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Autor Thema: Die Sage der Halbriesen  (Gelesen 2524 mal)

Scorpion

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Die Sage der Halbriesen
« am: 08. Juni 2017, 03:44:49 »

Zitat von:  Überlieferung der Ältesten
Wenn die Erde bebt und die Zwillinge Feuer spucken, die Gletscher brechen und das Land stirbt, so hüte dich vor dem, den sie Haos nennen.
Er ist der manifestierte Zorn der Wut, der Bringer der Flammen. Siehe die Zeichen und flieh, denn seine Rückkehr deutet den Tod aller.

Und damit Cor mit euch! In diesem Thread würde ich euch gerne mal meine Halbriesen vorstellen, welche ich eher zwischen zwei Runden mal eben erstellt habe, jedoch nach und nach immer mehr Gefallen an ihnen fand und eine kleine Geschichte mit Charakteren drumherum gebastelt habe.

Wer oder was sind die Halbriesen?
Die Halbriesen sind ungefähr drei Meter große menschenähnliche Humanoide, welche aus den eisigen Weiten Frostmarrs stammen. Mit ihrem wikingerartigen primitiven Lebensstil versuchen sie Tag für Tag die Kälte zu überstehen, während Jäger den ganzen Tag über durch das trostlose Land streifen und sich regelmäßig mit den Marren in den Bergen Scharmützel um Beute und weitere wichtige Ressourcen liefern, sei es nun Nahrung, Fell, Erze oder Hölzer. Ihr einziges Dorf, welches an der Nordküste Frostmarrs liegt, umfasst knapp 200 Halbriesen, welche unter anderem in Sachen wie Jagd, Schmiedekunst, Seefahrt und der Brauerei vertraut sind. Verlorene, welche in ihrer Hoffnungslosigkeit auf das Dorf stoßen, werden wärmstens willkommen geheißen und verpflegt, während die Halbriesen jedoch fast gnadenlos alles attackieren, was ihr Leben um einen weiteren Tag verlängern konnte in dieser todbringenden Einöde. Mit ihren Drachenbooten segeln sie hinauf auf das Meer und plündern Handelsschiffe, welche sich in dieser Kälte verirrt haben oder sich in dieser Umgebung in Sicherheit schätzen, wodurch sie auch ihren größten Teil der Beute einfahren.
Die Halbriesen haben zwar eine eher primitive Art zu Leben, wenn man gewisse Dinge außer Acht lässt, jedoch gibt es unter ihnen auch Erzähler, welche an besonders frostigen Abenden am großen Lagerfeuer Geschichten über die mysteriösesten Kreaturen erzählen. Allgemein ist die Gemeinschaft groß geschrieben, Feindschaft innerhalb des Dorfes ist fast kaum vorhanden - eine größere Fehde könnte schließlich den Untergang des Dorfes verursachen. Denn was die Halbriesen nicht in der Birne haben, haben sie in den Armen - und das wollen nur die wenigsten zu spüren bekommen.
Angeführt wird das Dorf derzeit vom Ältesten Skorri. Er besitzt als einziger Halbriese wundersame Kräfte, kann durch mystische Worte Wunden heilen und es wird sogar gemunkelt, er könnte seine Gestalt verändern - die restlichen Halbriesen besitzen keinerlei magische Begabung.

Volksfähigkeiten? Und das da oben bitte nochmal in Kurzform!
Groß (+4)
Magisch unbegabt (-1)
Tollpatschig (-2)
Zäh (+1)

Volksbonus:
STR oder HÄ +1

(Testweise habe ich auch mal die Maximalwerte der Hauptattribute von ihnen verändert. KÖR auf 10 angehoben, GEI dafür auf 6 verringert. War nicht zu empfehlen, die doppelten LK durch "Groß" reichen aus, um zu zeigen was sie auf dem Kessel haben.)

Kulturtalente:
Kampfkunst [Set]
Kraft [Set]
Landvolk [Set]
Seefahrer [Set]
Wildnis [Set]

Die zähen Halbriesen aus Frostmarr leben in Abgeschiedenheit, entfernt von jeglicher anderer Zivilisation. Aufgrund ihrer nicht vorhandenen magischen Kräfte setzen sie meist auf rohe Gewalt und bahnen sich so ihren Weg durch das triste Land. Dank ihrer Kraft und Zähigkeit sind sie beeindruckende Krieger.

Wie soll man diese zähen Schweine aus FROSTMARR in die Kampagne einbringen?
Vor Haos, Möglichkeit 1, neue SC: Natürlich wird das ganze Dorf nicht plötzlich in den Freien Landen oder sonstewo auftauchen, jedoch gibt es eine handvoll Erkunder aus dem Dorf, welche durch die Welt reisen und nach den prophezeiten Zeichen suchen um das Dorf zu warnen. Meistens endet das nach einigen Wochen im Tod, jedoch könnte es ja einer in wärmere Gefilde geschafft haben und mitten im Wald auf die momentane Spielergruppe treffen. Sie haben zwar eine eigene Sprache, können jedoch auch ein paar Worte in der Gemeinsprache.

Nach Haos, Möglichkeit 2, NPCs: Die letzten Überlebenden (siehe unten) des Dorfes reisen durch die Welt und suchen die Halbriesen, welche in der restlichen Welt nach den Zeichen suchen (auch den Halbriesen Spieler der Gruppe möglicherweise) und fordern sie zum letzten Gefecht gegen Haos auf - weitere Unterstützung gerne gesehen, wenn jedoch ein SC Halbriese ablehnt, wird sich dieser der Gruppe entgegenstellen müssen und es kommt zu einem Kampf auf Leben und Tod. Bis dahin werden sie sich jedoch bemerkbar machen, da sie ungehindert durch die Welt rennen und einige Dörfer und Städte plündern werden, bis sie auf die Gruppe treffen.

Haos - übersetzt: Der Flammenbringende
Haos soll laut den Überlieferungen der Ältesten vor vielen hundert Jahren als ein Komet in der Nähe der damals riesigen Halbriesenstadt eingeschlagen sein. Kurzerhand wurde alles von einem Meer aus Flammen verschlungen, wäre nicht Frurrul, ein schneeweißer Drache erschienen, welcher abrupt das einst schöne Land mit dickem Eis umhüllte und mit seinem eisigen Atem alle Flammen löschte. Nur Haos selbst schien nicht zu erlöschen, welcher daraufhin den Drachen wütend erschlug. Die überlebenden Halbriesen rotteten sich zusammen, griffen zu ihren Waffen und stürzten sich mit ihrer letzten Kraft auf das brennende Ungetüm. Gemeinsam brachten sie den brennenden Riesen zwischen den Gottheimer Zwillingen zu Fall. Sie lösten Lawinen von den Bergen aus und begruben Haos unter tonnenschweren Schneemassen, auf dass er nie wieder zurückkehren vermochte.

Je nachdem, welche Möglichkeit gewählt wird, ist Haos bereits wieder zurückgekehrt: Ein brennender Riese, geformt aus glühender Kohle. Über seinen gesamten Körper sind Lavaflüsse zu erkennen und mit jedem Schritt hinterlässt er nur Flammen, Asche und den Tod. In einem Kampf wird er eine glühende, riesige Klinge aus seinem Körper formen und als Waffe verwenden, um seine Feinde gnadenlos zu vernichten.  Da das Dorf der Halbriesen unmittelbar in der Nähe der Zwillinge ist, waren sie die ersten, die sich dem brennenden Monstrum entgegenstellen mussten - und kläglich versagten. Lediglich eine kleine Truppe der stärksten Halbriesen konnte knapp überleben, flüchteten aus Frostmarr und suchen die restlichen Halbriesen zusammen. Offenbar gibt es einen Weg, dieses Monster zu stoppen, doch dieses Wissen besitzt nur Skorri, der Älteste, doch dieser möchte erst Gewissheit über die verlorenen Brüdern und Schwestern haben.

Das war es für den Moment erstmal. Verbesserungen und all sowas immer gerne raus, vor allem um diese Uhrzeit passieren ja gerne mal Fehler.  ;D In der nächsten Zeit werde ich noch die gesamte Truppe mit einer kleinen Geschichte vorstellen und eventuell noch die eine oder andere Information ausbauen. Vielleicht bekomme ich ja eine kleine Kampagne rund um die Halbriesen und Haos zusammen. Weitere Vorschläge und Kritik ist ebenfalls gerne gesehen und erwünscht.

Cor mit euch!
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SeoP

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Antw:Die Sage der Halbriesen
« Antwort #1 am: 08. Juni 2017, 13:05:57 »

ziemlich cool, danke dafür.
Ich würde sie vermutlich weniger einfältig, dafür aggressiver interpretieren.
Untereinander herzlich, aber aufgrund Ihrer 'schlechten' Erfahrungen mit anderen Völkern eher rasisstisch.
Die Lokalisierung ist gut gewählt!

Das einzige, was mir nicht so ganz gefällt , dass Du Skorri magische Fähigkeiten verpasst hast: warum?
Wenn alle Halbriesen magisch unbegabt sind, warum der Chef nicht; sowas lässt Spieler oder Leiter immer mit den Augenbrauen zucken.
Darüber hinaus fürchten Sie Magie, denn Körperlich kann ihnen kaum ein anderes Volk die Stirn bieten...hm?
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Scorpion

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Antw:Die Sage der Halbriesen
« Antwort #2 am: 08. Juni 2017, 16:53:59 »

Ich hatte mir das so überlegt, dass lediglich der Älteste derzeit diese Kräfte besitzt. Von Generation zu Generation wählt der derzeitige Älteste einen Nachkommen, dem er über viele Jahre sein Wissen eintrichtert, um ihn am Ende per Ritual zum neuen Stammesführer zu erheben. Während der alte Älteste zeitgleich sozusagen den Löffel abgibt, werden dem neuen Ältesten dabei die Kräfte übertragen im Austausch für die Gebrechlichkeit. Aus einem dicken Muskelprotz wird also wie aus dem Nichts eine dürre und gebrechliche Figur, die niemanden wirklich mehr etwas anhaben könnte, rein von der Kraft her. Der Ursprung dieser Kräfte - welche möglichst "druidisch" und in gewisser Weise mit der Natur harmonieren soll - würde von jemanden kommen, der damals half Haos zu bezwingen. Ob das als Dank der Götter danach oder durch den erschlagenen Drachen davor geschah, habe ich mir aber noch nicht genau überlegt, aber auf jeden Fall ungefähr aus der Richtung.

Er ist damit einzigartig unter den Halbriesen, physikalischer aber auch eher das Gegenteil von ihnen, besitzt dafür aber auch auch Kräfte, die ich vermutlich eher als Naturgewalten interpretieren würde und Skorri damit als Druiden kennzeichne. Richtige Magie wie irgendwelche magischen Leitern aus dem Nichts und all sowas wäre den Halbriesen dann vermutlich auch fremd.

Sollen auch nicht die stumpfen Haudraufs sein, mit ihnen lässt sich verhandeln, genau wie sie Finesse in der Jagd besitzen und schon dem typischen Mensch ähnlich sind.

Der Rassismus und die Aggressivität sind aber auf jeden Fall auch nochmal gute Punkte.
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SeoP

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Antw:Die Sage der Halbriesen
« Antwort #3 am: 09. Juni 2017, 20:59:51 »

... um ihn am Ende per Ritual zum neuen Stammesführer zu erheben.

und wie oft in der Geschichte der Halbriesen hielt das Schicksal den Stammesführer zum Narren, indem er plötzlich verstarb?
Der Norden Frostmars ist jetzt nicht unbedingt der Ort des leichten Seins ...

ich erklär Dir meinen Einwand.
in MEINER Gruppe habe ich das auch immer schön so hingedeixelt => des ist halt so! etc., ...
Was ich aber auf der Slayvention - von den Knauben hier aus dem Forum - gelernt habe: Sei plausibel. Phantasievoll, aber plausibel.
Eine Ritual, das ein Machtübergang darstellt ist schlüssig, aber was wenn dieses Ritual nicht statt finden kann?

Irgendwann kommt einer Deiner Spieler mal hinter so etwas, und plötzlich fangen die Fragen an.
Hast Du als SL keine wasserdichten Erklärungen, fängst Du an zu schlingern ... In Kampfsituationen ist sowas lustig, bei geschichtsrelevanten Belangen hingegen tückisch, weil sich dann Gegebenheiten manifestieren, die so nicht geplant waren, im schlimmsten Fall deinen Plot zerstören können.

Ich an Deiner Stelle würde es so lösen:
- Der Stammesführer hat eine Art Zepter oder Gehstock, als Zeichen seines Ranges und seiner Würde. Die Halbriesen verehren es ehrfürchtig.
- Diesem Zepter/Gehstock wohnen die magischen Fähigkeiten inne, die der Träger als einziger hat => !
- In diesem Gehstock ist ein (Körper-)Teil von Haos eingebettet, eine Art schwarzer Stein.
- Dies ist der Grund weshalb der Stammesführer auch mit der Zeit körperlich degeneriert, der Stab saugt den Körper leer, gewährt dafür aber magische Fähigkeiten. Der Prozess ist folglich schleichend/langsam.
- Ebenso ist das der Grund, weshalb Haos das Halbriesendorf vernichtet hat, er sucht nunmal das letzte Stück von sich.

Damit:
1) wäre geklärt, weshalb der Stammesführer anders ist/wird
2) hat Haos einen Grund
3) gibt es für die SC ein Artefakt zu looten


ABER: Es ist DEIN Spiel, und DU darfst machen was Du willst.
Ich gebe nur meinen Sempf dazu ab  ;)
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Antw:Die Sage der Halbriesen
« Antwort #4 am: 10. Juni 2017, 04:58:05 »

Aus diesem Grund wollte ich auch noch mal klar darstellen, dass der Zusammenhalt im Dorf von besonderer Wichtigkeit ist, da der Älteste trotz dieser Macht dennoch einfach den Löffel abgeben kann, gerade weil Frostmarr nun wirklich kein Ort ist, an dem man seine Sommerferien verbringen sollte. Herrscht Streit und Zwietracht im Dorf, so wäre der Älteste ungeschützter und damit potentieller gefährdet zu sterben, als der Rest.

Wenn nun der Älteste krepiert, so ist das Wissen und die Macht pfutsch, so würde ich das handhaben. Wie und womit Haos nun besiegt werden kann ist eine Frage die man sich dann stellen könnte, jedoch würde ich fast behaupten, dass Haos selbst ohne die Hilfe der Halbriesen besiegbar ist, mit ihnen und den Ältesten jedoch deutlicher leichter - auch wenn dennoch dutzende Sterben werden. Während Haos durch die Welt stiefelt und alles abfackelt, könnte die Gruppe eine Art Stein von Haos an seinem alten Schlafplatz zwischen den Zwillingen finden, sowas wie einen Mini-Haos in Golemform. Wenn man diesen nun umboxt und dessen Herzstück an sich nimmt, könnte man daraus möglicherweise einen Gegenstand bauen, mit dem man Haos die Stirn bieten könnte, selbst ohne den Ältesten.

Zum Ritual würde ich auch sagen, dass der alte Älteste während dieses Rituales seine gesamte Erfahrung bzw Macht (so etwas wie seine Essenz?) in den neuen Ältesten überträgt, sich damit allerdings auch selber tötet. Diese Kette wurde nun über mehrere Jahrhunderte fortgeführt und könnte möglicherweise mit Skorri enden. Damit wäre diese Macht immer nur an eine Person gebunden und kann nicht einfach so genommen werden, wie zum Beispiel bei deinem Vorschlag mit dem Zepter. So könnte ich mir nämlich vorstellen, dass irgendein stärkerer einfach den derzeitigen Ältesten umkloppt, sich den Stab zu eigen macht und ab nun Anführer des Dorfes ist. Da ihn jedoch der Stab nach und nach auslutscht, könnte bald der nächste Knüppel kommen und ihm ein ehes Ende bereiten. Wenn ich sie so aggressiv darstelle, würde ich dort auch ein Gesetz des Stärkeren laufen lassen und es würde eventuell ein Kampf um das Zepter ausbrechen. Mit der Essenz, welche nur durch den Tod weitergereicht werden kann, würde man etwas materielles aus der Welt schaffen, dass sich jeder einfach aneignen könnte. Skorri reist nun mit seiner Truppe durch die Welt, wird von einem Banditen in den Freien Landen durch einen Hinterhalt gemeuchelt, wodurch dieser Bandit nun kräftig rumbazumba machen könnte, da er diesen Stab hat - bis ihn der nächste hat. Wäre auf der einen Seite vermutlich relativ lustig, auf der anderen Seite würde es aber am Ende eher auf diesen Gegenstand als auf das eigentliche Volk beziehungsweise einem Schlüssel-NPC hinauslaufen.

Haos Intention wäre aber auch noch ein Punkt, den ich mir überlegen könnte. Wenn die Halbriesen also etwas von ihm haben würden, wodurch er "vollständig" wird, wäre das wieder rum keine schlechte Idee das als Ansatz der Macht zu verwenden.

Aber das sind ganze hier sind lediglich ein paar Ideen, abgesehen von dem erstellen Volk wird noch nichts so von mir ausgespielt, weshalb ich mich ja zur Ideenfindung hier gemeldet habe. Meine Antwort sollte auch auf keinen Fall negativ rüberkommen, falls du das so interpretiert hast. Deine Vorschläge werde mich mir aber auf alle Fälle noch einmal überlegen, da so an sich ja noch nichts wirklich fest ist und meine Gruppe um unseren Halbriesen sowieso den Löffel abgegeben hat, das hätte also auch keine Eile. Lediglich wollte ich hier nur ein paar Dinge zusammentragen und mal gucken was die DS-Community dazu zu sagen hat, bis ich am Ende mit Glück ein großes ganzes hab, womit vielleicht der eine oder andere arbeiten kann.

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Antw:Die Sage der Halbriesen
« Antwort #5 am: 10. Juni 2017, 11:11:45 »

Meine Antwort sollte auch auf keinen Fall negativ rüberkommen, falls du das so interpretiert hast.
Ach Quark, alles gut!
Lediglich wollte ich hier nur ein paar Dinge zusammentragen und mal gucken was die DS-Community dazu zu sagen hat...

Das ist Sinn und Zweck des Forums, So mache ich das auch, und so erhalte ich immer Anregugungen und Punkte, die ich vorher nicht bedacht hatte  ;)

Mir jedenfals gefällt Deine Idee, Die werde ich bestimmt mal irgendwo einbauen
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