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Autor Thema: Spielbericht der ersten Runde ("Herr der Ratten")  (Gelesen 6426 mal)

schnalle

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Spielbericht der ersten Runde ("Herr der Ratten")
« am: 28. September 2009, 01:52:23 »

hiho alle!

ich hab mich sehr gefreut, als ich dungeonslayers entdeckt habe - war genau das, was ich schon l?nger gesucht habe!

etwas ?ber mich: ich habe fr?her (also vor etwa 10 jahren) ziemlich viel (a)d&d - als spieler, selten als spielleiter (ich bin leider ein schrecklicher DM) - gespielt. danach noch ein wenig DSA - dank dem hervorragenden spielleiter auch eine tolle runde, aber leider wurde die partie durch einen ungl?cksfall beendet - einer spieler ist w?hrend einer session auf der couch verstorben. man kann sagen, er ist mit den w?rfeln in der hand von uns gegangen - f?r einen begeisterten gambler sicher nicht der schlimmste tod. danach wurde die runde (verst?ndlicherweise) aufgel?st.

vor einiger zeit wollte ich dann mit anderen leuten eine neue runde beginnen, aber die hohen kosten der vorhandenen systeme und die einstiegsh?rde der regelkomplexit?t haben mich abgeschreckt, besonders weil meine neuen spieler nicht so erfahren gewesen w?ren.

aber dann: dungeonslayers! gro?artig. ich war gleich feuer und flamme, und eine halbe woche sp?ter, also heute, hab ich meine erste runde geleitet. leider sind mir ein paar spieler abgesprungen, deshalb waren wir nur zu dritt, und wir gingen alle ziemlich unvorbereitet ins spiel.

dank der einfachen regeln hat aber von anfang an alles sehr gut funktioniert. ich hab - zum testen - gleich "herr der ratten" hergenommen. von meinen beiden spielern hatte einer d&d vorkenntnisse, der andere ist ein wow'ler.

beim charaktererstellen hat sich das wow-erbe auch gezeigt, beide haben sich sehr spezialisiert. hone erstellte einen sehr defensiven kriegerzwerg (aka tank), trippl einen zerbrechlichen, offensiven elfenbogenschurken (dd). ich selbst hab eine recht passive, menschliche heilerin erstellt, die spielleitergeleitet das sichere vorzeitige ableben noch etwas hinausz?gern sollte.

ehrlich gesagt bin ich davon ausgegangen, dass meine charaktere den ersten abend nicht ?berleben w?rden, da das dungeon sicherlich f?r mehr als drei personen geplant ist. ganz so wars aber dann nicht.

der kampfablauf war eigentlich recht simpel: der zwerg mit in der ersten reihe, dahinter der elf, zum schluss die heilerin. in den engen g?ngen war es eigentlich immer recht einfach, die gegner halbwegs dazu zu zwingen, sich an den zwerg zu halten. und der zwerg kann einstecken ... ! der elf hingegen konnte ordentlich austeilen, und die heilende hand ...

tja, im gro?en und ganzen:
  • der zwerg steckte dank seiner hohen abwehr fast nie was ein. und wenn ... dann hat ihn das dank ~30hp ab der 2. stufe nie in ernsthafte gefahr gebracht.
  • der bogensch?tze hatte in k?rzester zeit schie?en auf 19. wegen seiner 16hp war er zwar relativ schnell an der schwelle des todes (rattengolem yay!), aber ...
  • die heilerin (sie hatte eher nur jede 2. runde was zu tun) hat dank der heilenden hand alle schneller wieder hochgeheilt, als sie hp verwursten konnten.
  • da suchen-w?rfe (welche sch?tze sind im raum versteckt) auf gei+ve gehen, war nur die heilerin nicht blind und taub. als spielleiter hab ich nat?rlich eine gewisse abneigung dagegen, den spielern "selbst" alle sch?tze rauszusuchen.
  • die ratten waren definitiv viel zu schwach. nicht einmal die riesenratten konnten meinen helden mehr als kratzer zuf?gen. das skelett hatte einen gl?ckstreffer, welche den bs auf die h?lfte seiner hp reduzierte, dann wars aber vorbei.
  • nicht einmal der golem war eine ernsthafte gefahr, da sich heiler und bs zur?ckgezogen haben (kiten), der zwerg kaum einsteckte ... 2 golems w?re eher passend gewesen.

und da es nur drei spieler waren, waren sie am ende des abenteuers auf level 5. wir spielten mit der regel, dass w?rfe ?ber 20 ein schlag sind, und ein 1er beim ersten wurf den maximalschaden ?ber beide w?rfe bringen. mit fieser schuss II und zwei 1ern hatte er der spinne in den ersten zwei runden 60 von 33 hp schaden zugef?gt :(

fazit & meine eindr?cke:
  • wir hatten viel spa?, besonders dank des einfachen regelwerks und obwohl ich spielleiter war.
  • der bogensch?tze war am ende ein wenig entt?uscht, dass ihm das ausweichen nichts hilft. welchen sinn hat er, wenn er keinen schaden macht? ausweichen kann die rettung im notfall darstellen, aber zum einsatz gekommen ist sie kein einziges mal. es war in etwa genauso wahrscheinlich, dass er den gef?hrlichen gegner (skelett, rattengolem) mit einem erfolgreichen angriff umbringt, als dass er den ausweichwurf geschafft h?tte.
    wir ?berlegen deshalb eine sonderregel, bei der ausweichen den gegnerischen trefferwurf (leicht) beeinflusst.
  • ich hatte mit der heilerin nicht viel arbeit. das bedeutet leider auch, dass wahrscheinlich kein spieler ihren part ?bernehmen werden will.
  • das erste dungeon2go, "herr der ratten", war zu einfach. sind die anderen schwerer oder sollte ich die monsterzahl von haus aus verdoppeln?

ich freu mich schon auf euer feedback & gute nacht.

ps: ich bin dabei, eine monsterdatenbank f?r DS zu programmieren. man kann seine eigenen viecher eingeben, andere monster kommentieren bzw. bewerten, und sich als spielleiter monster in verschiedenen schwierigkeitsstufen (z.b. "untote monster f?r level ~5" oder "tiere f?r level 10, wald") vorschlagen lassen. ist momentan noch sehr rudiment?r, wenns was werden sollte lass ichs euch wissen. etwas ?hnliches k?nnte es dann nat?rlich auch f?r zauber und gegenst?nde geben.
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ShinyMetal

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Re: Spielbericht der ersten Runde ("Herr der Ratten")
« Antwort #1 am: 28. September 2009, 09:12:42 »

Hi!

Danke f?r den interessanten Bericht - jetzt bin ich noch gespannter auf meine erste Runde (als SL)! Hoffentlich klappt das morgen...

yours,
ShinyMetal
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schnalle

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Re: Spielbericht der ersten Runde ("Herr der Ratten")
« Antwort #2 am: 28. September 2009, 10:57:11 »

ein paar tipps von mir:

  • lass deine charaktere sich nicht zu stark spezialiseren. mein elfen-sp?her hat gei2/ve1, findet also rein gar nix an beim suchen. das findet er ziemlich deprimierend, weil beim r?ume-nach-sch?tzen,-fallen-oder-geheimt?ren-durchsuchen immer der caster ran muss. au?erdem ist er mit dem bogen so gut, dass es f?r ihn keinen sinn macht, auf eine nahkampfwaffe zu wechseln (die punkte in st?rke waren also umsonst). der zwergentank kommt mit fokus auf k?rper, h?rte und hitpoints allerdings gro?artig zurecht, der kann und will sonst nix. die heilerin ist wegen des zauberproblems (sie war nach dem rattenabenteuer level 5 und hatte nur heilende hand) zur unt?tigkeit gezwungen, da sie mit ihrem stab nichts trifft (schlagen 2). also: heilen und schaun, dass man ansonsten keine aufmerksamkeit auf sich lenkt. besser, ich h?tt sie zu einer heilerin mit schwachen, aber vorhandenen nahkampf-f?higkeiten gemacht, also weniger fokus auf geist und daf?r ein bissl mehr in k?rper, dann wird auch der ziemlich starke zauber "heilende hand" ein wenig geschw?cht, weil sie dann auch mit k?mpfen besch?ftigt ist. richtung paladin halt (nur ohne platte).
  • mach das deinern spielern klar: am anfang kosten die lernpunkte in anderen disziplinen weniger (also z.b. h?rte f?r caster) als beim leveln (3 punkte statt 2 punkte in der hauptf?higkeit).
  • was zu sehr lustigem rollenspiel f?hren kann: ich lasse meine spieler f?r ihre charaktere bei der erstellung immer (mindestens) eine negative eigenschaft w?hlen, die sie sich selbst aussuchen k?nnen (ich mach aber vorschl?ge, die zur backstory passt). der zwerg ist beispielsweise wegen chronischer schmerzen durch kampfverletzungen kr?uterpfeifens?chtig. das kraut kostet was, ist in den meisten orten illegal (aber nicht sehr) und deswegen schwer zu bekommen. kriegt er l?ngere zeit kein kraut, gibts einen h?rtemalus. der sp?her ist eigentlich ein elfischer dieb aus der gosse. er hat aura null, insofern ist er dreckig, stinkt und hat nie geld. wenn er eines hat, ist er geizig. und au?erdem spiels?chtig (wuuuahahahar!). die sehr h?bsche menschliche npc-heilerin ist eine sauberkeitsfanatikerin. das passt einerseits zu ihrem guten aussehen/aura, au?erdem bringt sie (also mich) das in den dungeons in verlegenheit, wenn sie durch den dreckigen rattentunnel kriechen muss. das ist eine gute m?glichkeit, das rollenspiel der spieler herauszufordern. der dieb hat genug gold gespart f?r den magischen gegenstand, den er schon seit langem wollte? tja, auf dem weg zum h?ndler entdeckt er zuf?llig einen w?rfelsalon ...
  • ahja, noch eine faustregel eines alten DMs (nicht ich, eines guten DMs!), wie stark man die gegnergruppen (zumindest in D&D) machen sollte, damit die spieler wirklich gefordert werden (war allerdings eine gruppe mit sehr erfahrenen powergamern).

    also, man baut sich erst die gegnergruppe so zusammen, dass man meint, sie sollte jetzt ungef?hr gleich stark sein wie die gruppe und einen spannenden, knappen kampf versprechen.

    dann verdoppelt man die gegneranzahl. jetzt sollts ca. passen. :)

uhm ... mehr f?llt mir grad nicht ein.
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CK

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Re: Spielbericht der ersten Runde ("Herr der Ratten")
« Antwort #3 am: 28. September 2009, 16:18:05 »

einer spieler ist w?hrend einer session auf der couch verstorben.
:o Harter Tobak

Zitat
und da es nur drei spieler waren, waren sie am ende des abenteuers auf level 5. wir spielten mit der regel, dass w?rfe ?ber 20 ein schlag sind, und ein 1er beim ersten wurf den maximalschaden ?ber beide w?rfe bringen. mit fieser schuss II und zwei 1ern hatte er der spinne in den ersten zwei runden 60 von 33 hp schaden zugef?gt :(
Hab neulich mit 6 Mann HdR gespielt und die wurden von der Spinne beinahe zerlegt. :D

Zitat
der bogensch?tze war am ende ein wenig entt?uscht, dass ihm das ausweichen nichts hilft. welchen sinn hat er, wenn er keinen schaden macht? ausweichen kann die rettung im notfall darstellen, aber zum einsatz gekommen ist sie kein einziges mal.
Irgendwann wird es ihm aber doch das Leben retten^^ Er soll's so sehen: Ausweichen kostet ihn nichts bei der Charaktererschaffung und hohe AGI & BE sind auch sonst n?tzlich - sei es f?r Laufen oder f?r tolles Rumgehopse. Du hast das ja in nem anderen Thread schon angesprochen, mal sehen, was sich da noch ergibt.

Zitat
es war in etwa genauso wahrscheinlich, dass er den gef?hrlichen gegner (skelett, rattengolem) mit einem erfolgreichen angriff umbringt, als dass er den ausweichwurf geschafft h?tte.
Das mag stimmen - ich habe Ausweichen wenn bislang immer sehr effektiv erlebt, wenn der Krieger mal von 4 Gegnern umringt war, der Heiler down - dann half das ungemein (sofern der Krieger zu Beginn AGI & BE nicht vernachl?ssigt hatte).
Vllt. solltet ihr noch ein paar mehr K?mpfe - harte K?mpfe - durchzocken und er ?ndert seine Meinung bez?glich Ausweichen.


Zitat
das erste dungeon2go, "herr der ratten", war zu einfach. sind die anderen schwerer oder sollte ich die monsterzahl von haus aus verdoppeln?
Teils - teils. Also Hexenk?nig und Nacht der Verdammten kann sehr easy sein, aber auch sehr nach hinten losgehen, je nach Plotverlauf.
Wenn die ersten 10 DtGs online sind will ich die eh ?berarbeiten, u.a. - so mache ich es in den Bluth?hlen auch - soll es dann nicht mehr feste Gegnerzahlen geben, sondern sowas wie "2 Orks/SC" - dann wird das gruppengr??enunabh?ngiger.


Zitat
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Das klingt sehr interessant. Im US-Forum hat auch mal jmd. sowas vorgehabt, vllt klappt es ja hierzulande :)
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Re: Spielbericht der ersten Runde ("Herr der Ratten")
« Antwort #4 am: 28. September 2009, 17:04:54 »

aye, als spielleiter mit erfahrung, kreativit?t und regelkenntnis (fehlt mir alles noch) kann man viel drehen und subtil anpassen. ich werds das n?chste mal mit einer klassischen spiegelgegnergruppe probieren.

also, sagen wir, einer gruppe ork-banditen, einer mehr als die spieleranzahl, in etwa gleiche werte und vergleichbare klassen. meiner erfahrung nach sind spieler immer ein bissl st?rker als ihre spiegelbilder, weil man ja auch als SL seine leut nicht gern sterben l?sst (zumindest ich nicht), und das beeinflusst subtil die aktionen, die die gegner machen.

mein alter DM-mentor meinte immer: "wenns spannend werden soll: gegnergruppe perfekt ausbalancieren und dann deren st?rke verdoppeln" :)


Zitat
Das mag stimmen - ich habe Ausweichen wenn bislang immer sehr effektiv erlebt, wenn der Krieger mal von 4 Gegnern umringt war, der Heiler down - dann half das ungemein (sofern der Krieger zu Beginn AGI & BE nicht vernachl?ssigt hatte).
njo, der krieger ist so beweglich wie ein stein und wunschlos gl?cklich damit (klar, zwerg mit kurzen haxen und ganzk?rper-eisenlegierung). ihm vorzuschlagen einem schlag auszuweichen w?re eine beleidigung an ihn und seine alle vorv?ter! au?erdem ist es wichtig, dass die gegner nicht das interesse an dem mit der dicken r?stung und dem fetten lebenspunkte-polster verlieren, also als zwergenfrontschwein herumturnen und ausweichen ... das erlaubt schon allein ihr stolz nicht (das bleibt den elfenkaspern mit ihren jausenmessern ?berlassen).

der sp?her dagegen ... aber du hast schon recht, mein sp?her muss seine spielweise anpassen - wenns brenzlig wird, ausweichen und auf distanz gehen, er kann halt nicht jede runde schaden machen (das ist f?r die wow'ler manchmal schwer zu akzeptieren). es kommt egtl. auch nicht unrealistisch r?ber, und mit akrobatik k?nnte man als spieler in der richtigen umgebung wunderbare man?ver rausholen (aka: "ich spring dem ork auf den kopf, brech ihm mit der ferse die nase, dann spring ich mit einem salto weiter auf den baum und spuck ihm in der drehung ins gesicht!" SL: "ha, das schaffst du nie, das geht nur mit einer 1! also w?rfle ..." *roll roll* SL: "ARRRRRRRGH!").
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Re: Spielbericht der ersten Runde ("Herr der Ratten")
« Antwort #5 am: 28. September 2009, 20:28:49 »

Ausweichen ist jedenfalls sekund?r (wenn nicht gleich terti?r) und sollte nicht mit Schlagen/Schie?en gleichgesetzt werden. Wenn man da einen guten Wert hat, kann das mal retten, aber man sollte nicht gezielt darauf seinen Charakter ausrichten.
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