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 am: 15. Februar 2019, 22:45:12 
Begonnen von Zauberlehrling - Letzter Beitrag von Sintholos
Das mit dem Schreiben funktioniert schon, solange wir auch regelmäßig zum Spielen kommen.  ;)

Wenn jemand eine kurze Einführung in roll20 will, kann ich mich auch mal für eine Einführung zur Verfügung stellen. Ich muss aber sagen, dass das Tutorial für jene, die einigermaßen Englisch können wirklich gut gemacht ist. Man muss nur die Zeit haben sich da durch zu klickern.

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 am: 15. Februar 2019, 21:48:05 
Begonnen von Greifenklaue - Letzter Beitrag von Greifenklaue
Update bis zum 10.2.:

7/2/19 - d6ideas - Der F/A-1 Strikefire und Major Rebecca Zenner – CthulhuTech
7/2/19 - Aus den Schatten - Saeder-Krupp Wespe - Shadowrun

8/2/19 - dnalorsblog - Disneys Piloten
8/2/19 - d6ideas - Die fliegende Festung und der Herr der fliegenden Festung[ – Beutelschneider
8/2/19 - Aus den Schatten - Trans Global Z-2075T - Shadowrun

9/2/19 - d6ideas - Pylos-Schema Gravgleitgeschirr und 119. zakaranische Bronzegarde – W40k Only War
9/2/19 - Aus den Schatten - Airbus A1680 - Shadowrun

10/2/19 - d6ideas - The Rainy Frog und Mr K – SLA Industries
10/2/19 - Aus den Schatten - Artemis Industries Nightwing II - Shadowrun
10/2/19 - d6ideas - Pythonissa-pattern Throughdeck Landing Bays (Englisch) – W40k Rogue Trader

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 am: 15. Februar 2019, 21:35:50 
Begonnen von Zauberlehrling - Letzter Beitrag von Zauberlehrling
@sky. danke. Ich hoffe ich halte das regelmäßige berichten halbwegs durch. Bin selber sehr froh über die Chance mal zu spielen und mal sehen was die Zukunft bringt, vll gibt's mal eine Möglichkeit dass du spielen kannst.
Mich reizt die Idee eines one-shots, falls Sintholos mal länger nicht kann. Muss aber dieses roll20 noch besser verstehen. Muss ja nicht immer gleich eine Kampagne sein.

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 am: 15. Februar 2019, 20:21:32 
Begonnen von CK - Letzter Beitrag von umpfh1
Wurde der Kerker von Grimmstein eig erweitert? Ich bin als Leiter meiner Gruppe schon seit einiger Zeit auf der Suche nach der Fortführung des Kerkers von Grimmstein. Kann aber leider nirgens etwas finden. Kann mir da jmd weiter helfen?
Grüße

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 am: 15. Februar 2019, 19:33:16 
Begonnen von Zauberlehrling - Letzter Beitrag von Skyclimber
Weiterhin super zu lesen, vielen Dank für eure Beschreibungen :)

Besonders cool, wenn man jetzt aus zwei Perspektiven etwas erfährt.

Ich muss sagen, ich bin echt neidisch. Bei mir geht gerade so viel vor, dass ich nichtmal dazu komme meine eigene Runde zu leiten… aber die Berichte helfen ;)

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 am: 15. Februar 2019, 18:00:47 
Begonnen von Grollgar - Letzter Beitrag von Grollgar
Ahoi Männer und Männinen,

März. Heinzcon. Endlich.

Und wieder treffen die Helden sich. In einer Taverne! Und zwar in Norden.

Freitag Abend beginnt erneut ein episches Abenteuer zur Con-Einstimmung. Wahrscheinlich jene, die auch die letzten Jahre dabei waren oder ein paar neue Helden? Gespielt wird wie immer mit Chessex-Map, Kerzen und dynamischem Luftaxtschwingen am Spieletisch :-D

Welche Helden betreten an jenem Abend die Türschwelle zum "plappernden Langschwert" in Letzthafen?

Freu mich auf euch! Wer Interesse hat einfach pn schreiben oder hier posten.

LG Grollgar



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 am: 15. Februar 2019, 15:43:15 
Begonnen von Zauberlehrling - Letzter Beitrag von Zauberlehrling
Aus der Sicht von Galbrim Roten

Lebenserinnerungen eines Spielmannes, Teil 3

Nachdem die Räuber besiegt waren fingen wir zuerst die aufgeregten Pferde ein und versuchten sie zu beruhigen. Da ich in Sorge um Frau Nadja und die Kinder war, schlug ich vor, diese zu suchen und zu holen, da Thoralf den Anblick der Leichen in seinem Hof nicht allzu gut vertrug und sich etwas erholen musste. Isegrim stimmte zu, fragte aber Randriel, ob er mich begleiten würde - erstens mussten wir die Familie finden und er hatte die besten Augen und zweitens ists zu zweit einfach sicherer.

Zuerst wollten wir uns zwei der Pferde schnappen und reiten, was allerdings dem Elfen nicht gelang, weshalb wir dann zu Fuß gingen, wobei ich ein hübsches geschecktes Pferd am Zügel führte. Auf dieses wollten wir die Kinder setzen. Bald fanden wir die drei in einem kleinen Kräutergarten und hatten sie auch bald überzeugt mitzukommen, wobei Nadja zuerst etwas misstrauisch war, denn schließlich hatte Isegrim am Tag zuvor verkündet wir würden weiterziehen.

Die anderen räumten unterdessen die Leichen auf einen Karren und bedeckten sie um den Kindern den Anblick zu ersparen, außerdem brachten sie den gefesselten und immer noch bewusstlosen Anführer in ein abgelegenes Badezimmer um ihn später zu verhören. Bevor das Verhör begann heilte Thurok noch Isegrim und den Räuber, damit alle möglichst bei Sinnen waren.

Als Randriel und ich mit den anderen zurück über den noch etwas unordentlichen Hof (Blutflecken überall) kamen war das Verhör schon im Gange. Eigentlich wollte ich damit nichts zu tun haben, weshalb ich mit Thoralf und der Familie in der Schenke wartete. Randriel wartete ebenfalls im Hof. Beim Verhör spielte Ulfrick all seine (doch verstörenden) Qualitäten aus - sein Hass allen gormannischen gegenüber nahm etwas überhand - und brachte den armen Knilch recht bald zum Reden.

Der Gefangene, sein Name war Joe, erzählte, dass es ein Lager nicht weit von Rien gab von wo die "Steuereintreiber" ihre Runden starteten. Sie würden zwar zur Eulenbärin gehören, allerdings hatte er sie selber noch nie gesehen. Das Lager selber wäre angeblich nicht größer als der Handelsposten in Rien und die Mannschaft wechselte stätig. Viel mehr war aus dem Häufchen Elend, das "Joe" am Ende war, nicht herauszuholen, weshalb man ihn dann auf mein Drängen (mir war die Zeit lang geworden) in eines der Zimmer sperrte und Thoralf instruierte auf ihn zu achten.

Danach war etwas Zeit die Ausrüstung der Räuber zu untersuchen und diverse Teile aufzuteilen und mit Thoralf zu tauschen. Endlich hatten alle ausreichend Lederschienen, mir fiel ein Langbogen zu. zu diesem Zeitpunkt hatte ich keine Ahnung mehr wann ich das letzte Mal mit sowas hantiert hatte, aber ich wäre damit eindeutig schneller als mit der sperrigen Armbrust, weshalb ich beschloss es zu versuchen.

Am Abend überlegten wir das weitere Vorgehen und beschlossen die Leichen dem Goldstrom zu überlassen. Kurz wurde auch überlegt die Köpfe der Räuber als Abschreckung an der Brücke zu hinterlassen, auf Spießen oder ähnlichem, die Idee wurde verworfen, vor allem um kein Aufsehen zu erregen. In der nächsten Zeit wollten wir Rien als Stützpunkt verwenden um die nähere Umgebung zu erkunden. Dies auch, weil wir warten wollten bis die wirkliche Wachmannschaft eintraf, aus Sorge um etwaige Racheaktionen der Räuber. Isegrim brachte den Plan auf "vermeintlich" als Graf um die Eulenbärin zu werben um so Informationen und Zutritt zu ihr zu erlangen - unter dem Vorsatz ihr die gewünschte Legitimität zu verschaffen. Das gefiel mir eigentlich ziemlich gut, unsere Kameraden hielten allerdings nichts von diesem Plan.

Ich selber ging dann nochmal unseren Gefangenen besuchen um ihn freundlich zu fragen wie lange wir Zeit hätten bis der Trupp vermisst würde. Er meinte 4 Tage und heulte noch immer wegen der etwas deformierten Finger, die Ulfricks Verhörmethoden ihm eingebracht hatten. Mir tat der Arme leid, das Heilkraut, dass ich ihm gab half aber leider nichts, deswegen versprach ich den Heiler zu schicken.

Als ich zurückkam sprach Isegrim grade mit dem Elfen auf elfisch, offenbar gelang es ihm dadurch etwas mehr über den geheimnisvollen Randriel zu erfahren - wenn er etwas erfahren hatte, dann hat er uns das zu diesem Zeitpunkt (noch) nicht erzählt. So kam ich mit Thurok ins Gespräch. Wir plauderten und nachdem ich ihn gebeten hatte nach dem Gefangenen zu sehen (was er im Laufe des Abends dann auch tat), hatte ich ein, zugegeben, wunderliches Anliegen an ihn.

Mein geliebter, verstorbener Großvater von dem ich alle meine Lieder und Geschichten und das Lautespiel gelernt hatte, hatte immer behauptet die alte Laute, die nun ich bei mir trug, wäre einst vom Feenvolk gefertigt worden und magisch. Aber, der alte Mann erzählte unglaublich viele Geschichten - die meisten absolut erfunden - umso mehr überraschte mich, dass Thurok wirklich einen Hauch von Feenmagie in diesem alten Stück Holz erspürte. Ich würde wohl irgendwie Kontakt zum Feenreich herstellen müssen, um mehr zu erfahren.

Der nächste Tag verging mit der Erkundung der Landschaft direkt auf der anderen Seite des Goldstroms. Dabei stießen wir auf weite Wiesen und früher mal fruchtbare Felder. Einige davon wurden von einzelnen Bauernhöfen und Gehöften aus bestellt. Auf Isegrims Geheiß klopfte ich auch bei einem dieser Gehöfte an um die Bevölkerung kennenzulernen (er hatte sich meinen Ratschlag offenbar wirklich zu Herzen genommen, hatte ich inzwischen doch auch einen Draht zur Familie Niedeck aufgebaut), doch irgendwie gelang es mir nicht zu den Bauern durchzudringen, sie hielten uns offenbar ebenfalls für Räuber. Isegrim war darüber verärgert - gut, dass er diesmal nicht das Reden übernommen hatte.

Am Abend zurück in Rien beschlossen wir am nächsten Tag zu einem Sumpfgebiet zu reiten, in dem Nadja und Thoralf alte Relikte vermuteten. Wir mussten dringend unsere Kriegskasse und Ausrüstung aufbessern, weshalb wir das als Chance ansahen, bevor wir uns um das Räuberlager kümmern würden. Am Nachmittag des nächsten Tages erreichten wir die Ausläufer des Sumpfes, nachdem wir weiter durch Wiesen und alte Felder geritten waren.

Die Session endete an den Ausläufern des Sumpfes.

Im Anhang unsere (momentane) Kenntnis der Kronenmark. Die Karte wurde von Sintholos mit Dungeonfog erstellt.

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 am: 14. Februar 2019, 19:49:58 
Begonnen von Camo - Letzter Beitrag von Camo
Bericht 7:

Das Treffen mit dem Auftraggeber... nun ja. EIGENTLICH hätte der Auftraggeber seinen Zweifeln nachgeben und ihnen den Auftrag nicht geben dürfen, aber man ist ja nett. Der hochgewachsene, schlanke Mann entpuppte sich als ein Mitglied der Harfner und brauchte sie für eine etwas heikle Aktion. Es ging um den Verkauf des Eis eines roten Drachen, sie hatten den Käufer abgefangen und aus dem Verkehr gezogen, diesen sollte nun einer der Charaktere darstellen. Zusätzlich zum Kauf des Eis sollte bei den Verkäufern ein magischer "Peilknopf" angebracht werden, um diese ausfindig machen zu können. Also stattete er die Gruppe mit einem Säckchen Diamanten aus und schickte sie zu dem gerade noch erreichbaren Treffpunkt - ein Umdisponieren war nicht mehr möglich, dafür hatte die Gruppe sich zu sehr verquatscht. ;)
Der Treffpunkt war eine alte, heruntergekommene Scheune in einem der noch stehenden Viertel von Phlan. Die Verkäufer bestanden aus einem weiblichen Elf und drei Menschen, ihnen standen von der Gruppe ein Zwergenbarbar, ein Halblingbarde und zwei Zauberer gegenüber. Man begutachtete die Ware des jeweils Anderen, fand nichts auszusetzen (beide Seiten hatten ihre Würfe versemmelt ^^) und machte dann endlich die Übergabe, nachdem der Elfe zuerst etwas am "Käufer" aufgefallen war, nämlich das fehlende Lispeln. Das wurde aber recht anständig überspielt, zumindest in meinen Augen.
Die Käufer verschwanden nach erfolgter Übergabe nach hinten in die Scheune (der Geheimtür in der Wand entgegen, durch welche sie dann auch entkamen) und die Charaktere wollten durch die Tür hinaus, doch da gab es einen Lichtblitz vor ihnen, der sie blendete. Ein paar Mitglieder der örtlichen Diebesgilde hatten oben in der Scheune gelegen, den Austausch sehr interessiert betrachtet und wollten sich das Ei schnappen. Es gelang ihnen, das Ei aus der Umklammerung eines der Magier zu ziehen, während Barde und Magier versuchten, blind mit ihren Dolchen einen der Diebe zu erwischen. Der Barbar trieb sich am hinteren Ende der Scheune herum und ging genau dann nach vorne, als die Käufer durch die Geheimtür hinten heraus flohen. Als das Ei dann verloren war an die Angreifer, entschloss sich der zweite Magier (und der Verhandlungsführer), mittels Brennende Hände zurückzuschlagen. Der Zauber bewirkt, dass aus den ausgestreckten Fingerspitzen ein Feuerkegel herausschießt, der einen Durchmesser von 4,5 Metern hat. Wer seinen Rettungswurf schafft, bekommt weniger Schaden, wer den versemmelt muss richtig bluten. Man wird es erraten haben, nicht nur 2 der 3 Diebe haben den verhauen, auch der Magier und der Barde wurden gegrillt und haben schwere Verletzungen erlitten. Der Dieb mit dem Ei ist aber entkommen.

Da die Charaktere den herbeigeeilten Gästen aus der gegenüberliegenden Taverne seltsame und widersprüchliche Aussagen machten (unter Anderem war da ein "Sie haben meinen Rucksack gestohlen, ich weiß aber nicht, was da drin war" ^^), wurde die Stadtwache geholt. Dass der Barbar dann den Barden des Diebstahls seiner Zweihandaxt beschuldigte, ohne einen Beweis anbringen zu können, dass es seine sei oder eine Erklärung, warum er in den 2 Tagen, die er schon in Phlan war, sich deswegen nicht bei der Wache gemeldet hatte, machte es nicht besser. Im Endeffekt wurde aber bei den beiden knusprig gebratenen Dieben das Zeichen der Diebesgilde gefunden, was die Wache veranlasste, ihnen wenn auch widerstrebend zu glauben. Ihnen wurde aber gesagt, dass bei einem weiteren derartigen Zwischenfall sie aus der Stadt verbannt werden würden.

Das Beichten beim Auftraggeber vertagten wir dann auf den nächsten Termin, wir hatten eh schon um die doppelte Zeit überzogen oder so. ^^

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 am: 13. Februar 2019, 16:31:29 
Begonnen von Camo - Letzter Beitrag von Camo
Bericht 6:

Ich fasse hier mal 2 Sessions zusammen, ist nicht ganz so viel passiert. ^^
Die Gruppe machte sich auf den Weg nach Phlan und erreichte die schwer gebeutelte Stadt schließlich am späten Nachmittag. Am Stadttor wurde ihnen die Taverne "Zum Teekessel" empfohlen, die noch freie Zimmer haben sollte. Der Schankraum zeigte ihnen schon, dass diese Taverne anders als alle anderen war, die sie bisher gekannt hatten. Einerseits waren an den Wänden die verschiedensten Waffen ausgestellt, alle eindeutig öfter benutzt. Jedoch gab es auch auf jedem der Tische eine Vase mit frischen Blumen und der Durchgang zur Küche war mit roten Vorhängen verschlossen, die mit Rüschen verziert waren. Die Wirtin verkörperte fast perfekt den Typus "harmloses Hausmütterchen"... nur ihre Oberarme passten nicht zu dem Bild, nicht wenige Charaktere wären froh gewesen, wenn ihre Oberschenkel derart stark gewesen wären. Trotzdem war sie nett, freundlich und zuvorkommend. Nur ihre fast schon unheimliche Beobachtungsgabe fiel ihnen auf, immer wenn ein Charakter versuchte, etwas in einen Tisch oder ein anderes Holzstück der Taverne zu ritzen, war sie zur Stelle, hüstelte missbilligend oder schüttelte traurig den Kopf. Die Gäste der Taverne schienen sich angepasst zu haben, man konnte unter Anderem einen Seemann beobachten, der selbstvergessen einen saftigen Fluch ausstieß, dann aufstand und sich bei den Damen des Kaffeekränzchens am Nebentisch entschuldigte. Man verbrachte eine recht ruhige Nacht und besah sich am nächsten Morgen die Stadt etwas genauer. Das Ruinenviertel begann im Endeffekt ein paar Häuser von der Taverne entfernt, dort war man fleißig beim Wiederaufbau. Da sich der Barde "ein wenig" vollgeferkelt hatte beim Frühstück, erkundigte er sich nach dem Weg zum Fluß, um seine Kleidung zu waschen. Da er aber keine Ahnung hatte, wie das vor sich gehen sollte, wurde er erst von drei Frauen ausgelacht, die ein Stück weiter dabei waren, selbst zu waschen, bevor eine von ihnen sich erbarmte und es ihm beibrachte. Später erkundigte man sich bei der Wirtin, ob sie nicht jemanden kennen würde, der die Dienste einer Gruppe von Leuten gebrauchen konnte, die kräftig zupacken könnten. Sie versprach sich umzuhören und konnte ihnen schon bald melden, dass sie ein Treffen mit Jemandem arrangieren konnte, der möglicherweise ihrer Dienste bedürfen könnte. Sie sollten sich um Mitternacht hinter der Scheune der Taverne mit ihm treffen.

Mal sehen, wie das Treffen laufen wird. ^^

 10 
 am: 13. Februar 2019, 15:56:01 
Begonnen von Camo - Letzter Beitrag von Camo
Sooo... es geht weiter. Die Spielerzahl hat sich seit heute auf zwei vergrößert, eventuell kommt da noch jemand, mal sehen. Und zwei "Gastspieler" hatten wir heute auch. Die Zusammenführung habe ich dann "kurz und schmutzig" gemacht, neben der Spieleinführung wäre das ansonsten etwas kurz geworden... also plöppten halt 3 Charaktere aus dem nichts auf. Nicht elegant, aber zumindest in diesem Moment zielführend.

Bericht 10:

Die 4 Charaktere liefen also zu der eben zugegangenen Tür und sahen gerade noch, wie die Tür zum Labor zuging. Eine Hälfte der Gruppe wandte sich dann der letzten ungeöffneten Tür zu, die andere Hälfte betrat das Labor.
Im bisher unbetretenen Zimmer fuhr die Tür nur zum Teil auf, so dass man sich gerade so durchquetschen könnte. Dahinter war extreme Verwüstung, es sah so aus, als hätte es in dem Zimmer eine Explosion gegeben. Zu finden war da nichts.
Im Labor sah man nichts, aber einer der Gastspieler fühlte sich durch die Unmengen an Knöpfen und Schaltern getriggert und begann, alles in Reichweite zu drücken. Das Resultat war, dass die Beleuchtung in ein flackerndes Rotlicht wechselte und ein akustischer Warnton erklang. Die Tür, die aus dem Labor führte, verriegelte sich dazu noch. Als dann im Quarantäneraum der "Müllhaufen" abgeräumt wurde, schoss eine Art Tentakel hervor, umschlang den Arm des einen Gatcharakters und versuchte, ihn in den Haufen zu ziehen. Der Charakter konnte gegenhalten, der eigentliche Spieler half ihm auch dabei, sich dagegenzustemmen. Schließlich brach aus dem Haufen ein lebendes Exemplar der "Schlangenmenschen" hervor und griff an. Vor der Labortür versuchten die beiden Charaktere in diese ein Loch zu machen, um ihren Kollegen zu Hilfe zu eilen. Schließlich ging man gemeinsam gegen das Schlangenwesen vor uns konnte es schließlich überwinden. Der neue Charakter und einer der Gastspieler begannen damit, ihre Rüstungen mit Knochen zu verzieren, um "cooler" zu wirken. Eine nochmalige, gründliche Durchsuchung der Basis bestätigte ihnen, dass sie nichts übersehen hatten und es auch keine weiteren Gegner gab. Nach einer spannenden Serie von Experimenten ermittelte man auch die Funktion "Röhren" in den Unterkünften, inklusive des "Reinigungsmechanismusses.

Ich bin sehr gespannt, wie das nun mit zwei Spielern funktionieren wird. Eventuell bekomme ich noch mehr Leute, der Plot würde auf jeden Fall noch ein paar Charaktere vertragen. ;)

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