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Autor Thema: [Spielbericht] Die Schmuggler der Quarantänezone Luzern Nord  (Gelesen 149 mal)

Flost888

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Slayliche Wanderferien Herbst 2019
:ds: SL:Flost888 "Die Schmuggler der Quarantänezone Luzern Nord" Stufe 2-SC

Spieler:
Urukusu spielt Burg (Menschen-Kämpfer)
AI spielt Claudine Schiessgut (Menschen-Schützin)
Exth3 spielt Ext (Menschen-Techniker)


Vorbereitung
Das auswürfeln der Beute und Ausrüstung zu Beginn ist lustig... zumindest für die, welche nicht nur Müll kriegen. Claudine wäre mit 5 Kerzen, 5 Knicklichtern und ohne Waffe oder Panzerung am Start gewesen... hätten ihre zwei Schmugglerkollegen nicht Glück gehabt und ordentlich Waffen und Ausrüstung erwürfelt.

1. Teil - Auftrag einholen
Die drei Schmuggler suchten sich einen neuen Auftrag, da die Essensausgabe in der QZ Luzern-Nord  - das zweite Mal dieses Woche - die Rationen halbieren mussten... Rebellen erschwerten die Transporte und Lieferungen. Als die drei die QZ durch einen Checkpoint verlassen wollte, um ihren Kontaktmann Donovan zu treffen, sprengten die "Blutroten Renegaten" einen LKW, der gerade die QZ verliess... da die Schützin dem Angriff auch noch zugucken wollte, kassierte sie 2 Treffer im Feuergefecht. Die Flucht wurde ergriffen, die ganze QZ wurde abgeriegelt, die Checkpoints waren vorerst gesperrt.
Beim Militärfreund Gregor holten die SC sich einen Schmuggelauftrag... Waffen sollten dem Zivilist überbracht werden... Herkunft unbekannt.

2. Teil - Durch den Schmugglertunnel
Bei einem "Freund" konnte ein versteckter Geheimgang betreten werden, angeblich ist vor zwei Tagen jemand durch den Tunnel in die QZ gekommen und hatte nichts auffälliges dort unten bemerkt. Ein Regal mit Büchern wurde zur Seite geschoben, anschliessend folgte eine Leiter, welche ins 1.UG führte. Die SC starteten einen Generator, un vereinzelt erleuchteten einige Glühbirnen die Umgebung der Tunnel.
Das erste Hinderniss war eine Trennwand, welche die Zombies am direkten durchrennen hindert und auch neugierige Blicke von Trampern (Die Plünderer der Stadt) abwimmelte.
Die Schützin kletterte ohne Probleme drüber und sicherte die andere Seite. Ext kann oben an der Wand an, stürzte jedoch gleich wieder runter und kassierte 12 LK Schaden.Beim zweiten Versuch gelang es Burg und Ext und sie erreichten die andere Seite.
Es folgten mehrere Tunnel ohne Begegnung, bevor es in einen Lagerraum ging. Zwei Wege führten weiter, einer führte ins 1.OG, der andere via Keller in einen Laden. Die SC arbeiteten sich ins 1.OG vor, nur um festzustellen, dass die Leiter in den Garten "umgefallen" war. Sie mustten also springen oder runterklettern. Das passte Ext gar nicht, da er eine Falle witterte. Die Gruppe plünderte noch eine Schlafstätte von zwei "Flüchtlingen" im Nebenraum, bevor sie sich zurück in den Keller bewegten. Beim anderen Gang zum Ladenlokal war jedoch teilweise eingestürzt. Burg stemmte einen Schrank weg und wurde fast von einem Teil der Decke getroffen.
Im nächsten Raum waren Pilzsporen unterwegs, die Atemmasken waren schnell aufgesetzt. Ein eingeklemmter Tramper, der nicht soviel Glück wie Burg hatte, lag im Sterben... sein Atemfilter wurde beschädigt bei einem früheren Deckeneinsturz. Er bat die SC, das sie ihn töten würden, da er nicht zu einem Zombie mutieren möchte. Burg erfüllte ihm diesen Wunsch mit seiner Feuerwehraxt und drückte ihm 36 Schadenspunkte rein... Kopf ab. Anschliessend wurde er um seine Wertsachen erleichter (Warnweste, Schrotgewehr mit 1 Patrone und... ein beschädigtenLaptop => Ext hat tatsächlich eine Doppelzwanzig gewürfelt). Die Szene machte der zierlichen Claudine zu schaffen, ihre Mentale Belastbarkeit litt unter diesen Bildern.
In einer weiteren Ecke lag ein Zombie, der schon komplett zu einem Pilz wurde. Die SC verbrannten  den Parasitenpilz bestmöglich.
Anschliessend erreichten sie ein Loch in der Decke und hoben eine alte Tür an, welche den Durchgang tarnte.... Keine Gefahr, weiter gehts.

3. Teil - Militärische Säuberungen
Auf den einigermassen freigeräumten Hauptstrassen und Brücken erreichten die SC einen Bereich, der gerade von Militärs gesäubert wurde. Ein Bus und einige Autos versperrten Teile der Strassen, das Militär hat Stacheldrahtzäune aufgestellt. Im Hintergrund hörten die SC Flammenwerfer, Schrotgewehre und Splittergranaten. Sie versuchten sich freundlich durch den abgesperrten Bereich zu bewegen, jedoch wurden sie aufgehalten von einem Soldaten mit Sturmgewehr, der die Lage vom Bus her überblickte.
Kaum war die Situation erklärt rauschten 6 Runner-Zombies aus einer Gasse an... direkt auf die SC zu... blöd! Diese wehrten sich tapfer, das Militär intervenierte nicht wirklich, da sie mit der Bewachung von weiteren Gassen beschäftigt waren. Einer der Runner blieb auch im Stacheldrahtzaun hängen und wurde dort zerfetzt, die SC erledigten 2 weitere Runner, als plötzlich ein Muskel-Zombie aus der Gasse auftauchte. Ext sprengte diesen jedoch mit einer Konserven-Nagel-Bombe gleich weg, bevor er die Map wirklich betrat. Die SC hatten jedoch auch so genug zu tun, Ext musste bereits zweimal mit seiner 1.Hilfe seine Kameraden zusammenflicken. Ein Runner schafte auch einen infizierenden Biss mit Immersieg, der von Burg jedoch abgewehrt wurde.







Nach weiteren 3 Kampfrunden kam Leben in die Stellungen der Militärs. Die Säuberungstruppen haben einen Riesen-Zombie aufgescheucht, der den "Sperrbereich" der SC erreicht, jedoch hinter den Militärleuten, der Stacheldraht wurde zur Falle für die eigenen Soldaten. Diese machten einen taktischen Rückzug und erreichten durch pures Glück bessere Stellungen im 1.OG und beschossen den Riesen-Zombie. Die SC erledigten die drei Runners und flitzten anschliessend in ein Lagerhaus ab. Über eine Leiter erreichten sie eine sichere Plattform und verschnauften erstmal.

4. Teil - Die Übergabe und der Rückweg
Durch den Bahnhof erreichten die SC das Dock, dort wartete Juliano Cesare bereits mit zwei Kisten.. ein Mörser, Kriegsgerät wie sich herausstellte inkl. 20 Granaten. Die Übergabe im Garage des Docks ging problemlos von statten, Ext holte sich einen Gepäcktrolliet im Bahnhof (den er ohne Probleme reparierte) und hievten die Kisten drauf. Der Rückweg mit dem schweren Gerät war zäh, doch der Bereich der Säuberung war bereits geräumt... und zwar kontrolliert geräumt worden.
Bevor sie in die QZ zurück schleichen konnten, mussten sie noch an einem Wachturm vorbei. Die Kisten trugen sie auf den letzten Metern durch eine Hotelruine. Ext fand noch einen komplizierten Hoteltresor, an dem wohl schon einige gescheitert waren. Er versuchte sein Glück und konnte nach mehreren guten Würfelwürfen den Tresor tatsächlich öfnnen... nach zwei Stund. Im Tresor fand Ext 7400 Schweizer Franken... total wertloses WC-Papier in der Zombie-Apokalypse... und ein Schweizer Taschenmesser. Das war doch noch nützlich :)
Die SC erreichten den Schmugglertunnel und erledigten das ganze Formelle mit Gregor. Sie bekamen einen Passierschein für die Nacht und konnten den Mörser mehr oder weniger unauffällig in die QZ schmuggeln.
Als Belohnung winkten pro SC je 14 Essensmarken... ganz ordentlich für diesen Auftrag.

Spielende
Theoretisch haben die SC Stufe 3 erreicht. Da das Wetter gegen Ende jedoch wirklich viel besser wurde, haben wir abgekürzt, damit wir noch kurz vor Sonnenuntergang eine Stunde an die frische Luft konnten  :) Deshalb auch das "abrupte" Ende  8 )
Gespeichert
So macht man das in der Schweiz => sehr gut Flo!

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