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Autor Thema: [Spielbericht] Das Geheimnis der Goblinburg  (Gelesen 1320 mal)

Assassinmaniac

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[Spielbericht] Das Geheimnis der Goblinburg
« am: 30. November 2016, 15:29:42 »

Spielbericht: Das Geheimnis der Goblinburg

Folgend ist mein erster Spielbericht, vorweg: ich bin das dritte Mal Spielleiter, die Gruppe kannte sich
untereinander nicht und auch ich habe dort jemanden neu kennengelernt. M. spielt zum Ersten Mal,
die Anderen zum zweiten Mal. Das Abenteuer startet in der Westheimer Taverne, da D. und S. dort ihr
letztes Abenteuer beendeten (in anderen Gruppen).

Spieler:

D. aka Igor der Grausame (Zwergenkrieger der Stufe 3)
M. aka Legolas (Elfenspaehr der Stufe 1)
S. aka Phelina (Elfenzauberin der Stufe 2)

Die Runde fing an, indem Legolas komplett neu instruiert werden musste und auch die anderen Talente
fuer vergangene Abenteuer aussuchen durften. Das ganze dauerte wie ueblich seine Zeit, man lernte sich naeher kennen.
Schließlich begann das Abenteuer!

1. Teil

In Westheim geht langsam die Sonne auf, die oertliche Taverne ist so gut wie leer gefegt, nur zwei
Gestalten sitzen an den Tischen. Der eine ist ein voluminoeser Zwergenkrieger, die andere eine schlanke
hochgewachsene Elfenmagierin. Beide interessieren sich nicht fuer einander und bestellen lieber ein
deftiges Fruehstueck beim Wirt, das aufs Haus geht, da die Rattenplage geloest wurde und der Keller
 der Taverne bald ein ordentliches Stueck ausgeweitet werden kann (Teil des letzten Quests).

Kurz nachdem beide ihr Essen bekommen haben, betritt ein weiterer Elf den Raum, er hat den Bogen
laessig ueber die Schulter gelegt und macht einen eher zwielichtigen Eindruck.
Dieser Elf spricht die Elfe an, die gerade gelangweilt auf ihrem Brot rumkaut, beide lernen sich kennen.
Elfen sieht man in den Breiten eher selten, eine willkommene Ablenkung also!
Igor guckt rueber und mischt sich ins Gespraech ein, in dem er seinen Humpen auf den Tisch knallt und
die Namen der Beiden verlangt. Der Wirt erscheint erneut und bemerkt den neuen Gast. Dieser bestellt
ebenfalls ein Bier und guckt sich in der Taverne um. Nach einem kleinen Gespraech ueber dies und jenes,
(die drei freundeten sich erstaunlich schnell an) betreten zwei weitere Gaeste die Taverne, die sich lautstark
ueber ihren Herrscher und die nahe gelegene Burg austauschen. Es stellt sich heraus, dass der Herrscher
verschwunden ist und sich Goblins eingenistet haben sollen, diese will man loswerden. Im Gespraech vertieft,
merken Sie nicht, wie Legolas aufsteht und versucht hinter der Theke nach wertvollen Gegenstaenden zu suchen.
Nachdem dieser jedoch ueber einen Stuhl stolpert (verpatzte Probe) kommt der Wirt aus der Kueche und fragt ihn,
was das Ganze denn soll und das er das Bier fertig gezapft hat. Der Elf setzt sich eilig wieder hin und faengt an seine
Mahlzeit zu verspeisen. Waehrend der Wirt zurueck zur Theke geht, stolpert er ueber einen kleinen Beutel und gibt
diesen mit den Worten: pass besser auf dein Zeug auf Juengelchen an den Elf. Legolas, der diesen Beutel
nie zuvor gesehen hat, nimmt ihn natuerlich an und findet darin einen W20 (das ist in echt geschehen, ich
schenke allen neuen Spielern einen eigenen Wuerfel).
Igor ist waehrenddessen zum Nachbartisch gegangen und hat gefragt, ob es Arbeit gaebe, bei dem er behilflich sein
koennte. Die beiden Angesprochenen blicken lange an den Dreien hoch und runter und versprechen nach weiterer
Informationsgabe 200GM fuer das Vertreiben der Goblins.

Dies lassen sich die drei natuerlich nicht zwei Mal sagen und marschieren los.
Bevor es Richtung schloss geht, soll jedoch die Ausruestung ausgebessert werden.
Phelia geht mit dem Zwerg Richtung Tempel, der Elf wartet auf dem Marktplatz und sieht sich um.
Im Tempel angekommen wird der Zwerg sofort wegen seines gebrochenen Arms untersucht (letztes Abenteuer)
und behandelt. Waehrend die Heilerin aus dem Raum ist, versucht Igor natuerlich zu looten, hat aber keinen Erfolg.

Phelia ist in dieser Zeit zur Bibliothek gegangen und fragt nach Zauberrollen. Nach etwas suche findet die Bibliothekarin
tatsaechlich Adeptensprueche und verkaeuft „Magisches Schloss’.
Zurueck auf dem Marktplatz sprechen Legolas und Igor sich ab, Igor fuehrt ein wildes Theater auf und Legolas schneidet
derweil Beutel der Passanten. Als Igor dann ploetzlich wie tot umfaellt (als er sieht, dass Legolas fertig ist), gehen die
Passanten weiter und die Zwei zaehlen ihre Beute. Phelia schlendert waehrend dessen auf dem Marktplatz umher, da
sie keinen Aerger haben moechte. Anschließend verkauft Igor einen Ring beim Juwelier und bekommt dafuer ein gutes
Stueck GM, da es sich bei dem Ring um einen Siegelring der HeliaTempler handelt.
Schließlich geht es noch zum Schmied, der eine Reihe an Aexten feilbietet, eine springt dem Zwerg dabei sofort ins Auge:
Eine Zwergenaxt! Nach langer Begutachtung und der Einsicht von Phelia (geheim vor dem Schmied), dass diese magisch ist,
wird sie gekauft und die drei ziehen weiter. Legolas hat waehrend der Schmied abgelenkt ist natuerlich versucht etwas zu stehlen,
aber keinen Erfolg gehabt.

2. Teil

An dem Schloss angekommen stehen die Drei vor einer massiven Holztuer, die nur angelehnt zu sein scheint.
Legolas versucht zu lauschen, patzt aber und warnt die Goblins im Wachraum, diese kommen heraus um zu
sehen was los ist und werden direkt von den Abenteurern angegriffen.
Ein Kampf entbrennt, bei dem einer der Goblins gespalten wird und die anderen beiden pfeilgespickt zu Boden sinken.
Nach Looten der Goblins treten die Drei vorsichtig in einen weiteren Raum, der eine Art große Halle darstellt, die
in der Mitte mit einem Brunnen verziert ist. Auf den Ecken des Brunnens stehen Buesten, die Phelia direkt untersucht.
Durch Zufall findet sie heraus, dass sich die Buesten drehen lassen und dreht alle Richtung Sueden. (purer Zufall)
Eine Geheimtuer im Norden des Raums oeffnet sich und die drei versuchen nach oben zu schleichen. Da der Zwerg
Legolas nicht alleine lassen will (nicht aus Schutz, sondern aus Loot Gruenden) folgt er diesem und patzt. 3 weitere
Goblins, die vorher mit Steinchen gespielt haben, stuermen herunter und werden direkt zermetzelt.
Oben angekommen bieten sich den Abenteuern vier moegliche Tueren. Hinter einer finden sie ein Arbeitszimmer mit
etwas Loot, hinter einer anderen eine Schatztruhe, die sich mit einem gefundenen Schluessel oeffnen laesst (hier ist
neben Gold ein magischer  Flegel mit Gravur zu finden). Der dritte Raum stellt ein Badezimmer mit Badezuber dar.
Der ueberraschte Hobgoblin wird innerhalb weniger Sekunden gemezelt (Immersiege wohin das Auge schaut) und
gelootet. Der vierte Raum jedoch wird intressanter. 3 ueberraschte Goblins huepfen auf einem Bett auf und ab und
bekommen die Kampfeslust der Freunde zu spueren, im letzten Moment entscheiden sie sich, den letzten Goblin zu
packen und moeglicherweise Informationen zu erlangen. (Hier trennt sich das ganze Abenteuer auf, der Rest ist von
mir auf die Schnelle so gut wie frei erfunden). Es gelingt den Abenteurern den Goblin zu fangen und Phelia befragt ihn.
Es gelingt ihr, den Goblin zu beruhigen (Immersiege) und ihn dazu zu bringen, ihnen zu helfen. Waehrrend er nur mit
Gesten antworten kann, scheint er die menschliche Sprache zu verstehen.

Phelia ist direkt von dem Goblin ueberzeugt, die anderen beiden folgen mit Argwoehn.
Der Goblin, wird Dobby getauft und dieser zeigt ihnen anschließend einen weiteren Geheimgang, durch den sie in den
Keller gelangen. Hier geht er vorraus und redet mit einem großem Hobgoblin. Er scheint ueberrascht und naehrt sich
ohne Waffe den Abenteurern. Phelia tritt vor und verneigt sich vor ihm. Ihm scheint das zu gefallen. Er dreht sich um
und befehligt in der unverstaendlichen Sprache der Goblins, dass einer von diesem ihm einen Brief aus der Ruestkammer holt.

3. Teil

Der Brief wird uebergeben, die Abenteurer erfahren, dass die Goblins die Diener und der verfluchte Herrscher sind
und versprechen diesen zu helfen.
Der Herrscher fuehrt sie zum verlassenen Lager der alten Frau, die sie verflucht hat und die Abenteurer finden einen
Abschiedsbrief, gerichtet an eine Magarete. Einer der Goblins huepft in diesem Augenblick wie wild herum und die
Abenteurer erfahren, dass Magarete trotz Warnung im Brief auch verflucht wurde.  Dieser Brief verraet außerdem
den Verbleib der alten Frau und sie machen sich auf, um die Suche zu Beginnen.
Auf dem Hof der Alten angelangt, klopfen sie nach verstecken des mitgebrachten Goblins an der Tuer und offenbaren
nach kurzem hin und her, warum sie die Frau aufgesucht haben. Als diese erfaehrt, das Magarete ebenfalls verflucht ist, will
sie sich sofort aufmachen um zu helfen. Als die Abenteurer so tuen, als haetten sie Magarete mitgebracht (sie zeigen ihr Dobby),
deckt diese sofort auf, dass es sich dabei um Drogobert handelt und sie Magarete unter tausend andren Goblins erkennen wuerde.
Sie alle fahren auf einem Fuhrwerk der Frau zurueck zur Burg und nach kurzer Zeit loest sie den Fluch schuldbewusst auf.
Herrscher und Frau vertragen sich (es ging nur um einen verschuetteten Topf Suppe, der den Herrscher veranlasst hat die
Frau zu verbannen) und die Frau zieht zurueck in die Burg. Dobby (Drogobert) indess will zurueck verwandelt werden, da
ihm das Leben als Goblin besser gefaellt und wird ab sofort Phelia begleiten.
Nach dem er erneut verflucht wurde und die Abenteuer ihren Lohn bekommen haben (den Flegel mussten sie jedoch
zurueckgeben, Familienbesitz) gehen Sie zurueck in Richtung Westheim.


Eindruck

Ich hoffe euch hat der kleine Spielbericht gefallen, obwohl ich nicht viel Muehe auf erzaehlerische Stilmittel,
Rechtschreibung und Zeichensetzung gegeben habe. Natuerlich kann man an vielen Stellen noch tausende Sachen
schreiben (der Abend dauerte 5 Stunden), doch so viel Zeit, um das alles abzutippen, habe ich leider nicht.
Gerade die Gespraeche und twists der Erzaehlungen waren super genial!
Bei Fragen schreibt doch bitte in die Kommentare.

VIELEN VIELEN DANK fuer das Abenteuer Spaehrenwandler, auch wenn es nicht so glaufen ist,
wie du geplant hast, fetten Respekt an dich ☺.  :+1:
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Agonira

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Antw:[Spielbericht] Das Geheimnis der Goblinburg
« Antwort #1 am: 30. November 2016, 21:36:26 »

Immer wieder echt erstaunlich, wie unterschiedlich verschiedene Gruppen ein und das selbe Abenteuer spielen.  :)  :thumbup:

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Antw:[Spielbericht] Das Geheimnis der Goblinburg
« Antwort #2 am: 30. November 2016, 23:08:22 »

Jaja... Legolas, der alte Kleptomane  ::)
Tolles Abenteuer, deine Spieler scheinen recht spielfreudig zu sein... so wie sie rumexperementieren  ;D
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So macht man das in der Schweiz => sehr gut Flo!

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Assassinmaniac

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Antw:[Spielbericht] Das Geheimnis der Goblinburg
« Antwort #3 am: 01. Dezember 2016, 08:19:40 »

Jaja... Legolas, der alte Kleptomane  ::)
Tolles Abenteuer, deine Spieler scheinen recht spielfreudig zu sein... so wie sie rumexperementieren  ;D

Ich habe tatsächlich bei allen meiner Spielgruppen gemerkt, dass sie nicht gerne "nur" in einen Dungeon gehen und metzeln, sondern lieber eine Geschichte verfolgen.
Das macht das Ganze auf der einen Seite zwar interessanter, auf der anderen ist es aber natürlich eine größere Herausforderung für mich.

Spaß macht es aber auf jeden Fall :)
Heute sollte die Camera Box kommen, mal sehen, was ich ihr noch feines abgewinnen kann  :-*
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Antw:[Spielbericht] Das Geheimnis der Goblinburg
« Antwort #4 am: 01. Dezember 2016, 10:03:28 »

M. aka Legolas (Elfenspaehr der Stufe 1)
Hach. Einer meiner ersten Helden hieß Frodo.

Zitat
(das ist in echt geschehen, ich
schenke allen neuen Spielern einen eigenen Wuerfel)
Gute Sache.  :thumbup:  :+1:  :sp:

Zitat
VIELEN VIELEN DANK fuer das Abenteuer Spaehrenwandler, auch wenn es nicht so glaufen ist,
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Ich glaub nicht, dass es da eine feste Planung gibt ... ;)
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Antw:[Spielbericht] Das Geheimnis der Goblinburg
« Antwort #5 am: 02. Dezember 2016, 16:19:47 »

 ;D Das Bestehlen von jedermann ruft Erinnerungen an meine graue Vorzeit des RPG herauf. Das kann noch sehr interessant werden, wenn die Spieler weiterhin die Grenzen des Machbaren ausloten.

Schöner Spielbericht und tolle Erweiterungen am Abenteuer. Du machst alles genau richtig damit, die Vorlagen soweit anzupassen, dass sie euren Anforderungen entsprechen. Die D2Go sind ja auch sehr knapp gehalten, sodass eine Einbindung oft sowieso nötig ist.

In meinen Augen ist jegliches RPG-Material immer nur als Hilfe fürs tatsächliche Spiel gedacht, nicht als unveränderliches Autorengut. Außerdem ist es mMn viel interessanter, vom Grundgerüst abweichende Spielberichte zu lesen, anstatt nur die Reaktionen der Charaktere auf die Werke mitzubekommen.