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 1 
 am: Heute um 16:31:56 
Begonnen von Marnax - Letzter Beitrag von Marnax
Ich kann gerne unser Regelwerk zur Verfügung stellen:

 2 
 am: Heute um 11:31:51 
Begonnen von Flost888 - Letzter Beitrag von Assassinmaniac
Und ob!
Ich kann das Ende schon gar nicht mehr abwarten. Auch wenn dann eine spannende Reise zu Ende geht  :D

 3 
 am: Heute um 10:39:28 
Begonnen von Flost888 - Letzter Beitrag von Agonira
Klingt nach einer epischen Schlacht... und die Handlung scheint sich langsam zuzuspitzen.  ;D

 4 
 am: Heute um 10:36:56 
Begonnen von Schnupfudel - Letzter Beitrag von Agonira
Coole Sache!  ;D

Super Idee mit dem Einstieg bei Melwen, bin gespannt wies weiter geht.  :)

 5 
 am: Heute um 09:34:29 
Begonnen von Schnupfudel - Letzter Beitrag von Schnupfudel
Heieiei ging es doch ein wenig weiter. Nachdem ich meine Unterlagen vom vorletzten mal erst verlegt hatte und jetzt dann vor wenigen Tagen bei einer weiteren Session nochmal meine Spieler fragen konnte, was denn genau Sache war, krieg ich jetzt doch mal gebacken wieder einen Bericht abzuliefern.

Wie dem letzten Bericht zu entnehmen ist, gerieten unsere Helden  in ein Portal auf dem Hefrach Turm in Fällen. Kurze Übersicht:

Amalia, eine Späherin der Wildelfen aus dem Hynrur. Sie verließ ihre Heimat, weil ihr bester Freund, der mit einer menschlichen Frau zusammen war, hingerichtet wurde. Sie brach also mit den Traditionen und Ansichten ihres Volkes. (Lvl 4)

Thea vom Schneebruch, kommt von der Insel Emmdalf. Albino Mensch und Zauberin. Sie wurde von ihrem Lehrmeister, einem Diener der Dunkelheit, ausgeschickt, um mehr Erfahrungen zu sammeln. (Lvl 4)

Kay, eine Heilerin der Sandelfen aus HarsNafur, ist auf der Flucht vor einem Söldnerprinzen mit dem sie in einen Konflikt geriet, wobei ihr Lehrmeister starb. (Lvl 4)

Gordok Stoneshield, ein Krieger der Fjordorzwerge, der auf seinem Rücken einen Schild aus Stein trägt, aber nie wirklich benutzt. Der Steinschild ist ein Erbstück seiner Familie und verhindert den Malus auf Abwehr bei Angriffen von hinten. (Lvl 3)

Wir mussten leider die letzten beiden Male ohne Gordok und Thea auskommen, was mich als SL schon ein wenig forderte. Macht ihr mal ein Abenteuer für eine Heilerin und eine Späherin!!!!

Also schusterte ich mir spontan in 20 Minuten was Hübsches zusammen und es ging los:

Kay und Amalia versuchten sich an einer Erwachen Probe und sahen einer hübschen Elfe ins Gesicht: „Scheiße… die leben ja noch!“ Auf einem Blick stellten die beiden fest, dass sie in einer Kanalisation festsaßen. Nach den ersten Kommunikationsschwierigkeiten stellte sich die Elfe als Melwen vor. Und damit folgte auch gleich die Bitte nach Hilfe: Sie hatte einige Zombies erschaffen, die ihr aber abspenstig geworden waren. Man solle sie doch bitte wieder einfangen und weiter hinten in einen Käfig stecken. Kurze Unsicherheit flammte in den Augen von den beiden Elfinnen auf. Roch ich da als SL Angst? Dieser gar süße Geruch der Macht über (Spieler-) Leben und Tod. Klar war man würde es mit gut 30 Zombies zu tun bekommen und es war kein Krieger da. Gordok lag nämlich doch recht scheintot neben seiner Gefährtin Thea. Und plötzlich keimte da doch eine kritische Frage auf. Manchmal wünschte ich, ich wär mehr so wie Putin oder Erdogan….

„Sag mal Melwin…“
„MelwEn!“
„MelwEn halt…was hattest du eigentlich mit uns vor?“
„Na hört mal! Ich dachte ihr wärt tot! Die Wachen zogen euch aus einem zerstörten Haus und ich kaufte euch denen ab…vielleicht um aus euch auch Zombies zu machen…“
„Wie jetzt?!“
„Naja nachdem mir die ersten abhandengekommen sind und sich meiner Kontrolle entzogen haben, habe ich neue erweckt und auch da runter geschickt. Die sollen die alten unschädlich machen. Machen wir doch einen Deal: Für jeden Zombie, den ihr in den Käfig bringt kriegt ihr Geld. Hier habt ihr noch jeder ein Amulett. Damit könnt ihr einmal im Kampf einen feindlichen Zombie euch gefügig machen. Die jüngsten Zombies werden euch beim Anblick dieser Amulette freundlich gesonnen sein.“

Nach Melwens Versprechen, dass sie Thea und Gordok in Ruhe ließe, zogen Amalia und Kay los…. Nur um kurze Zeit später mit Scheiße überzogen zu werden und schon mal einen Zombie einzusammeln. In jedem Gang waren nämlich diverse Abflussrohre, denen man doch tunlichst aus dem Weg gehen sollte. Mir spielte das doch ganz gut in die Karten, hatte ich doch extra ein paar Besen versteckt.
Zwei magische Besen mit dem Zauber Reinigen fegten über Dreck. Sollte man die Besen jetzt in Ruhe lassen? Der nächste Vorschlag, der tatsächlich so kam, kein Scherz, jetzt wirklich, Obacht es kommt, war, ohne Scheiß, also schon ein wenig, weil sie ja nicht auf die Rohre geachtet hatten: Lassen wir den Zombie mit den Besen flirten...

!!!

Ein Wesen ohne GEI und AU flirten lassen….jaaaa genau….
Die Besen nahmen mittlerweile die Witterung von Kacke auf und griffen die beiden Damen an, um sie in Grund und Boden zu wischen. Die Besen wurden daraufhin zu Kleinholz verarbeitet.
Es wurden dann weiter fleißig Zombies gesammelt. Und dem Kind muss ja schließlich ein Name gegeben werden, bevor es in den Brunnen fällt. So müsst ihr euch das vorstellen: Kay und Amalia liefen durch die Kanalisation mit einer kleinen Zombiearmee bestehend aus: Brainy und Pinky, Fred und George, Hedwig, Y, M, C und A. M starb qualvoll an einem verpatzten Wurfmesser Kays, woraufhin das Skandieren ihrer Namen irgendwie armseliger rüberkam.
Alle Zombies wurden dann eingefangen oder besiegt und schließlich in den Käfig gesperrt. Zurück bei MelwEn gab es dann das Gold und nach einem ausgiebigen Bad wurde man schließlich nach draußen gelassen. Dort erblickten sie dann Valen Coladris in seiner ganzen Pracht. Willkommen auf der Insel der Stürme!

Kay und Amalia erreichten so Level 5

 6 
 am: Heute um 09:17:56 
Begonnen von Marnax - Letzter Beitrag von Germon
Hört sich gut an, mich würde die Regelung zur geistigen Gesundheit im Detail interessieren.

 7 
 am: Gestern um 18:25:34 
Begonnen von Marnax - Letzter Beitrag von Marnax
- Die Charaktergenerierung wie in DS4 mit 20 Attributspunkten anstatt mit 18
- Die Talente werden 1:1 mit Talentpunkten gekauft
- Diverse Talente aus DS4 übernommen
- Schusswaffen teilweise aus DS-X übernommen, jedoch mit einigen eigenen Änderungen
- Eigene Regeln für Geistige Gesundheit eingeführt

Ich hab bestimmt was vergessen... Falls ihr Fragen habt, sprecht mich einfach an...

 8 
 am: Gestern um 17:59:00 
Begonnen von Marnax - Letzter Beitrag von Germon
Hallo Marnak,


...Gespielt wurde mit dem Zombieslayers-Regelwerk 3.5, dass von mir auf die 4te Edition umgemünzt wurde...

Was hast Du denn alles angepasst?

 9 
 am: 26. Mai 2017, 23:26:19 
Begonnen von Flost888 - Letzter Beitrag von Flost888
An dieser Stelle bedanke ich mich bei Assassinmaniac für den ersten Spielbericht aus SC-Sicht :)

Eure SCs habt folgende EP verdient:
200 EP für Gegner
30 EP für Abenteuer "Das Rätsel um Wao-Fu"(inkl. Raum-EP, sonstige EP)

Besondere Situationen:
Ext: Verhalten Gruppenkampf = 20 EP

Rollenspiel:
Ext, Kagrem = 30 EP Super Rollenspiel, sehr authentisch und intensiv :) :) :) :thumbup: :thumbup: :thumbup:

 10 
 am: 26. Mai 2017, 23:23:50 
Begonnen von Flost888 - Letzter Beitrag von Flost888
Spielbericht von Kagrem (Assassinmaniac)
Während der Zaubergnom am nächsten Tag eine seiner komplizierten Schriftrollen liest, schnitze ich an meinem Schild rum und verbessere es mit Streben. Auch meine stolze Waffe, Zwergenreißer wird mit Waffenpaste behandelt. Nach einem kleinen Gespräch mit der Kriegerin Alia geht es auch schon weiter.
Nach kurzer Diskussion ob es nun mit Pferd, Pony oder zu Fuß weitergeht und wer jetzt vorne sitzen darf schwingt der Gnom sich gekonnt aufs Pferd (Reiten 1!) und zeigt mir die Leiter zum Sattel. Frechheit! Aber so einem Pony traue ich dann doch nicht über den Weg, einen Gnom als Pufferzone zum Maul des Untiers ist sicherlich praktisch.
Nach wenigen Stunden sehen wir auch schon Brachland, östlich Wao-Fus. Was soll man da sagen, genauso wie man sich das vorstellt. Karge Felsen, nirgends Felder oder etwas Lebendiges als ein paar Echsen zu sehen.
Da lässt Kommandant Daisuke den Zug aus 35 Söldnern plötzlich anhalten und Kampfeslärm ertönt weiter vorne.
Ext und ich sehen nicht was dort vorgeht (Bemerken nicht geschafft), bis plötzlich eine Horde Orks zwischen Felsen hervorkommt. Die Grünhäute sind schwer gerüstet. Schaffbar, aber eine Herausforderung.
2 der ekligen Biester kommen auf uns zu. Den ersten lächerlichen Schlag wehre ich mühelos ab, Ext wird jedoch stark getroffen und reitet schnell außer Hiebweite. Nachdem ich hinten vom Pferd rutsche und „Zwergenreißer“ ziehe, brülle ich aus voller Kehle meinen Kampfruf um nahe Gefährten anzuspornen, denn nicht nur wir sind im Kampf, sondern auch die Söldnerarmee wird bedrängt.
Mit einem mächtigen Hieb lasse ich das Breitschwert auf einen der mickrigen Orks niederfahren und verletze ihn schwer, während ich mit dem Schild zwei ihrer Hiebe abwehre.
Plötzlich laufen einige der Orks schreiend davon, dem Grinsen auf Ext´s Gesicht nach zu urteilen das Werk des neuen Zaubers.
Ein weiterer Hieb spaltet den ersten Ork und Blut spritzt an meiner Rüstung entlang. Der Andre versucht weiterhin eine Lücke in meiner Abwehr zu finden und scheitert kläglich am Fjordschild.
Aus dem Augenwinkel sehe ich wie Ext weiterhin Zauberformeln murmelt und mit seiner Magie der feindlichen Armee zusetzt. Die Söldnerarmee tut ebenfalls ihren Teil und hält den feindlichen Angriffen tapfer stand.
Der Ork tänzelt weiterhin um mich herum und tut sein Bestes, wird jedoch ohne getaner Arbeit von einer meiner Finten niedergestreckt.

Sofort wende ich mich dem größeren Kampf zu und entdecke, dass Ext bereits vorausgeritten ist, auch ich schließe auf.
Kurz erstarre ich, als ich den Oger sehe, der in einem hitzigen Kampf mit Hauptmann Daisuke ist und diesem nach einem Schlagabtausch zu Boden tritt und ihm den Kopf zertritt.
Entschlossen brülle ich, dass die Söldner sich bei mir formieren sollen, was Sie auch tun (Gei + Aura um 4 erleichtert wegen Schlachtruf). Als Anführer der Truppe, die noch aus 31 Mann besteht teile ich die Gruppe auf die verbliebenen Orks und den Oger. Gestärkt von Ext stürme ich als Erster voraus mit meinen Männern im Rücken.
Mein erster Schlag wirft den Oger zu Boden und fügt ihm eine klaffende Wunde zu, aus der grünes Blut hervorblubbert.
Immer noch unverletzt spüre wie Ext´s Kraft sich als Schutzschild um mich legt. Brüllend ramme ich dem Oger Zwergenreißer in den Bauch und pariere seinen ungezielten Schlag.
Der dritte Schlag beendet das jämmerliche Leben des fettwanstigen Anführers und sein schwerer Leib fällt zu Boden.
Die Schlacht ist gewonnen!
Verächtlich ziehe ich besten Zwergenschmodder aus dem Bauch und rotze ihn auf den Oger um direkt danach mein Schwert an ihm zu säubern.
Alia beglückwünscht mich, der Rothaarige Fimmel (Takuja) guckt eher überrascht auf mich und den Oger.
Die Spurenleser teilen uns mit, dass Kapalu nicht mit diesen Orks war und zeigen Richtung Osten.
Alia erzählt uns, dass dort der „Abgrund“ steht, ein riesiger Berg, durchzogen von einem Höhlensystem mit Portalen in die Hölle und unsäglichen Kreaturen.
Die Söldner - erschreckt von Alias Geschichte - weichen zurück und wollen zurück nach Chanji.
Durch eine Ansprache in der ich erkläre, dass Kapalu immer noch zerstört werden muss und das Kopfgeld noch aussteht schaffe ich es 4 der Söldner zum Mitkommen zu bewegen (Gei+AU) und auch Takuja lässt sich überzeugen (Gei+Au-2).
Unser kleiner Trupp besteht nun aus Ext, Takuja, Alia, einem Zauberer, einem Krieger und mir.
Nachdem wir uns die Leichen näher angesehen haben und Daisukes Katana mitnehmen, das magisch zu sein scheint, weise ich die Söldner an die Orks zu durchsuchen und ihre Ausrüstung aufzubessern.
Nach 2 Stunden erfolglosen Kräutersuchen oder auch „durch die Wallachai hüpfen“ von Ext und erfolgreichem Schildaufbessern von mir geht es schließlich zu Pferd weiter.

Nach und nach kommen wir dem „Abgrund“ näher. Wir schlagen unser Nachtlager auf, versammeln uns um ein Lagerfeuer und besprechen bei meiner letzten Flasche Reisschnaps (die älteste aus dem Tempel Wao-Fus!). Jetzt lernen wir auch die Namen der beiden anderen kennen: Sinas, der ZW und Hinata, ein Krieger mit stumpfer Waffe. Als ich ihn auf seinen beeindruckenden Hammer aufmerksam mache, reagiert er mit einer komisch weichen Stimme und sagt, dass sein Hammer wahrlich beeindruckend ist. Daraufhin rücke ich ein kleines bisschen von ihm weg. Ext unterhält sich derweil mit Sinas und beide geben mit ihren Zaubersprüchen an. Hört sich auf jeden Fall so an.
Die aufgestellten Wachen erleben eine stille Nacht und so geht es am nächsten Morgen weiter Richtung „Abgrund“.
In der Nähe des mächtigen Berges wird es dunkel und merklich kühler, da eine dichte Wolkendecke die Sicht zur Sonne versperrt. Über uns steigen giftige Dünste gen Himmel und Alia bemerkt, dass sie Recht hatte: Hier wartet nur Tod und Verderben.
Nach einigen Wendungen den Berg hoch müssen wir die Pferde stehen lassen und nehmen den beschwerlichen Aufstieg vor, bis wir vor einem riesigen Drachenmaul ähnlichem Eingang stehen.
Hinata bekommt meinen geliebten Streitkolben „Nasenbruch“, sodass er noch eine Fackel tragen kann (Menschen *pfft*).
Ext weißt die Anderen noch auf den rutschigen Boden hin, woraufhin Takuja sich auf die Fresse legt. Besonders vorsichtig gehen wir nun in die Höhle hinein.
Mit erhobenem Schild und „Zwergenreißer“ im Anschlag betrete ich die Höhle, hinter mir meine Kamaraden.
Der erste Schritt in die Höhle offenbart mir unter den Füßen unzählige Knochen auf dem Boden. Ich erkenne verschiedene Durchgänge und hole auf Ext´s Hinweis den Kristall aus der Tasche. Dieser reagiert jedoch nicht wirklich auf die verschiedenen Richtungen und ich strakse Richtung Norden vor ran.
Diese Höhle hat einen glatt geschliffenen Boden, sonst fällt nichts besonderes auf. Auch eine Magie-Leuchten Probe von Ext führt zu nichts (Patzer).
Der Korridor Richtung Osten führt Richtung Erdinneres und wir folgen dem sich windenen Verlauf.
Am Ende des Tunnels gelangen wir an einen großen Abgrund, in dem viele kleine Felsvorsprünge zu sehen sind. Auf die Frage hin, wer Seil dabei hat, bekomme ich 15m und frage Hinata ob er eine Kletterpartie wagen würde (Gei+AU -> nicht geschafft). Mit weiteren Überredungsversuchen und Hin und Her erklärt Sinas schließlich, dass es sicher noch einen anderen Weg geben muss, wenn auch Kapalu hierhergekommen ist.
Ext findet nach kurzem Suchen auch direkt einen Eingang mit einer Treppe, der wir direkt folgen. Mit Deckung von Hinten werde ich (mal wieder) voraus geschickt. Auf allen Vieren klopfe ich jeden Stein mit der Axt ab. Laut aber sicher! Bei der nächsten Treppe bietet Alia sich an vor zu gehen. Abgesichert mit einem Seil und das Schild über dem Kopf erhoben geht sie weiter bis zu einer Tür.
Wir stellen uns vor der Tür auf, entknoten uns und nachdem Ext einen Schlafzauber gewirkt hat, öffnen wir die Tür leise.
Es scheint ein Wachraum zu sein, der länger nicht mehr benutzt wurde, wie die Staubschicht auf dem Tisch deuten lässt. Die Kisten im Raum sind schnell aufgehebelt, enthalten aber nur Pluder, für mich jedenfalls, woraufhin wir nach kurzem Fackelverteilen weitergehen.
Zurück im Gang folgen wir der nächsten Biegung und einer Treppe nach unten. Diese führt auf den Boden des vorherigen Abgrunds. Gut, dass wir hier nicht runtergefallen sind!

Hier endet die Session. Es hat wieder einmal einen Heidenspaß gemacht und ich freue mich auf die nächste Runde.

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