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Autor Thema: Der Kult der Schlangen  (Gelesen 3575 mal)

Dominik

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Der Kult der Schlangen
« am: 24. Mai 2009, 22:06:55 »

Entweder hier nachzulesen oder bei mir im Blog:

http://weltenschieber.blogspot.com/2009/05/one-shot-of-month-1-dungeonslayers.html

Gespielt wurde das (der?) Dungeon2Go #2: "Der Kult der Schlangen". Als Setting durfte meine Region "St?dtebund" herhalten, wobei aber das Abenteuer selbst au?erhalb der Region in der W?sten- bzw. K?stenstadt Barrum stattfand.

Die Teilnehmer:

Kurik - Ein Zwergen-Heiler und Spielzeugmacher aus Zwergenheym (am See). Tr?gt eine Hand- bzw. Sockenpuppe bei sich durch die er "heilt". Anmerkung: In meinem Setting gibt es zwei "Zwergen-Fraktionen" die "dunklen" Zwerge aus dem frostigen Albenheym, die unter der Herrschaft der Eishexe stehen und aus den tiefen Bergen allerlei Erze und alchemistische Zutaten f?rdern. Und dann gibt es da noch die Zwerge aus Zwergenheym, die bunt gekleidete Schmiede, B?chsen- und Spielzeugmacher sind. Ich hatte es beim Schreiben des Settings nicht beabsichtigt, aber die "Spielzeugmacher-Zwerge" aus Zwergenheym erweckten sogleich den Anschein von "7 Zwerge" Zwerge (Disney!). Von daher auch die Sockenpuppe ...

[...] - Ein Stammeskrieger/Mensch (Name leider vergessen) aus der W?ste des "gro?en Reiches des S?den". Hat einen Knochen durch die Lippe (oder war es Nase - oder beides?) und wundert sich dar?ber das seine "Knochenm?nzen" in der Stadt nicht akzeptiert wurden. Er sollte wohl eine Art "W?stenkrieger-Conan" darstellen. Bewaffnet ist er mit einem gro?en Speer (aha!).

[...] - Ein Schwarzmagier/Mensch aus Barrum (Name entfallen). Wahrscheinlich ein Halsabschneider, Piratenanw?rter, finsterer Bursche oder "m?chtegern" Gro?meister der schwarzen Kunst. Hat sein Herz aber am rechten Fleck (oder auch nicht).

Man kann sich nat?rlich fragen, warum ausgerechnet ein Spielzeugmacher-Zwerg mit Sockenpuppe sich mit derartigen Gestalten einl?sst. Das ganze hatte etwas von dem "Grausamen Pirat Roberts" ...

Das Abenteuer:

Barrum - (ca. 5000 Einwohner) Die K?stenstadt Barrum verf?gt ?ber hohe Befestigungsmauern und einer alten K?stenfestung, hoch oben auf den Klippen ?ber der Stadt. Barrum geh?rt nicht zum St?dtebund, sondern ist Teil des viel gr??eren W?stenreichs des S?dens. Hier leben sehr viele Fischer und sogar einige Piraten, die auf den umliegenden kleineren Inseln ihre Verstecke haben. Die Stadt verf?gt ?ber eine starke und brutale Miliz und Stadtwache und sogar ?ber eine kleine eigene Seeflotte. Barrum wird von einem Piratenf?rsten regiert. Es gehen jedoch das Ger?chte um, dass eine ?Gestalt in Schwarz? die den Piratenf?rsten stets begleitet, der wahre Herrscher und der Piratenf?rsten nur eine Marionette ist. Auf den Stra?en der Stadt geht es rauh zu. Trotzdem lockt die Stadt immer wieder Abenteurer, Gl?cksritter und H?ndler an, die auf Reichtum, fette Profite und exotische Abenteuer aus sind.

Unsere drei Gef?hrten hatten sich schon vor einigen Tagen aus verschiedenen Gr?nden in Barrum eingefunden. Schnell war das wenige Geld das ein jeder mitgebracht hatte bei dem ein oder anderen "Kennenlern-Zechgelage" aufgebraucht. Um das Problem mit dem leidigen Geld zu l?sen (denn die Knochenm?nzen wurden ja nicht akzeptiert), begaben sich die Helden zur Mittagsstunde auf den gro?en Basar von Barrum. Hier wurden allerlei Teppiche, bunt bemalte Flaschen, K?rben und ?hnlicher Plunder verkauft. Doch ehe man sich nach Arbeit umsehen konnte, weckte auch schon eine Prozession des ?rtlichen "Kultes der Schlangen" die Aufmerksamkeit der Helden. Breitschultrige Tempelw?chter in Schlangenroben mit breiten Krums?beln trieben die Menge au?einander. Es folgte eine prunkvolle S?nfte, durch dessen Seitenfenster nur dezent die Umrisse einer wundersch?nen (aber nat?rlich furchtbar b?sen) Schlangenpriesterin zu erkennen waren. Weitere Tempelw?chter trugen zwei gro?e schwere eiserne Kisten herbei. Und ehe die verwunderte und neugierige Menschenmenge wusste wie ihr geschah, warfen die Kultisten aus den hohen Truhen ganze B?ndel von giftigen Schlangen in die Menschenmenge! Panik brach aus und auch unsere Helden mussten sich gegen allerlei giftiges Getier zur wehr setzen. Die Kultisten nutzten das verursachte durcheinander um sich aus der Menge gezielt die wundersch?ne jungfr?uliche (aber bereits im heiratsf?higen Alter) Tochter einer armen alten Frau zu entf?hren. Ein neues Opfer f?r die gro?e Schlange. H?nderingend und unter Tr?nen flehte die alte Frau um Hilfe (opfert der Kult doch bekanntlich stets in der gleichen Nacht der gro?en Schlange). Doch nur unsere Helden waren die einzigen die ihr Flehen erh?rten. W?hrend der Stammeskrieger sich sogleich Aussichten auf eine Heirat mit dem "armen entf?hrten Ding" machte, lehnte der Zwerg gro?z?gig die angebotene Belohung (die ganzen Ersparnisse der alten Frau) ab. Dies konnte dem Schwarzmagier nur recht sein. Er strich prompt die komplette Belohnung ein und teilte sie br?derlich mit dem Krieger der Gruppe.

Man wollte im Schutze der Nacht ?ber die vier Meter hohen Mauern steigen, die den Tempel des Kultes umgaben. Dann durch den Garten schleichen und durch die Hauptt?r in den Tempel eindringen. Da dieses Abenteuer aber vielleicht das letzte der Helden sein sollte, verjubelte man vorher noch die soeben erhaltenen 50 Goldm?nzen (unter anderem auch f?r neue Ausr?stung).

Im Schutze der Nacht ...

Trotz Seil patzerte der gute Herr Zwerg beim Klettern ?ber die Mauer und krachte aus gut vier Metern h?he wieder zur?ck auf die staubige Stra?e. Gut, dass der kleine Kerl ein Heiler war und sich sogleich um seine Prellungen k?mmern konnte. Im zweiten Anlauf klappet es dann.

Der Garten rund um den Tempel schien ruhig. Es gab wohl keine Wachen. Also st?rmte man direkt durch das Haupttor. Ein kr?ftiger Schultersto? des Kriegers lies sogleich die Messingt?r nach Innen poltern. Die W?chter waren somit auf alle F?lle gewarnt!

Nachdem man vergeblich an diversen Fackeln gezogen hatte (Hebel f?r Geheimt?ren?) erkundete man den linken Fl?gel des Tempels. Beim Durchsuchen der Quartierte der Kultisten geriet die Gruppe in einen Hinterhalt zweier Tempelw?chter, die sich durch eine Geheimt?r in den Gang geschlichen hatten. Es wurde ein blutiges Gemtzel, bei dem zuerst beinahe der Herr Schwarzmagier und dann der Herr Zwerg das Zeitliche gesegnet h?tten. Der d?rre Bambusspeer des Stammeskriegers zerbrach sogleich beim zweiten Angriff. Also wechselte er auf einen Zweih?nder, der er zuvor erworben hatte.

Nachdem die beiden Kultisten niedergehauen waren (und man auf Stufe 2 aufgestiegen war), erforschten unsere drei Helden den Geheimgang aus dem die Kultisten gekommen waren. Man erreichte eine Wachkammer mit zwei weiteren Kultisten. Auch diese wurden zur Strecke gebracht (hier zerbrach der Stab des Zwerges). Anschlie?end (und schon waren wir bei Stufe 3) st?rkte man sich an den beiden Obstschalen der W?chter (die man danach nat?rlich einsteckte). Der Stammeskrieger warf sich eine der Schlangenroben ?ber und man erreichte durch einen zweiten Geheimgang den rechten Fl?gel des Tempels. Hier wurden weitere Quartiere gepl?ndert. Mittlerweile konnte sich die Beute der Gruppe durchaus schon sehen lassen.

Mit Hilfe der Schlangenhandschuhe bzw. H?nde einer der erschlagenen Kultisten, ?ffnete man den Zugang zur tieferen Ebene des Tempels. Man stieg die Treppe hinab, doch oh - da hing ja dieser steinerne Schlangenkopf ?ber dem Eingang. Zumindest der Stammeskrieger blieb ?berraschend unbehelligt, w?hrend der Rest der Gruppe von S?urestrahlen getroffen wurde. Die Verletzungen waren jedoch nur gering und Dank des Heilers auch schnell wieder ausgeglichen.

In das Herz des Tempels ...

Rythmische Ges?nge deuteten an, dass man dem Ziel bereits sehr nahe war. Man durchstoberte die untere Ebene, pl?nderte das Quartier der Hohepriesterin (und es kam der Vorschlag auf, sich auf ihrem Bett zu erleichtern), metzelte ihre beiden Haustiere nieder (zwei chancenlose Leoparden) und kassierte alles ein, was nicht irgendwie festgebunden oder genagelt war (und schon waren wir auf Stufe 4).

Nachdem alle umliegenden Kammern gepl?ndert waren, st?rmte man die zentrale Opferkammer der Tempels. Zum Vorteil unserer Helden betrat man die Kammer auch genau durch jene T?r (vier verschiedene standen zur Auswahl), hinter der sich die Hohepriesterin mit ihrem "lasziv" und in Todesangst windenen Opfer befand. Doch ehe man sich versah, wurde das M?dchen von der Priesterin in eine tiefe Grube in der Mitte des Raumes gesto?en.

Weitere Kultisten tauchten auf und ein gewaltige Kampf enbrannte (eine Mischung aus Indiana Jones und Conan - also quasi Conan mit Hut). Die Hohepriesterin konnte sich dank ihrer Magie auf einen anderen Balkon (die um das Loch in der Mitte angeordnet waren) retten. Von dort aus bek?mpfte sie die Eindringlinge mit ihrer Magie. Der Schwarzmagier der Gruppe azeptierte diese Herausforderung, wodurch es ?ber den Abgrund hinweg zu einem Duell der "Feuerstrahlen" kam. W?hrenddessen k?mpfen die beiden ?brigen Gef?hrten mit dem R?cken zum Abgrund gegen die Massen der herbeist?rmenden Kultisten. Ein paar Tempelw?chter setzen sogar zu einem k?hnen Sprung von Balkon zu Balkon an, um die Eindringlinge zu erreichen. Ein ungl?cklicher Kultist st?rzte dabei schreiend in die Tiefe. Doch noch gab es f?nf weitere Angreifer. Ein Tempelw?chter nach dem anderen wurde von dem heldenhaften Stammeskrieger niedergehauen, w?hrend der Zwerg Kurik flei?ig Heilung verteilte (mal mehr, mal weniger notwendig). Mittlerweile hatte der Schwarzmagier das Duell gegen die Hohepriesterin f?r sich entscheiden k?nnen. Sie st?rzte als brennende Fackel in die Tiefe.

Nachdem keiner der Kultisten mehr zuckte (und man auf Stufe 5 aufgestiegen war) hallten die panischen hilfeschreie des eigentlichen Opfers aus der Tiefe. Die gro?e Schlange! Bei all der Aufregung hatte man diese tats?chlich vergessen.

Die gro?e Schlange ...

Heldenhaft sprangen unsere Helden in die Grube der gro?en Mutterschlange hinab (zuerst wollte man doch nur ein Seil herablassen, an dem das M?dchen doch h?tte hochklettern sollen, doch ihr Kn?chel schmerzte zu sehr).

Mit ein paar gewaltigen Hieben entledigte man sich zuletzt auch der Mutterschlange, obwohl diese mit ihrem Gift und ihren Bissen zeitweise gut austeilen konnte.

Doch am Ende gelang es unseren Helden auch diese Gefahr zu ?berwinden und das arme, rettungsw?rdige Opfer aus den Klauen des Kultes der Schlangen zu befreien.

Die gro?e Schlangenstatue aus purem Gold, wurde ?brigens aus dem Tempel geschafft. Jetzt sucht man nach einem passenden K?ufer f?r das sperrige Ding. Andernfalls w?rde man die immer mal wieder ben?tigten "Goldmengen" f?r den t?glichen Lebensbedarf "abschaben" m?ssen. ;-)

So endet der "Der Kult der Schlangen" und zugleich unser erster "One-Shot of the Month".

CK

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Re: Der Kult der Schlangen
« Antwort #1 am: 25. Mai 2009, 00:12:24 »

Was f?r ein unterhaltsamer, actionreicher Spielbericht :)
Und wirklich seeeehr sch?n das Abenteuer verpackt und nahtlos in eine neue Kulisse gesetzt. Hab beim Lesen st?ndig an den Conan-Film denken m?ssen. Auch sehr geil die springenden Kultisten samt Abst?rzenden.
Und das mit dem Bett...^^ ;D
Wie elegant sind sie eigentlich aus der Grube gekommen?
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Grün

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Re: Der Kult der Schlangen
« Antwort #2 am: 25. Mai 2009, 07:22:23 »

Ja, erinnert mich auch an diversen Conan-Filmen. Sehr sch?n beschrieben, h?rt sich noch einem netten Abend an. Und erinnert mich an meiner Gruppe, besonders das Einpacken von diversen Deko-St?cken in Dungeons mitsamt den Ziehen an Fackelhaltern...
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Mitbringsel aus dem letzten Dungeon:

Dominik

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Re: Der Kult der Schlangen
« Antwort #3 am: 25. Mai 2009, 13:40:37 »

Vielen Dank f?r eure Kommentare! Die Runde war auch wirklich sehr lustig. Und das "Conan-Flair" hatte sich irgendwie von selbst ergeben und war von mir gar nicht beabsichtigt (hat aber wirklich gut gepasst).

@CK
Ich hatte f?r einige Kultisten einfach ein paar Proben auf Springen gew?rfelt (Werte kurz improvisiert) als sie von Balkon zu Balkon springen wollten. Dabei hat einer gepatzert - es war wirklich passend das er dann mit einem passenden "Filmschrei" abst?tzen musste. ;)

Das mit der Grube hatten wir dann gar nicht mehr ausgespielt. Aber im Prinzip h?tten sie genug Seile dabei gehabt.

CK

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Re: Der Kult der Schlangen
« Antwort #4 am: 25. Mai 2009, 13:53:45 »

Das mit der Grube hatten wir dann gar nicht mehr ausgespielt. Aber im Prinzip h?tten sie genug Seile dabei gehabt.
Dachte ich mir schon fast ;)
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Dominik

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Re: Der Kult der Schlangen
« Antwort #5 am: 25. Mai 2009, 14:57:45 »

Das ist wie mit dem R?ckweg aus dem Dungeon ... der wird auch recht selten ausgespielt. ::)

Grün

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Re: Der Kult der Schlangen
« Antwort #6 am: 25. Mai 2009, 14:59:33 »

Es sei den die b?sen Kultisten jagen die Gruppe. So was soll schon vorgekommen sein
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Mitbringsel aus dem letzten Dungeon:

Dominik

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Re: Der Kult der Schlangen
« Antwort #7 am: 26. Mai 2009, 00:06:36 »

Klar, kann auch vorkommen. Entweder wenn die Gruppe den Gegner untersch?tzt hat und den R?ckzug antreten muss oder wenn es "Teil des Plans" des Spielleiters ist. In diesem Fall war es aber wegen dem "One-Shot" Gedanken eigentlich nicht mehr n?tig irgendeine Form von "Epilog" einzubauen. Die Spieler haben zwar flei?ig Beute und Erfolge notiert, doch wird es wohl vorerst bei dieser einen Runde bleiben. Der n?chste On-Shot und meine "herk?mmlichen" Runden stehen schon in den Startl?chern. Man hat halt nie Ruhe ...  :P :)

CK

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Re: Der Kult der Schlangen
« Antwort #8 am: 26. Mai 2009, 01:23:11 »

Das r?ckt das:

Da dieses Abenteuer aber vielleicht das letzte der Helden sein sollte, verjubelte man vorher noch die soeben erhaltenen 50 Goldm?nzen (unter anderem auch f?r neue Ausr?stung).

...gleich in ein ganz anderes, verst?ndlicheres Licht ;D
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