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Autor Thema: [Spielbericht] Wahnsinn im Narrland  (Gelesen 441 mal)

AI

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[Spielbericht] Wahnsinn im Narrland
« am: 11. Oktober 2019, 10:04:30 »

Slayliche Wanderferien Herbst 2019
:ds: SL:AI "Wahnsinn im Narrland" Stufe 4-SC Gnome oder Zwerge

Spieler:
Urukusu spielt Grodin(Bergzwerg-Krieger)
Exth3 spielt Ext (Duldgnom-Zauberer)
Flost888 spielt Tok-Tok Wahnfried (Narrländer-Späher)

1. Teil - Auf dem Fest
Die drei Charaktere befinden sich auf einem rauschenden Fest in Gnommewahn an dem nur Zwerge und Gnome teilnehmen. Grodin steht an der Bierschenke und erzählt jedem der es hören will oder auch nicht von seinen Schmiedekünsten. Ext leert als gelernter Taschendieb den Gästen die Tasche. Während TokTok mit einem Huhn auf dem Tisch jongliert und damit tolle Begeisterung auslöst und viele Nachahmer findet, werden Grodin und Ext unabhängig voneinander auf einen Steinaltar mit einem grossen schweren Buch aufmerksam. Grodin interessiert das Buch herzlich wenig, er studiert viel lieber eingehend den Altar. Ext kann das Buch als "das grosse Buch in dem alles drin steht" identifizieren. Er kann auf der hintersten Seite lesen, dass ein Krieg zwischen Gnome und Zwergen stattgefunden hat, diese nun aber Frieden geschlossen haben und den Frieden mit einem rauschenden Fest in Gnommewahn feiern. Beim Versuch im Buch nach vorne zu blättern, reisst Ext aus Versehen eine Seite aus dem Buch heraus und steckt die Seite in seine Tasche. Im gleichen Moment bemerkt Grodin, dass ihm etwas fehlt, er weiss aber nicht was und ein grosser Tumult bricht im Saal aus. Zwerge gehen auf Gnome los und umgekehrt. Der anfängliche Faustkampf artet schnell zu einem Waffenkampf aus. Grodin kassiert viele Schläge und muss schon bald um sein Leben fürchten. In diesem Moment trifft ihn ein Blitz und er verschwindet von der Bildfläche. Immer mehr Zwerge und Gnome verschwinden durch Blitz. Das gleiche Schicksal erleiden auch wenig später Ext und TokTok.

2. Teil - Das Erwachen
Grodin, Ext und TokTok erwachen nacheinander im gleichen Saal, wie sie verschwunden sind. Dieser ist aber heruntergekommen und wurde in der Zwischenzeit als Gefängnis benutzt. Alle drei können sich aber problemlos aus ihren Zellen befreien. Ext holt die Seite des Buch hervor und versucht sie zu lesen. Leider ist die Seite nur noch sehr verschwommen lesbar. Die Überschrift ist aber deutlich als "Schimmerstein" zu entziffern. Ext weiss, dass es sich dabei um eine alte Zwergenstadt handelt, aber Grodin als Bergzwerg hat keine Ahnung wovon Ext spricht. Nun stellt sich auch heraus, was Grodin fehlt: seine Herkunft!
Die drei beschliessen die Burg zu verlassen und in die tiefer gelegene Stadt zu gehen, welche sich als Gnommewahn, der Heimatstadt von TokTok herausstellt. Grodin wird auf der Strasse nicht als Zwerg erkannt, sondern ständig für ein sehr grosses und breites Exemplar der Gnome gehalten. Die Charaktere finden heraus, dass sich das Buch aktuell verschlossen im Museum befindet und sie bahnen sich mühsam (durch einige Irrwege und Drehungen) einen Weg zum Museum.

3. Teil - Das Museum
Das Museum ist durch ein Gittertor versperrt, welches von einem alten Gnomwächter bewacht wird. Der Schlüsselbund für das Tor baumelt an seinem Gürtel. Der Gnomwächter weist die Charaktere darauf hin, dass sie sich 150 Jahre in der Zukunft befinden. Er identifiziert Grodin schnell als Zwerg und reagiert äusserst aggressiv. Mit seinem Kampfstab versucht der Wächter nach ihm zu schlagen. Grodin gelingt es aber den Kampfstab festzuhalten und den Wächter in einen Kampf zu verwickeln. Ext stattet TokTok mit Frostwaffe aus. TokTok versucht sich daraufhin in den Kampf einzuschalten, doch seine Angriffe enden entweder als Patzer (Chaosfaktor C) oder sind zu schwach um dem Wächter etwas anzuhaben. Ext kann den Schlüsselbund unbemerkt entwenden und das Tor aufschliessen. Der Wächter bekommt dies nicht mit und dreht sich erst zu ihm um, als Ext durchs Tor schlüpft. In seiner Wut zaubert er einen Feuerball Richtung Ext. Blöderweise ist der zu weit entfernt und der Wächter trifft nur sich selber, da der Feuerball am Eisentor hängenbliebt. Nach einem spannenden Kampf über mehrere Kampfrunden gelingt es schliesslich dem Narrländergnom den Wächter erfolgreich einzufrieren und gleichzeitig zur Strecke zu bringen.

Spielende
Ext bringt die herausgerissene Seite zum Buch zurück. Das Buch heilt sich selber und sobald es wieder komplett ist, weiss auch Grodin wieder woher er kommt. Es stellt sich heraus, dass "Das grosse Buch in dem alles drin steht" die Geschichte von Caera selbständig mit schreibt. Durch das Herausreisen der Seite, wurde das Schimmerschwinden ausgelöst, was erst wieder endete, als das Buch komplett war.
Die SC haben sich gut geschlagen und dafür je 280 Erfahrungspunkte erhalten.

Anmerkung
Wir wissen den genauen Grund nicht fürs Schimmerschwinden, und auch die hier präsentierte Variante ist eine komplett erfundene Version vom Forumsmitglied Kurt. Mir hat das Abenteuer sehr gut gefallen an der Slayvention 2019. Es ist ein kurzweiliges und lustiges Abenteuer.
Wir vermuten jedoch immer noch einen Zusammenhang mit dem Verschwinden des Amboss der Zeit für die "Vanilla"-Lösung des Schimmerschwindens gemäss AvC.
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Assassinmaniac

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Antw:[Spielbericht] Wahnsinn im Narrland
« Antwort #1 am: 12. Oktober 2019, 14:11:16 »

Just Ext things. Nicer Spielbericht!! Wäre gern dabei gewesen :(
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Flost888

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Antw:[Spielbericht] Wahnsinn im Narrland
« Antwort #2 am: 12. Oktober 2019, 19:22:41 »

Just Ext things. Nicer Spielbericht!! Wäre gern dabei gewesen :(

Ja klar, ist halt so... ich wundere mich nur gerade, dass du nichts zu meiner Huhn-Jonglier-Einlage erzählst  :P
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So macht man das in der Schweiz => sehr gut Flo!

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