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Autor Thema: Des Charakters Geld - Halbwegs realistischer Geldansatz in Caera  (Gelesen 1461 mal)

Flost888

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Antw:Des Charakters Geld - Halbwegs realistischer Geldansatz in Caera
« Antwort #15 am: 02. September 2019, 13:03:43 »

Schließe mich Greifenklaue an, das erscheint mir ziemlich hoch...

Es soll eine Richtlinie sein. Ein Bauer geht nicht für 450 GM in einen unbekannten Dungeon. Ich würde mein Leben oder meine körperliche Unversehrtheit gar nicht riskieren für Geld, wieso sollte der NSC im Dorf da anders sein. Lieber auf den nächsten Nagel sparen müssen, aber wenigstens mit Arbeit, die er kennt.
Als Fackelträger geht der eventuell schon mit einer Abenteurergruppe mit (Notfalls haue ich ab... die sehen schon stark aus etc.).
Klingt doch plausibel: "Komm eine ganze Woche mit uns in den Wald und wir töten Goblins, während du die Laterne auf unsere Feinde ausrichtest. Sagen wir pauschal noch 5 GM Gefahrenzuschlag? Diese Woche bringt dir soviel Lohn (12GM), wie du sonst in drei Monaten verdienst. Dann kannst du dir beim fahrenden Händler auch endlich die Spitzhacke mit rostfreiem Stahl leisten, welche du dir so wünschst!"

Vielleicht kommt nicht jeder "Bauer" mit, aber der Raufbold vom Schmied... vielleicht... und danach vielleicht auch nie mehr wieder, weil er dann eben trotzdem einen Arm verloren hat.


@Dzaarion: Was bei Handwerkstalenten oft vergessen wird ist, dass auch hier situative Modifikatoren gewährt werden können. +8 für eine komplette Schmiede und die Hilfe des dortigen Meisters sollten doch den PW:21 ermöglichen.
Bezüglich Magischer Gegenstände: Für mein Verständnis stellt ein NSC höchstens einen meisterhaften/magischen Gegenstand pro Stufe her. Hast du schon mal einen Nagel geschmiedet? Das dauert seine Zeit... magischer Krempel herstellen dauert eben seine Zeit.

Denkt mal bitte daran wie krass der Unterschied ist bei einer Gruppe aus 3 und einer aus 4 Spielern, ein SC, den man für einen Bruchteil des Goldes, das man mit seiner Hilfe verdient (weil man findet die Schätze ja nicht immer nur) anheuern kann dürfte ziemlich gamebreaking sein.
Tja, bei einer durchschnittlichen Gewinnbeteiligung von 10% bekommt der gute Bauer dann eben 100 Goldmünzen Anteil. Nimmst du einen Söldner und einen Fackelträger mit, verschlingen die schon bis zu 400GM... das schmeckt sicher nicht jedem SC  :D
Deshalb verweise ich auf den ersten Teil. Nicht jeder NSC lässt sich anheuern... vielleicht einer von fünfzig, damit es in jedem Dörfchen einen potenziellen Begleiter gibt?

@alle: könnten wir wieder zurück zum Thema kommen, ich konzentriere mich mehr auf Mietlinge und andere vergleichbare Teile der alltäglichen NSC-Wirtschaft.
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Sintholos

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Antw:Des Charakters Geld - Halbwegs realistischer Geldansatz in Caera
« Antwort #16 am: 02. September 2019, 13:13:59 »

Aye aye.

Also BTT:
Was noch interessant sein könnten, wären Dienste wie im Bankgewerbe. Der Gnom um die Ecke mit Brille und spitzer langer Nase hat da bestimmt eine Möglichkeit. Und einen Golddrachen als Wache.  ;)
Kreditaufnahme für das bessere Schwert um es mit dem Erlös aus demFolgeabenteuer zu bezahlen? 5/10/15% Zinsen, je nach Laufzeit?
Einlagern von GM und das Erhalten von Zinsen, damit einem die Räuber nicht alles abnehmen? Dafür ist es aber nicht immer verfügbar und man muss erstmal Gold abheben. 1/2/3% Zinsen, je nachdem wie lange das Gold der Bank zur Verfügung steht, ohne dass die SC es nutzen wollen?

Auch Informationsbeschaffung könnte interessant sein. Es macht einen Unterschied ob man Meisterspion Fischer oder den dreckigen Lausbuben von der Straße engagiert. Dafür gibts auch bessere/zuverlässigere Infos. Das könnte von 1KM bis 10000000GM alles wert sein... ich denke es hängt von der Gefährlichkeit der Mission ab und was man sich davon verspricht.
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Dzaarion

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Antw:Des Charakters Geld - Halbwegs realistischer Geldansatz in Caera
« Antwort #17 am: 02. September 2019, 13:19:42 »

Bezüglich Magischer Gegenstände: Für mein Verständnis stellt ein NSC höchstens einen meisterhaften/magischen Gegenstand pro Stufe her.
Wieso sollte das so sein? ??? Das ist ein Handwerk wie jedes andere auch und wenn es auch nur eine ähnliche Beschränkung geben würde, würde sie im Regeltext stehen.

Hast du schon mal einen Nagel geschmiedet? Das dauert seine Zeit... magischer Krempel herstellen dauert eben seine Zeit.
Als ungeübter Nappel klar, nen Schmied schafft schon ein paar am Tag, anderes natürlich länger, aber das bestreite ich ja nicht (wobei man bei einer Verzauberung darüber diskutieren kann...in Skyrim geht das superschnell :P), sondern dass du dieses Talent mit seiner Zeit für einen SC nicht sinnvoll in eine Kampagne einbauen kannst und es (unter anderem) daher ein schlechtes System ist.

@alle: könnten wir wieder zurück zum Thema kommen, ich konzentriere mich mehr auf Mietlinge und andere vergleichbare Teile der alltäglichen NSC-Wirtschaft.
Genau darum geht es die ganze Zeit...du versuchst realistische Preise auf etwas anzuwenden, das keine realistischen Preise hat...das funktioniert nicht.

Flost888

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Antw:Des Charakters Geld - Halbwegs realistischer Geldansatz in Caera
« Antwort #18 am: 02. September 2019, 13:30:27 »

Bezüglich Magischer Gegenstände: Für mein Verständnis stellt ein NSC höchstens einen meisterhaften/magischen Gegenstand pro Stufe her.
Wieso sollte das so sein? ??? Das ist ein Handwerk wie jedes andere auch und wenn es auch nur eine ähnliche Beschränkung geben würde, würde sie im Regeltext stehen.
deshalb habe ich ja gesagt "für mein Verständnis". Ich kann mir sonst nicht erklären, warum im SlayersPit-Generator in einer Grossstadt "nur" sieben magische Gegenstände zum Kauf verfügbar sind.

Hast du schon mal einen Nagel geschmiedet? Das dauert seine Zeit... magischer Krempel herstellen dauert eben seine Zeit.
Als ungeübter Nappel klar, nen Schmied schafft schon ein paar am Tag, anderes natürlich länger, aber das bestreite ich ja nicht (wobei man bei einer Verzauberung darüber diskutieren kann...in Skyrim geht das superschnell :P), sondern dass du dieses Talent mit seiner Zeit für einen SC nicht sinnvoll in eine Kampagne einbauen kannst und es (unter anderem) daher ein schlechtes System ist.
Dann wäre die Alternative für dich also "Skyrimslayers" :P ?


Genau darum geht es die ganze Zeit...du versuchst realistische Preise auf etwas anzuwenden, das keine realistischen Preise hat...das funktioniert nicht.
Sagen wir 50% realistisch, 50 % gamistisch. Vorallem könnte das Ganze hier auch konstruktiver sein und weniger Themen-Hack 'n' Slay. Deshalb mag ich Sintholos Wortmeldungen bisher sehr, er versteht meine Intentionen bezüglich des Themas.
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Thaddaeus

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Antw:Des Charakters Geld - Halbwegs realistischer Geldansatz in Caera
« Antwort #19 am: 02. September 2019, 13:32:41 »

Unfassbarerweiße muss ich Dzaarion recht geben  :o.

Es geht ja um eine Einordnung verschiedener Tätigkeiten und Mietlinge in ein Wirtschaftssystem... und das schreibst du ja auch. Du Flost würdest deine Haut nicht für Geld zum Markte tragen. Gut. Klar das du die Preise so hoch ansetzt. Aber wie viel zahlt RTL denn seinen angeblich abgefrackten Hartz 4 Opfern; wie viel für Big Brother, wie viel für den Dschungel? Wie viel für Bauer sucht Frau? Die Beträge sind lächerlich gering. Da kommt keiner mit dem Silberkoffer, ein Portemonnaie reicht.

Wenn also ein Bauer 450 GM gezeigt bekommt, dann springt der über jede Klinge die ich ihm zeige, weil damit hat der Ausgesorgt. Wenn du ihm 4500 GM zeigst, dann würde ich eher fürchten das er misstrauisch wird, dass er das Geld nie bekommt. Kommt natürlich immer auf den Charakter des Bauern an...

Alles in allem sind die Leute viel bereiter als du dir gerade denkst. Die meisten Leute tun alles für Geld. Ich kann dir da ein paar Studien nur wärmstens empfehlen, kann die aber erst morgen Abend heraus suchen. Aber da gab es mal Amerikaner die für 10$ scheinbar (was sie nicht wussten) andere Mitmenschen umgebracht haben...

@zurück zum Thema Mietlinge. Sintholos hat uns die Mietsoldaten nicht mittels horrender Preise vergällt, sondern in dem er die EP eben auch durch die Anzahl der Mietlinge teilt. Das heißt, nehme ich da einen mit, schmälert er meine EP. Das tut mehr weh als die 400GM die du aufrufst.

Edit: das letzte soll jetzt nicht diese Methode kritisieren, sondern nur darstellen das es noch einen mächtigen Hebel im Wirtschaftssystem gibt, der hier noch nicht erwähnt wurde. Und sich sammelnde EP sind ein besserer Antrieb als das eigene Geldsäckel wie eingangs von dir erwähnt.
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Flost888

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« Antwort #20 am: 02. September 2019, 13:39:17 »

Es geht ja um eine Einordnung verschiedener Tätigkeiten und Mietlinge in ein Wirtschaftssystem... und das schreibst du ja auch. Du Flost würdest deine Haut nicht für Geld zum Markte tragen. Gut. Klar das du die Preise so hoch ansetzt. Aber wie viel zahlt RTL denn seinen angeblich abgefrackten Hartz 4 Opfern; wie viel für Big Brother, wie viel für den Dschungel? Wie viel für Bauer sucht Frau? Die Beträge sind lächerlich gering. Da kommt keiner mit dem Silberkoffer, ein Portemonnaie reicht.

Wenn also ein Bauer 450 GM gezeigt bekommt, dann springt der über jede Klinge die ich ihm zeige, weil damit hat der Ausgesorgt. Wenn du ihm 4500 GM zeigst, dann würde ich eher fürchten das er misstrauisch wird, dass er das Geld nie bekommt. Kommt natürlich immer auf den Charakter des Bauern an...

Alles in allem sind die Leute viel bereiter als du dir gerade denkst. Die meisten Leute tun alles für Geld. Ich kann dir da ein paar Studien nur wärmstens empfehlen, kann die aber erst morgen Abend heraus suchen. Aber da gab es mal Amerikaner die für 10$ scheinbar (was sie nicht wussten) andere Mitmenschen umgebracht haben...

Ab wann denkst du springt der Bauer über jede Klinge? Das ist der Disskusionsansatz den ich mir wünsche  ;)

@zurück zum Thema Mietlinge. Sintholos hat uns die Mietsoldaten nicht mittels horrender Preise vergällt, sondern in dem er die EP eben auch durch die Anzahl der Mietlinge teilt. Das heißt, nehme ich da einen mit, schmälert er meine EP. Das tut mehr weh als die 400GM die du aufrufst.

Wieso denn nicht auch beides? der NSC levelt hoch und verlangt für seine Dienste dann auch mehr :)
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Thaddaeus

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« Antwort #21 am: 02. September 2019, 14:04:24 »

Anderer Leute Vorschläge zu zerreden ist aber viel lustiger als selbst welche zu machen  :P.

Okay: In unserer Kronenmark Kampagne, die total super toll ist, und auf deren großartige Kampagnenberichte ich an dieser Stelle verweisen will:
http://s176520660.online.de/dungeonslayers/forum/index.php?topic=9911.0
Bin ich bekanntlich ein werdender Markgraf und habe mir 5 ehemalige Banditen als Söldner angelacht. Die 5. ist die Anführerin die uns zurzeit folgt - da muss noch ausgemacht werden ob aus freien Stücken oder für Geld.
Also 4 einfache Söldner, jeweils Stufe 3, Kosten mich gerade je 5 GM im Monat, dabei ist Kost und Logis nicht inbegriffen. Die 5 GM sind also der reine Lohn, das können Sie versaufen oder sparen wie sie wollen. Am Tag sind also 3 Mahlzeiten und 1 Bier sowie eine einfache Schlafstatt (Stallniveau) noch extra zu sehen. Gefahrenzuschlag gibt es auch gerade keinen - die müssen gerade ein Dorf mit aufbauen helfen...
Der Preis für den der Bauer über die Klinge springt... ich überlege mir mal noch was  ;)
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« Antwort #22 am: 02. September 2019, 14:43:08 »

Einwurf. In mittelalterlichen feudalsystemen hat der Herr für Sicherheit gesorgt. Dafür haben ihm seine Leute aber nicht nur Steuern gezahlt. In Kriegszeitnwar klar dass Lord xyz mit 5 Rittern 20 bogenschutzen und 50 lanzenträgern kommen würde. Lohn war gleich der kriegsbeute und natürlich Essen. Es war dann sehr wohl ein Problem wenn dadurch die Ernte erschwert wurde. Oder der Herr dauernd in den Krieg ziehen muss. Aber extra viel:Lohn war unüblich

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« Antwort #23 am: 02. September 2019, 14:48:37 »

Einwurf. In mittelalterlichen feudalsystemen hat der Herr für Sicherheit gesorgt. Dafür haben ihm seine Leute aber nicht nur Steuern gezahlt. In Kriegszeitnwar klar dass Lord xyz mit 5 Rittern 20 bogenschutzen und 50 lanzenträgern kommen würde. Lohn war gleich der kriegsbeute und natürlich Essen. Es war dann sehr wohl ein Problem wenn dadurch die Ernte erschwert wurde. Oder der Herr dauernd in den Krieg ziehen muss. Aber extra viel:Lohn war unüblich

Danke ZL. Ich denke das ist uns auch bewusst, aber die meisten Abenteurer sind wohl auch nicht feudale Grundherren, werden also sicher bezahlen müssen. Wobei, wenn Sie von Adel sind, oder von reichem Geblüt, dann war das sicher auch noch mal eine andere Hausnummer was allein schon den Respekt und die Anweisungskraft anging. Es ist eben wirklich keine einfache und abgeschlossene Sache zu sagen: mit dem Betrag springt jemand über die Klinge...
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« Antwort #24 am: 02. September 2019, 14:59:40 »

@thaddaeus- deswegen:ist ein pro Tag Preis wohl ungewöhnlicher als ein "Anteil der beute" Preis. Grade für mietlinge

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« Antwort #25 am: 02. September 2019, 15:17:39 »

Vorschlag
Fackelträger / Führer. 2 bis 5 Prozent der Beute
Klinge oder Bogen 15 bis 20
Heiler 20 bis 30
Spezialist. 25 bis 35

Dann sind die absolutwerte auch vollkommen egal

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« Antwort #26 am: 02. September 2019, 15:19:51 »

Vorschlag
Fackelträger / Führer. 2 bis 5 Prozent der Beute
Klinge oder Bogen 15 bis 20
Heiler 20 bis 30
Spezialist. 25 bis 35

Dann sind die absolutwerte auch vollkommen egal

Finde ich gut soweit... und was, wenn die NSC mit leeren Händen zurück kommen? Sollte da nicht eine "Ausgleichszahlung" erfolgen?
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« Antwort #27 am: 02. September 2019, 15:31:52 »

Vielleicht sollte man weniger feste Prozentbeträge nutzen, sondern dies lieber von der Gruppengröße abhängig machen? Wenn ich 5 Spezialisten für verschiedene Tätigkeiten anfordere, kann ich ja nur schwer 125% von der Beute bezahlen... Oder ich kann nicht so viele anheuern...

Vielleicht gibt es außerdem noch die Möglichkeit, die magischen Dienste zu erweitern. Identifikation und Zauberdienst deckt zwar schon ziemlich viel ab, könnte aber vielleicht noch erweitert werden. Mir schweben gesonderte Tarife für heilende oder bannende Magie vor. Auch könnte man vielleicht nichtmagische aber vergleichbare Dienste anbieten. Die Behandlung von Krankheiten umfasst sicherlich mehr als nur den Kauf einer beliebigen Medizin oder eines Krautes. Auch eine Therapiesitzung für den vom Elfen geplagten Zwerg schlägt sicherlich mit horrenden Kosten zu Buche.  :D
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« Antwort #28 am: 02. September 2019, 15:41:20 »

An sich ist alles verhandlungssache - man kann ihnen 1-10 Gm pro Woche anbieten,die man dann vom Erlös abzieht.

@Sintholos. Darum geht es ja. Die Helden sollen eben überlegen ob der heiler oder der tresorknacker wichtiger ist. Beigrösserer Beute sind die raten vll. Auch kleiner. Genau fürs Verhandeln gibt es sozialtalente

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Antw:Des Charakters Geld - Halbwegs realistischer Geldansatz in Caera
« Antwort #29 am: 03. September 2019, 00:39:49 »

Sagen wir 50% realistisch, 50 % gamistisch. Vorallem könnte das Ganze hier auch konstruktiver sein und weniger Themen-Hack 'n' Slay. Deshalb mag ich Sintholos Wortmeldungen bisher sehr, er versteht meine Intentionen bezüglich des Themas.

Ich mein das auf jeden Fall nicht böse, aber ich versteh manches nicht (würd es aber gern ...).

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Für 12 GM mitkommen, für 450 GM nicht? Oder ist die Auftragsbeschreibung jetzt so unterschiedlich? Du willst - glaub ich - auf die Seltenheit hinaus?

Ein Aspekt, den wir noch gar nicht drin haben: Man könnte die Anzahl der Mietlinge auch über Aura (als Festwert) oder GEI+Aura-Proben steuern.

Bei EP-Aufteilung würde ich zu Stufe SC/Stufensumme gesamt tendieren.

Letztlich will man ja, dass die SC sich ein paar Fackelträger besorgen.
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"In den letzten zehn Jahren hat sich unser Territorium halbiert, mehr als zwanzig Siedlungen sind der Verderbnis anheim gefallen, doch nun steht eine neue Generation Grenzer vor mir. Diesmal schlagen wir zurück und holen uns wieder, was unseres ist.
Schwarzauge wird büssen."
 - Wychfinder General