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Autor Thema: [Spielbericht] Das Grab der Dunklen Lords - Nordana Kampagne  (Gelesen 4718 mal)

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und auf ging es in das zweite Abenteuer f?r meinen Schwarzmagier Aras Velan im Rahmen der Nordana Kampagne. F?r die Gesamte Kampagne ist es bereits das sechste Abenteuer. Diesmal mit dabei: Ugar, der Barbar, die Zwerge Grognar, Balin Eisenhammer und Torax, sowie das Langohr, dessen Namen ich vergessen habe . . .
Gespielt wurde wieder beim Rollenspiel Ding, jedoch nicht wie die Male zuvor eines der offiziellen Dungeons2Go, sondern eine Eigenkreation des Spielleiters sico.



Tagebucheintrag von Aras Velan
Gestern erreichte uns die schreckliche Nachricht, dass unser Gildenmeister Byrax Feuers?nger, der in den hohen Norden Nordana's gezogen ist um dort den Aufbau einer Kolonie zu unterst?tzen und das Werk der Gilde dort zu etablieren, furchtbar erkrankt ist. Wir sollten seine einzige Hoffnung sein, und mit den heute aufgebrochenen Siedlern nach Norden ziehen, um ihm eine Schatulle mit einem heilenden Artefakt zu ?berbringen.

Wir zogen im Morgengrauen los. Allerdings herrschte derartiger Tumult in einer der Stra?en in Brix, dass wir vorl?ufig nicht weit kamen. Grund f?r die Aufregung, war die Hinrichtung eines alten Bekannten. Der R?uberchef aus dem D?mmerwald,  Tarok, sollte sein Ende auf dem Schafott finden. Als er unseren Barbaren in der Menge erkannte, spuckte er Gift und Galle, und verfluchte unser Dasein . . . Verzweifelter . . .

Nachdem wir nun am fr?hen Morgen schon Zeuge einer Hinrichtung waren, ging es endlich weiter nach Norden. Die ersten Stunden der Reise verliefen ohne weitere Ereignisse, doch als wir auf der H?he des Pelzzacken am D?mmerwald entlang zogen, kam ein gro?er B?r aus dem Unterholz auf mich zu. Es war der Vater der drei B?renjungen, die Lierendiel, Grognar und ich nach dem Tod der Mutter, ich muss gestehen ich f?hle mich da schon etwas schuldig, zur Pflege an uns nahmen. Ohne zu z?gern nahm ich den kleinen Meister Petz von meiner Schulter und setzte ihn auf den Boden, Grognar tat es mir gleich. Die drei B?ren beschnupperten sich, gaben einige Laute von sich, und zogen ohne uns weiter zu behelligen in den Wald ab. Das h?tte auch anders ausgehen k?nnen.

Die Nacht brach herein, das Lager wurde errichtet, Zelte aufgebaut, Holz gesammelt und die zehn Milizion?re teilten ihre Wachen ein. Die etwa 30 Siedler, die nicht f?r die Wache eingeteilten Milizion?re und wir wurden schlafen geschickt, weil es morgen ein ?hnlich Rastloser Tag wie heute werden w?rde.
Mitten in der Nacht wurde ich von lautem Get?se geweckt. Die Nachtwache hatte einen Goblin bemerkt, der sich im Lager an den Wertsachen der mitreisenden zu schaffen machen wollte. auf den ersten Blick fehlte nichts. Auf den zweiten Blick konnten wir unser Ungl?ck nicht fassen: das K?stchen mit dem Artefakt war verschwunden.

Wir meldeten uns beim Hauptmann der Miliz ab und folgten den Spuren des Goblins in die Nacht. Nach kurzer Hast kamen wir zu einem Steinkreis. Wenn hier mal Magie gewirkt wurde, dann war sie lange erloschen. Allerdings gab es eine seltsame Steinplatte. Sie schien gegen eine senkrechte Felswand zu lehnen und war mit unheimlichen alten Runen beschrieben. Bei genauerer Betrachtung, war sie nicht gegen die Felswand gelehnt, sondern verschloss einen Eingang zum dahinterliegenden Gew?lbe. Die Goblinspuren f?hrten rechts neben der Steinplatte in das Gew?lbe, wo durch Erosionen ein etwa ein Meter hoher und weniger als einen Meter breiter Spalt freigelegt wurde. Ugar zw?ngte sich als erstes durch den nat?rlichen Eingang, wir anderen folgten mit dem Licht der Fackeln. Uns bot sich ein verst?rendes Bild. Auf dem Boden war mitten im Raum eine gro?e, runde Steinplatte mit Relief eingelassen, das die Fratze eines Geschuppten zeigte, und vier S?rge zierten die die W?nde an den Seiten. Bei der Untersuchung der Steinplatte flogen die Sargdeckel auf und die Toten erhoben sich um uns das Leben schwer zu machen. Die vier Skelette kamen auf uns zu. Eines Schlug mir wohl derart ung?nstig auf den Kopf, das ich bewusstlos zu Boden ging. Als ich wieder erwachte, waren nur noch vier Haufen Knochenmehl von den Skeletten ?brig.

Die Spuren der Goblins f?hrten vom Eingang eine kleine Treppe nach oben und direkt auf eine Wand zu. Die Wand war nicht zu ?ffnen, als entschlossen wir uns die Treppe nach oben zu gehen. Sie f?hrt auf einen zwanzig Schritt langen und zwei Schritt breitem Steg, der in etwa drei Metern H?he ?ber das gr??te Vorstellbare Rattennest hinweg f?hrt. Es m?ssen Zehntausende Ratten gewesen sein. Nach den ersten drei Schritten auf dem Steg, fegte es Ugar hinunter. Ein Pendel das von einer Seite der Decke zur anderen Schwang traf ihn mit voller Wucht und warf ihn hinunter zu den Ratten, welche sofort ?ber ihn herfielen. Wir warfen ihm ein Seil zu und er konnte sich wieder hochziehen. Ich versuchte die Decke mit einem Feuerstrahl auszuleuchten und wir mussten entsetzt feststellen, dass etwa jeden Schritt eines dieser Pendel angebracht war, zwanzig Pendel an der Zahl. Es gelang Grognar mit einem Schwebetrank die andere Seite zu erreichen. Er konnte den Mechanismus mit einem Hebel am anderen Ende des Stegs Deaktivieren und wir anderen gelangten hin?ber. 

Dieser Raum war nicht weniger Seltsam als die, die wir bisher gesehen hatten. In einer Wand war eine T?r, offensichtlich magisch Versiegelt. Auf der Gegen?berliegenden Seite z?ngelten drei Flammenstrahle aus L?chern in der Wand etwa vier Schritt in den Raum hinein. Durch dieses Feuer war es hier unnat?rlich hei?. Und mitten im Raum befand sich wieder ein Kreis auf dem Boden. Diesmal war er durch die alten Runen abgezirkelt, die auch schon auf dem Eingangsportal zu lesen waren.  Der mutige Zwerg Torax tat einen Schritt hinein. Ein Stimme, durch Mark und Bein dringend, erf?llte den Raum: ?MEIN LICHT WEIST EUCH DEN WEG.? Was konnte dieses R?tsel bedeuten? Wir probierten vieles um die T?r zu ?ffnen. Wir schlugen auf sie ein, bearbeiteten sie mit Magie, mit Tritten, mit Waffen, doch nichts half. Schlie?lich hielt ein Gruppenmitglied eine Brennende Fackel an die T?r, und das Schloss sprang auf.
Die Freude ?ber den neu entdeckten langen Gang hielt nur kurz, denn schnell wurden wir von gut zwei Dutzend ausgehungerter Blutfliegen angefallen. Wir klopften uns gegenseitig das Blutsaugende Gesindel vom R?cken und unser Heiler Torax konnte anschlie?end die Wunden versorgen. Wir m?ssen ausgesehen haben, wie eine Affenhorde, die sich gegenseitig entlaust.

Wir folgten dem langen Gang bis hinter eine Kurve die in einen vier Meter langen Gang f?hrte. Auf jeder Seite des Gangs befand sich eine T?r. Wir entschlossen uns zuerst f?r linke. Ugar betrat den Raum nicht besonders Leise und wurde quasi sofort von zwei gewaltigen Monsterspinnen angegriffen. Die Wandkrabbler setzten uns wirklich zu. Es dauerte eine gef?hlte Ewigkeit, bis wir sie bezwangen. Wir ?ffneten die zweite T?r in dem Gang. Sie f?hrt offensichtlich in eine Kerkerzelle. Au?er Abfall war hier nichts mehr zu finden. Wir folgten also der zuerst ge?ffneten T?r.

Wer auch immer dieses Gew?lbe erbaut hat muss extrem schlechtes Karma gehabt haben. Hier Fand sich neben einer Streckbank ein Blut?berschmierter Altar einer alten Boshaften Gottheit. Auch hier war die Magie gl?cklicherweise lange erloschen. Wir zerschmetterten die Statue auf dem Altar mit unseren Waffen. Am anderen Ende der Folterkammer gingen wir durch die n?chste T?r.

Dieser Raum war bis auf ein B?cherregal und eine weitere T?r vollkommen leer. Im Regal standen B?cher, die auf den Buchr?cken wieder die Schrecklichen Symbole vom Portal trugen. Torax ertrug die Symbole nicht l?nger und warf das Regal um. Die B?cher l?sten sin in Staub auf. Aus dem Regal fielen leider auch zwei Phiolen heraus und zerbrachen. Die r?tliche Fl?ssigkeit, vermutlich Heiltrank, vermischte sich mit dem Staub. Au?erdem h?rte man ein leises metallenes Klimpern als das Regal fiel. Nach kurzen Suchen entdeckten wir einen kleinen Schl?ssel mit dem Torax die n?chste T?r ?ffnen konnte.
Wir fanden uns in einem etwas breiteren Gew?lbegang wieder. Auch hier war es erdr?ckend warm. Grund war diesmal eine Raumhohe Feuerwand, die den Weg geradeaus versperrte. Nach links f?hrte ein Weg weiter auf einer Seite eine T?r. Wir ?ffneten die T?r.

In einem Lagerraum ?berraschten wir einen Goblin, der offensichtlich Vorr?te sortierte. Wir waren wohl genauso ?berrascht wie wir, denn es dauerte gef?hlte Ewigkeiten, bis Ugar auf ihn Losst?rmte nachdem der Goblin das Alarmsignal quiekte. Der Schlag trennte dem Goblin den Kopf glatt ab. Die Anderen beiden Goblins bekamen einen Pfeil unseres Langohrs und einen Feuerstrahl zu sp?ren. Wir durchsuchten das Lager und fanden unsere Kiste. Die Kiste war noch Versiegelt und das Artefakt, das unseren Gildenmeister retten sollte, unversehrt.

Was w?ren wir f?r Abenteurer, wenn wir nicht noch versuchen w?rden die Flammenwand zu beseitigen und das restliche Gew?lbe zu erkunden?
 
So suchte ich die Wand in der N?he der Flammenwand ab und fand, nachdem ich mich bis unter die Decke gestreckt habe kleinen Schalter der die Flammenwand deaktivierte.
Hinter der Wand war wieder ein Kreis auf dem Boden gezogen. Diesmal umgingen wir ihn Vorsorglich. Hinter dem Kreis f?hrte eine breite Steintreppe hinunter  in eine Hohe Krypta. die drei S?rge an den anderen drei W?nden wurden von unseren Zwergen Grognar und Balin nicht beachtet, als sie auf den gro?en Haufen Gold mitten im Raum zust?rmten. Sie griffen danach, ihre Gier ?berw?ltigte sie. Die Deckel der drei S?rge ?ffneten sich und drei gewaltige und schwer ger?stete Skelettkrieger entstiegen den S?rgen. Sie schrien unsere Zwerge an: ?F?r euren Frevel das Verfluchte Gold zu begehren werdet ihr bezahlen!?

Ein erbitterter Kampf entbrannte. Pfeile flogen, Stahl schmetterte, Feuer brannte. Torax war vollkommen ?berfordert als erst Ugar und kurz darauf Balin zu Boden gingen. Der Rest der Gruppe war schwer angeschlagen. Und dann geschah das unvorstellbare. Torax und das Langohr betraten den Kreis oberhalb der Treppe. Wie aus dem Nichts erhoben sich acht weitere, kleinere Skelette. Verzweifelt warf ich Feuerstrahlen gegen die beiden die mich angriffen. Ich konnte sie Pulverisieren. Ich rannte zum Ohnm?chtigen Ugar um ihm einen Heiltrank einzufl??en und war zum Gl?ck nicht zu sp?t. Er Erhob sein Schwert erneut zum Kampf und erschlug den ersten Skelettf?rsten. Die Gruppe der Skelettdiener wurde nach und nach pulverisiert. Grognar gelang es den zweiten Skelettf?rsten aus dem get?mmel zu dr?ngen. Er focht wie ein wilder bis es ihm schlie?lich gelang, den Skelettf?rsten in die wieder erstarkte Flammenwand zu treiben. Die Knochen wurden schwarz und es stank widerlich. Ein Pfeil flog aus dem Hintergrund an Grognar vorbei und riss den Kopf des Skelettf?rsten von den Gebeinen. Die dunkle Aura um ihn erlosch und das Gerippe zerfiel.  Die Skelettdiener waren nun auf eine angenehme Anzahl von Null dezimiert und der letzte Skelettf?rst erschien nur noch wie die K?hr zu dieser epischen Schlacht. Und wieder war es ein Pfeil unseres Langohrs, der den Sieg brachte. Der Sch?del des F?rsten platzte in einer Staubwolke.

Wir hatten es geschafft . . . wir ?berlebten.

Die Skelettf?rsten trugen einige magische Ringe, die wir genau wie den Goldhaufen aufteilten. Doch das war nicht das wichtigste, wir mussten weiter. Feuers?nger z?hlt auf uns!
Nach einigen Stunden Reise haben wir den Siedlerzug wieder eingeholt. In der Sicherheit der Gruppe erreichten wir nach wenigen Tagen die Unterkunft unseren Gildenherren. Das Artefakt konnte ihm Heilung verschaffen und wir sind Dankbar einmal mehr nach einer Solchen Erfahrung ?berlebt zu haben.



Ich hoffe euch hat der Spielbericht gefallen
Kritik bitte wie immer Direkt hier  ;)

Gru?

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buddler

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« Antwort #1 am: 18. Juni 2012, 14:51:22 »

Sehr sch?n und unterhalsam. :)
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Antw:[Spielbericht] Das Grab des Dunklen Lords - Nordana Kampagne
« Antwort #2 am: 18. Juni 2012, 15:58:21 »

Sehr detailliert. Sehr umfangreich. Das mu? ich mir in Ruhe nochmal zu Gem?te f?hren.  :)
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« Antwort #3 am: 18. Juni 2012, 18:04:11 »

danke f?r die R?ckmeldungen ;)

indes hab ich den Text nochmal aktualisieren m?ssen . . . mir ist beim ersten verfassen entfallen, das Grognar eines der Skelette in eine Flammenwand dr?ngen konnte und es dadurch m?chtig was abbekam
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Backalive

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Antw:[Spielbericht] Das Grab des Dunklen Lords - Nordana Kampagne
« Antwort #4 am: 18. Juni 2012, 19:40:55 »

Habs jetzt ganz gelesen. Eine tolle Geschichte. Ein klasse Dungeon. Und ein noch tollerer Slay.  :)  Prima.
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« Antwort #5 am: 24. Juni 2012, 15:19:58 »

Habs jetzt ganz gelesen. Eine tolle Geschichte. Ein klasse Dungeon. Und ein noch tollerer Slay.  :)  Prima.

gerade das Dungeon war einfach nur WOW! SiCo hat sich richtig viel M?he mit den Tiles, des Minis, der "Rattenbr?cke" und allem drum und dran gegeben! war ein wirklich einfach gelungenes Abenteuer!
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