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[Spielbericht] Auf, auf nach Krankreich
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Thema: [Spielbericht] Auf, auf nach Krankreich (Gelesen 1956 mal)
rAs
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[Spielbericht] Auf, auf nach Krankreich
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am:
21. Dezember 2007, 15:16:45 »
Protagonisten: Karl-Heinz Wunderlich-Hexer, Tholas-Aschestreuner, Esto-Drescher, Bruder Franz-Gesegneter, Friedrich Frontmann-Drescher, Josef Rübenstecher-Gassner...(Kurzauftritt: Isa-das kleine elfenmädchen)
NSC: Herbert von Wirrungen (
wie alles begann
), Ludwig, 6 Gefolgsleute
Es ist ein kalter Morgen, es aschte leicht und ein frischer Wind war zu spüren. Isa wurde als erstes wach und hielt Ausschau nach dem Wetter, der Winter war fast vorbei...
Als die kleine Staubelfenhexe Pferdegetrampel hörte, schreckte sie auf und eilte zu ihrem Meister Karl-Heinz, den sie weckte und ihm berichtete, dass Pferde vor dem Kluggenquartier hielten... Als Isa zu Bruder Franz' Zimmer lief, hörte Karl-Heinz plötzlich auch ein Knarren vom Dach, zückte seine Pistolen und zielte auf die Dachlukebnöffnung, der sich jmd. von oben näherte.
Unten im Haus wurde auch Esto geweckt - ein lautes Donnern gegen die Tür ließ alle den Atem anhalten, als der hochgewachsene Elfendrescher zur Tür schritt und die Guckklappe, öffnete sah er einige Mannen und rief sogleich mit seiner festen Stimme; "Wer seid ihr und was wollt ihr?"
Aus dem Hintergrund hörte er ein leises Grummeln "Schlagt die Tür ein..."
Daraufhin zückte Esto seine Handbüchse und hielt sie durch das Guckloch, zielend auf den Nächstbesten der da stand... Die Männer, die Wämse ohne Wappen trugen , bildeten eine Schneise und ein rüstiger,älterer Mann schritt auf die Tür zu, der vermüdete Blick Estos erkannte den Mann nicht sofort, aber als dieser sprach:" So öffnet sofort die Türe für Euren Lehnsherren" - ... die Stimme das Auftreten, Esto wurde eines klar das kann nur einer sein dem er einen Schwur geleistet hat: Herbert von Wirrungen stand vor der Tür und verlangte Einlass! Keine Sekunde später war die Tür offen und es traten der Herr von Wirrungen und seine Söldner in das kleine Haus der Bande...
Zur gleichen Zeit in Karl-Heinz seinem Zimmer lukte ludwig durch die Dachluke und sah in die zwei Pistolenläufe von K-H... daraufhin K-H "Ludwig, wieso benutzt du nicht die Eingangstür" - er erwiderte "Ich wollte euch testen, hehe"...Alte Bekannte trafen sich unverhofft wieder.
Dieses Treffen hatte natürlich auch einen wichtigen Grund, es ging (mal wieder) um den geistesgestörten Walter, doch bevor von Wirrungen alles erzählte, wurde schnell noch die kleine Isa zum gassner Josef geschickt, um auch ihn herbei zu holen.
Diese kleine, freche Göre hatte nichts besseres zu tun, als Josef im Schlaf zu erschrecken. Josef beeilte sich und war etwas iritiert, als er die vielen Pferde und die Söldner vor dem Klugenquartier sah. Iim Haus angekommen saßen alle am Tisch und er begrüßte alle - ganz besonders Ludwig, seinem einzigen Vertrauten.
Von Wirrungen fuhr fort mit seiner Erzählung, was denn in der letzten Zeit passiert ist und was mit Walter geschehen ist.
Von Wirrungen" ...Gabriele die Schwester von Manfred (siehe EdT-Kampagne) hat Walter, mit einem Schreiben von Bishof von Baerenburg persönlich und mehreren Kreuzkriegern, verschleppt nach Läuterburg in Saxen. Walter ist gar nicht wirklich geistesgestörten, seine Eltern - und alle zukünftigen nachfahren derern von Wirrungen - wurden verflucht, dass ihre Nachkommen geistesgestört nur zur Welt kämen.
....
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Re: [Spielbericht] Auf, auf nach Krankreich
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Antworten #1 am:
25. Dezember 2007, 12:07:11 »
EDIT: Tholas - Aschestreuner
der mit dem Bogen tanzt...
EDITEDIT: Danke!
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rAs
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Re: [Spielbericht] Auf, auf nach Krankreich
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Antworten #2 am:
12. Januar 2008, 14:10:38 »
Herbert von Wirrungen fuhr fort, dass es eine Möglichkeit gäbe, diesen Fluch zu bannen, allerdings bedarf es einer größeren Reise, die sicherlich auch mit Gefahren verbunden sein wird...
Ich war froh, Ludwig wieder mal zu sehn und über alte Zeiten zu sprechen...
Wir verabredeten uns dann alle für den nächsten Morgen...
Morgens machten wir dann einige Besorgungen und verließen Baerenburg durch die Stadttore. Als Erstes wollten wir zu Gabriele von Wirrungen, wo wir den armen Walter zu befreien hofften - mich überkam ein mulmiges Gefühl beim Verlassen von Baerenburg, aber ich war in sehr guter Gesellschaft unterwegs, und froh auch mal wieder mit Ludwig unterwegs zu sein...
In Trittdorf machten wir rAst, und zogen dann weiter... In weiter Ferne sahen wir die Mauern von Motzdamm wo der Aufstand nach monatelanger Belagerung immer noch am Laufen war. Wir machten einen weiten Bogen darum, es wurde dunkel und wir suchten uns abseits vom Weg einen guten Platz zum Übernachten...
Das Lagerfeuer loderte vor sich hin, als die Ersten - nach Absprache wer wann Wache hält - sich zur Ruhe legten...
Der Elf Esto und Fritz Frontmann hielten Wache, auch zwei von von Wirrungens Söldnern hielten die Augen offen, auch wenn es bis auf das erlöschender Lagerfeuer stockduster war...
Tief in der Nacht flogen plötzlich Pfeile aus der Dunkelheit durch die Luft, es war so finster, dass Mensch nicht erkennen konnte wo und wieviele Angreifer es waren...
Wir schreckten hoch, ich hörte wie Pfeile surrten und Pistolen - abgefeuert von von Wirrungen - in eine Richtung knallen, von wo aus anscheinend auch Pfeil kamen. Umzingelt! Als Ludwig dann mit einem noch brennden Lagerfeuerscheit los lief, bin ich ihm hinterher Richtung ungesehenen Feinden...
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brotkopp
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Re: [Spielbericht] Auf, auf nach Krankreich
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Antworten #3 am:
12. Januar 2008, 16:17:53 »
Bevor irgendeiner unserer Nahkämpfer seine Klinge in die schattenhaften Überfall-Schurken rammen konnte, hatten die beiden Elfen und der Hexer den nächtlichen Besuch so reichlich mit Pfeilen und Kugeln bedacht, dass kein Angreifer mehr auf den Beinen war. Als Ludwig schließlich mit seiner Fackel die feindliche Linie erreichte (eine der beiden, wir wurden von 2 Seiten angegriffen), blieb nur noch, die Überlebenden zu fesseln. Die Söldner (Fritz eingeschlossen) begnügten sich in dieser Schlacht eher damit, sich die Pfeile einzufangen, die einen der gefählicheren Gruppenmitglieder wohlmöglich viel zu schnell den Garaus gemacht hätten (irgendwie muss man es sich ja schön reden
).
Die Angreifer waren - so stellte man durch Befragung der Überlebenden fest - Siffelfen, die vor dem Rassenwahn der Glatzen aus Motzdamm geflohen waren (man hatte sie mit einem Brandzeichen auf der Stirn versehen - angeblich um sie zu kennzeichnen... Naja, wenn man einen Elfen sonst nicht erkennen kann %-) ).
Nachdem wir beschlossen hatten, die Elfen am nächsten Morgen frei zu lassen, und uns wieder schlafen gelegt hatten, schnitt Ludwig den Gefangenen irgendwann plötzlich die Kehlen durch - auf Anweisung Herberts, wie er dem anderen Wachhabenden erklärte.
Am nächsten Morgen wunderte sich niemand darüber, es war schließlich nicht das erstemal, dass gefangene Zeugen den Tod fanden.
tbc
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kellerhorst
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Re: [Spielbericht] Auf, auf nach Krankreich
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Antworten #4 am:
13. Januar 2008, 13:37:30 »
Es war vor allen Dingen nicht das erste mal, dass Gefangene während der Nacht umkamen, obwohl schon beschlossen war, sie am Leben zu lassen
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das ist cruppstahl......................nicht-zwerge dürfen das nicht berühren und nur ganz kurz ansehen
Pilger
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Re: [Spielbericht] Auf, auf nach Krankreich
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Antworten #5 am:
13. Januar 2008, 14:01:28 »
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ein Segen!"
kellerhorst
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Re: [Spielbericht] Auf, auf nach Krankreich
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Antworten #6 am:
13. Januar 2008, 14:08:48 »
ja auch ohne esto´s zu tun
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das ist cruppstahl......................nicht-zwerge dürfen das nicht berühren und nur ganz kurz ansehen
Hagen
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Re: [Spielbericht] Auf, auf nach Krankreich
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Antworten #7 am:
13. Januar 2008, 15:01:50 »
herbert wird esto immer sympatischer. auserßerdem stimmt es schon - die hätten die nächsten reisenden überfallen.
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"Haltet die Reihen geschlossen, bei Cor"
kellerhorst
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Re: [Spielbericht] Auf, auf nach Krankreich
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Antworten #8 am:
13. Januar 2008, 15:07:54 »
mag ja sein, aber das heisst nicht, dass ich mich auf das gleiche niveau begeben muss und ihnen die kehle aufschlitze.
cooler wäre ein gottes urteil gewesen nach dem motto ihr kämpf gegen esto oder so
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das ist cruppstahl......................nicht-zwerge dürfen das nicht berühren und nur ganz kurz ansehen
rAs
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Re: [Spielbericht] Auf, auf nach Krankreich
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Antworten #9 am:
14. Januar 2008, 18:41:38 »
hmm, ich empfinde gar nichts dabei angreifer zu töten, ob in gefangenschaft oder nicht, mir wurscht , es heißt doch entweder sie oder wir... ich komme aus diesem metier (kehlenschlitzer) deshalb hab ich keine probleme damit...
(heilehand hätte schon was dagegen...)
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Re: [Spielbericht] Auf, auf nach Krankreich
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Antworten #10 am:
16. Januar 2008, 12:25:08 »
...wir zogen jedenfalls weiter Richtung Läuterburg, über Stock und Stein und ner Menge Asche.
Unsere Reisegruppe hatte Glück und wurde nicht mehr von Staublaurern behelligt. Auf den Weg nach Läuterburg kehrten wir noch in einem Dorf namens Fieser ein und aßen uns die Bäuche dick... Der gute Kalle wies sogar den Wirt daraufhin, dass wir "adlig"-reisen mit Herrn v. Wirrungen in Schlepptau....
daraufhin wurden wir noch fürstlicher versorgt. v. Wirrungen wies nochmals darauf hin, dass es besser wär, keine Namen mehr zu nennen, da sonst seine Widersacherin Gabriele von Wirrungen noch Wind davon bekommt.
Wir zogen weiter, machten noch kurz Halt eine Nacht am Freimarkt von Mackenburg....
Wir kamen schließlich nahe Läuterburg an, wo Ludwig von einem greisen Bauern erfahren konnte, dass Gabriele (zwecks Erbteitelerschleichung) den geistesgestörten Walter offenbar heiraten will und zwar JETZT. Die Hochzeitszeremonie war grad am laufen, die mussten wir unbedingt verhindern, wenn wir v. W. wieder in Amt und Würden stecken wollen, dadurch unsere Kohle verdienen und nebenbei (Tholas Hauptanliegen, natürlich!!!) Walter die Dummheit durch Fluch austreiben wollten.
Es war etwas planlos - ob der überraschenden Hochzeit ritten wir gen Kirche... kamen an ohne beschossen zu werden anscheinend war die Zeremonie in vollem Gange. Kirche.. 2 Eingänge... wir teilten uns auf.
Kalle und Frontmann schritten durch den Haupteingang, Tholas, Josef, Franz, Esto durch den Seiteneingang....
Die Überraschung war gelungen! Es waren alle überrascht!
Tholas "flitzte" zu dem Brautpaar, die direkt vor dem Priester standen... in der Zwischenzeit wurde die Braut (aka. Widersacherin Gabriele) durch Esto kampfunfähig geschossen und der Priester durch Ludwig ebenfalls... Tholas redete sanft mit dem verwirrten Walter v. Wirrungen und geleitete ihn Richtung Seitenausgang.
Bruder Franz durchsuchte noch den Priester und Esto (?) die Braut?
...naja, jedenfalls entdeckte Franz ein Darcankreuz an dem Priester... schon war die Gurgel durch. Die Braut blieb am leben... zum Glück ohnmächtig, da sonst wohl mit mehr Widerstand zu rechnen gewesen wär. Ich glaub der Kalle legte noch n paar Wachen schlafen, jedenfalls waren wir ratz fatz wieder draussen und auf unseren Pferden.
Es sei angemerkt, das Frontmann nebenbei die zigTausend (
edit von Pilger
:
6 waren es, um genau zu sein) Pferde aller Kirchbesucher mitgenommen hat, so dass wir nun mit Walter und ner Menge Tauschpferde auf dem Weg nach Frankreich sind!
so! tbc... ihr habt es ja so gewollt!
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Re: [Spielbericht] Auf, auf nach Krankreich
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Antworten #11 am:
25. Januar 2008, 11:02:01 »
Die Reise ging weiter...
Bei der ersten Rast hatte unser Joseph das Gefühl das wir beobachtet werden.
Da war eine Krähe... Nach Kalles Ausführungen über Krähen ins Zusammenhang mit den arkanen Ritualen des Sturms und möglicher Spionage (durch Gabriele, s.o.) erledigte Esto die Sache vorsichtshalber mit seinem Bogen.
EDIT:
fast vergessen: Wir zogen weiter durch den Wald, schliefen im Wald und fanden einen Baum mit Gehängten mitten (!) im Wald. als wir näher ran gingen, insbesondere Kalle... gings los. 2 schlangenähnliche Lianen des Baumes griffen Kalle an konnten ihn jedoch nicht verletzen. Zum Glück standen die anderen außerhalb der Reichweite des Baumes. Kalle blinzelte sich hexermäßig weg und entging damit wohl seiner eigenen Erhängung. Mit verwirrten Gedanken entfernten wir uns wieder von diesem "lebendigen" Baum.
Am nächsten morgen wollten wir weiter als
Zitat von: Pilger
der große, elfische Aschestreuner
die 30 - 40 Bingenzwerge im Wald entdeckte. Vergleichbar mit dem Siff wollten die doch glatt Wegezoll haben, der vorerst ziemlich hoch angesetzt wurde. (5 Pferde?) Aber nachdem Tholas kurz alleine (die anderen waren ja zuweit weg um den "genauen" Wortlaut mitzubekommen) mit dem Anführer geredet hat, wurden doch nur 2 Pferde bezahlt! Hah!
Wir zogen weiter Richtung Krankreich....
Nach einiger Diskussion legten wir die Route nach Kränkreich fest. Durch die Wildnis! Wir ließen alle Dörfer etc aus und schlichen uns bis nach Hölln. Dort hatte unsere Gruppe wahrscheinlich mehr Glück als Verstand, da an den Toren sich bereits Häscher der Inqui befanden und wahrscheinlich nach Priestermördern Ausschau hielten. Irgwendwie managten wir es unbemerkt (vorallem die Brandzeichen an den "geliehen" Pferden
die bereits lebende Nahrung für uns geworden sind! ) an Ihnen vorbei zu ziehen.
So mit von Wirrung im Höllner Siff. Der Bruder Franz machte sich erstmal in sein Heimatkloster auf, während wir uns um Proviant kümmern wollten. Dann fiel uns ein, dass es vielleicht nicht klug ist mit ca. noch 10 Pferden im Siff abzusteigen... die gierigen Lumpen lungerten schon überall rum.
Also holten wir Franz ab und zogen umgehend weiter Richtung Westen... raus aus Hölln.
Wir zogen und zogen und irgendwann nach Tagen begann es zu regnen... und der Regen wurde immer schlimmer... wir waren nass... sehr nass... und zogen trotzdem weiter....
und zogen und zogen...
Dann kam eine Burgstadt in Sicht! Die erste Stadt in Krankreich! So durchnäßt und kurz vor den ersten Erkältungen stehend, dachten wir es sei eine gute Idee uns in der Burgstadt zu trocknen....
je näher wir kamen, desto unheimlicher wirkte die nicht unbedingt kleine Burgstadt... Es war alles verlassen!
Also quartierten wir uns direkt im Wachgebäude am Tor ein und trockneten unsere Sachen. Danach kam Wachenblablabla...
Es geschah direkt bei der ersten Wache... Kalle und ein Söldner standen bei den Pferden im Torbogen, als Kalle ein Geräusch hörte...
Esto hielt in einem Erker in der Stadtmauer Wache...
Kalle konnte durch die finstere Nacht nichts sehen und entschied sich "Zwergensicht" zu hexen... Es folgte eine Angstprobe, denn was Kalle sah, war anscheinend typisch für Krankreich: kranke Pestzombies in Massen!!! zu 100 wankten sie Richtung Torbogen und damit auch in Richtung von Kalle und den Pferden!
Es folgte der erste, knallende Schuß aus der Handbüchse von Kalle, der den Rest der Klugge wach rüttelte.
Esto sprang aus dem Abort...
Alle anderen wurden wach....
Und Kalle zauberte... Es materialisierte sich ein unsichtbares, undurchlässiges, etwa 1m breites/hohes Luftband zwischen dem Torbogen, das die herannahenden Untoten aufhielt... Die Massen zerquetschten sogar mehrere ihrer eigenen "Leute" an dieser undurchdringlichen Mauer aus Wind.(Cooler Zauber!
)
Dann ging die Rennerei los... Tholas nach unten, während sich Esto von ausserhalb näherte, die Söldner mit Ludwig die Treppe runter.
Kalle rief: "Holt meine Sachen!"
Tholas erschien an der Tür und schoß wie wild die Untoten ab, bis er irgendwann die Barriere aus Wind bemerkte... dann wurde nur noch gewartet bis mal ein zwei Pestzombies uber die unsichtbare Barriere gedrückt wurden.
in der Zwischenzeit:
Frontmann begab sich in Richtung Küche um seine Fackel anzuzünden. Bruder Franz schnappte sich die erst besten Sachen: Frontmanns! und stürmte die Treppe runter...
Joseph sammelt fleißig weiter Ausrüstung und den geistesgestörten Walter ein... Frontmann kam mit der Fackel zurück ins Zimmer und vermisste sein Schwert..
übersah aber auch Joseph, der mit ner Fackel im Raum stand und diese gerne angezündet bekommen hätte.
Zwischenzeitlich kamen verwirrende Kommandos aus dem Torbogen geschrien... (ich kan mich an "Git" und "das hintere" erinnern..
)
Aber anscheinend hatte auch v.Wirrungen die Idee, die Torgitter zu schließen und zog an beiden Hebeln....
Es fiel ein Gitter... das Gitter nach draußen!
Jetzt waren wir eingeschlossen und die Zombiemeute wurde nur noch dank Kalles Zauber aufgehalten...
Frontmann half den Adligen beim schließen des verklemmten, zweiten inneren Toregatters! krawum! wir waren erstmal sicher...
Es wurde das äußere Tor wieder geöffnet und wir rückten ab... schnell!
Krankreich das Land der Untoten?
Wir zogen weiter Richtung Pari....
tbc
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Re: [Spielbericht] Auf, auf nach Krankreich
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Antworten #12 am:
08. Februar 2008, 15:15:20 »
Pari wir kommen! ...ähh, kamen!
Also wir zogen weiter und weiter....
Im Laufe der langen Reise spielten wir uns immer besser ein, was die Lagersuche, Brennholzsuche (in Kombination mit der Bitte von Kalle, dass wir beim Holzsuchen auch auf Blitzeinschläge achten, da er für einen Zauber (als Zauberzutat!) einen vom Blitz getroffenen Ast braucht...) und Wacheinteilung angeht.
so vergingen die Tage....
Einmal näherten wir und einem Dorf, das belebt (Rauch stieg auds den Häusern auf!) aussah. Die Idee war Proviant zu kaufen. Jedoch erblickten Josef und Tholas die Bewohner, die sich mit Armbrüsten und was auch immer gerade verschanzten... Freundlich sahen die auch nicht aus, weshalb wir uns entschlossen haben, dann doch am Dorf vorbei zu ziehen.
Tage vergingen...
Den einen Abend wollte Tholas (mit Kalle auf "Holz"-Suche) nen verdammten Ast aufheben, als dieser sich schüttelte und ein 3m großer Baumhumaniod auferstand!
Tholas im Nahkampf...
aber egal, er zog sein Trittdorfer Langschwert und hieb auf das Wesen ein...
vielleicht hat er sogar Schaden abbekommen... da fegt Kalle nen ordentlichen Funkenblitz in die Kreatur und sie zerfiel wieder in Brennholz, das wir auch gleich weiter verwerteten.
und weitere Tage der Reise vergingen...
Ein nächstes Dorf... diesmal kam nur aus einem Hüttchen Rauch... jedoch der Friedhof hatte viele "frische" Gräber.... Esto, Kalle und Bruder Franz näherten sich der Hütte und riefen ein freundliches "allo"!
Die Tür ging auf und Pestkranker Nr. 1 kam den Dreien entgegen.
Dann wurde es etwas konfus... Esto ritt sofort davon, Kalle wollte sich anschließen, da beschloss Bruder Franz den Kranken heilen zu wollen, da entschied sich Esto um und wartete etwas entfernt. Kalle versuchte Bruder Franz die Heilsache auszureden, da keiner von uns angesteckt werden wollte... naja, jedenfalls versuchte Bruder Franz sein Glück und steckte sich glücklicherweise nicht an... naja, der Pestkranke war immer noch krank. Zu guter Letzt wollte Kalle den Kranken von seiner Qual befreien und schoß! Kawum! (mit ner Handbüchse!) Bruder Franz stellte fest, das er immer noch lebte und erledigte den Rest... DarcanGunstPunkte wurden fröhlich verteilt.
Danach gab es etwas Ärger mit unserem "Herrn", da v. Wirrungen die Tatsache, dass nun die Pest in unser Gruppe umgehen könnte, nicht gut fand.... wie auch andere Mitglieder der Reisegruppe... naja, Bruder Franz hatte nun sein eigenes Lagerfeuer...
und die Tage vergingen....
DANN kam Pari! Die gräßte Brugstadt die je einer von uns gesehen hatte.
Wir teilten uns auf, die Söldner und Ludwig blieben bei unseren Pferden und der Rest schritt Richtung Pari...
Dann kam es zur routinemäßigen Pestkontrolle am Tor von Pari... kostete einiges an Groschen. aber wir waren drin! Besorgten uns Proviant in Form von ner Menge Aschebrot. Bruder Franz ging in den Freimarktund schaute sich die Kathedrale an, die doch wahrhaftig größer war als die Hölln. Am nächsten Morgen trafen wir uns alle bei den Pferden wieder.
Es ging weiter Richtung Rien de Chatzaeu, wo der Fluch des armen Walter aufgehoben werden soll!
Hier
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