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Autor Thema: [Ætherslayers] Erst mal nur laut gedacht...  (Gelesen 6970 mal)

Deep_Impact

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Antw:[Ætherslayers] Erst mal nur laut gedacht...
« Antwort #15 am: 04. Mai 2014, 19:12:12 »

In deiner ersten Beschreibung einer Rollenspielrunde nimmst du schon sehr speziellen System-Besonderheiten vorweg wie den Immersieg. Das versteht aber an der Stelle noch keine. Vielleicht etwas anpassen?

Wird sich Magie von der DS-Magie unterschieden? Gibt es andere Grenzen? Etwas was man in DS nicht kann? Etwas was man im Aether nicht kann?
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Oak

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Antw:[Ætherslayers] Erst mal nur laut gedacht...
« Antwort #16 am: 04. Mai 2014, 19:42:01 »

Guter Einwand bezüglich der Rundenbeschreibung. Die war rcht schnell dahin geschrieben, das werde ich noch etwas mehr abstrahieren (sinnvoll), vielleicht sogar wine ganz andere Spielsituation herauf beschwören.

Die Magie ist im Moment Gammaslayer Psikräfte im Fantasy-Gewandt, also Telekinet (als Elementarist) und Telepat (als Mentalist), kein Heiler, kein Technomant. Kein genereller Plan, sondern eher eine vorläufige Lösung, die mir aktuell gut gefällt.

PayThan

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Antw:[Ætherslayers] Erst mal nur laut gedacht...
« Antwort #17 am: 04. Mai 2014, 19:48:12 »

Ich denke mal Laut mit:

Was hältst Du von einem Gilden System ?
Könnte mir das so ähnlich wie bei Planescape vorstellen, jede Gilde hat ihre eigenen Ziele, einen Kodex usw... also irgend eine Besonderheit.
Wenn sich ein SC einer Gilde anschließt, erhält er dadurch Vorteile, muss sich aber auch für die Gilde einsetzen (Oft gute Abenteuer Aufhänger)

Ein Beispiel:

Die Gilde der Prophanten

Diese Gilde hütet die älteste mit Dampfkraft betriebene Maschine in den Weiten.
Angeblich versorgt die Maschine die Prophanten mit Weissagungen.

Die Aufgabe der Prophanten ist es diese Weissagungen zu deuten und ihnen nachzugehen.
Oft begegnet man Prophanten bei den wildesten und verrücktesten Abenteuern, wenn sie versuchen irgend eine Prophezeiung ihrer Maschine zu entschlüsseln...


Die Äthergarde

Soldaten und Söldner, welche in ihren Fliegenden Schiffen den Äther durchstreifen....
(Da müsste man sich natürlich noch ein wenig was dazu einfallen lassen)


Die Seelisten

Glauben, das jeder Gegenstand eine Seele besitzt und lebt.
Besonderst wichtig sind ihnen Dampfbetriebene Maschinen...


usw...
Das waren jetzt nur kurze Notizen / Gedankenfetzen
vielleicht fallen mir noch ein paar ein.
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PayThan

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Antw:[Ætherslayers] Erst mal nur laut gedacht...
« Antwort #18 am: 04. Mai 2014, 19:57:09 »

Anmerkung zu den Rassen

Ich hab gar nichts gegen die üblichen Standard Rassen.
Was mich persönlich immer stört, sind diese wischi, waschi Beziehungen und Verhältnisse zwischen den einzelnen Rassen.

Meistens hat man dann Menschen, Zwerge und Elfen die sich zwar in der Vergangenheit mal bekriegt haben, aber nun alle gut miteinander auskommen und beste freunde sind (abgesehen von gelegentlichen Sticheleien)

Langweilig!

Nutze das doch und mach da mal was spannendes daraus.

Beispielsweise sind die Menschen mit den Zwergen im Krieg um Rohstoffe wie Kohle und Erze.
Die Elfen sind schon lange besiegt, und es gibt sie nur noch vereinzelt als Sklaven oder Rebellen die gelegentlich von ihren Verstecken aus Handelsschiffe im Äther überfallen.


Gemischte Gruppen sind trotzdem möglich, ein Zwerg kann ja nichts dafür, das sein König Krieg führt usw...
Aber es könnte Interessante Reibereien und Abenteuer Aufhänger geben.
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Ursus Piscis

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Antw:[Ætherslayers] Erst mal nur laut gedacht...
« Antwort #19 am: 04. Mai 2014, 20:49:50 »

Es geht eher in die Richtung EDO-Fantasy mit Steampunk Elementen. Vermutlich.

Und dann OHNE Gnome?  :o

Also keine wahnsinnigen gnomischen Forscher mit riesigen Tropenhelmen, keine zerstreuten gnomischen Wissenschaftler, keine gnomischen Experten für obskure Angelegenheiten?

Schluchz.  :'(

Detritus wird verstehen, was ich meine.  ;)
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Waylander

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Antw:[Ætherslayers] Erst mal nur laut gedacht...
« Antwort #20 am: 04. Mai 2014, 20:51:20 »

Bei fliegenden Inseln fällt mit auch die Zeichentrickserie "Die Drachenjäger" ein.

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« Antwort #21 am: 04. Mai 2014, 21:13:19 »

Also keine wahnsinnigen gnomischen Forscher mit riesigen Tropenhelmen, keine zerstreuten gnomischen Wissenschaftler, keine gnomischen Experten für obskure Angelegenheiten?

Keine riesigen Ætherhamster???!! Frevel!
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Oak

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Antw:[Ætherslayers] Erst mal nur laut gedacht...
« Antwort #22 am: 04. Mai 2014, 21:53:13 »

Ich denke mal Laut mit:

Was hältst Du von einem Gilden System ?
Könnte mir das so ähnlich wie bei Planescape vorstellen, jede Gilde hat ihre eigenen Ziele, einen Kodex usw... also irgend eine Besonderheit.
Wenn sich ein SC einer Gilde anschließt, erhält er dadurch Vorteile, muss sich aber auch für die Gilde einsetzen (Oft gute Abenteuer Aufhänger)

Ein Beispiel:

Die Gilde der Prophanten

Diese Gilde hütet die älteste mit Dampfkraft betriebene Maschine in den Weiten.
Angeblich versorgt die Maschine die Prophanten mit Weissagungen.

Die Aufgabe der Prophanten ist es diese Weissagungen zu deuten und ihnen nachzugehen.
Oft begegnet man Prophanten bei den wildesten und verrücktesten Abenteuern, wenn sie versuchen irgend eine Prophezeiung ihrer Maschine zu entschlüsseln...


Die Äthergarde

Soldaten und Söldner, welche in ihren Fliegenden Schiffen den Äther durchstreifen....
(Da müsste man sich natürlich noch ein wenig was dazu einfallen lassen)


Die Seelisten

Glauben, das jeder Gegenstand eine Seele besitzt und lebt.
Besonderst wichtig sind ihnen Dampfbetriebene Maschinen...


usw...
Das waren jetzt nur kurze Notizen / Gedankenfetzen
vielleicht fallen mir noch ein paar ein.

Gilden sind eine schöne Idee.
Allerdings bin ich etwas skeptisch, ob sie einen derart starken Einfluss haben sollten...

Oak

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Antw:[Ætherslayers] Erst mal nur laut gedacht...
« Antwort #23 am: 04. Mai 2014, 21:58:19 »

Anmerkung zu den Rassen

Ich hab gar nichts gegen die üblichen Standard Rassen.
Was mich persönlich immer stört, sind diese wischi, waschi Beziehungen und Verhältnisse zwischen den einzelnen Rassen.

Meistens hat man dann Menschen, Zwerge und Elfen die sich zwar in der Vergangenheit mal bekriegt haben, aber nun alle gut miteinander auskommen und beste freunde sind (abgesehen von gelegentlichen Sticheleien)

Langweilig!

Nutze das doch und mach da mal was spannendes daraus.

Beispielsweise sind die Menschen mit den Zwergen im Krieg um Rohstoffe wie Kohle und Erze.
Die Elfen sind schon lange besiegt, und es gibt sie nur noch vereinzelt als Sklaven oder Rebellen die gelegentlich von ihren Verstecken aus Handelsschiffe im Äther überfallen.


Gemischte Gruppen sind trotzdem möglich, ein Zwerg kann ja nichts dafür, das sein König Krieg führt usw...
Aber es könnte Interessante Reibereien und Abenteuer Aufhänger geben.

Soweit ich eines der wesentlichen Konzepte von Dungeonslayers verstanden habe, geht es im Grunde darum, einen möglichst einfachen und stark klischeehaftigen Hintergrund zu bieten um das ganze mit knackigen Regeln ohne großes Wenn und Aber spielbar zu machen. "Weniger ist mehr" oder so. Sollte es also Konflikte geben, sollten die ebenso griffig und bespielbar sein. Schwarz/Weiß dient dem Ganzen hier meinem Verständnis nach, schnell loslegen zu können. Wenn die Spieler aber von Anfang an an einer etwas umfangreicherern Hintergrundgeschichte ihrer Figuren feilen müssen, würde das dem etwas zuwider laufen.

Was ich bisher nicht näher angedacht habe, was aber sicher immer geht, sind feindliche Völker oder Kulturen. Kriege zwischen Reichen, die elfisch, zwergisch, menschlich oder gemischt sind. Und die Protagonisten sind selbstverständlich nicht von dort...

Oak

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« Antwort #24 am: 04. Mai 2014, 22:00:30 »

Es geht eher in die Richtung EDO-Fantasy mit Steampunk Elementen. Vermutlich.

Und dann OHNE Gnome?  :o

Also keine wahnsinnigen gnomischen Forscher mit riesigen Tropenhelmen, keine zerstreuten gnomischen Wissenschaftler, keine gnomischen Experten für obskure Angelegenheiten?

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Detritus wird verstehen, was ich meine.  ;)

Gnome sind für mich irgendwie ein D&D Produkt und mit D&D bin ich nie warm geworden (war für mich immer ein als Rollenspiel getarntes Brettspiel). Oder Hobbits mit anderem Namen... Und in meiner aktiven Zeit war die WOW-Allianz immer der Schrecken der Computerspieler, ich war auf der anderen Seite.

Oak

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Antw:[Ætherslayers] Erst mal nur laut gedacht...
« Antwort #25 am: 04. Mai 2014, 22:02:20 »

Bei fliegenden Inseln fällt mit auch die Zeichentrickserie "Die Drachenjäger" ein.



Sagt mir nichts, das Bild sieht aber schon mal schick aus. Da fallen mir auch spontan die schwebenden Inseln von Avatar ein. Klar, so eine Gegend könnte es dort auch geben. Und natürlich auch "primitive" Völker, die auf Flugwesen unterwegs sind. Das war bisher nur als eine mögliche Opposition aus den Höhen angedacht. Die Tiefen sollten hingegen mit gigantischen Flugfischen aufwarten...

dragonorc

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« Antwort #26 am: 05. Mai 2014, 00:36:23 »

Ok, hab das ganze grade erst gefunden und mal quer überflogen.
Den ersten Text finde ich super!

Elfen, Zwerge ... und in bestimmten Mischverhältnissen ... naja. 0-8-15 irgendwie.

Ich hatte da eher Bei den Spielerrasen auf die Eistrolle, die wilden Echsenmenschen (und Drachenreiter), oder auf Lemurische Dienervölker der Aetherdrachen gehofft.

Magie wäre schön mit Aetherbezug, da finde ich allerdings GS-Paras schon einen guten Ansatz. Ich habe für GS schon die ein oder andere zusätzliche Paramental-Variante in Arbeit, evtl. kann man in der Richtung was machen. Mir würde eine Art Dampf-Lenker und Para-Mechaniker vorschweben.

Vielleicht kann man die Para-Kräfte auch an Rassen koppeln. Dampflenker (Menschen), Para-Mechaniker (Zwerge), Wolken-Reiter (Sonnen-, Hitze und Wolken Magie) bei den Echsenmenschen, Neodruiden (Elfen) und die Mentalisten des Stillstandes (Eis, Stillstand, Zerfall für die Eistrolle) --> Das ginge in Richtung Weniger ist mehr.

Vielleicht werden die Ätherschiffe auch durch Äthermagie angetriebe (das geht Richtung Dune, und Spice) und man hat magische Aetherlenker (Menschen/Elfen), deren Kräfte darauf ausgelegt sind den Flow des Äthers zu erspüren, zu lenken, durch die Turbinen der Aetherschiffe zu schieben. Es mag aber zudem auch Dampf-Schiffe mit Zahnradtechnik geben, die in der Herstellung günstiger und meist kleiner sind als die großen Schiffe mit den Aetherturbinen, die sich nur durch die Gilde der Aetherlenker fliegen lassen...
Die Elfischen Großmeister der Aetherlenker würde ich als Ausgestoßene aus dem Verbund der eher naturverbundenen Vald-Elfen sehen. Wie viele Elfen aus Topia und Bukka sind sie zwischen ihrer Vald-Natur und dem Zauber des Aether hin und her gerissen. ein Junges, zerstreutes Elfenvolk, das nach einer neuen Identität sucht... die Legenden sprechen von einem großen Heiland, dem Herren des Aethers, der seine Technikaffinen Volksgenossen in eine große Zukunft führen soll, wenn er geboren wird und sich beweißt. Den Gilden ist diese Vorstellung eher ein Dorn im Auge...

Regeltechnisch und kulturell müßte man die Echsen noch weiter entwerfen, die Eistrolle hören sich nach nordischen Elementen (Thor/Odin/Loki) und vielleicht Regeltechnisch Richtung GS-Hulks an. Vielleicht sind ihre Zahnräder aus eis, die Maschinen nicht mit Dampf sondern mit unterkühltem, flüssigem Aether betrieben...

Nur so als in den Raum geworfene Ideen.
Finde die Ideen soweit gut, Fluff Text prima, vom Setting her fehlt halt noch die Würze...
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Detritus

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« Antwort #27 am: 05. Mai 2014, 01:37:05 »

Es geht eher in die Richtung EDO-Fantasy mit Steampunk Elementen. Vermutlich.

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Aber... Aber.. Die Gnome können doch nichts dafür, dass von der dunklen Seite instrumentalisiert werden.   :'(
Na gut, sie haben sich auch nicht ernsthaft gewehrt. Wie auch...

Aber im ernst: Schade. Ursus hat einige sehr schöne Flufftexte zum Thema Gnome und Steampunk geschrieben, weshalb ich auch sehr traurig bin, dass du sie nicht mit einbeziehen magst.

Ok, dann muss man das wohl selber machen.
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PayThan

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« Antwort #28 am: 05. Mai 2014, 04:42:43 »


Soweit ich eines der wesentlichen Konzepte von Dungeonslayers verstanden habe, geht es im Grunde darum, einen möglichst einfachen und stark klischeehaftigen Hintergrund zu bieten um das ganze mit knackigen Regeln ohne großes Wenn und Aber spielbar zu machen. "Weniger ist mehr" oder so. Sollte es also Konflikte geben, sollten die ebenso griffig und bespielbar sein. Schwarz/Weiß dient dem Ganzen hier meinem Verständnis nach, schnell loslegen zu können. Wenn die Spieler aber von Anfang an an einer etwas umfangreicherern Hintergrundgeschichte ihrer Figuren feilen müssen, würde das dem etwas zuwider laufen.

Was ich bisher nicht näher angedacht habe, was aber sicher immer geht, sind feindliche Völker oder Kulturen. Kriege zwischen Reichen, die elfisch, zwergisch, menschlich oder gemischt sind. Und die Protagonisten sind selbstverständlich nicht von dort...

Da habe ich eine andere Philosophie.
Natürlich eignet sich DS hervorragend für schnelle, einfache, zwanglose Spiele bei Bier & Brezen.
Und das macht auch Spaß.
One-Shot's würde ich auch so Leiten/Spielen.

Ich Persönlich finde es großartig daß die Regeln schön überschaubar sind.
So hat man unter dem Spiel kein lästiges Regelwälzen, das die Atmosphäre und den Spielflus stört.
Die Spieler müssen sich keine Gedanken über Regeln machen und können sich voll auf ihre Chars konzentrieren.
Und der SL kann sich voll auf die Story konzentrieren.

Perfekte Vorraussetzungen für schönes RP.

Ich mag es also wenn die Regeln knapp sind, dafür die Spielwelt und die Chars um so besser ausgearbeitet sind.

Du machst das ja scheinbar genau umgekehrt, du kümmerst dich erst um die Regeln, die Spielwelt ist für dich nebensächlich.

Aber wenn Du nur zwanglose RP Runden möchtest, wo Spaß und Gegner kloppen an erster stelle steht, reicht das warscheinlich auch.

Kommt halt immer darauf an, welche Ansprüche man selbst und seine Gruppe an das Spiel hat.
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dragonorc

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« Antwort #29 am: 05. Mai 2014, 06:51:10 »

Ich Persönlich finde es großartig daß die Regeln schön überschaubar sind.
So hat man unter dem Spiel kein lästiges Regelwälzen, das die Atmosphäre und den Spielflus stört.
Die Spieler müssen sich keine Gedanken über Regeln machen und können sich voll auf ihre Chars konzentrieren.
Und der SL kann sich voll auf die Story konzentrieren.

Perfekte Vorraussetzungen für schönes RP.

Ich mag es also wenn die Regeln knapp sind, dafür die Spielwelt und die Chars um so besser ausgearbeitet sind.

Da schlage ich etwas in die gleiche Kerbe. Wobei nicht alles perfekt ausgearbeitet sein muß, denn das ergibt sich dann oft auch noch im Spiel. Aber die Spielwelt muß interessant sein, muß Lust auf mehr machen und die richtigen Bilder müssen sich im Kopf für den SL bilden, so daß er ungezwungen und mühelos improvisieren kann, ohne daß zu klischeemäßiges und schon tausend mal gehörtes herauskommt.

Wahrscheinlich ist es wirklich der Unterschied, ob man eher One-Shots oder eher Kampagnenlastig spielen will.

Allerdings habe ich auch keine Lust, 200 Seiten Spielwelt mit Details über hunderte von Kulturen zu lesen und auswendig zu lernen, bevor ich das erste mal losspiele. Es darf schon auch ruhig ein bisschen "weniger ist mehr" sein ;)
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