in den Felsen eingelassen, daneben angekettet ein Oger. (Und hier wollte ich eine tollen Kampf gegen einen großen Gegner forcieren, der nur durch eine bestandene Suchen-Probe umgangen werden konnte. Der Oger war nämlich angekettet und mittels eines versteckten Hebels konnte man ihn an die Wand ziehen lassen… so dachte ich jedenfalls).
Gereon schickte den Oger mit Gehorche in den Schlaf und trat lässig durch das Tor. Sie traten in eine große natürliche Höhle mit Stalagmiten (die wachsen von unten) und einer großen Öffnung auf der gegenüberliegenden Seite, durch die man das Meer sehen konnte. In der Mitte der Höhle standen sechs Männer um einen Tisch herum und diskutierten. Deirdre, Gwen und der Hexer huschten zwischen den mächtigen Stalagmiten umher und verteilten sich im Raum. So wurde auch eine weitere Tür auf der Südseite der Höhle entdeckt. Die Schufte in der Mitte der Höhle konnten nun sehr gut belauscht werden: „…die Geldlieferungen sind alle angekommen. Was ein genialer Schachzug!“ „Ja, aber ich traue unserem Chef nicht wirklich. Der führt doch noch was anderes im Schilde…“
Gwendolyn hatte genug gehört und eröffnete das Feuer. Deirdre erkannte einen von den Männern als Magier den nahm der Hexer mit Gehorche erstmal aus dem Kampf. Vier metzelte man nieder, der letzte der Diebe sollte gefesselt werden.
„Ergib dich!“
„Ergib du dich doch!“
Die drei kamen auf den Dieb zu und umzingelten ihn. Gwendolyn holte ihre Handschellen raus und legte sie dem Dieb an, doch stattdessen waren jetzt plötzlich Deirdre die Hände gefesselt.
„Was ist hier los?!“
„Irgendwie hast du nicht getroffen…“
Gereon wollte schon sein Schwert heben, doch hatte er es nicht mehr in der Hand.
Stattdessen stand er komplett ohne Ausrüstung in einem Käfig, während seine Gefährtinnen selig schlummerten.

Was ist passiert?!
Gespeichert
"Was wir eigentlich gebraucht hätten", sagte mein Vater bei meiner Geburt, "wäre eine Kommode gewesen." - Curt Goetz

Schnupfudel

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Antw:Wenn die Inquisition dreimal klingelt....(Kampagnenbericht)
« Antwort #31 am: 17. November 2017, 22:39:47 »

Eine leichte Brise auf dem Gesicht (Teil 2)

Nun erwachten auch Gwendolyn und Deirdre und man schaute sich verwundert um. Man war doch siegreich im Kampf gegen diese Identitätsdiebe, wie konnte man in diesem Käfig landen? Irgendwie war man verzaubert worden, aber von wem oder wodurch?
Erstmal galt es aus diesem Käfig herauszukommen. Man war allein und ohne Waffen in dieser Höhle zurückgelassen worden. Gereon versuchte einfach mal dem Käfig mit seinem Amulett zu desillusionieren und schon verschwanden die Gitterstäbe (eigentlich war das anders geplant von wegen der Käfig existiert nur in deinem Kopf, ist also wirklich nur eine Illusion). Man war ein wenig verdutzt, wie einfach das doch ging sich hier zu befreien. Wahrscheinlich war es bei weniger intelligenten Abenteurern wirksamer gewesen. An dem Oger vorbei zurück wollte man noch nicht, dann lieber durch die Tür im Süden der Höhle. Man betrat vorsichtig und leise den Raum und schaute sich um: einige Bergbauwerkzeuge, wie Hacken, Picken und Schaufeln (eine schlechte Suchen-Probe, die sogar erleichtert war), ein paar alte Tische und auf der anderen Seite eine massive Eisentür mit vorgelegtem Riegel. Man bewaffnete sich notdürftig und trat durch die Tür. Mit gefundenen Fackeln erhellte man die dunkle Höhle in der man nun stand. Das Licht reichte weit genug, um auf der gegenüberliegenden Seite einige natürlich Stollen zu erkennen genauso wie ganze 8 LEICHEN DIREKT VOR IHREN FÜSSEN!!!
Die Toten waren ähnlich angezogen wie ihre Gegner in der Höhle zuvor. Gereon drehte eine der Leichen auf den Rücken, um sie näher zu untersuchen und bemerkte den ausgerenkten, sperrangelweit offenstehenden Mund, den auch die anderen Opfer aufwiesen. Plötzlich bäumte sich der Tote auf und streckte seinen Bauch in die Höhe. Der Hexer sah, dass sich etwas unter der Bauchdecke des Toten bewegte und trat mehrfach auf die Leiche ein, bis sie sich nicht mehr regte. Dafür wanden sich jetzt die anderen sieben und aus ihren Bauchhöhlen platzte jeweils eine Faulbauchmade heraus. Schnell zog man sich zurück hinter die Eisentür und verriegelte sie.
Was nun? Nochmal durchsuchte man den Raum nach möglichen Waffen und die fand man auch. Man hatte das letzte Mal nicht gründlich genug gesucht und so fand man jetzt die eigene Ausrüstung. Doch ein jeder von ihnen vermisste etwas Bestimmtes: Gereon seinen Bihänder, Gwendolyn eins ihrer Schwerter und Deirdre ihren Runendolch.
Also bereitet man sich auf die Maden vor. Deirdre bleibt hinten, Gwendolyn zieht ihre Revolver und Gereon nimmt einen Tisch als Schild und leiht sich die Schrotflinte von der Hexenjägerin aus. Die Tür zur Höhle wird geöffnet und der Tisch in die Öffnung gestellt. Schon zeigen sich die ersten Maden und werden von Projektilen zerfetzt. Doch mehr regt sich nicht mehr also wo waren die anderen Maden?
Man entschied sich dazu die Höhle zu erkunden und suchte sich den nördlichsten Gang aus. Leichter Feuerschein zeichnete sich an den Höhlenwänden ab und um der nächsten Ecke war auch ersichtlich warum: eine See aus Feuer. Mitten darin eine kleine Insel mit einem Altar. Am Rande des Flammensees kokelte eine Made langsam vor sich hin. Es muss ja irgendwie eine Möglichkeit bestehen dort hinüber zu kommen. Zurück in der großen Höhle nahm man den nächsten Stollen und fiel fast in ein Loch. Bevor man dort hinunter stieg wollte man doch lieber die anderen beiden Stollen untersuchen. Im nächsten schwappte Deirdre Wasser um die Knöchel und plötzlich zog etwas an ihrem Fuß. Der Hexer und Gwen schafften es sie dort wieder rauszuziehen bevor sie in das dunkle Wasser gezogen werden konnte. Auch hier fürs erste kein Durchkommen. Im letzten Stollen schlug ihnen ein heftiger Wind entgegen. Mit gelungenen Kraftproben konnte Gereon fast den Altar dort erreichen doch eine Windböe hob ihn an und ließ ihn durch die Luft segeln bis die Höhlenwand seinen Höhenflug stoppte. Also muss man doch erst in das Loch  :)
Mit einem Holzbein von dem alten Tisch und einem Seil ließ man sich in das Loch hinunter. Dort fand man erstmal wenig. Links von ihnen war ein schmaler Durchgang, den man erstmal erforschte. Dort in einer Sackgasse fand man einen Toten mit Gereons Bihänder! Doch warum war der Mann tot? Bei der Untersuchung der Leiche wurde klar warum: sein Oberschenkel war gebrochen und die Hauptschlagader war durch den Bruch getrennt worden. Anscheinend hat etwas mit großer Wucht auf das Bein eingeschlagen. Der Hexer nahm erst einmal sein geliebtes Schwert wieder an sich und gab die Schrotflinte wieder ab. Als man aus dem engen Durchgang wieder heraustrat sah man auch den Altar. Nur standen einige Meter davor zwei geflügelte Statuen, die Hände zu Fäusten geballt und eine Faust mit Blut beschmiert. Schlagartig wurde klar, was den Mann getötet hatte. Gereon trat zwischen den beiden Statuen hindurch und weckte somit die beiden Gargylen, die aber relativ fix das zeitliche segneten. Damit war also diese Gefahr gebannt und der Hexer schritt fröhlich dem Altar entgegen. Doch kurz bevor er ihn erreichte, bebte die Erde und zwei Erdelementare der zweiten Stufe schälten sich aus dem Boden. Ein hitziger Kampf entbrannte und nach nur wenigen Runden wurde klar, dass man den Elementaren im Nahkampf nicht beikommen konnte. Ein gezielter Schlag ließ den Hexer in sich zusammensacken. Als sie sich auf die beiden Frauen zubewegten erlangten diese zwei Erkenntnisse:
1. Diese Erdelementare sind unglaublich langsam und
2. viel zu schwer für den Schädel eines Hexers.

Genau, Gereon segnete das Zeitliche als unter dem schweren Tritt eines Erdelementars sein Schädelknochen geräuschvoll brach. Gwendolyn setzte den beiden massiven Erdklumpen ordentlich zu, doch ob ihre Munition ausreichen würde? Deirdre versuchte ihr Bestes, doch traf ganz einfach nie. Doch ihre Taktik einfach langsam und stetig zurückzuweichen rettete ihnen das Leben.
Letztendlich schafften es die beiden doch die Erdelementare zu besiegen und atmeten erstmal durch.
Beim Durchforsten des Hexer-Inventars stieß man auf eine Hyn-Beere, die bekanntlich einen Wiederbelebungseffekt hat. Man stopfte die Beere in den noch vorhandenen Teil des Rachens von Gereon und wartete ab, bis sich der Schädel des Hexers vollkommen rekonstruierte. Dieser schlug die Augen auf, schaute sich um und stapfte in Richtung Altar. Der Deckel ließ sich einfach zur Seite schieben und darin fand man:
1x Schriftrolle „Erdversteck“ (lvl 5, für Heiler und Zauberer, Abkl. 100 Rd.): Der Zauberwirker wird vom Erdboden verschluckt und entgeht so jedwedem Schaden.

1x „Erdscholle“ (Schild), PA+5, kein Schaden durch Feuerangriffe.

Außerdem fand man bei den Erdelementaren noch zwei Elementarkerne.

Die Schriftrolle nahm Deirdre an sich, während die Erdscholle den Weg in Gwendolyns Inventar fand.

Nachdem sie wieder aus dem Loch gekrochen kamen. Bewegten sie sich zu dem Luftaltar. Was sollte man nun tun? Man entschied sich einen der Kerne in den Sturm zu werfen, was den Wind sofort stillte. Doch zwei Luftelementare versperrten ihnen den Weg. Mit ihnen wurde kurzer Prozess gemacht. Doch bevor sie den Altar erreichen konnten wurde Deirdre schmerzhaft getroffen. Hinter ihnen formte sich ein Schatten und griff an, doch auch er unterlag enorm gutem Würfelglück. Als er starb löste sich der Schatten um ihn und sie erkannten den Magier, den sie vorhin noch gefangen nehmen wollten.
In dem Altar fand sich folgendes:
1x Donneraxt (2h) Nahkampf WB +3 INI -1, Fernkampf (Schrot) WB +4 GA-5

1x Wolkenzepter Blitzzauber +4

Die Donneraxt nahm Gereon an sich und das Zepter ging an die Priesterin.

Mit den beiden Luftelementarkernen ging es nun zu dem See. Ein Kern wurde ins Wasser geworfen woraufhin der komplette See zufror. Die drei Wasserelementare wurden so außer Gefecht gesetzt und man konnte den Altar plündern.

1x „Haizahn“ (Dolch), WB +4, GA-3

1x „Tentakel“ (Peitsche), WB +5, bei Immersieg wird der Gegner 1-10: entwaffnet 11-20: paralysiert
Deirdre bekam den Dolch und der Hexer nahm die „Tentakel“.

Nun musste man noch den Feuer-Altar plündern. Da kein Kern von den Wasserelementaren erbeutet werden konnte, warf man einfach den letzten Luftkern in die Flammen, woraufhin die Flammen erstarben und sich zwei Feuerelementare verwundert umschauten. In dem Kampf wurden die Inquisitionsmitarbeiter leicht angesengt schafften es aber den Kampf für sich zu entscheiden. Im Altar fand man folgendes:
1x Stab des Drachenmagus (Zepter), Feuerzauber +4 (Deirdre)

1x Feuerspucker (Revolver), WB +6, GA -6, 3 Schuss (Gwendolyn)

1x „Drachenzahn“ (Langschwert), WB +5, GA -5 (Gwendolyn)


Als nun keine Gegner mehr vorhanden waren, machte man sich auf den Rückweg zur Oberfläche. Dort oben angekommen, wurden sie von einem freudigen und leicht abgemagerten und verwahrlosten Tambo begrüßt. Zurück im Hauptquartier wurde Bericht erstattet, dass man die Mörder gefunden und unschädlich gemacht hat. Ein Einsatztrupp solle nun die Elfenstadt und die Altäre sichern. Die Mörder wurden als Mardossani identifiziert und nun wird in der ganzen Stadt nach Anhängern des Maskenvolks gefahndet.
Lange Zeit passierte nichts, doch dann überschlugen sich die Ereignisse…
Gespeichert
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