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Autor Thema: [Spielbericht] Helden des Dreientals  (Gelesen 5748 mal)

W20

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[Spielbericht] Helden des Dreientals
« am: 14. März 2013, 16:11:27 »

Gr?? euch, gesch?tzte Slayer-Kollegen!

Nach einer gef?hlten Ewigkeit konnten meine Spielergruppe und ich nun auch endlich den Aufbruch ins ferne Dreiental wagen. Ich hoffe ihr habt zumindest ein wenig Freude daran, die Abenteuer nachzulesen. Wir begannen mit dem Einstiegsabenteuer ?Die Reise nach Crimlak?. Die Helden, welche dieses Abenteuer in Angriff nahmen waren:

Odon - ein Naturverbundener Heiler aus Ancyrion
Cyphus Gravebane - ein wieder zum Leben erweckter Streiter Helias aus Gorma
Kryor - ein schweigsamer Elfensp?her aus dem Wald von Dynar


Prolog - Die Reise nach Crimlak

Zum Beginn des Abenteuers fanden sich Odon und Cryor in der Taverne ?Zum Lachenden Gockel? ein, um einen von Kr?mer Mallbrunn angebotenen Auftrag anzunehmen. Dieser hatte per Aushang nach einer Eskorte f?r ihn in seine alte Heimat Crimlak im Dreiental gesucht, da er sich zur Ruhe gesetzt hatte. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde und der Abkl?rung der Bezahlung beschlossen die drei am n?chsten Morgen aufzubrechen. Mallbrunn kam f?r die Unterkunft der Charaktere auf und deswegen lie?en die sich nicht zweimal bitten hier zu n?chtigen.

Am n?chsten Morgen war der ehemalige Kr?mer schon beim Fr?hst?ck, als die beiden Anderen den Schankraum betraten. Alle waren kurz drauf zum Aufbruch bereit und so ging es los. Zu Beginn der Reise ging es recht z?gig voran, auch wenn der gefr??ige Mallbrunn gern ?fter gerastet und vor allem ?fter gespeist h?tte. So musste er sich leider mit der Dauerwurst begn?gen, welche er immer unter seinem Mantel trug. An einem sch?nen, fr?hherbstlichen Tag traf die Reisegesellschaft an einem Flussufer auf einen freundlich winkenden Angler. Kryor hatte kein gutes Gef?hl bei der Sache und wollte den Angler schleunigst passieren. Er sollte mit seiner Vorahnung recht behalten, denn als sie auf H?he des Anglers waren forderte er sie auf sich zu ergeben, w?hrend ungef?hr 20 Meter entfernt seine zwei Kumpanen ihre B?gen spannten Die Charaktere dachten gar nicht daran sich von dahergelaufenen Strauchdieben ausnehmen zu lassen. Kryor spannte blitzschnell seinen Bogen und bekam zur Antwort zwei Pfeile in seine Richtung geschossen. Kr?mer Mallbrunn versteckte sich hinten auf seinem Wagen. Es entbrannte ein spannender Kampf, zu dem auch die alte Kr?merseele mit seinem Kn?ppel beitragen konnte und dadurch zusammen mit Odon und Kryor den Sieg davon tragen konnte.

Nachdem man die Leichen untersucht hatte, fand man einen Trampelpfad, der zu einer H?hle f?hrte, der Lagerst?tte der Halunken. Diese war fast vollst?ndig verweist. Nur ein freundlicher Hund erwartete angeleint die Helden. Odon nahm sich sogleich des Tieres an und taufte ihn auf den Namen ?Hund?. Man nahm au?erdem etwas Gold und Waffenpasste an sich. Hinter einigen Kisten verborgen fand die Gruppe einen engen Durchgang. Hinter dem Durchgang befand sich eine kleine Grabkammer mit einem steinernen Sarkophag. Man beratschlagte sich kurz und schob dann die Steinplatte vom Beh?ltnis. in dem Sarkophag lag ein ausgemergelter, scheinbar toter Krieger, welcher eine Kette mit einem goldenen Anh?nger Helias trug. Als Kryor den Anh?nger ber?hrte erhob sich der jetzt wohl untote Diener der Lichtg?ttin. Die Waffen waren schnell gez?ckt, Mallbrunn verkroch sich in eine Ecke, nur Hund schien weiterhin bei bester Laune zu sein. Doch entgegen aller Erwartungen griff der Krieger sie nicht an, sondern schien einfach nur verwirrt zu sein. Er stellte sich als Cyphus Gravebane vor. Es stellte sich heraus, dass er ein zur Zeit der Freikriege lebender Paladin war, der durch einen heimt?ckischen Fluch dahingerafft wurde. Die Symptome dieses Fluchs entsprachen ziemlich genau denen, welche auch die Sippe Odons ausgel?scht hatten. Odon war als letzter ?berlebender auf der Suche nach den Urspr?ngen dieses Fluches, bzw. dieser Seuche. Cyphus hatte selbstverst?ndlich auch ein Interesse daran diesen Fluch zu besiegen und hoffte Hilfe in den alten Schriften der Zwerge zu finden. Da traf es sich gut, dass die Reisenden auf dem Weg in die alte Zwergensiedlung Crimlak waren und Cyphus beschloss daraufhin sich der Gruppe anzuschlie?en. Mallbrunn willigte etwas wiederstrebend ein, doch da es sich bei dem eher ungew?hnlichen Untoten scheinbar um einen ehrenvollen Streiter Helias handelte akzeptierte er diesen zus?tzlichen Besch?tzer.

Der Rest der Reise ins Dreiental verlief recht ereignislos. Ein Wolfsangriff konnte mit vereinten Kr?ften abgewehrt werden und Cyphus bewies seinen Wert in einem ersten Kampf. Hund versuchte auch zu helfen, war aber vom Pech verfolgt, sprang vom Wagen ?ber einen angreifenden Wolf hinweg und landete im Dreck. Sp?t in der Nacht erreichten alle wohlbehalten den Sternbacher Handelsposten und hatten auch noch Gl?ck, denn Milos, der Betreiber des Postens war noch wach und gew?hrte ihnen Einlass. Er bot den Reisenden etwas zu trinken und einen Schlafplatz an. Kryor war etwas ver?rgert, dass er sich nicht mehr in dem weiteren Warenbestand von Milos umschauen durfte. Am n?chsten Morgen wurde ihm dieser Wunsch selbstverst?ndlich gew?hrt, doch als er von den hohen Preisen h?rte war ihm die Lust am Einkauf sichtlich vergangen. Odon begab sich w?hrenddessen nach drau?en zu Milos? Hundezwinger und beruhigte die bellenden Hunde mit einem Lied aus seiner Okarina. Mallbrunn gab sich einem ausgiebigen Fr?hst?ck hin und Cyphus sa? in einer Ecke des kleinen Schankraums und rauchte gen?sslich seine Pfeife. Da er weder Schlaf, noch Nahrung brauchte schien das sein einziges Bed?rfnis zu sein.

Man machte sich kurz darauf auf das letzte Teilst?ck nach Crimlak und erreichte den Ort ohne weitere Zwischenf?lle. Im Ort angekommen begab man sich direkt in die Drachensch?nke, die von der schroffen Ludmilla betrieben wurde. Hier wartete Mallbrunns Schwester auf ihren Bruder. Mit der Eskorte hatten sich die Helden jeweils 24 Goldst?cke verdient. Cyphus lehnte eine Bezahlung in Gold ab, aber nahm als Geschenk gern eine meisterhaft gearbeitete, zwergische Tabakdose entgegen. Mallbrunn verabschiedete sich von den Abenteurern und w?nschte ihnen noch einen guten Aufenthalt in Crimlak.

Ich bin gespannt auf eure R?ckmeldungen. Falls es euch gefallen hat, werde ich den Rest auch noch hier reinschreiben. Die Gruppe befindet sich n?mlich bereits in Mine VIII vor dem Loch zur zweiten Ebene. An dieser Stelle schon mal ein gro?es Dankesch?n!
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Antw:[Spielbericht] Helden des Dreientals
« Antwort #1 am: 14. März 2013, 16:27:00 »

Schreib blo? weiter, sonst... *drohenddiefaustsch?ttel*
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Coldwyn: "Hach, was haben die Franzosen f?r sch?ne Produkte, wir haben irgendwie nur Glgnfz. Wie unfair."

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Antw:[Spielbericht] Helden des Dreientals
« Antwort #2 am: 24. März 2013, 19:46:19 »

Nach nun doch l?ngerer Zeit kommt hier der zweite Teil des Abends:

Kapitel I - Die Minen von Crimlak

Man befand sich also scheinbar ohne Ziel in der kleinen Bergarbeiterstadt Crimlak. Was sollte man tun? Die Gruppe w?hlte die naheliegende Option und fragte die Wirtin Ludmilla, ob es Arbeit in der Stadt g?be. Sie selbst konnte ihnen zwar nicht sofort weiterhelfen, aber sagte, dass der B?rgermeister oder auch der Gildenvorsteher sicherlich etwas f?r sie h?tten. Man machte sich also auf zum B?rgermeister und besichtigte au?erdem auch noch den Rest der Stadt, um sich ein Bild von den Gegebenheiten zu machen. Der B?rgermeister Delm hatte tats?chlich einen Auftrag f?r die drei Helden, welchen er m?glichst diskret erledigt wissen wollte. Scheinbar waren mehrere H?ndler auf dem Bertelsweg, der gro?en Handelsstra?e von Vestrach Richtung Sturmklippe, verschwunden. Er wollte diesen Auftrag nicht an die Stadtwache vergeben, da dies zu viel Aufsehen erregt h?tte und die B?rger von Crimlak sollten auf keinen Fall verunsichert werden, ?denn wenn man eines wei?, dann dass das Dreiental sicher ist!? Er bot ihnen Gold f?r jeden Hinweis auf den Verbleib der H?ndler an.

Man stattete auch dem Tempel des Cor einen Besuch ab, da Cyphus und Odon wissen wollten, ob der Priester Grum vielleicht eine Antwort auf die Frage nach dem mysteri?sen Fluch h?tte. Auf Anhieb konnte er ihnen nicht weiterhelfen, er versprach allerdings sich der Sache anzunehmen und sie zu informieren, sobald er etwas neues wei?. Die Charaktere erfuhren noch, dass der Bruder von Milos, Ferrenc einen Brief an eben diesen schicken wollte, aber er bisher niemanden gefunden hatte, der bereit dazu war. Obwohl Ferrenc nicht im Voraus f?r die Dienst der Gruppe zahlen wollte lie?en sie sich darauf ein, den Brief zuzustellen, da Ferrenc versprach, dass sein Bruder sie entlohnen w?rde. Als Cyphus, Odon und Kryor nun an das Stadttor kamen trafen sie nochmals auf B?rgermeister Delm, welche ihnen jeweils eine Karte von Crimlak und eine des Dreientals ?bergab.

So ausger?stet wollte man nun aus der Stadt Richtung Sternbacher Handelsposten reisen, doch direkt hinter dem Tor traf man auf einen schrulligen, alten Bauern der um Hilfe bat, da seine G?nse und H?hner von dem ?K?nig der F?chse? verschleppt w?rden. Dieser Fuchs schien aus dem nichts aufzutauchen und ebenso wieder zu verschwinden. Eigentlich hatte man keine Lust sich den Hirngespinsten anzunehmen, doch auch diesen Auftrag nahm man an. Man legte sich nachts im Stall auf die Lauer uns tats?chlich tauchte der Fuchs auf und Kryor schaffte es den Fuchs mit einem meisterlichen Schuss seines Bogens niederzustrecken. Odon heilte den Fuchs schnell und man rief den Bauern. Dieser h?tte den Fuchs gerne tot gesehen, doch Odon meinte ihn ?berreden zu k?nnen diesen Hof nicht mehr aufzusuchen, da der Fuchs ihm ungew?hnlich intelligent erschien. In einer unachtsamen Sekunde entkam der Fuchs durchs Fenster, doch war sich sicher, dass er nun keine Gefahr mehr darstellen w?rde. In einem Gespr?ch sagte ihnen der Alte, dass hinter diesem merkw?rdigen Tier sicherlich der Schwarzmagier Hedlock stecken w?rde, welcher wohl allerlei Experimente machte, jedoch bisher keine Gefahr f?r Crimlak dargestellt hat.

Jetzt wollte man aber wirklich zum Sternbacher Handelsposten aufbrechen. Ungef?hr auf der H?lfte des Weges fiel den Helden eine Wagenspur auf, welche weg von der Stra?e, in ein Dickicht f?hrte. In diesem Dickicht fand man einen Wagen, einen toten H?ndler mit seinen ebenfalls toten Leibw?chterinnen und Helme auf welchen ?VIII? geschrieben war. Man war sich sicher einen der verschwundenen H?ndler gefunden zu haben. Mit den Helmen wusste man noch nichts anzufangen, aber sicherlich k?nnte Delm ihnen da behilflich sein. Bevor man aber zur?ck nach Crimlak ging, wollte man den Brief zustellen. Allerdings wurden die drei wenig sp?ter von Goblins angegriffen, welche recht schnell besiegt wurden. Hatten diese Goblins etwas mit dem toten H?ndler zu tun? Es fanden sich keine Hinweise darauf. Beim Handelsposten angekommen ?bergab man den Brief und erhielt als Belohnung einen neuen Kampfstab f?r Odon, da er seinen beim Kampf mit den Goblins durch ein Missgeschick zerst?rt hatte. Man berichtete von dem toten H?ndler auf dem Weg und bat um schnelle Pferde, da man m?glichst schnell Bericht erstatten wollte. Milos gew?hrte den Wunsch, gab ihnen noch einen Brief f?r seinen Bruder mit und so Ritt man schnell zur?ck nach Crimlak.

Delm war erschrocken ?ber den toten H?ndler und fragte sich, wer daf?r verantwortlich sein k?nnte. Als Cyphus ihm den Helm zeigte, konnte Delm ihnen sagen, dass dies ein Bergarbeiterhelm aus der Mine VIII im Norden war. Er bat die Helden die Mine zu untersuchen. Es wurde vereinbart, dass Delm ihnen am n?chsten Tag einen Wagen zur Verf?gung stellt, mit dem die Gruppe dann Richtung Mine aufbrechen sollte. Nun begab man sich noch zu Tron dem Zwergenschmied. Cyphus bestellte eine neue Plattenr?stung und man befragte ihn noch ?ber die Mine VIII. Er wusste allerdings nur, dass dort seine zwergischen Br?der nach Edelmetallen gruben. Auch der Priester Grum wurde befragt und als er erfuhr, dass die Helden einen Helm aus der Mine gefunden hatten, bat auch er sie die Mine zu untersuchen. In der Drachensch?nke ?bergab man noch Ferrenc den Brief seines Bruders. Er entlohnte sie daf?r mit drei Goldm?nzen.

Am n?chsten Morgen ging die Reise los. Ohne Zwischenf?lle erreichte man die Mine. Als erstes erblickte man eine gro?e Abraumhalde. Kryor und Odon beschlossen vom Wagen zu steigen und sich vorsichtig der Mine zu n?hern. Doch der alte Krieger Cyphus sah f?r solche Ma?nahmen keine Notwendigkeit und als die anderen beiden vom Wagen gesprungen waren lenkte Cyphus diesen um den Haufen Ger?ll direkt zum Eingang der Mine. Als er dort ankam erblickte er zwei v?llig perplexe Kobolde. Die beiden wollten sich schnell in die Mine fl?chten, doch Cyphus sprang vom Wagen, schnitt ihnen noch den Weg ab und machte kurzen Prozess mit ihnen. Odon und Kryor erreichten den Platz des Gemetzels erst nachdem alles vorbei war. Cyphus reinigte noch kurz seine Klinge und beschloss sofort die Mine zu betreten.

Ein schwefliger Geruch ging von dem Eingang aus und in der Mine war es ungew?hnlich warm. Cyphus ging als erster hinein, l?ste nat?rlich zwei Armbrustfallen aus, doch scheinbar war mit von Helia gesegnet, denn beide verfehlten ihn. Auch in der Mine traf man auf Kobolde, welche allerdings alle keine Gefahr darstellten und alle wurden schnell ausgel?scht. Am gef?hrlichsten war zu diesem Zeitpunkt Kryor, da er es sich nicht nehmen lie?, in die Nahk?mpfe von Cyphus zu schie?en und dabei mehrfach seinen R?cken traf. Odon konnte zum Gl?ck immer rechtzeitig seine heilenden H?nde einsetzen, um schlimmeres zu verhindern. Gef?hrlicher als die Kobolde waren da schon die Spinnen, welche ebenfalls die Mine bewohnten. Man lieferte sich einen harten Kampf mit zwei Exemplaren, welche es sogar schafften Cyphus kurzzeitig niederzustrecken. Knapp konnte man allerdings den Sieg davon tragen. In einem letzten Kampf mit Kobolden und einem Hobgoblin, welcher auch kein Problem war, konnte der Gruppe der einzelne Hobgoblin entwischen. Man durchsuchte die komplette Mine nach ihm, fand allerdings nur die Waren, der get?teten H?ndler. Man beschloss diese sp?ter zu bergen, um sie nach Crimlak zu bringen. Beim durchk?mmen der Mine fand man au?erdem am Ende eines angefangenen Stollens ein Loch im Boden. Dieses Loch schien die Quelle des Gestanks und der W?rme zu sein. Dar?ber hinaus ging von dem Loch ein bl?uliches Leuchten aus. Man beschloss dort herab zu steigen...

Soweit der zweite Teil. Leider ist die Erinnerung nicht mehr so frisch, so dass ich alles vereinfacht und verk?rzt dargestellt habe. Bestimmt habe ich auch ein, zwei Sachen vergessen oder nicht ganz korrekt wiedergegeben. Man m?ge mir verzeihen und ich hoffe der Bericht gef?llt trotzdem. Bestimmt kann ich den n?chsten Bericht schneller abliefern. Letzten Freitag konnten die Spieler n?mlich die ?Minen von Crimlak? und sogar noch das D2G ?Die Asche der Drachen? abschlie?en. F?r konstruktive R?ckmeldungen bin ich nat?rlich dankbar.  :)
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Antw:[Spielbericht] Helden des Dreientals
« Antwort #3 am: 26. März 2013, 22:43:42 »

Hier der Abschluss des ersten Teils der Trilogie in komprimierter Form:

Die Helden stiegen hinab auf die zweite Ebene des Dungeons. Man fand die Steintafel mit der Geschite Te-Kals. Cyphus ging voraus und blickte sich um und fand weitere Anzeichen f?r einen D?mon und Hinweise darauf, dass sie sich in einem alten Zwergentempel befanden. W?hrenddessen wollte Odon etwas Wasser aus dem Brunnen des W?chters entnehmen. Die Tentakel schossen empor, der ?berraschte Odon wich zur?ck. Kryor handelte sofort und Schoss einen Pfeil auf den erstbesten Tentakel. Unverz?glich bekam er eine vom n?chsten Tentakel verpasst. Der Schlag h?tte ihm beinahe seines Bewusstseins beraubt, doch er und Odon konnten sich au?er Reichweite der Tentakeln retten. Nach einiger Zeit zogen sich die Fangarme wieder in den Brunnen zur?ck. Odon f?llte sich noch etwas schwefliges Wasser aus einem Nebenraum zur Untersuchung ab und auch ein Foliant aus der Bibliothek wanderte ins Reisegep?ck der Helden.

Nach kurzer Beratschlagung beschlossen die Helden Grum von der Mine und der Entdeckung des Tempels, bzw. D?mons zu berichten und ihn um Rat zu fragen. Als Grum die Abl?ufe in der Mine geschildert wurden, wusste er sofort, dass dies das Gef?ngnis des alten D?mons Te-Kal sein musste. Er erkl?rt sich bereit der Gruppe zu helfen, wenn sie wieder zur Mine aufbrechen. Am n?chsten Tag ging es auch schon los. Ohne Probleme kam man bei der Mine an. Man begab sich unverz?glich zur zweiten Ebene. Odon hatte den grandiosen Einfall das schweflige Wasser in den Brunnen des W?chters zu gie?en. Dieser wollte sofort wieder angreifen, doch alle begaben sich au?er Reichweite bis er wieder verschwunden war. Nun begab man sich in die "Grabkammer" Te-Kals. Alle n?herten sich dem Sarg als pl?tzlich der Deckel explodierte. Gl?cklicherweise wurde niemand von den umherfliegenden Tr?mmern verletzt. Mit dem D?mon selbst konnte kurzer Prozess gemacht werden. Er hatte den Kr?ften der Gruppe einfach nichts entgegenzusetzen und erstarrte zu Stein. Es wurde beratschlagt, was nun zu tun sei. Grum wies darauf hin, dass der D?mon wohl irgendwie erneut eingesperrt werden m?sste, um die Gefahr zu bannen, doch man spekulierte trotzdem wild drauf los. Eine Idee war, ihm den Kopf abzuschlagen, eine andere ihn in den Brunnen des W?chters zu werfen. (Was w?re dann wohl passiert?) Letztlich h?rte man aber auf den weisen Zwerg.

Die Gruppe widmete sich un der Steintafel am Ende des Raums. Nach einigen sehr deutlichen Hinweisen Grums konnte das R?tsel der Platte gel?st werden und der Weg zum n?chsten Raum wurde freigegeben. Man erwartete noch einen Kampf. Aber man erblickte nur einen Altar und eine Kiste. Grum konnte auf dem Altar die Anleitung zum Bannen von Te-Kal finden. Die anderen rauften sich w?hrenddessen um die Beute. Mit Hilfe einiger schleunigst herbeigeholter Zwerge konnte eine neue Steinplatte gefertigt werden, mit welcher der Sarg durch die Kraft Cors erneut versiegelt wurde. Der D?mon war gebannt.

In Crimlak strich man nun die Belohnung des B?rgermeisters ein und auch Grum zeigte sich erkenntlich. Man machte einige Besorgungen und lie? sich in der "Talrose" nieder, um den Sieg zu feiern, als ein alter M?nch das Freudenhaus betrat...
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