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Autor Thema: [Spielbericht] Die Festung des Unheils aus dem Blickwinkel des Dungeonlords  (Gelesen 6596 mal)

ozz

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Die Gruppe hatte sich gerade neu eingedeckt, mit allerlei Dingen, wie Waffen, R?stungen, Zaubern. Als das sie sich in der Flu?m?hle trafen und nach neuen Herausforderungen und vor allem Reichtum suchten.

Einige Biere sp?ter, h?rten sie eine Gruppe, die ?ber eine alte Ruine, genannt die Festung des Unheils, sprach. Es sollen Sch?tze, m?chtige Artefakte, alte B?cher und jahrhundertealtes Wissen dort versteckt sein. So wurde die Gruppe schnell hellh?rig und einige ausgegeben Bier sp?ter hatten sie sich entschlossen, die Festung ist ein Blick wert. Man besorgte sich noch Proviant und eine Karte der Umgebung mit einer ungef?hren Lage der Festung und dann sollte es am folgenden Morgen los gehen.

Das Wetter hielt sich konstant, die vorbeireisenden H?ndler waren alle freundlich und man teilte sich sogar ein Lager.

Dann am zweiten Morgen der Reise entdeckte der Krieger einen alten Weg der nach Nordosten f?hrte, laut Karte sollte die Festung ebenfalls dort liegen. Nach weiteren Stunden Reise erblickte die Gruppe den Schmalstieg und die ?berreste einer Statue auf der Spitze. Die Festung lag nun genau vor ihnen, aber anstatt hinein zu gehen, fand der Krieger erneut eine verborgene Strasse, die hinter den Schmalstieg zu f?hren schien. Da die Magierin und der Elfenpriester ebenfalls dort hoch wollten, nahm man kurzer Hand den Weg hoch zur Statue und hier war es der Zwergenkrieger der eine Geheimt?r fand. Die Gruppe blickte von der Spitze des Berges hinunter und sah den Festungsinnenhof.

Entschlossen die Geheimnisse der Festung zu l?ften, gingen sie den Geheimgang hinunter und fanden sich schnell in einem alten Wachraum wieder. Eine Truhe und zwei Schwerter sorgten f?r neugierige Blicke, die 6 Heiltr?nke aus der Truhe und die beiden Schwerter wurden schnell im Gep?ck verstaut. Weiter Richtung S?den entdeckte man auf der westlichen Seite eine Art T?rmechanismus. Schien eine Geheimt?r zu sein, vermuteten sie, denn sie war nur einen Meter hoch und einen halben Meter ?ber dem Boden gelegen.  Halb ge?ffnet, h?rte die Gruppe ein seltsames Festgelage.

Hektik brach aus.

Sollte man doch tats?chlich hier die neuen Bewohner der Festung getroffen haben?
Falls Ja. Wussten sie von dem Gang?
Haben sie einen bei dem ?ffnen der T?r bemerkt?
Und warum schien kein Licht aus dem nun entstandenen Spalt der T?r?
Die Gruppe schwieg sich an und lauschte dem Gelage.

Was war das?

Gemurmel, Unverst?ndliches Gebrabbel, und immer wieder rhythmisches Ansto?en von Kelchen? Die Gruppe war sich sicher, irgendwas stimmt hier nicht und stie? die Geheimt?r auf in Erwartung eines Kampfes. Was sie sahen ?berraschte. Sie blickten ins Dunkel, das Licht der Magierin erhellte ein St?ck des Raumes und man sah auf St?hlen und in R?stung steckend Skelette, f?nf an der Zahl, um einen gro?en Festtisch. Leblos? Wirklich? Diese Ger?usche? Ein altes Echo von besseren Zeiten?

Magische Ringe und magische Kelche wurden vom Elfenpriester ersp?rt und ehe er den Gef?hrten raten konnte sie nicht ber?hren, sprangen die Skelette auf, ihren Besitz zu besch?tzen. Die Magierin war zu Neugierig und hatte dem am Kopf des Tisches Sitzenden versucht den Ring abzunehmen. Ein verzweifelter Kampf entbrannte, der zu Beginn schlecht f?r die Gruppe stand. Ihr Kampfgeschick lie? sie dennoch nicht im Stich, zu dem schien Helia ihre Anh?nger nicht vergessen zu haben, so dass die leichtsinnige Magierin ohne all zu gro?e Blessuren den Kampf ?berstand. Die Kelche und die Ringe konnten nun ohne weiteres mitgenommen werden.

Die Gruppe machte sich weiter Richtung S?dwesten und fand sich in einem kurzen Gang wieder, der nach Norden und S?den eine T?r hatte.

Die Nordt?r sorgte f?r einen Kampf gegen lebendig gewordene fliegende Schwerter, die den Zwergenkrieger fast get?tet h?tten, w?re der Elfenpriester nicht geistesgegenw?rtig nach vorn gesprungen und h?tte ihn geheilt. Der Rest de Raumes glich einer alten Waffenkammer, wobei Rost gen?gend Zeit hatte.

Die nun westlich liegende T?r offenbarte einen Schrank und eine Truhe. Seltsam, die angrenzende T?r schien neuer zu sein, als die anderen T?ren. Blutflecken auf der Truhe lie? die Gruppe nach oben starren und tats?chlich konnten kleine L?cher entdeckt werden. Der Krieger versprach sich viel, als er mit seinem Zweih?nder auf die Truhe schlug, damit die Falle nicht ausgel?st wurde. Seltsam, der Boden unterhalt der Truhe wurde nass und verf?rbte sich in unterschiedliche Farben. Aber ein magisches Seil und eine Blechdose konnten der Truhe entnommen werden. Die seltsam schimmernden Scherben wurden drin gelassen.

Die Gruppe beschloss, sich die andere T?r im kurzen Gang einmal n?her anzuschauen, die neuwirkende T?r war zu verst?rend.

W?hrend des gesamten Aufenthaltes innerhalb der Festungsg?nge bemerkte die Gruppe, dass alles unber?hrt wirkte, als sei es erst gestern verlassen worden. Das einzige was dagegen sprach, war die stickige Luft, der leichte Staub und die rostigen Gegenst?nde.

Die T?r die nach S?den zeigte wurde langsam ge?ffnet. Die Gruppe war sich nun klar, dass hier ?berall Gefahren lauerten. Und was sie nun sahen war ?u?erst bizarr. Dieser Raum war anders. Der Boden, einem gro?en Schachspiel ?hnlich mit schwarzen und wei?en Bodenfliesen, war magisch.  Sollte man sich wirklich darauf einlassen? Da gab es noch einen Gang der noch nicht untersucht wurde, gleich am Anfang. Der Zwerg, ungeduldig seit Geburt, und nicht willens zu Diskutieren, machte einen Schritt in den Raum.

Den Gef?hrten blieb die Luft weg. Der Zwerg. Er war, ja, wie sollte man daf?r Worte finden. Sein Haare wuchsen, sein Bart ber?hrte schon den Boden, seine H?nde ?hnelten Krallen und seine ohne hin schon buschigen Augenbrauen, verschlossen beinahe seine Augen. Er selbst f?hlte sich schw?cher, irgendwie ?lter. Aber nicht weiser, er trat eine Fliese weiter und wurde beinahe von etwas erschlagen. Es glich einer Lederr?stung. Der Elf stellte klar, es war eine Lederr?stung, eine besonders stark magische R?stung. Angetrieben von Gier st?rzten der Krieger und die Magierin in den Raum. Der Krieger f?hlte irgendetwas ihn nach unten ziehen. Irgendetwas muss ihm am G?rtel gepackt haben. Da war aber nichts und zu seiner ?berraschung hing an der Stelle sein Geldbeutel. Der praller wirkte, als w?re mehr drin. Zum z?hlen kam er jedoch nicht mehr, denn er sah, wie seine Gef?hrtin zu Stein verwandelt wurde. Dieser Raum barg vieles, Gefahr und Geschenk zu gleich.

Hier verlassen wir die Gruppe. Mit vielen offenen Fragen.
Was ist mit der Zauberin?
Wird der Elf den Raum betreten?
Wie viel Gold hat der Krieger bekommen?
Und wie sieht der Zwerg in einer Lederr?stung aus?

Springare

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Sch?n geschriebener Bericht. Aber muss der Cliff-H?nger sein? ^^

Jetzt will ich um so mehr den weiteren Verlauf erfahren.
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CK

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Sch?n, dass das mit dem Chaos so gut klappt :D
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ozz

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Naja, ich spiele ein bisschen mit Musik und Lichteffekt bei uns rum, daraus kann schon eine Art Paranoia entsstehen. Toll sind eigentlich die Nebengespr?che ala

"Mussten wir ihn diese Festung?"
"Wir k?nne auch wieder zur?ck."
"Was sind das f?r Ger?usche?"
"Kam das Ger?usch eben aus der Box?"

 ;D

Ansonsten wird das R?tsel der Festung vielleicht diesen Freitag aufgekl?rt. Vieles gibt es noch zu erforschen, sch?ne, wie unsch?ne Dinge. Und ich freu mir so  8 )

ozz

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Spektakul?res Ende und wenn ich die Zeit finde, mach ich die Geschichte rund. Haltet aber schon mal die Taschent?cher bereit.  ::)

CK

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Once again...  8 )

"This place is thick with the stench of wiped parties"
^^
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ozz

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Wir treffen die 4 wackeren Abenteurer wieder in der Fliesenhalle. Die Zauberin wurde gerade zu Stein, der Zwerg machte sich dran die R?stung anzuziehen, der Krieger st?rmte auf die Zauberin und der Elf schrie, Halt zum Krieger, was den aber nicht k?mmerte. Er betrat eine weitere Fliese und hielt pl?tzlich inne. Er zuckte pl?tzlich ganz stark und seine Gesichtz?ge ver?nderten sich schlagartig. Er wurde immer kleiner, ihm wuchsen Haare auf seiner Schnauze? Was? Eine Schnauze? Bei Helia, er verwandelte sich langsam zu einer Ratte. Seine beiden ?brig gebliebenen Gef?hrten, wobei einen es nicht wirklich interessierte, die Lederr?stung war spannender, staunten nicht schlecht, als der H?ne sich in eine so winzige Kreatur verwandelte. Der Elf sprang ?ber seinen Schatten und ?ber die ersten Fliesen, landete und auch er wurde von etwas getroffen, er schwankte leicht, aber irgendwie f?hlte es sich gut an. Ihn umgab eine starke Aura, ein leichtes Leuchten, nicht stark genug um den Raum zu erhellen, aber sichtbar.
Der Elf ging Fliese f?r Fliese in Richtung Zauberin und gl?cklicherweise geschah nichts. Der Zwerg vergn?gt in seiner R?stung lief dann weiter die Halle ab, in der Hoffnung auf mehr Sch?tze. Der Elf erreichte die Zauberin und den Krieger, welcher versuchte die Zauberin hinauf zu klettern. Der Elf sagte dem Zwerg, dass er aufpassen soll, hier sei noch einiges ?brig. Der Zwerg schlug den Ratschlag aus, fluchte und trat auf die n?chste Fliese und noch eine bis er dann pl?tzlich zusammenbrach. Der Elf vollkommen verzweifelt, regte sich erst nicht, bis er ein knistern h?rte und dann pl?tzlich Risse in der Steinstatue sah. Die Statue brach auf, die Zauberin keuchte und schnappte nach Luft und man h?rte ein leises quieken unter den Bruchst?cken. Der Elf reagierte schnell und suchte den Krieger und nahm ihn erstmal auf den Arm. Die Zauberin, fragte, was passiert sei, hatte aber pl?tzlich keinen mehr vor sich, der Elf st?rzte weiter Richtung Zwerg, der regungslos am Boden lag. Die Zauberin ging ebenfalls zu den Beiden, als pl?tzlich ihre Augen aufleuchteten. Die schiere Macht Helias strahlte durch ihre Augen und der Elf wurde fast geblendet. Dieser Raum war wirklich ein seltsamer Ort. Der Elf heilte den Zwergen, der von einem Keiler sprach, der ihm in den Bauch gesprungen sei. Die beiden Magiebegabten dachte sich nichts weiter dabei.

So ging die Gruppe weiter Richtung der zweiten T?r die im Raum war, der Krieger immer noch eine Ratte machte es sich gem?tlich auf der Schulter des Priesters.
Die T?r war verschlossen, ein Riegel war auf der anderen Seite festgemacht und die Abenteurer wollten kein L?rm machen. Da quiekte erneut der Krieger und die Truppe sah sich an, alle das gleiche denken, setzen sie den nun sehr kleinen Krieger vor die T?r und dr?ckten sie gerade soweit auf, das der Krieger hindurch konnte. Der Krieger sah auf der anderen Seite keine Bedrohung, als er nun frisches Blut aus dem anliegenden Raum roch. Er lief in den nach S?den f?hrenden Raum und sah frische Leichen auf dem Boden und einiges an Ger?ll. Als er nun zu den andere laufen wollte verkrampfte er sich wieder. Als er seine Augen ?ffnete sah er sich wieder in Dunkelheit, obwohl. Dort hinten war doch Licht zu erahnen. So stolperte der Krieger in die Richtung, wo er die Anderen vermutete. Und tats?chlich er fand die T?r wieder und brach sie auf. Die Anderen waren erfreut ihn wieder in seiner normalen Erscheinung zu sehen und der Krieger war erfreut wieder Licht zu haben.

Der Raum in dem sie jetzt standen, war ein Heliasymbol auf dem Boden eingelassen, eine weitere T?r die nach Westen f?hrte, einen Durchgang Richtung S?den und eine Treppe nach Norden. Die Zauberin verneigte sich auf dem Heliasymbol und bat Helia um St?rke und Beistand. Helia schien ihr gewogen und die Zauberin sah eine Spur trockenen Blutes auf den Stufen die nach oben f?hrten. Der Elf bot sich als Sp?her an und schlich nach oben. Nach kurzer Zeit kam er wieder und berichtete von einem schlafenden Troll, einem Altar mit abgeschlagenen Goblink?pfen, darunter ein Zwerg, und mindestens einem weiterem Troll der vor dem Tor Wache hielt.

Die Gruppe sah davon ab, jetzt gegen Trolle zu k?mpfen, zumal sie nicht genau wussten, was sie alles dort oben erwartet. Der Zwerg schluckte seine Wut runter, die Trolle werden eh noch seine Axt schmecken, meinte er. Der Krieger berichtete, dass er auch Leichen gesehen hatte, im nach S?den f?hrenden Raum. Die Gruppe sah sich das erstmal genauer an.

Ein gro?er Raum mit zwei bronzenen T?ren, die jeweils nach Westen und Osten zeigten und einer Eisent?r die nach S?den zeigte. Der Raum war voller Blut und Verwesung. Die Annahme die Leichen seien von herunterfallenden Steinen erschlagen worden wurde gleich abgetan, denn die Gef?hrten sahen in den drei Ecken des Raumes Statuen und die Vierte war leer.
Sie z?ckten ihre Waffen, die Magiebegabten flackerten und sie machten sich alle auf einen Kampf bereit. Doch nichts geschah. Der Elf bemerkte, dass einige der Leichen hier in dem Raum schon l?nger tot sein mussten und zwei erst vor kurzem den Weg zu Lorr fanden. Der Zwerg, ungeduldig seit Geburt, z?ckte seine Axt und schlug auf eine der Statuen ein, doch die Statue wehrte seinen Schlag ab und dr?ngte ihn zur?ck. Die anderen beiden Statuen rannten auf den Zwerg zu und zu dritt rammten sie den Zwerg ihre Pranken in den Leib. Er brach zusammen, die Gruppe erschrak kurz, als dem Krieger einfiel, dass die Statuen zu gro? w?ren, f?r die T?r durch die sie vorher kamen. Gesagt getan, die Zauberkundigen flohen durch die T?r, der Krieger folgte. Die Statuen scheiterten tats?chlich an der H?he der T?r und dem Krieger, der nicht zur?ck gedr?ngt worden konnte. Dennoch war es ein harter Kampf und der Krieger wurde h?ufiger hart getroffen und ?berlebte mehrere male nur knapp, der Elf tat sein Bestes, um das abzuwenden und die Zauberin schoss unz?hlige Flammenstrahlen auf die drei Statuen. Irgendwie waren ihnen Helia und Dayna sehr gewogen, so dass sie den Kampf ?berlebten. Vollkommen erm?det k?mpften sich sich durchs Ger?ll der Statuen und machten sich auf, nach dem Zwerg zu sehen und tats?chlich, die harten Schl?ge hatten ihn get?tet. Zum Gl?ck f?r den Zwerg hatte der Elf eine Wiederbelebungsschriftrolle vom alten Harringer erwerben k?nnen. Der Zwerg erwachte zu neuem Leben, sch?ttelte sich und bevor die Gruppe ihm aufhelfen konnte, fragte der Zwerg, ob seine R?stung unbeschadet geblieben war.

Den Raum mit den drei T?ren wurde erstmal gemieden. Die Gruppe verweilte noch ein bisschen auf dem Ornament der Helia, bis dem Krieger einfiel die T?r nach Westen aufzumachen.

Die Gruppe befand sich pl?tzlich in einem ?bel riechenden Raum mit Fellen in den Ecken und Feuerk?rben in der Mitte. Es war ruhig und gegen?ber dem Eingang war eine weitere T?r, die nach Westen f?hrte. Die Zauberin sah zwei kleine L?cher die in der Nordwand waren und der Elf schaute hinein, beziehungsweise hindurch und sah etwas ?u?erst Seltsames. Angekettete Goblins mit Spitzhacken bearbeiteten eine Steinwand und hinter ihnen standen schwer ger?stete und mit Peitschen bewehrte Gestalten, Menschengro?. Was das f?r Wesen waren, konnte er nicht erkennen, er h?rte jedoch die Peitschenschl?ge und das unter den Schl?gen aufplatzende Fleisch und den Aufschrei der Goblins. Er ging zur?ck und die Gef?hrten waren sich nun nicht sicher, wie sie auf die Situation reagieren sollte. Wieder war es der Krieger, der meinte, dass der nach S?den f?hrende Geheimgang noch nicht untersucht wurde. So machten sie sich wieder auf, durch den gefliesten Raum durch die Waffenkammer und den Bankettraum. Ohne Zwischenfall.

Der Geheimgang, der nach S?den f?hrte, machte eine Rechtsbiegung und zeigte nach Westen. Kurz danach befand man sich wieder vor einem Geheimt?rmechanismus. Sie ?ffneten sie so leise sie konnten und der Spalt der sich auftat, zeigte ihnen Licht. Man lauschte und der Elf meinte darauf hin, dass er wen schnarchen h?rte. Man ?ffnete die T?r ganz und sah einen K?fig der zentral in einem Rundenraum hing. ?ber ihm ein Kerzenkronleuchter und in ihm ein kleines in die Ecke gepresstes, aber zum Gl?ck schlafendes Wesen. Der Zwerg ging zuerst in den Raum und erkannte den Goblin und z?ckte schon mal die Axt. Der Elf und die Zauberin fauchten ihn an, wehe ihm, wenn er es erschl?gt. Die Gruppe war nun komplett in dem Raum. Der Goblin schlief immer noch, schien auch verletzt und ausgezerrt. Der Elf legte ihm die Hand auf und heilte in, wovon der Goblin aufschrak und verdutzt in die Augen des Elfen starrte, von ihnen ablie? und auf die Hand auf seine Schulter schaute und dann wieder den Elfen ansah. Ein Danke kam ihm ?ber die Lippen, w?hrend der Zwerg meckerte, was dem Elfen einfiele, einen M?rder und Dieben zu heilen. Der Elf sprach mit dem Goblin, der sich als Shekz vorstellte.
Was ist hier unten los, warum sind die anderen Goblins angekettet und warum er eingesperrt und was machen die Trolle oben? Shekz erkl?rte, dass vor einiger Zeit ein Magier, namens Ankmatur, mit vier Trollen gekommen sei und sie gezwungen hatte, ihm zu dienen. Shekz war zu em Zeitpunkt der Anf?hrer der Goblins und hatte das nicht gewollt und ein Kampf entbrannte. Er erinnere sich nur noch daran, dass er hier aufgewacht ist. Der Zwerg zuckte wieder mit der Axt und versprach den Goblin einen schnellen Tod. Der Rest der Gef?hrten stellte sich dazwischen. Niemand w?rde hier irgendwen t?ten. Der Goblin angetan von dem Elfen versprach ihnen zu helfen, Ankmatur zu t?ten, wenn sie ihm versprechen die restlichen Goblins zu befreien und er, nach seinem Dienst der Gruppe gegen?ber, frei mit seinem Stamm abziehen kann.
Eine wilde Diskussion brach los, wobei der Krieger der Meinung war, den Goblin hier zu lassen, die beiden Magiebegabten ihm helfen wollten und der Zwerg ihn am liebsten mit seiner Axt erschlagen w?rde.

Hier verlassen wir wieder die Gruppe und bleiben mit den Fragen zur?ck.

Wie wird sich die Gruppe entscheiden?
Wer waren die ger?steten Gestalten mit den Peitschen und wie viele m?gen es sein?
Was bauen die Goblins ab?
Wie m?chtig wird Ankmatur sein?
Wie vertrauensw?rdig ist der Goblin Shekz?
Werden der Zwerg und der Elf noch Freunde?


Rest kommt sp?ter... ^^

CK

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Sehr nett mit Shekz (und hilrreich) - sind ja nicht viele Gruppen so tolerant. Auf jeden Fall spannend :)
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ozz

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Wir treffen sie wieder, wild streitend ?ber Pros und Contras redend.
Die Gruppe diskutierte noch eine ganze Weile, in der sich Shekz zur?ckhielt, wobei er, wenn er angesprochen wurde, immer wieder beteuerte Ankmatur t?ten zu wollen. Schlu?endlich setzten sich Magierin und Heiler durch und die Gruppe entschied sich Shekz mit zu nehmen. Sie gingen den Geheimgang zur?ck und fanden sich erneut in der Halle mit dem Ornament der Helia wieder. Shekz erkl?rte ihnen, das Ankmatur irgendwann mit Trollen auftauchte, sie ?berw?ltigte und zum Abbau dieses seltsamen Steins zwang. Er selbst wurde als Geisel genommen. Dem Zwerg wurde die N?he zu dem Goblin zuviel und er ?berredete die Gruppe, die Trolle von den Shekz sprach zu t?ten, um so wenigstens den Fluchtweg frei zu haben. Klang einleuchtend f?r die Gruppe, wobei der Hintergedanke war, den Goblin im Kampf vielleicht nach vorn zu werfen.

So schlichen sie die Treppe hoch, fanden einen schlafenden Troll und versuchten so gut es ging, die Treppe als engen Zugang zu sichern, so dass Zwerg und Krieger vorne stehen konnten. Als jedoch der Zwerg auf die Idee kam, dem Troll einen Armbrustbolzen in den Leib zu schie?en, fing das Chaos an. Der Troll wachte nach dem Treffer auf und br?llte irgend etwas. Die Gruppe fluchte ?ber den Zwerg, dieser ?ber seine schlechte Armbrust und gemeinsam fluchten sie, als ein anderer Troll mit einem halben Baum in der Hand den Raum betrat, sie erblickte und auf die los st?rmte. Die Gruppe merkte schnell, das Trolle z?he Gegner sind, heilten sie doch ihre Wunden recht z?gig wieder. Die beiden Krieger in der vordersten Reihe hatten alle H?nde voll zu tun, da erinnerte sich der Krieger pl?tzlich an die Tr?nke die er gefunden hatte. Keine Zeit f?r halbe Sachen, trank er die erste Flasche leer. Er ergab sich nichts. Die zweite Flasche musste dran glauben, wieder nichts. Die dritte der gefundenen Flaschen in H?nden haltend bekam der Krieger einen Schlag in den Nacken, von dem schon leicht gereizten Heiler, er solle doch bitte zu erst die Trolle vor ihm t?ten, bevor er sich betrinkt. So oder so ?hnlich nett.

Der Kampf endete mit einem Sieg der k?hnen Truppe. Shekzs hielt Wort und k?mpfte so gut er konnte mit. Sehr zum Missfallen des Zwergs. Nun die Goblins befreien, sagte der Elf. Der Zwerg knirschte mit den Z?hnen, h?rbar laut.

In der Schlafst?tte der Golblins, h?rten sie immer wieder Peitschen knallen und Shekz trieb die Helden zu eile, also st?rmten sie los, auf den ersten Vermummten und unter der Last einer Zwergenaxt und des Bih?nders zerbrach die Gestalt, knochen kamen zum Vorschein. Skelette? Mit diesem Wort auf den Lippen st?rmten ihrerseits die Vermummten auf die Gruppe, hatten jedoch keine allzu gro?e Chance und wurden zur ewigen Ruhe gebettet.

Die Goblins staunten nicht schlecht, als Shekz, ihr Anf?hrer mit Helden kam, um sie zu befreien. Ein kleiner Jubel brach aus und der Elf half allen verletzten Goblins, die nur unter zureden ihres Anf?hrers sich vom Elfen anfassen lie?en. Die Goblins machten sich dann wie abgesprochen auf den Weg, raus aus der Ruine und Shekz blieb, schlie?lich hatte er sein Wort gegeben Ankmatur t?ten zu helfen.

Die Gruppe ging also zur?ck in den Raum mit den drei gro?en T?ren und ?ffneten die T?r Richtung Westen. Ein langer dunkler Gang erstreckte sich vor ihnen, der jedoch in einem ?hnlichen Raum endete, in dem sie Shekz gefunden hatten, nur anstatt eines K?figs, standen sie einem Thron gegen?ber. Eine Minute sagte keiner etwas, dann platze es aus dem Zwergen, man k?nne sich ja rauf setzen. Wie einstudiert kam ein lautes Nein zu stande und man schlo? diesen Raum hinter sich und wand sich an die nach S?den f?hrende T?r.

Erneut ein langer Gang und da in der Wand, das kannten sie doch. Eine Geheimt?r. Wirklich interessant, jedoch war die Br?cke noch interessanter, die genau vor ihnen lag. Sie f?hrte ?ber einen Abgrund. Der Zwerg und der Krieger gingen vor, der Elf und die Magierin folgten gemeinsam mit Shekz. Er kenne diese R?umlichkeiten nicht, man habe sich nie an den Steinstatuen vorbei getraut.

Sie befanden sich auf eine Art Kreuzung, dann pl?tzlich, erblickte der Elf irgend etwas Gro?es westlich von ihnen und schoss einen Pfeil ab. Sauer auf sich selbst q?ulte sich eine Entschuldigung aus seiner Kehle, was das gro?e Etwas jedoch nicht davon abhielt, auf sie zuzust?rmen. Er schien ein Troll zu sein, aber irgend etwas stimmt nicht mit ihm. Seine Haut hing ihm vom Leib, er hatte einen aufgebl?hten Bauch und irgend etwas schl?ngelte sich in seinem K?rper. Was auch immer es war, es war b?se und es schien nicht allein, denn pl?tzlich tauchte auch hinter den Helden einer dieser Gestalten auf.

Eingekesselt k?mpften die Helden ums nackte ?berleben. Dann pl?tzlich, h?rte der Elf von unten ein Geklapper und sah einige Skelette aus der Tiefe empor klettern und noch etwas von oben hinunterst?rzen. Hinunterst?rzen? Und warum hatte das etwas so gro?e ?hnlichkeit mit ihrem Zwerg? Und wo war dieser Pl?tzlich? Einer der Untoten muss ihn ?ber die Halteseile gesto?en haben. Die L?cke die sich bot wurde von den Riesen ausgenutzt und die Magierin fiel der wilden Attacke zum Opfer. Dieser jedoch, machte seinerseits eine L?cke auf, in der der Elf und der Krieger fliehen konnte. Nun hing es an ihnen und Shekz gegen die beiden riesigen Monster zu k?mpfen und die Skelette die ebenfalls nun auf der Br?cke waren. Dem Krieger ging es merklich schlechter und der Elf konnte ihn nicht mehr lang halten, als von hinten ein merklich w?tender Zwerg an ihm vorbeipreschte und das Monster mit einem Streich zerteilte. Es schien nun leichter, als dann jedoch aus dem Leib des Riesen schlangenartige Wesen krochen, bei Cor, brummt der Zwerg. Nichts desto Trotz, hielten sie stand, als der Elf ein Ger?usch hinter sich h?rte. Er klang wie Stein, welches auf Stein schliff. Die Geheimt?r? Die Geheimt?r! Eine Gestalt trat hinaus und stand nur 2m neben dem Elfen und Shekz. Ankmatur, br?llte der Goblin, was diesen vollkommen ?berrascht. Noch viel ?berraschter schien er, als er von zwei Pfeilen durchbohrt wurde. Dabei wollte er doch nur kurz nach dem rechten sehn.

Anders als vermutet ging der Kampf weiter gegen die Untoten, dennoch konnten sie ?berw?ltigt werden. Shekz k?mmerte sich um die Leiche des Schwarzmagiers zusammen mit dem Krieger. Der Zwerg und der Elf holten die Magierin. Sie war tot.

Hastig lief der Zwerg in den Geheimgang, wie von Sinnen durchst?berte er alle Schr?nke und Tische, stie? Apparaturen um und fand, was er finden wollte. Schriftrollen. Als h?tte Helia es geplant, fand sich eine Wiederbelebungsschriftrolle und die Magierin konnte gerettet werden. In dieser Zeit verabschiedete sich Shekz vom Krieger und Elfen, w?nschte ihnen viel Gl?ck und machte sich auf zu seinem Clan.

Nun wieder vollz?hlig und vom Elfen versorgt gingen die Helden erst einmal in die westlich gelegenen R?umlichkeiten von Ankmatur. Sie fanden einige Dinge, unter ihnen, ein Buch ?ber Nekromantie, einige Tr?nke und einiges an Gold. Die ?stlichen R?ume waren ein wenig bizarr, den einem Raum mit einem Fell und einen Bildnis an der Wand, die die Festung in seinen guten Zeiten zeigt, folgte ein Raum mit Helia Symbol auf dem Boden, einem Pult und einem Buch auf diesem.

Es war definitiv magisch und als die Magierin es anfasste, verpuffte sie in eine Wolke und war weg. Die ?brigen Helden liefen zum Buch, ber?hrten es und es geschah nichts. Als der Krieger seinen Bih?nder zog und das Buch zerteilen wollte stellte sich der Elf zwischen ihn und dem Buch. Er schubste den Elfen zur Seite und schlug eine Ecke an, als der Elf ihm eine verpasste. Der Krieger hielt erst ab dem Zeitpunkt still, als der Elf ihm erkl?rte, das sie vielleicht dort drinen stecken k?nnte und durch ihn stirbt. Sie warteten eine ganze Weile, nichts geschah. Niedergeschlagen wickelten sie das Buch in den Teppich ein, vielleicht kann Irna in Barringen damit etwas anfangen und ihnen helfen.

So nahmen sie das Buch und die Habseligkeiten die sie gefunden haben an sich und brachten sie raus. Ihrem Karren schien nichts geschehen zu sein, niemand da, ruhig und angenehm warm. Nichts hier drau?en wirkte bedrohlich. Ob ihnen jemals jemand glauben w?rde, was sie dort drinnen erlebt haben?

Auf der Heimfahrt fiel der Teppich irgendwann vom Karren. Die drei ?briggebliebenen stiegen aus und lachten herzhaft, als sie sahen, wie die Magierin versuchte sich aus dem Teppisch zu befreien. Sie machten sich nun gemeinsam wieder auf.

ozz

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rettich ^^

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Starker Stoff. :)

Spannender als mancher Roman. Super.
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Alt genug, um es besser zu wissen; jung genug, um es nochmal zu tun.
Mark Twain