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Autor Thema: Story selbst entwickeln  (Gelesen 1458 mal)

melajla-winth

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Story selbst entwickeln
« am: 02. Oktober 2013, 17:36:36 »

Hallo liebe Freunde der Dungeons  ;)

An dieser Stelle würde ich gerne euren Rat und eure Vorschläge empfangen.
Drei Freunde und ich (SL) begannen vor ein paar Wochen mit Dungeonslayers und verbringen seit dem jede freie Minute damit. (Es scheint eine unkontrollierbare Sucht zu sein. Und dabei haben wir in der Baisbox keinen einzigen Warnhinweis entdecken können. Nun ja...) Wir tauchten immer mehr in die Welt Caeras ein (nachdem wir die Regeln endlich verstanden) und die Charaktere bekamen immer mehr Profil und wurden lebendiger. Zunächst erprobten wir uns an "Der Höhle der Schatten" und dem "Herr der Ratten". (An diesen Abenteuern spielten wir tatsächlich mehrere Wochen... Normal ist das auch nicht, oder?) Letzte Woche dann starteten wir mit der "Reise des Verrats" und da passierte dann das unaussprechlich schreckliche. Alle scheiterten an dem Kampf und starben... Nachdem minutenlanges Trauern und stillschweigen herrschte schlug ich vor, die Charaktere bewusstlos zu lassen und sie beim nächsten Spielen ohne Geld und Ausrüstung wieder aufwachen zu lassen. (Ich hätte das Leid wirklich nicht anders ertragen können.) So, jetzt kommt auch endlich mal eine Frage  :D Die Gruppe wird sich nun auf den Weg nach Cendor machen. Sie haben weder Geld noch Rucksack und Waffen. (Ach ja, ich war vorher noch nie SL und muss nun das erste mal selbst etwas vorbereiten  :-[) Wie könnten die Spieler wieder an Geld kommen? Was wäre realistisch ohne einen "Engel vom Himmel" zu zaubern? Soll ich sie arbeiten lassen? Wie kann sowas funktionieren?
Ich würde mich wirklich sehr über eure Vorschläge freuen  :)
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"Die Welt hat Zähne. Und mit denen beißt sie zu, wann immer sie will." (S.K.)

CK

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Antw:Story selbst entwickeln
« Antwort #1 am: 02. Oktober 2013, 17:41:53 »

Hiho!
Erstmal willkommen und sry wegen der Suchterscheinungen - würden wir vorher warnen, würde ja keiner ins Netz gehen ;)

Aber zu Deiner Frage - mein Tip: Gar nix planen.
Das klappt am besten - die Charaktere werden selber Mittel und Wege finden: Ob nun per Jobsuche, kriminelle Energien oder sonstewas.

Das klingt vllt. etwas gewagt, aber ist wirklich die beste Möglichkeit - Spieler finden immer einen Weg, den muss man ihnen nicht vorbauen. Für Dich als SL kommt da natürlich eine ganze Menge Improvisationsgedöns zu, aber auch das sollte handlebar sein, zumal Cendor ja eine wirklich überschaubare Lokation ist.

Alternativ können sie ja auch den klassischen "Abenteurer gesucht!"-Zettel irgendwo finden, der sie dann in irgendein Abenteuer führt - aber mal gar nichts vorbereiten und die Spieler sich selbst aus dieser Misere rausackern lassen ist da imho viel, viel besser - sie werden Dich überraschen und die Story, die sich daraus ergibt, wird weitaus besser - weil origineller - sein, als alles, was man planen kann.
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Blakharaz

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Antw:Story selbst entwickeln
« Antwort #2 am: 02. Oktober 2013, 17:52:34 »

Hi.
Jaja ich kann mich auch noch gut an einen Tag vor nun schon fast 20 Jahren erinnern, an dem mein älterer Bruder mich gefragt hat
ob ich mal bei diesem seltsamen Spiel namens DSA mitmachen möchte...  :) Seitdem verbringe ich ziemlich viel Zeit meiner Freizeit damit und zurzeit meistens mit DS/GS.

Zu deiner Frage mal ein paar Anregungen: Falls einer der Charaktere ein Handwerk beherrscht, kann er damit natürlich Geld verdienen (als Gehilfe eines ansässigen Handwerkers o.ä.). Oder ein Charakter kann versuchen einige Kräuter zu sammeln und diese verkaufen (dazu braucht es allerdings Kräuterkunde). Noch eine weitere Möglichkeit wäre, sie als Begleitschutz für einen Händler anzustellen (aber ob jemand die noch haben möchte nach dem letzten Debakel ist eine andere Frage). Auch der Taschendiebstahl hat bei mir schon so manche Gruppe über finanzielle Engpässe hinweggebracht.

Aber das wichtigste hat CK eigentlich schon geschrieben, lass die Spieler selbst nach einem Weg suchen Geld zu verdienen. Dabei kommt fast immer was wirklich interessantes heraus. ;)
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melajla-winth

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Antw:Story selbst entwickeln
« Antwort #3 am: 02. Oktober 2013, 17:54:30 »

Danke  :D
Das klingt tatsächlich sehr sinnvoll und erscheint mir so der beste Weg zu sein! Aber eine Frage habe ich dazu dennoch. Wenn ich meinen Spielern ihren Weg offen lege werden sie trotzdem "meine Augen" brauchen, um sich zurecht zu finden. (Ganz besonders da einer der Spieler viele Visualisierungen braucht die seiner Phantasie auf die Sprünge helfen.) Kann ich das historische Spätmittelalter so wie es ist dann als Grundlage nehmen? (Oh man... man sollte über ein Dungeonslayers Studium nachdenken...) Also, für die Beschreibung der Stadt und des Ambientes?
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Antariuk

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Antw:Story selbst entwickeln
« Antwort #4 am: 02. Oktober 2013, 18:08:11 »

Sicher kann man das, passt sogar recht gut. Das Spiel ist deins - nur weil im Buch X steht, musst du dass ja nicht 1-1 übernehmen, und wenn du dir die Szenerie mit spätmittelalterlichen Details toll ausschmücken kannst, na dann los! :)

Was auch gut geht, wenn die Spieler Freiraum haben aber auch nicht so recht wissen wie es grade weitergehen soll: beschreibe Dinge, die in ihrer Nähe oder im Hintergrund passieren (Überfall, Streit, Getuschel hinter dem Rücken eines NSCs, denkwürdige Bemerkung eines NSCs usw.) und beobachte, wie die Spieler reagieren. Zeigen sie Interesse, hast du eine Idee (die anderen werden dir, wie CK schon schrieb, meist von den Spielern frei Haus geliefert), an die du anknüpfen kannst.

Ansonsten schau dir das PDF "Begegnungen-2-Go" von der Webseite mal an, da kann man auch würfeln was passiert/wen man auf Straßen so trifft. So als Rettungsanker für Notfälle.
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Archimedes

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Antw:Story selbst entwickeln
« Antwort #5 am: 13. Oktober 2013, 08:21:46 »

Mich würde interessieren, was deine Spieler für Ideen gehabt haben, und auch ob du dich als SL in deinem ersten Selbsterdachtem Abenteuer behauptet hast ;)
(ich hoffe deine Spieler haben dich gelobt... ansonsten muss ich mal ein böses Wort mit denen reden ;D)

Ich finde das schwierigste am SL ist eigentlich gute Ideen zu haben, diese aber nicht zu weit auszuarbeiten um den Spielern genügend Freiraum zu lassen. Selbst das beste ausgedachte Abenteuer ist schlecht, wenn die SC keinen großen Freiraum bekommen. Andererseits ist man licht enttäuscht, wenn die SC auf den eigenen Gedanken nicht eingehen, weil sie irgendwas sinnloses machen wollen. Aber am ende des Abends freuen sich die SC dann umso mehr, denn sie konnten wirklich das machen was sie wollten, was ja auch mich als SL glücklich macht, da ich ja mit den SC und nicht gegen sie spiele.
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Antw:Story selbst entwickeln
« Antwort #6 am: 13. Oktober 2013, 10:22:16 »

Gratulation zum Eistieg ins RPG mit DS.

Wenn Du solche Situationen frei angehen willst, kann man sich auch Inspirationen holen.

Stadtgespräch(e) könnte Dir z.B. helfen, schonmal einige Themen für die Stadt zu finden und pot. Begegnungen parat zu haben.

Und wo CK es angesprochen hat, das Schwarze Brett, wenn man das nutzt, ist es auch cool, wenn da gleich ein paar Alternativen hängen.
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Antw:Story selbst entwickeln
« Antwort #7 am: 13. Oktober 2013, 12:18:56 »

Sie könnten auch einen Gönner finden, der großzügig neue Ausrüstung bereitstellt - als Gegenleistung möchte er auch nichts anderes, als dass die Charaktere ihm eine unscheinbare Lampe aus einer alten Crypta besorgen, die sich in der Nähe von Cendor befindet. Dass eine andere Gruppe von Abenteurern bereits bei dem Versuch die Lampe zu bergen umgekommen ist, verschweigt er natürlich...

Oder sie schließen sich einem reisenden Zirkus an. Leider verschwinden auf dem Weg des Zirkus immer wieder Leute, während gleichzeitig das Monsterkabinett des Magisters Horrodrum immer weiter anwächst - und die Helden wurden nur als neues "Rohmaterial" angeheuert, um sie ebenfalls durch chimärische Alchemie in Ungetüme zu verwandeln, die man ausstellen kann.

Durch einen Zufall könnte man auch auf die Begräbnisstätte alter orkischer Helden stoßen, die mächtige magische Ausrüstung beinhaltet. Die natürlich verflucht ist, sodass auf kurz oder lang Ersatz her muss, will man sich nicht jede Nacht erneut mit einer Horde wütender Orkgeister auseinandersetzen.

Folgender Aushang in Cendor bietet sich natürlich auch an: HÖRET, HÖRET! Mutige Helden gesucht, denn Belgor und seine brutalen Mannen plagen das Land! 200 GOLD für das Ausrotten der Räuberbande, die ihren Unterschlupf irgendwo im gefährlichen Sumpfgebiet Lyrkenfenn haben muss.

Ein Minenbesitzer sucht nach neuen Arbeitern und zahlt gut. Als man beim Graben allerdings auf natürliche Höhlen stößt, die von abscheulichen Kreaturen bewohnt werden, müssen sich die Arbeiter mit ihrem Werkzeug den Weg nach draußen erkämpfen.

Die örtliche Diebesgilde sucht unbekannte Gesichter, um einen Einbruch durchzuführen. Den Helden erzählen sie jedoch, dass ein Kult in dem Haus des Handelsherrn, der ausgeraubt werden soll, sein Hauptuartier hat.

Die Stadtwache wurde vor kurzem bei einem Unfall (oder war es keiner?) um einen Großteil ihrer Leute gebracht. Nun brauchen sie neue Rekruten.

Am schönsten lässt sich meiner Meinung nach spielen, wenn vieles, das man tut, zu neuen Aufhängern zu Abenteuern führt. :)

Dextolen

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« Antwort #8 am: 15. Oktober 2013, 19:21:06 »

Nobody wants to hire adventurers without equipment - would not trust them to complete the mission!

They could get conscripted into a militia or drafted by some Heliapriest to fight in some unpopular conflict, or blackmailed into criminal service by a low level crook.  This would allow them a chance to get some equipment and xp and then maybe escape service - providing you with a future enemy!

It they refuse to take such a job, offer then hard labor for a KM a day and roleplay it until they can't take it anymore and sign up.

Backalive

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Antw:Story selbst entwickeln
« Antwort #9 am: 15. Oktober 2013, 23:18:31 »

Sie könnten auch einen Gönner finden...

Ein Gönner ist eine gute Idee. Die erste Heldengruppe meiner Spieler hatte auch einen Gönner, der sie immer wieder mit Ausrüstung versorgte, damit sie ihre Aufträge auch wahrnehmen konnten.  :)
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Alt genug, um es besser zu wissen; jung genug, um es nochmal zu tun.
Mark Twain