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Autor Thema: [Spielbericht] Roburs Turm  (Gelesen 5610 mal)

Backalive

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[Spielbericht] Roburs Turm
« am: 08. September 2011, 02:04:29 »

DS Caera Kampagne


Spielbericht

Einleitend zu der Gruppe mu? gesagt werden, da? sie nun schon eine ganze Zeit lang in den Freien Landen unterwegs ist. Verschiedene Umst?nde haben sie von D?mmerfurt ?ber Westheim den Langstrom bis nach Dammingen und zur?ck nach Hainfurt gef?hrt. Dabei erlebten sie vielerlei Abenteuer.

Nennen wir diesen Abschnitt der Kampagnen-'Roburs Turm'.

Nachdem die HerumtreiberHelden

Elena (Mensch, Zauberin, aus Heilwacht)
Helmron (Mensch, Krieger, aus Crimlak)
Tanos (Elf, Sp?her, aus Dynomere)
Thungil (Zwerg, Krieger, aus Eisenhall)

ihr Abenteuer mit den Flu?piraten an Langstrom und Dolchflut und die damit verbundenen Aufgaben (Geleitschutz f?r Waren, Ausfindig machen des Piratenverstecks u.?.) damit abschlossen, da? sie letztendlich von den Piraten in einer Intrige dazu mi?braucht worden waren, einen Handelsposten in der N?he Hainfurts zu ?berfallen und zu pl?ndern, hatten sie vorerst die Nase voll von Flu? und Piraten.

Sie erinnerten sich an den Auftrag von Magister Magus Erudil Windweiser aus Hainfurt, ihm das Buch 'Roburs Daemonicon'  aus 'Roburs Turm', einem alten Gem?uer in den s?dlichen Ausl?ufern des Blutkamms zu beschaffen.
Au?erdem sollte dort der zweite Teil von Sindais Robe zu finden sein, von dem die Zauberin Elena bereits die Robe besa?.

Der Auftrag lag schon einige Wochen zur?ck, sie hatten ihn erhalten bevor sie sich mit den Flu?piraten anlegten, aber ohne sich nochmals neu zu informieren, Halbwissen zu hinterfragen oder sich weiter ?ber Bermac, Blutkamm bzw. Robur zu erkundigen, r?steten sie sich aus und zogen los.

Ihr Marsch f?hrte sie von Hainfurt aus auf direktem Weg in den dunklen, geheimnisvollen Bermac.
Schon in der ersten Nacht  w?hlte der Sp?her einen schlechten Lagerplatz und so ruhten die Helden auf einem Haufen der schwarz-purpurnen Bermac-Ameisen. Neben LK-Einbu?en f?r jeden fing vor allem der Zwerg sofort an, seine teure Plattenr?stung zu reinigen als er erfuhr, da? diese Ameisen ein Sekret absondern, da? Metall zersetzt.

Ein weiteres Hindernis stellte eine tiefe Klamm dar, das Problem l?sten sie aber elegant mit dem F?llen eines Baumes, welcher dann als behelfsm??ige Br?cke fungierte.

Das n?chste Nachtlager war besser gew?hlt. Daher konnte sie der B?r auf Nahrungssuche nicht ?berraschen. Wider Erwarten erforderte er aber die Kampfkraft aller vier Charaktere, um ihn  niederzuringen.

Am Abend des n?chsten Tages endlich erreichten die Helden 'Roburs Turm'. Nur so nebenbei hatten sie dabei mitbekommen, da? in dem Hochtal, in dem der Turm auf einer Felsnase stand, auch Goblins lebten.

Nach einer Kletteraktion einen schmalen Bergsims hinauf erreichte die Heldengruppe den Turm.
Sie sahen einen hohen, schwarzen Turm, nur ein Tor und schmale Fenster. Nach einem magischen Schlag, der den Zwergen einige Schritt weit zur?ckschleuderte und reichlich LK kostete, wu?ten sie auch, da? die T?r magisch gesichert war.

Es wurde nicht nach einem alternativen Eingang gesucht, es wurde nicht der versteckte Felsenzugang entdeckt. Es wurde brachial mit dem Hammer des Zwergen, den die Zauberin mit einem Zauber magisch gemacht hatte unter lautem H?mmern das Eingangstor zertr?mmert.
Die herumliegenden Knochen in der Eingangshalle wurden bemerkt. So kam es zum heroischen Kampf gegen 10 Skelette, die hier als Wachen und Abschreckung herumlagen, den Helden alles abverlangte und sie wieder einmal an ihre Grenzen brachte.

In diesem Kampf verlor kurz bevor sie den Sieg davontrugen, der Krieger Helmron  durch die Attacken zweier Skelette und nicht abgewehrter hoher Treffer sein Leben.

Die Trauer der anderen war gro?, aber nur von kurzer Dauer. Der Sp?her Tanos nahm alle f?r den Rest des Abenteuers denkbaren brauchbaren Dinge an sich und die sterbliche H?lle wurde an der Seite des Raumes mit seinem Bih?nder behelfsm??ig aufgebahrt.

Dann ging man daran, den Turm zu erkunden.
Ein beinahe sinnloser Zwischengang zwischen K?che und Badezimmer erregte nicht den Argwohn der Helden und so entdeckte man auch nicht die versteckte Treppe nach unten.
Man wandte sich den oberen Geschossen des Turmes zu, der, je l?nger sie ihn durchsuchten, einen durchaus bewohnten Eindruck machte.
Im Dritten Stock, dort befand sich die Bibliothek, machten sie dann Bekanntschaft mit der H?terin des Turms. Der Geist der Dienerin des neuen Bewohners, die von diesem umgebracht und als ruhelose, aber dienstbare Seele an den Ort gefesselt worden war.
Die Helden wurden sofort als Eindringlinge bezeichnet. Diese machten auf Smalltalk, gaben sich als Gesandte des Magus Windweiser aus und versuchten ein Gespr?ch mit dem Geist. Dieser lie? sich nicht darauf ein und zog sich schnell mit den Worten zur?ck, den Meister zu holen.
Aber anstelle jetzt einen Abgang zu machen beschlo? man, sich auf den Teppich zu setzen und zu warten, bis der Herr des Turmes kam.
Dieser war sichtlich nicht sehr erfreut ?ber den unerw?nschten Besuch, rief etwas von Eindringlingen und Dieben.
Das n?chste, was die Helden mitbekamen, war, das sie, jeder f?r sich, in einer finsteren, feuchten Kerkerzelle aufwachten.
Ebenfalls dort schon seit einigen Tagen eingekerkert war der elfische Krieger Krognan aus dem Hynrur, der mit anderen Abenteurern von einer anderen Stelle aus in das Dungeon eingedrungen war. Tja, er war der einzig ?berlebende.
Im Kerker legte sich Tanos mit einer Handvoll Ratten an. Der Kampf kostete ihn, so verr?ckt das klingt, das Leben. Wie das Schicksal so spielt, wurde er allerdings vom Herrn des Dungeons in einem Ritual wieder ins Leben zur?ckgeholt.
Nicht wissend, was mit ihm in der Beschw?rung geschehen war, mit einer geheimnisvollen T?towierung auf dem R?cken, von der er nichts wu?te, lebte er nun in Furcht vor zuk?nftigen Ereignissen.
(Geplant war ein Elfenvampir, der bei Vollmond auf andere Elfen Jagd macht und dann unter der Kontrolle von Sala al Kasam, dem Herrn des Dungeons, gestanden h?tte. Leider hat der Spieler mir diesen Option im nachhinein zunichte gemacht.)

Durch die Dummheit zweier Orkwachen und dem Heldenmut von Krognan gelang es den Helden dann doch mit ihrem neuen Gef?hrten aus dem Kerker zu fliehen.
Kaum hatten sie in einer Abstellkammer ihre Ausr?stung wieder gefunden, waren auch schon die anderen Orkwachen heran. Man lieferte sich ein hartes Gefecht, k?mpfte sie schlie?lich aber fast alle nieder. Einer konnte fliehen.

Nun ging es auf die Suche nach einem Ausgang. Die Helden irrten in das unterirdische Gang- und H?hlensystem, aber erst als sie anfingen, sich zu verlaufen und komplett die Orientierung zu verlieren, begannen sie, die G?nge aufzuzeichnen. Sie stiegen bis ins dritte Level hinab, bevor sie beschlossen, wieder umzukehren.
Sie h?rten zwar immer wieder dumpfe Ger?usche, auch Beschw?rungsges?nge, aber das Gl?ck (bzw. der W?rfel) war ihnen hold und sie trafen vorerst auf keine weiteren Gegner.

Wieder oben angelangt, stiegen sie eine lange Wendeltreppe hoch. Diese endete an einer felsigen T?r. Was wurde beschlossen. Nat?rlich. Der Zwerg zertr?mmerte wieder mal mit seinem Hammer die T?r. Mit vielen, vielen Schl?gen. Die T?r m?ndete auf einem schmalen Sims an einer steilen Felswand mit Blick auf den Schwarzen Turm. Hier war kein Herunterkommen. Also stieg man wieder hinunter.

Die weitere Suche f?hrte in einen schmalen Raum mit einer Treppe nach oben in der Mitte und zwei Vorh?ngen links und rechts davon.
Man schaute hinter den linken Vorhang und entdeckte eine T?r. Verschlossen. Aber man hatte ja den Kerkerw?rtern einen Schl?sselbund abgenommen. Also poppelte man mit einem Schl?ssel im Schlo?. Ergebnis: durch einen magischen Schlag wurde der Zwerg an die gegen?berliegende Raumwand geschleudert. Aha, die T?r war also magisch gesichert. Dennoch wurde auch diese T?r geknackt. Dahinter befand sich ein vier Schritt langer Gang. Am anderen Ende wieder eine T?r. Der Zwerg: ?Ich geh' zur anderen T?r,? und stiefelt los. Kein Pr?fen. Kein Nachsehen, ob da m?glicherweise was sein k?nnte. Womit er prompt in die mit Speeren gespickte Fallgrube st?rzte.
Hier war ich als SL zu gn?dig, eigentlich war sie 5 Schritt tief. Aber die Summe aus Tiefe und Speere h?tte dem Zwergen trotz Abwehr das Leben gekostet. Und ein toter Charakter pro Spielsitzung schien mir genug. Also wurde die Tiefe auf 3 Schritt reduziert und die Speerfalle entsch?rft. Dadurch ?berlebte der Zwerg knapp.
Elena, Tanos und Krognan befreiten m?hsam den Zwerg aus der Fallgrube. Um diese anschlie?end zu ?berbr?cken, nahmen sie eine T?r aus einer anderen Kammer und legten sie ?ber die offene Fallgrube.
Nun war die zweite T?r zum Greifen nahe. Der Zwerg: ?Ich ?ffne die T?r.? Kein Pr?fen, kein Nachsehen, ob die eventuell auch gesichert ist. Im n?chsten Augenblick schossen Bolzen aus den W?nden auf die Helden ein. Es gab viel zu tun f?r die Zauberin und ihre Heilkr?fte, die langsam ans Ende ihrer Manakraft kam.
Dann h?rten sie herannahende Schritte. Die Helden kamen auf die wirklich tolle Idee, die T?r ?ber der Fallgrube anzuheben, sich so weit wie m?glich im Gang zur?ckzuziehen und sich hinter der T?r zu verstecken. Die Schar dummer Goblin-W?chter fiel auf den Trick herein. Sie waren verwundert, da? niemand da war, da? sie niemanden vorfanden, obwohl es ihnen anders gesagt worden war. Sie zogen unverrichteter Dinge wieder ab.
Also kein Kampf.
Angeschlagen wie sie waren, beschlossen die Helden, sich an Ort und Stelle auszuruhen. In einem schmalen Gang. In einer Sackgasse. Ohne Fluchtweg!?
Es kam, wie es kommen mu?te. Nat?rlich hatten die Goblins Bericht erstattet und nat?rlich wollte sich der Hauptmann des Oberb?sewichts davon selbst ?berzeugen. Und nat?rlich lie? er sich nicht so leicht t?uschen wie die tumben Goblin-W?chter. Er forderte die Helden auf, sich zu ergeben, was diese nat?rlich nicht taten. Sie mit Goblins aus dem engen Gang zu holen war aber auch nicht einfach, so lie? er einen kleinen Steingolem kommen. Dieser drank in den Gang ein, kam problemlos ?ber die wieder verschlossene, und f?r ihn verriegelte Fallt?r und quetschte Tungil, Krognan, Tanos und Elena an die r?ckw?rtige Wand. Mit jeder Runde sank die LK der Helden.
Mit einer gl?cklichen Aktion gelang es ihnen, die T?r zur Seite zu drehen, sie in den Gang zu kippen und sich dem Golem zum Kampf zu stellen. Das Gefecht war f?rchterlich, Staub und Gestein flogen durch die Luft. Mit letzter Kraft gingen sie siegreich daraus hervor. Stille senkte sich ?ber den Kampfplatz. Die Feinde waren verschwunden, warum war unwichtig.
Sie eilten die Treppe hinauf, einen langen Gang entlang und kamen schlie?lich im Schwarzen Turm im besagten, wenig sinnvollen Gang heraus.
Nur hinaus konnten sie immer noch nicht. Vor ihnen lagen wieder die Skelette und das magische Tor.
Diesmal machte der Zwerg als 'Tank' seiner Rolle alle Ehre. Desweiteren griff die Taktik, den Haudrauf nach vorne zu stellen sowie Sp?her wie Zauberin in die zweite Reihe, um die Skelette von hinten zu beschie?en. Auch das Schicksal schien Mitleid zu haben und half ihnen mit beinahe unglaublichen W?rfelergebnissen. Da spielte es auch kaum noch eine Rolle, da? ihnen ihr alter Gef?hrte Helmron nochmal begegnete: als k?mpfender Zombie auf der Seite des Feindes.

Die Helden lie?en den Schwarzen Turm hinter sich, flohen in die Schlucht hinter der Felsnase, auf dem das Bauwerk stand und beeilten sich erst einmal, einige Meilen zwischen sich und diesem Ort des Schreckens zu bringen.

Was sich dann ereignete, ist eine andere Geschichte...
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Mellinium

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Antw:[Spielbericht] Roburs Turm
« Antwort #1 am: 09. Oktober 2011, 20:59:28 »

Hallo,

eine kleine Info.

Es wurde nach einen Alternativen Eingang gesucht. Doch den Schmalen weg hatten wir nicht endeckt da wir leider die Probe nicht geschafft hatten. Und so dachten wir das der einzige Eingang die T?r w?re.

PS: Der Zwerg heist Thungil also mit h.

 
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CK

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Antw:[Spielbericht] Roburs Turm
« Antwort #2 am: 10. Oktober 2011, 11:21:19 »

Der B?ume f?llende, putzige Nager t?tende Elf hatte es aber auch schon etwas provoziert, eh?  ;)

Wollte schon fragen, ob Helmron nochmal auftaucht, aber bitte^^

Netter Bericht - bin gespannt, ob man das Daemonicon noch findet oder nicht :)
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Mellinium

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Antw:[Spielbericht] Roburs Turm
« Antwort #3 am: 10. Oktober 2011, 15:37:02 »

Wen meinst du Thungil der Zwerg hat B?ume gef?llt. ^^

Edit:

Wenn man von einer kleinen Goblinh?hle Absieht war das auch unser erster Richtige Dungeon mit Starken Gegnern, verlaufen, Geheime Aufg?nge, Magische T?ren etc.
Wir m?ssen uns daran noch erst gew?hnen.
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CK

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Antw:[Spielbericht] Roburs Turm
« Antwort #4 am: 10. Oktober 2011, 16:54:58 »

Wen meinst du Thungil der Zwerg hat B?ume gef?llt. ^^
"Ich war es nicht, Herr Zwerg ist es gewesen^^"

"Achso, na dann..." ;)
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Helmron

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Antw:[Spielbericht] Roburs Turm
« Antwort #5 am: 10. Oktober 2011, 21:11:21 »

Ja, das waren noch Zeiten als wir in Roburs Turm... Moment solange ist das nun auch nicht her 8 )
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CK

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Antw:[Spielbericht] Roburs Turm
« Antwort #6 am: 10. Oktober 2011, 21:18:47 »

Ah! *peil* Dead Warrior wtalkin' ;D
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Helmron

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Antw:[Spielbericht] Roburs Turm
« Antwort #7 am: 10. Oktober 2011, 21:33:04 »

Ah! *peil* Dead Warrior wtalkin' ;D
 
-12 :kw1: hindern mich nicht daran Bl?dsinn im Forum zu Posten. ;D
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Helmron

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Antw:[Spielbericht] Roburs Turm
« Antwort #8 am: 25. März 2013, 20:16:39 »

Und ein weiteres mal haben andere (mehr oder weniger) furchtlose Helden Roburs Turm aufgesucht. Werden sie ihre Ziele erreichen oder nur den Tod finden?
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Thorwald

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Antw:[Spielbericht] Roburs Turm
« Antwort #9 am: 21. Mai 2013, 14:25:02 »

Gibt es von Roburs Turm eventuell eine Download-Version oder irgendeine andere, die nicht Backalive heißen?  ;)

Auf welcher Stufe waren eigentlich die Charaktere?
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